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Hier blogged der Elf

Byggvir of Barleys Foto Blog in Ergänzung zum Blog byggvir.blogger.de

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January 7, 2010

Linsenfehler korrigieren

Ich bin begeistert. Bisher hab ich mir über Verzerrungen der Linsen keine Gedanken gemacht. Doch mit dem neuen Tamron hat es mich schon geärgert, dass das Bild bei 18 mm eine sehr starke Tonnenverzerrung aufweist. Also googlen. Ich kann doch nicht der einzige sein und es muss ein Programm geben, dass die Verzerrung korrigiert.

Gefunden hab ich lensfun, dass sich - nach ein Bisschen probieren - in UFRAW integriert. (Musste mich nach dem Installieren erst wieder an den Befehl ldconfig erinnern! Dann wurde die Bibliothek auch von UFRAW gefunden.) Gestartet, Kamera, und Linse ausgewählt (das Tamron ist tatsächlich unter den bekannten Linsen und Schwub die Wupp die krummen Linien waren gerade! Bilder gibt es morgen.

[Update] Nun auch ein Bild dazu.

Tamron 18-200mm F/3,5-6,3
Tamron 18-200mm F/3,5-6,3



Published at 10:04PM ( 7 comments / 23 visits )
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January 7, 2010

Ich habe gewonnen im ...

... Messe-Gewinnspiel 2009 von Manfrotto. Und zwar das Tamron 18-200mm F/3,5-6,3 Di II und es ist breits heute gekommen. Der erste Eindruck ist gut. Mir gefallen die Tamron Objektive sehr. Schön leicht, sehr guter Autofokus, was ich nicht von alle sagen kann, aber ich fokussiere lieber per Hand. Mal sehen, wann die ersten verbreitbaren Bilder da sind. Erste Versuche sind vielversprechend. Nur die Tonnenverzerrung im Weitwinkelbereich stört etwas. Es hat aber durchaus Chancen auf den Titel "Spaziergangsobjektiv".

Published at 12:16PM ( 11 comments / 39 visits )
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January 7, 2010

Was ich schon immer mal fotografieren wollte - How it was done

Was ich schon lange fotografieren wollte ...
Was ich schon lange fotografie…
Der Licht zur morgendlichen blauen Stunde gepaart mit den Straßenlaternen für den Zebrastreifen vor unserer Haustür (ja, wir haben unseren eigenen Zebrastreifen; man könnt sich ja sonst nichts, ist eine erstklassige Markierung für Wegbeschreibungen "beim Zebrastreifen") fasziniert mich immer wieder. So bin ich denn heute - im Urlaub - früher aufgestanden um ein wenig zu experimentieren.

Den internen Blitz habe ich für diese Bild abgeschaltet. [Update] Steuerbord Rechts [End Upade] - ungefähr 5 Uhr, wenn der Tisch in der Mitte der Uhr liegt und Zwölf rechtvoraus ist, steht ein gegen die Decke gerichtetes Nikon SB 600 TTL 0 EV. Zeitautomatik, Blende 5,6 und Blitzeinstellung auf "slow rear". Kein Licht in der Küche. Damit bestimmt die Kamera die Belichtungszeit im wesentlichen anhand des Lichtes, das durchs Fenster scheint und der Blitz hellt den dunklen Raum auf. Alles andere macht die Automatik der Kamera und ich denke, sie hat den Job ganz gut gemacht.

Published at 08:17AM ( 12 comments / 40 visits )
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January 4, 2010

Ich kann mich nicht entscheiden ...

Byggvir and I - Red Nose
Byggvir and I - Red Nose
so oder so
Byggvir and I - Red Nose
Byggvir and I - Red Nose

Ohne oder mit blauem Filter auf dem hinteren Blitzlicht?

