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Das kann mir nicht passieren, das passiert nur anderen. Wer so denkt, ist nicht allein. Bisher war auch ich der Meinung. Die Sendung über die Methoden der 1&1 InternetAG oder kurz 1&1 genannt, machte mir schlagartig klar, dass ich mir wegen 20 Euro monatlich einen Haufen Unannehmlichkeiten eingehandelt habe.
Als technikgläubiger Zeitgenosse dachte ich immer, wenn man einen Wasserhahn austauscht, so fließt nach dem Öffnen des neuen das Wasser wie gewohnt.
Das gilt nicht für das Internet Hier ist alles anders. Versprochen wird es zwar, aber ob es funktioniert steht auf einem anderen Blatt.
Ich bin neugierig, wie sich 1&1 bewegt. Zwei Schreiben (eins per Einschreiben mit Rückschein) brachten noch kein Resultat. Auffällig ist auch, dass in den vorliegenden Schreiben von 1&1 keine E-Mail Adresse genannt wird.
Die Frage stellt sich: ob Wachstum alles ist. Falls aber Vorstände nach der Zahl der Kunden bezahlt werden, oder nach der Höhe einer Renditeverprechnung (30%, nein nur 25%, Herr Ackermann gibt sich jetzt schon mit weniger zufrieden) dann sollte ich mich als Verbraucher warm anziehen. Die nächste Blase grüßt am Ende des Tunnels.
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