Cezar /Kaiser Published on October 15, 2009
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Pli ol miliardo da homoj malsatas - Mehr als eine Milliarde Menschen hungern

Thursday October 15, 2009 at 09:19AM


Über eine Milliarde Menschen hungern

Weltweit hungern mehr als eine Milliarde Menschen - das sind mehr als je zuvor. Das geht aus einem Bericht der UN-Ernährungs-Organisation FAO hervor, der heute in Rom vorgelegt wurde. Betroffen sei etwa jeder sechste Erdenbewohner. Schuld an der zugespitzten Lange ist nach Ansicht der FAO vor allem die weltweite Wirtschaftskrise. Die meisten Hungernden leben dem Bericht zufolge im asiatisch-pazifischen Raum. Dort gelten über 640 Millionen Menschen als unterernährt. In Afrika südlich der Sahara sind es mehr als 260 Millionen. Am schlimmsten ist die Lage im Kongo, wo drei Viertel der Bevölkerung betroffen sind.

PS: Nach unsererAnsicht schuldet nicht eine Krise etwas, sondern Menschen, die verantwortlich sind für die Krisen, und selbstverständlich das ökonomische System, das die Krisen heraufbeschwört. Und das momentan herrschende System, ist eben jenes, welches sich durch die Aneignung nicht selbst geleisteter Arbeit am Leben erhält. Also der Kapitalismus. Nur wegen der Konzentrierung alles Reichtumes in der Welt, der sich in nur wenigen Familien konzentriert, sind solche Verbrechen wie die Aushungerung ganzer Kontinente erst möglich geworden. Und dieses heimtückische System macht aus uns, den Satten, Mittäter, weil wir dieses menschenmordende System sogar noch weiter tolerieren und nicht endlich beenden.

Es wird endlich Zeit, dass wir die Millarden an Dollars zurückgeben, die wir der Dritten Welt gestohlen haben. Wie? Indem wir auf jeder weitere Aufrüstung gegen die Armen in der Welt verzichten, sondern anfangen ihnen wirklich zu helfen. (Cezar)



Pli ol miliardo da homoj malsatas

Tutmonde malsatas pli ol miliardo da homoj - tio estas pli ol kiam ajn antaŭe. Tio konstateblas laŭ raporto de la UN- organizo por nutrado, FAO, kiu hodiaŭ en Romo estis publikita. Koncernate laŭ ĝi estas proksimume ĉiu sesa Ter-loĝanto. La pliakrigitan situon kulpas laŭ opinio de FAO la mondvasta ekonomia krizo. La plej multaj malsatantoj vivas laŭ la raporto en la azia-pacifika spaco. Tie 640 milionoj da homoj oficale estas maltro nutrataj. En Afriko kaj sude de la Saharo estas 260 milionoj da ili. Plej terure estas en Kongo, kie du trionoj de la loĝantaro estas nutrataj maltro.


PS: Laŭ nia opinio ne iu krizo kulpas ion, sed homoj, kiuj respondecas por la krizoj, kaj kompreneble la ekonomia sistemo, kiu fakte eldevigas tiajn krizojn. Kaj la momente reganta sistemo estas ĝuste tiu, kiu vivtenas sin per alpropriigo de ne mem farita laboro. Do, la kapitalismo. Nur pro la koncentriĝo de la monda kapitalo en malmultaj familioj, tiaj krimoj kiel ekz. la elmasatigo de tutaj kontinentoj, fariĝis efektive eblaj. Kaj tiu insida sistemo faras el ni, el la sataj, eĉ kunkrimulojn ĉar ni eĉ plu toleras kaj ne finas tiun hommurdigan sistemon.

Fariĝas finfine tempo, ke ni redonas la miliardojn da dolaroj, kiujn ni ŝtelis el la Tria Mondo. Kiel? Per tio, ke ni rezignas pri ĉiu aldona produktado de armiloj kontraŭ la povruloj de l' mondo, sed komencas vere helpi ilin.

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8 Comments / add your comment?