Published at 09:43PM ( 26 comments / 81 visits )
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January 4, 2010

Byggvir and I - How it was done

Byggvir and I
Byggvir and I
Durch das Buch von Joe McNally wurde ich auf die Möglichkeit der Mehrfachbelichtung mit der Nikon D 80 aufmerksam. Durch die Mehrfachbelichtung kann man eine Person zeimal auf das Fot bannen, ohne lange mit GIMP oder Photoshop und Masken experimentieren zu müssen. Während Joe McNally je links und rechts ein Blitzlichtgerät nutzte, nahme ich ein Gerät, dass ich immer umstellen musste. Mit zwei Geräten ist es dahingehen einfacher, dass man eins in die Gruppe A , das ander in die Gruppe B nehmen kann und jeweils die eine oder andere Gruppe deaktiviert. Es entfällt das Umstellen.

Da ich zwar zwei Geräte habe, aber nicht zwischen den Bildern auch noch zur Kamera laufen wollte, begnügte ich mich mit einem Geräte, das ich immer von links nach rechts stellen musste. Dafür musste ich den Nachteil i Kauf nehmen, dass ich das Gerät zwischen zwei Versuchen nie auf die exakt gleiche Position stellte. Den Boden markieren? Irgendwann ist eine Grenze erreicht.

Byggvir and I - Red Nose
Byggvir and I - Red Nose
Die eigene Position zu finden ist nicht einfach. Aber mit einer Markierung genau in der Mitte des Bilde kann man den rechten oder linken Fuß immer auf die gleiche Stelle setzen. Dann nur die Nase oder den Finger nicht zu weit und weit genug ins Bild "schieben". Kamera auf Mehrfachbelichtung, positionieren, Fernauslöser drücken, umdrehen, Bitz umstellen, positionieren, Fernauslöser drücken, zur Kamera kontrollieren, D 80 wieder auf Mehrfachbelichtung stellen. Das mache man so lange, bis es passt, was recht lange dauern kann. Mal ist der Abstand zu groß, mal zu klein. Dann stimmt die Belichtung der einen oder anderen Hälfte nicht 100% usw. Aber iregendwann passt es. Alternativ kann man zwei Einzelbilder nehmen und sie mit GIMP selbst zusammenbauen.

Published at 09:26PM ( 0 comments / 33 visits )
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December 30, 2009

Neue Bücher

Erstmal wünsche ich allen eine Frohe Weihnacht gehabt zu haben. Wir waren dieses Jahr wieder etwas unterwegs. Ich habe jede Menge Bilder geschossen aber keine, die ich hier veröffentlichen möchte.

Zu Weihnachten gab es zwei neue Bücher, die ich gerade lese.

Joe McNally: The Hot Shoe Diaries, und

Jeff Smith: Posing for Portrait Photography: A Head-To-Toe Guide

Das Posing hab ich schon mal mit meienr Frau geübt. Bei Joe McNally bin ich noch nicht durch. Erste Anregungen hab konnte ich beim Posing üben aber ausprobieren.

Alles nicht so einfach, wie es erklärt wird und auf den Bildern nachher aussieht. Da hilft nur üben, üben, üben.

Interessant fand ich bei Joe McNally die Erklärung zur Haltung der Kamera. Jetzt versuche ich mich gerade umzugewöhnen. Im Querformat ist das ja recht einfach, aber im Hochformat bekomm ich kein Auge ans Objektiv. Mist.

Published at 09:56PM ( 10 comments / 55 visits )
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December 4, 2009

