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Bahn unterm Hammer.

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Moosbuckels Welt
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May 28, 08

Clever und preiswert Reisen

 

Wer von uns ärgert sich nicht, wenn man schnell mit seinem Auto über die Autobahn huschen will und irgendein Penner träumt mal wieder auf der linken Fahrspur.
Drängeln ? Lichthupe ?
Aber halt: Das kann nach der neuen Vorschrift der StVO sehr teuer werden!
Seit dem 1.8.2006 gilt nämlich die neue Dränglervorschrift: 250 Euro - 4 Punkte - 3 Monate
Fahrverbot.
FAZIT:
Lieber gleich rechts überholen.
Rechts überholen kostet lt. gültiger StVO nämlich im Moment: 50 Euro - 3 Punkte. Fahrverbot gibt es erst bei mehrmaligen Wiederholungen.
Fazit: 200 Euro - 1 Punkt - 3 Monate Fahrverbot gespart!
Noch mehr sparen?
Also rauf auf die Standspur
Das kostet lt. gültiger StVO im Moment: 50 Euro - 2 Punkte
Fazit: Wieder ein Punkt gespart! Niemand bedrängt, nicht aufgeregt, Nerven geschont, schnell vorangekommen und insgesamt noch 200 Euro, 2 Punkte und 3 Monate Fahrverbot gespart.
Das geht noch viel billiger und effektiver für die ganz Harten!
Kauf Dir ein Blaulicht und ein Martinshorn, gebrauche dasselbe und Du
kannst Dir deinen Fahrstreifen aussuchen, der freigemacht werden
soll. Die Verwendung solcher kleinen Hilfen im täglichen Verkehr kostet läppische 20 Euro. Steht so im § 38 StVO geschrieben. Blaulicht und Horn werden dann aber beschlagnahmt - also möglichst preiswert und sofort in größeren Mengen im Versandhandel (Conrad, Westfalia, etc.) kaufen.
Also 230 Euro gespart und - K E I N E - Punkte!!!
So kann clever Autofahren aussehen, wenn man sich im Gesetz auskennt.

Surifarm wünscht schnelle und gute Fahrt

Fundstelle: www.surifarm.de/alpaca-kurioses/kurios.htm

Mein Zusatz:

Bitte überprüfen, ob die Preise noch gültig sind!

© Published at 09:48 ( 8 comments / 184 visits )
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March 5, 08

Bilderübertragung auf den PC …

… und wie man es nicht machen sollte.

Die Aufnahmen des heutigen Tages wollte ich von der Kamera übertragen. Also Kamera mit dem PC verbunden, dabei fällt mein Blick auf die Kaffeetasse im Wintergarten und ich gehe hinaus um dem Ruf zu folgen.

Als ich danach den Monitor schwarz vorfinde, die Übertragung als beendet betrachte, kappe ich die Verbindung zwischen Kamera und PC und …

… lösche als erstes die Aufnahmen in der Kamera.

 

Nach dem der Monitor nun wieder ein Bild zeigt, steht dort die Meldung: Speicherort nicht gefunden. Ich hatte vergessen, den Übertragungsbefehl zu bestätigen L

 

Nun denn, morgen ist auch noch ein Tag. Da besuche ich die Cebit und am Abend das ÜBÜ Linden: einige Ipernityaner aus Hannover, haben sich dort verabredet und können mir dann sagen, ja was werden sie wohl sagen?

© Published at 16:50 ( 9 comments / 453 visits )
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January 14, 08

Photos, Fotos, Fotos ...

Photos,Fotos


… stehen vor mir und möchten umziehen, betrachtet werden.

Die Arbeit ist nicht einfach. Zumal ein erster Anlauf vor einigen Jahren stecken blieb und nach heutigen Erkenntnissen nicht weiter geführt werden kann:

die Aufteilung nach Themen (Familie, Urlaub, Tiere etc) trennte die Bilder von den Negativen.

Da nur wenige Fotos ein Datum tragen (obwohl meine Minolta 7000 eine Daten-Rückwand hat! jedoch ist die Einblendung im Bild nicht immer erwünscht und das Zuschalten dieses Features unterblieb häufig) und nur einige Fotolabore auf die Rückseite der Fotos Monat und Jahr der Vergrößerung vermerkt haben, ist die Suche nach dem Negativ für eine Foto- Nachbestellung zeitraubend und lästig.

Ich werde die Negative und Fotos nummerieren und die Fotos danach in Alben nach Themen geordnet ablegen. Damit hoffe ich für spätere Nachbestellungen und Weiterbearbeitungen gerüstet zu sein.

 

                                            ===================

 

Photos, photos, photos …

 … stand before me and would like to move, be looked.

The job is not easy. Particularly as the first approach got stuck some years ago and cannot be continued after today's knowledge.

The subdivision after subjects (family, vacation, animals etc.) separated the pictures from the negatives.

Only a few photos carry a date (although my Minolta 7000 has a data-back wall! However, the insertion is not always welcome in the picture and the put on of this feature often forgotten) and only some photo labs on the back of the photos month and year of the enlargement have noted and with thus the search for the negative for a photo repeat order are tiresome.

I will number the negatives and photos. Assign afterwards to the subject areas.

With it I hope to be prepared for later repeat orders and further treatments.

 

© Published at 17:51 ( 6 comments / 420 visits )
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January 3rd, 08

Der Aufschwung ...

