Über eine Milliarde Menschen hungern
Weltweit hungern mehr als eine Milliarde Menschen - das sind mehr als je zuvor. Das geht aus einem Bericht der UN-Ernährungs-Organisation FAO hervor, der heute in Rom vorgelegt wurde. Betroffen sei etwa jeder sechste Erdenbewohner. Schuld an der zugespitzten Lange ist nach Ansicht der FAO vor allem die weltweite Wirtschaftskrise. Die meisten Hungernden leben dem Bericht zufolge im asiatisch-pazifischen Raum. Dort gelten über 640 Millionen Menschen als unterernährt. In Afrika südlich der Sahara sind es mehr als 260 Millionen. Am schlimmsten ist die Lage im Kongo, wo drei Viertel der Bevölkerung betroffen sind.
PS: Nach unsererAnsicht schuldet nicht eine Krise etwas, sondern Menschen, die verantwortlich sind für die Krisen, und selbstverständlich das ökonomische System, das die Krisen heraufbeschwört. Und das momentan herrschende System, ist eben jenes, welches sich durch die Aneignung nicht selbst geleisteter Arbeit am Leben erhält. Also der Kapitalismus. Nur wegen der Konzentrierung alles Reichtumes in der Welt, der sich in nur wenigen Familien konzentriert, sind solche Verbrechen wie die Aushungerung ganzer Kontinente erst möglich geworden. Und dieses heimtückische System macht aus uns, den Satten, Mittäter, weil wir dieses menschenmordende System sogar noch weiter tolerieren und nicht endlich beenden.
Es wird endlich Zeit, dass wir die Millarden an Dollars zurückgeben, die wir der Dritten Welt gestohlen haben. Wie? Indem wir auf jeder weitere Aufrüstung gegen die Armen in der Welt verzichten, sondern anfangen ihnen wirklich zu helfen. (Cezar)
Pli ol miliardo da homoj malsatas
Tutmonde malsatas pli ol miliardo da homoj - tio estas pli ol kiam ajn antaŭe. Tio konstateblas laŭ raporto de la UN- organizo por nutrado, FAO, kiu hodiaŭ en Romo estis publikita. Koncernate laŭ ĝi estas proksimume ĉiu sesa Ter-loĝanto. La pliakrigitan situon kulpas laŭ opinio de FAO la mondvasta ekonomia krizo. La plej multaj malsatantoj vivas laŭ la raporto en la azia-pacifika spaco. Tie 640 milionoj da homoj oficale estas maltro nutrataj. En Afriko kaj sude de la Saharo estas 260 milionoj da ili. Plej terure estas en Kongo, kie du trionoj de la loĝantaro estas nutrataj maltro.
PS: Laŭ nia opinio ne iu krizo kulpas ion, sed homoj, kiuj respondecas por la krizoj, kaj kompreneble la ekonomia sistemo, kiu fakte eldevigas tiajn krizojn. Kaj la momente reganta sistemo estas ĝuste tiu, kiu vivtenas sin per alpropriigo de ne mem farita laboro. Do, la kapitalismo. Nur pro la koncentriĝo de la monda kapitalo en malmultaj familioj, tiaj krimoj kiel ekz. la elmasatigo de tutaj kontinentoj, fariĝis efektive eblaj. Kaj tiu insida sistemo faras el ni, el la sataj, eĉ kunkrimulojn ĉar ni eĉ plu toleras kaj ne finas tiun hommurdigan sistemon.
Fariĝas finfine tempo, ke ni redonas la miliardojn da dolaroj, kiujn ni ŝtelis el la Tria Mondo. Kiel? Per tio, ke ni rezignas pri ĉiu aldona produktado de armiloj kontraŭ la povruloj de l' mondo, sed komencas vere helpi ilin.
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Kunterbunt says:
Aber leider ist kein Ende zusehen !!
Cezar /Kaiserpro says:
Sechs Maultaschen bringen immerhin die Medien zum Kochen! Aber wenn Milliarden verhungern, regt sich keiner mehr auf. Was ist das bloss für ein Irrenhaus, diese Orwell-Welt, in der wir leider leben müssen. Und da schwafeln die Richter noch von Vertrauensbeweisen, die die Frau mit den Maultaschen verspielt habe. Eine unglaubliche Frechcheit der Richter, die so noch ihren Hassgeifer verspritzen auf alles, was heutzutage so unglücklich dran ist, um für die wahre Schurkenklasse weiter arbeiten müssen..
Cezar /Kaiser edited this comment 7 weeks ago.
.wildwuchspro replies:
ich hoffe ja immer noch, dass diejenigen, die die höchst antisoziale weltordnung unterstützen, immer weniger werden. auch wenn ich ehrlich gesagt, nicht dran glaube.
dafür gibts zu viele, die machtgeil und korrupt sind. es ist nicht hassgeifer, was sie beherrscht sondern eine scheinbar mit humanistisch-moralischen grundsätzen verknüpfte überzeugung, der allerdings jegliches mitfühlen abgeht. mitgefühl setzt ein autonomes selbst voraus, das sich aus miteinander statt aus gegeneinander - und zwar nicht nur auf seilschaften bezogen - agiert.
Cezar /Kaiserpro says:
Stanislaw Rynduch says:
Unu esperon ni ja havas; la fino de "humana" imperialista kapitalismo jam ĉe horizonto!
Dorothea Kaiser says:
Neuza Brienze says:
Cezar /Kaiserpro replies:
Papiliaj salutoj de Cez!