Ich baue mir ein Lichtzelt

Lichtzelt
Lichtzelt
Es ließ mir heute keine Ruhe. Nach verschiedenen Tipps im Internet wollte ich meine eigene Idee eines Lichtzeltes umsetzen. Ganz langsam reifte der Plan. Als erstes ging ich in ein Schrebwarengeschäft um Fotokarton zu kaufen und zu sehen, ob es geeignetes transparentes Papier gab. Es gab alles was mein Herz begehrte. Ich fand sogar einen großen Bogen schwarzen Karton 100 x 70 cm, der als Hintergrund dienen konnte. Vorsicht: Der einfache Karton kostete ca 2€, der richtig feste dicke Karton schlägt gleich mit 12 € zu Buche. Ich beschloss erstmal nur 2 € zu investieren. Sollte er sich bewähren, aber nicht stabil genug sein, dann kann ich immer noch den anderen Kaufen. Die 2€ sind da zu verschmerzen. Für ein rechteckiges, variables Lichtzelt erstand ich zusätzlich 4 x schwarzen und 4 x weißen Karton der Größe 70 x 50 cm. Transparentes Papier, das mir hinreichend weiß erschien, gab es in der Größe 63 x 45 cm. Auch hier nahm ich 4, jeweils für die Seiten, oben und hinten. Man weiß ja nie. Alles in allem legte ich 12,75 Euro auf den Tisch.

Als Basis für den Rahmen entschied ich mich für Kantholz. Die Idee stabil zu bauen und 30 mm im Quadrat zu nehmen verwarf ich beim Anblick der Preise. Von 20 mm auf 22 mm tat der Preis einen Sprung um gut 100%. Ich wollte ja preiswert bauen und nicht in die Preislagen professionellen Equiments gelangen. Als Größe hatte ich mir vorher 50 * 70 * 60 cm ausgerechnet. Dies kommt mit den Kanthölzern hervorragend hin, denn die sind 240 cm. Aus zweien kann ich zwei 50 cm und zwei 70 cm Kanten sägen und das dritte gibt vier 60 cm Kanten. Für meinen großen Karton brauchte ich 70 cm Breite.

Den Gedanken, den Rahmen steckbar zu gestalten und mit nicht verleimten Dübeln zu arbeiten, verwarf ich. Überlegungen ihn irgendwie klappbar zu machen scheiterten am Preis. Schaniere sind zu teuer. Ich vertraute daher auf einfache Winkel. Das 50er Pack erwies sich all preisgünstig. Einzel hätten die benötigten 16 Winkel etwa 15 € gekosten. Das 50er Pack kam auf ~8 €. Verstehe einer diese Preisgestaltung. Winkel kann ich immer gebrauchen, blieben 34 Winkel für die Zukunft. Für die Winkel brauchte ich noch Schrauben. Frage: Hatte ich noch genug von den letzten Einkäufen über? Ich kaufe immer ein paar mehr und ... Kein Risiko eingehen. Wenn ich doch nicht die passenden Schrauben hatte, dann müsste ich nochmal vorbeikommen. Notfalls gesellen sich nochmal 50 Schrauben zu den vorhandenen. Beim nächsten Mal wird es nicht anders sein. Mit den Preisen für Schrauben verhält es sich wie mit den Winkeln. Also gleich das 100er Pack. Welche Größe sollte ich nehmen. 10 mm lange schienen mir zu zierlich. Also 12 mm. Kopfgröße geschätzt, weil ich die Verpackung nicht öffnen wolte, 3,5 mm. Die erwies sich später als zu groß, d.h. der Kopf versinkt nicht im Winkel. Aber es geht nicht um die Schönheit des Rahmen. 2,5 mm sieht zwar zierlich aus, ist aber passend für die kleinen Winkel. Schlechtes Augenmaß. Die 100er Packung erwies sich später als gar nicht so schlecht, denn 16 Winkel mit 4 Schrauben sind schon 64 Schrauben. Das hatte ich mir nach dem Motteo 100 müssen reichen, nicht ausgrechnet. Die hätte ich wohl nicht mehr gehabt.

Quick and Dirty  im Lichtzelt
Quick and Dirty im Lichtzelt
War blieb noch die Frage: Wie befestige ich das Papier am Rahmen? Tacker? Zu unflexibel. Kleben und zwar mit Klettband! Klettband gibt es getrennt als Meterware getrennt nach Flausch und Klett. Getrennt ist gar nicht schlecht, denn ich brauche ja nur ein Blatt auf einer Seite, möchte aber zwischen schwarzem oder weißem Karton und Transparentpapier wechseln können. Da ich nur einen Meter von beiden mitnahm, muss ich wohl noch etwas Flausch bei nächster Gelegenheit kaufen.

