| August 2007 | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sun | Mon | Tue | Wed | Thu | Fri | Sat | ||
| 1 | 2 | 3 | 4 | |||||
| 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | ||
| 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | ||
| 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | ||
| 26 | 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | |||
Da kann man sich nur wundern: Ein Gesetz von 1939, unterzeichnet vom Stellvertreter des F..., gilt noch heute. Nun, wenn die Gesetze gut sind, halten sie halt länger. Aber nachdem was in dem Bericht ausgeführt wurde, sind die Politiker (insbesondere Frau Ulla Schmidt) aufgefordert, hier etwas zu unternehmen.
Text vom RBB:
| Wenn Heilpraktiker pfuschen, ist der Patient zumeist machtlos: Wort steht gegen Wort, denn der Heilpraktiker muss nichts dokumentieren. Und so haben auch die Gesundheitsämter kaum eine Möglichkeit, den gefährlichen Heilpraktikern die Zulassung zu entziehen. Ein Gesetz aus dem Jahr 1939 erlaubt fast jedem als Heilpraktiker zu arbeiten, eine Berufsordnung oder ein Standesrecht gibt es nicht. Heilpraktiker, die Patienten gefährden, müssen also kaum etwas befürchten. Caroline Walter berichtet über die Untätigkeit des Staates. |
|
|
| Zum Heilpraktiker zu gehen, das ist für viele Menschen nichts Besonderes. Vielleicht helfen ja Akupressur oder Globoli-Kügelchen bei dem einen oder anderen. Viele setzen jedenfalls ihre Hoffnung auf Heilpraktiker. Und die Hoffnung ist groß in Deutschland: Rund 20.000 sind gemeldet. Sie haben mehr Freiheiten als jeder Arzt, aber ihre Methoden hinterfragt keiner. Von Patientenschutz kann keine Rede sein. Behandlungsfehler gelangen kaum an die Öffentlichkeit. Caroline Walter und Alexander Kobylinski haben das deutsche Heilpraktikerwesen genauer unter die Lupe genommen |
Send a message
Search for members