Kunterbunt says:
Wir ersticken in Lebensmittel (jedes Dorf hat ja schon bald 5 Supermärkte - was da weggeschmissen wird) und jeder sechste Mensch auf dieser Erde muss hungern. Ein Skandal .
Aber leider ist kein Ende zusehen !!
Posted 7 weeks ago. ( permalink / translate )
Cezar /Kaiserpro says:
Das Schlimmste, was wir Menschen an Überholtem mitschleppen ist die Überzeugung, dass man doch nichts machen könne. Das ist sehr systemkonform, obwohl es nicht gleich so aussieht, denn SO SOLLEN wir denken. Banker stehlen Milliarden, und werden dann noch abgefunden, wenn die Börse kracht. Aber wenn man wegen sechs "mitgenommenen Maulltaschen, die eh nur nur im Müll gelandet wären, seine Arbeit verliert, dann ist das gerecht, dann sagen die doppelgesichtigen Juristen ihr moraltrunkenes frohes Amen dazu. Alte Frauen zu jagen ist eben leichter als gegen die Bosse anzukämpfen. Die Arbeiter und kleinen Leute sind die größten Esel, die sich denken lassen. Sie akzeptieren dieses Schwachsinn noch und ducken sich weiter. Dabei wäre wegen so etwas der Generalstreik ein passende Antwort für alle Ausbeuter, die ihren Rachen nicht voll genug kriegen können. Schön wär's, wenn der Arbeiter nicht des Arbeiters zweitgrößter Teufel wäre, ein Verräter an sich selbst. Die viel zitierte Solidarität der Arbeiter ist leider nur noch eine leere Worthülse, kaum je wirklich antreffbar.

Sechs Maultaschen bringen immerhin die Medien zum Kochen! Aber wenn Milliarden verhungern, regt sich keiner mehr auf. Was ist das bloss für ein Irrenhaus, diese Orwell-Welt, in der wir leider leben müssen. Und da schwafeln die Richter noch von Vertrauensbeweisen, die die Frau mit den Maultaschen verspielt habe. Eine unglaubliche Frechcheit der Richter, die so noch ihren Hassgeifer verspritzen auf alles, was heutzutage so unglücklich dran ist, um für die wahre Schurkenklasse weiter arbeiten müssen..
Posted 7 weeks ago. ( permalink / translate )
Cezar /Kaiser edited this comment 7 weeks ago.
.wildwuchspro replies:
du hast recht. wir leben in einer offenen psychiatrie, die von zombies beherrscht wird. ich empfehle den film "we feed the world", nur wenn der/die einzelne sein/ihr verhalten ändert, ändert sich was an diesen unmenschlichen verhältnissen.

ich hoffe ja immer noch, dass diejenigen, die die höchst antisoziale weltordnung unterstützen, immer weniger werden. auch wenn ich ehrlich gesagt, nicht dran glaube.

dafür gibts zu viele, die machtgeil und korrupt sind. es ist nicht hassgeifer, was sie beherrscht sondern eine scheinbar mit humanistisch-moralischen grundsätzen verknüpfte überzeugung, der allerdings jegliches mitfühlen abgeht. mitgefühl setzt ein autonomes selbst voraus, das sich aus miteinander statt aus gegeneinander - und zwar nicht nur auf seilschaften bezogen - agiert.
Posted 7 weeks ago. ( permalink / translate )
Cezar /Kaiserpro says:
Sie sind Christen und Mörder, Eklektiker. Doppeldenker, wie sie Orwell genial charakterisierte. Sie denken Frieden und machen Krieg, sie kämpfen für Demokratie und schiessen gleichzeitig auf Zivilbevölkerung. Sie reden den gazen Tag von Freiheit, aber die Freiheit, die sie meinen ist Unfreiheit für die meisten, ein abgenagter wertloser Knochen. Sie haben Moral, aber es ist nur eine Siegermoral, eine Klassenmoral, der Besiegte beisst ins Gras. Totalherrschaftt aber macht blind und dumm für die Realität. Und darum denke ich - die Weltrevolution ist nah:)! Und die Blinden und Tauben werden sie nicht aufhalten können, wenn es dann für sie zu spät ist. Für mich ist Marx nicht erledigt: der ist erst noch dran! Und diesmal richtig! Zitat vom Trottel Honecker: "Denn den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf."
Posted 7 weeks ago. ( permalink / translate )
Stanislaw Rynduch says:
Se tie oni povus " trovi " petroleon aŭ diamantoj oni tuj "helpus" per tuta armeo.Pli bone ili sendos tien Dion , ke ili esperu.
Unu esperon ni ja havas; la fino de "humana" imperialista kapitalismo jam ĉe horizonto!
Posted 6 weeks ago. ( permalink )
Dorothea Kaiser says:
Kaj kio venos poste, ĉu 0rwell 1984?
Posted 6 weeks ago. ( permalink )
Neuza Brienze says:
La tuta mondo bezonas vidi tiun videon; pli ol vidi ekkonscii pri la neceso ion fari.
Posted 5 weeks ago. ( permalink / translate )
Cezar /Kaiserpro replies:
Jes, vi pravas, kara Neŭza!

Papiliaj salutoj de Cez!
Posted 11 days ago. ( permalink )

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