Alles im allem lag ich am Ende bei 19€. Ich frage mich jetzt, wie die Kasse auf 19 € kommt. Zusammen also 31 €.

Dann noch 1 1/2 Stunden sägen und schrauben und fertig war der Rahmen. Beim Schrauben erkannte ich noch, dass die 12 mm Schrauben sich ab und an, wenn ich etwas schlecht ausgerichtet hatte von linkt und rechts im inneren des Kantholz traffen. Sieht alles etwas schief und einfach aus aber mehr Sorgfalt bedeutet auch mehr Zeit. Und wo wäre da der Gewinn. Der große schwarze Karton fügte sich als Boden geradezu ideal in den Rahmen und hat ein kleine Hohlkehle am hinteren Ende. Für die Aufnahme des Aufbaus musste ich mir mal kurz die Digikam meines Sohnes ausleihen. Die Seitenteile hab ich noch weggelassen, aber mit dem Klettband sind die im Nu angebracht.

Und hier nun ein erstes schnelles Foto, quicky and dirty!

Published at 08:47PM ( 5 comments / 135 visits )
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December 3rd, 2009

How was it done: Wohnzimmertisch als Studio 2

Lasziv
Lasziv
Nach den gestrigen Erfahrungen mit der Blauen Vase und dem Aschenbecher ließ mich die Idee nicht los, es auch mal mit der Gliederpuppe zu versuchen. Übung macht den Meister. Die Idee den Pol-Filter zu nutzen erwies sich schon bei der Ausrichtung der Kamera als Gold wert. Die Spiegelung lässt sich damit besser herausarbeiten. Dies ist wohl eine nicht häufige Anwendung des Pol-Filters.

Bedrückt
Bedrückt
Diesmal reichten drei Versuche und das Bild war im Kasten. Für das zweite Bild brauchte ich wieder länger, denn meine weiße Pappe erwies sich als vorn und hinten zu kurz für eine aufrechte Position, die die Spiegelung des gesamten Männchens zeigt. Je näher man auf Ebene der Tischplatte ist, desto besser ist übrigens die Spiegelung. Um aber den Nachteil des zu kurzen Kartons auszugleichen, musste ich einen höheren Standpunkt wählen. Neuen Karton kaufen? Zu viel Aufwand. Am Ende entschloss ich mich zu einem goldenen Schnitt und wechselte von weiß auf schwarz als Hintergrund, was meiner Ansicht nach für die Stimmung der Körperhaltung besser ist. Interessante Idee Stimmungen durch die Körperhaltung eines Gliedermännchens auszudrücken. (Nicht von mir, sondern auf der Suche nach Gliederpuppenbildern gefunden.) Es geht grundsätzlich.



PS: Idee von http://www.photographie.de/page.php?modul=Gallery&op=showimg&iid=164873&details=show&zps=12

Published at 03:48PM ( 13 comments / 114 visits )
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December 2nd, 2009

How was it done: Wohnzimmertisch als Studio

Aschenbecher mit Vase (1)
Aschenbecher mit Vase (1)
Im Gegensatz zu meiner Frau gefallen mir dieser blaue Aschenbecher und die Vase. Also müssen sie ab und an als Fotoobjekt herhalten. Bei den einfachen Versuchen mit drei Blitzgeräten (ein internes um ehrlich zu sein) auf einer über die Badewanne gelegten weißen Leinwand und Fotokarton als Hintergrund mit Hohlkehle, fehlte mir beim letzten Foto die Spiegelung, frei nach dem Motto: Spiegelungen sind immer gut.

Heute kam ich auf die Idee den Wohnzimmertisch zu als Untergrund für die Spiegelungen zu missbrauchen. Er besteht aus einer oberen, klaren Glasplatte und darunter eine Milchglasscheibe. [Günstiger komme ich nicht an eine Softbox.] Das störende dunkel blaue Sofa im Hintergrund deckte ich durch Karton ab. Um störende Lichter von außen zu vermeiden, ließ ich die Rolladen herunter.

Ein Blitzgerät kam unter den Tisch, eins rechts neben die Kamera und das eingebaute Blitz ließ mir keine Wahl.

Aschenbecher mit Vase (2)
Aschenbecher mit Vase (2)
Die ersten Versuche mit einem schwarzen Hintergrund waren dürftig, also hab ich zum weißen Karton gegriffen. Nach zig Versuchen hatte ieinen passenden Aufbau insbesondere mit dem Hintergrund gefunden. Den Winkel des rechten Blitz hab ich nach einigen Versuchen so verändert, dass der Schatten der Vase auf den Hintergrund fällt. Die hintere Kante des Tisches ließ sich leider nicht vermeiden. Aber mit etwas Abstand des Karton zum Tisch tritt ihr Schatten nicht so stark in Erscheinung.

Wie ich die Spiegelung kräftiger herausarbeiten kann, hab ich noch nicht rausgefunden. Vielleicht sollte ich es mal mit einem Polfilter versuchen.



Published at 03:46PM ( 6 comments / 96 visits )
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October 12, 2009

70.000 - Im Laufe des Tages hat ...

der 70.000-ste Besuch anonym und - zumindest von mir - unbemerkt stattgefunden. Eigentlich wollte ich ihn unkommentiert zur Kenntnis nehmen, aber es hat mich doch zu sehr gefreut, um nicht folgendes zu schreiben:

Herzlichen Dank allen, die hier regelmäßig vorbeischauen und damit verhindern, dass ich diese "Fotosucht" wieder abschütteln kann.

Eine schöne Woche

Thomas alias Byggvir

Published at 06:15PM ( 10 comments / 359 visits )
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October 10, 2009

Gustav Peter Wöhler Band im Pantheon

Wir waren Gestern zum Konzert der Gustav Peter Wöhler Band im Pantheon. Absolute Spitze! Kann ich nur empfehlen.

Published at 07:48AM ( 3 comments / 137 visits )
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October 5, 2009

Aufputschmittel für Bilder

Nachdem man bei einem drei Tagestripp durch Paris nicht viel Rücksicnht auf die Tageszeit und richtige Beleuchtung nehmen kann (gucken - passt nicht - nächsten Tag wiederkommen), hab ich gestern nach einem Aufputschmittel für das folgende Bild gesucht.

Bild 1 zeigt das "Original", wie es die Nikon D 80 in jpg wandelt (Hier mit digikam RAW-Daten ins png-Format gewandelt). Dies Bild ist sehr hell, was dem Eindruck vor Ort entspricht. Die Figur wirkt kaum plastisch. Was tun?
Bild 2 zeigt eine Bearbeitung mit dem RAW-Konverter. Hier habe ich die Kontraste etwas verstärkt. Besser, aber der Hintergrund ist zu unruhig.
Bild 3 ist eine S/W-Variation im Grünton mit Orangefilter, drastischer Korrektur der Helligkeitskurve (mittlere Töne stark abgedunkelt). Da die Skulptur weiß ist, schadet eine Umwandlung nach s/w nicht.
Bild 4 entspricht Bild 3, jedoch ohne Grüntönung mit leicht veränderter Helligkeitskurve und Kontrastanpassung. Dies Bild gefällt mir besser, weil die Figuren etwas plastischer wirken.
Bild 5 ist aus dem RAW-Konverter entstanden, indem ich eine Wellenlinie mit drei Bergen und drei Tälern über die Helligkeitsverteilung gelegt habe. Der EIndruck wird dadurch leicht metalisch, die Skulptur etwas plastsicher. Außerdem werden Verschmutzungen auf dem Sensor extrem verstärkt, was ich hier belassen, in den nachfolgenden Bildern jedoch mit GIMP korrigiert habe. Leider hebt die Skulptur sich im unteren Teil nicht gut vom Hintergrund ab. (BTW: Analog entstand das Bild des Obelisken auf dem Place de la Concorde und der Laternen.)
Für Bild 6 (und die folgenden) habe ich die Skulptur daher freigestellt und der original Hintergrund verblasst. Hat mich nicht überzeugt.
In Bild 7 wurde das Skulptur mit Gimp mit einem leichten Glamor-Effekt versehen und orage eingefärbt.
Für Bild 8 wurde der Hintergrund nochmals mit dem Original überlagert. Der Hintergrund hat damit jedoch einen anderen Stil als die Skulptur.






Paris - LE SERMENT DE SPARTACVS
Paris - LE SERMENT DE SPARTACV…

Letztlich hab ich mich für diese Variante entschieden. Wahrscheinlich, weil ich so viel Zeit mit dem Experimentieren verbracht habe. Allerdings scheint es am Besten in einem größeren Format zu sein. Die Veränderungen sind drastisch, aber mit der Grund Idee der Wellenförmigen deformierung der Helligkeitskurve hab ich dann noch ein zweites Bild - diesmal deutlich dezenter - bearbeitet. Doch davon morgen.

Published at 08:10PM ( 9 comments / 179 visits )
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October 4, 2009

Rosen

Wenn ich bei einem Spaziergang in fremde Gärten schau, sehe ich noch jede Menge blühende Rosen. Unsere zwei haben ihre Blüten schon vor Monaten verloren.

Was mache ich falsch?

Nächstes Jahr pflanze ich den Vorgarten mit Rosen zu.



Published at 06:40AM ( 3 comments / 123 visits )
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October 2nd, 2009

Virus

Der Rechner meines Sohnes hat wieder einer Virus. [Kraftausdruck] Windows. Kann meine Zeit auch mit schöneren Dingen als PC-Doktorspiele verbringen.

Published at 07:20PM ( 5 comments / 144 visits )
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September 25, 2009

5. Rheinbacher Gospelnacht

Heute Abend findet die 5. Rheinbacher Gospelnacht statt. Gestern, Freitag, war Generalprobe und ich konnte mich mit den Lichtverhältnissen vertraut machen. Zwar waren anfangs die Scheinwerfer noch nicht installiert, aber am Ende musste ich feststellen, dass die auch nicht viel bringen. Es geht wohl nichts über ein paar Blitzgeräte zum Ausleuchten. Leider hab ich nur eines. Aber die beiden lichtstarken Tamron Objektive haben sich schon bei der Generalprobe bewährt. Ich habe unter den ersten 100 Bildern deutlich weniger Ausschuss als vor zwei Jahren!

Ich bin gespann auf heute Abend!

PS. Nachsehen hat ergeben, bei der 4. Gospelnacht vor zwei Jahren, hatte ich noch keine DSLR.

Published at 11:21PM ( 0 comments / 152 visits )
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September 13, 2009

Selbstbildnis im Türrahmen / Self portraits in the door frame

[DE] "Selbst" ist das preiswerteste Fotomodell. Keine Fragen, keine Klagen. Schlafzimmer oder Wohnzimemr bieten ausreichend Platz und der Flur hinter der Tür bildet einen neutralen, akzeptablen Hintergrund.

Nur wie richtet man / frau die Kamera auf sich selbst aus. Nach zahlreichen Fehlversuchen wächst zwar die Erfahrung, aber immer wieder steht man zu weit links, rechts sitzt zu hoch oder tief. Ist das Bild gut ausgerichtet, ist das Grinsen grauenhaft.

Nun für das Lächeln gibt es zahlreiche Tipps und Tricks. Backen aufblasen und dann ausatmen, Cheese, Affensch... (wo drückt man da ab? Kurz vor dem Ei?).

Hilfsrahmen
Hilfsrahmen
Für das Ausrichten hab ich mir nun einen Rahmen gebaut. Vier Holzleisten 5x10x900 mm (zusammen ~ 3€) zu einem Rahmen getackert und mit Klebestreifen in den Türrahmen geklebt. Das Innenmaß des Ramens ist 40x60 cm. Zwei hab ich auf 60 cm gekürzt. Genau muss man nicht arbeiten, denn es ist ein reines Hilfsmittel.

Nach dem Justieren des Rahmens wird die Kamera ausgerichtet. Auszoomen, Ausrichten, Einzoomen, so dass der Rahmen knapp außerhalb des Bilde liegt. Zum Scharfstellen hab ich das Stativ mit Blitzlicht in den Rahmen gestellt.

Der "Rahmen" kann natürlich auch irgendwo im Raum an Fäden von der Decke herabhängen. Dabei gilt: Je leichter der Rahmen, desto weniger Ärger mit dem Tesafilm. Da er nichts aushalten muss, können es die kleinsten Holzlatten sein, die es gibt. Ich hab eine Nummer größer genommen, was sich für das Tackern positive erwiesen hat. Allerdings dringen die Klammer an der anderen Seite durch. Wenn kümmerts. Pickst nur wenn man unvorsichtig ist. ;-)

Erstes Ergebnis:

Nichts hören, sehen, sagen
Nichts hören, sehen, sagen











[EN] "Self" is the least expensive model. No questions, no complaints. Bedrooms or sitting room offer enough space and the corridor behind the door is a neutral and acceptable background.

How can you directed the camera to yourself. Expirience grows with numerous failed attempts, but you sit too far left, right, high or low. If the image is well aligned, the grin is terrible.

Now, for the smile, there are numerous tips and tricks. Bake puff and then exhale, say "Cheese", "Affensch ..." (where you fire off there? Shortly before the "ei" or "ee"?).

For the alignment, I've now built me a frame. Four wooden strips 5x10x900 mm (together ~ 3 €) stapled to a frame and taped to the door frame. The internal dimension of the frame is 40x60 cm. Two I've shortened therefore to 60 cm. You need not work exacty, because it is a pure resource.

After the adjustment of the frame in the door the camera is adjusted. Zoom out, alignment, zoom in, so that the wooden frame is located just outside the pricture. For focusing I put my tripod with flash in the frame.


The frame can be locted somewhere in the room on strings hanging from the ceiling. The lighter the frame, the lesser trouble with the Scotch tape. Since it has nothing to endure, you use the smallest wooden slats, you can get. I took a size larger what has proved to be positive for the tacking. However, the staple penetrate through to the other side. Who cares? Picks only if you're careless. ;-)

(Hope this English version is not to bad!)

Published at 09:25AM ( 10 comments / 199 visits )
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September 11, 2009

tinyurl.com

Well I have created a tiniurl to my ipernity-site. 26 instead of 35 characters. 9 charackters saved. Not very much but a start!

http://tinyurl.com/byggvir



Published at 08:27PM ( 11 comments / 207 visits )
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September 5, 2009

Kaum glauben, aber vielleicht wohne ich schon bald im Kanzleramt

Hallo,

Ihr werdet es kaum glauben, aber vielleicht wohne ich schon bald im Kanzleramt. Die Tagesthemen berichten schon über mich, gerade wurde ich von Frank Plasberg in seine "Hart aber Fair"-Sendung eingeladen und auf der Straße jubeln mir bereits die Menschen zu.

Ihr haltet mich für verrückt? Überzeugt Euch selbst:

http://www.einslive.de/wahl09/show.jsp?id=36efcfc9d13b223a9979b39b9b00e041

Published at 07:26AM ( 17 comments / 271 visits )
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