Zwei Jobs
… ist unten angekommen. So hört man es aus PolitikerInnen Mund.

Heißt Aufschwung, dass man leichter einen Zweitjob findet?

Den haben mittlerweile mehr als zwei Millionen Deutsche bundesweit (siehe Artikel der Verdener Aller-Zeitung).

Im Mittagsmagazin von heute wird über die neuen Firmengründer gesprochen, die Personal zu einem Stundensatz von 4,50€ einstellen mit dem Hinweis, die Differenz können Sie sich ja vom Amt holen.

Durch Mindestlöhne gehen Arbeitsplätze verloren, wird gewarnt. Gegenfrage: sind es Arbeitsplätze, die keinen Zweitjob erfordern? Ein Arbeitsplatz, der nicht bezuschusst werden muss?

Die Umbenennung von AA in BA hat keinen Arbeitsplatz zusätzlich geschaffen.

 

Die Organisation der BA wurde dadurch offensichtlich auch nicht besser:

Bevor eine Einladung an einen IT Fachmann ergeht zum Besuch des Seminars „Wie man die Internetseite der BA benutzt“ erwartet man, dass die BA die Akte ihres „Kunden“ einsieht (siehe Artikel).

 

Ich möchte kein Miesepeter sein, aber der Ausblick auf 2008 ist nicht rosig.

 

Zum Schluss (um die Ipernity Hauspost etwas zu entlasten) mein Dank an alle für die Grüße und Wünsche zum neuen Jahr, die ich an dieser Stelle erwidere.

© Published at 17:36 ( 1 comment / 238 visits )
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December 11, 07

Wenn mir doch ...

... nur ein passender Titel einfallen würde. Aber es muß auch so gehen, ein Hinweis auf ein Video, das unseren hochverehrten George dabbelju Bush in Ausübung seines schweren Amtes zeigt.

Hoffentlich passiert so etwas nicht, wenn er mit Wladimir spricht ;-)

Hier der link: http://de.rofl.to/bush-telefoniert-mit-rice-satire-video

Viel Spaß.

© Published at 10:38 ( 7 comments / 367 visits )
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December 3rd, 07

I Love Your Pictures ...

... ich habe Einladungen dazu verschickt. Wenn man zustimmt, werden sie zu Admins. Wenn diese ebenso verfahren, ist nach dem Schneeballprinzip halb (ganz?) Ipernity Mitglied dieser Gruppe! Nun denn, warten wir es ab.

 

 

© Published at 12:08 ( 10 comments / 339 visits )
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November 21, 07

George Orwell war gestern ...

... heute ist Google.

Alle user von f***r sind sehr hellhörig. Als ich diesen Artikel las, war ich mehr als beunruhigt. Nicht dass ich vorhätte je die USA zu besuchen, aber bisher war ich der Meinung, "Tue Recht und scheue niemand". Aber andererseits darf man wohl auch nicht zu blauäugig sein. Darum hier der Hinweis auf diesen Artikel:

www.wort-und-satz.de/scroogled.htm

Das unser Zug hinsichtlich der totalen Erfassung aller unserer privaten Daten längst abgefahren ist, ist kein Geheimnis. Von der Erfassung aller Autokennzeichen bis zum digitalisierten Fingerprint (habe ich 1997 aber schon bei der Beantragung der "Residencia" in Spanien erlebt) gibt es nichts was nicht gesammelt wird.

"Schöne Neue Welt" läßt grüßen.

Edit: tut mir leid, ich habe den Hinweis auf den Urheber vergessen: www.ipernity.com/blog/b.michael/27492

© Published at 22:48 ( 3 comments / 280 visits )
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November 21, 07

Gedanken zum englischen "Datenverlust"

Otto Normalverbraucher versteht die Welt nicht mehr. Versteht nicht, wie 2 CD-ROM’s mit den Daten von 25 Millionen Kindergeldberechtigten verschwinden können.

Versteht schon lange nicht mehr, warum der Prozessbeginn gegen Marco W. der seit 7 (sieben!) Monaten in Untersuchungshaft sitzt, immer wieder verschleppt wird.

Gestern las ich: „Anwalt: Charlottes Aussage offiziell noch immer nicht übersetzt“.

Heute in der Süddeutschen Zeitung: Marco, schon verurteilt

Zum siebten Mal wurde der Prozess gegen Marco vertagt, der Schüler bleibt in Untersuchungshaft. Und wird bestraft, bevor das Urteil fällt.
Ein Kommentar von Kai Strittmatter

Bevor ich meinen nächsten Urlaub in der Türkei mache, werde ich sehr genau auf den Ausgang dieses Prozesses achten.

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November 2nd, 07

Berlin, Sonntag, 28.10.2007

Es heißt Abschied nehmen von Berlin.

Nachdem wir den Wecker zwar von Sommerzeit auf Winterzeit umgestellt hatten, vergaß ich meine Armbanduhr umzustellen. Wir wunderten uns ein wenig, dass im Frühstücksraum nur das Personal anwesend war. Aber so langsam erhielten wir Gesellschaft.

Bis zur Abfahrt des Busses verblieb noch Zeit und ich untersuchte die Umgebung. Wer kommt mir entgegen: Peter Hahne vom ZDF. Meine Bitte um ein Foto wurde abschlägig beschieden. Nun ja, ein Tag in der Woche möchte man seine Ruhe haben.

9:30 geht es los. Eine Stadtrundfahrt mit dem Bus und einer Führerin steht auf dem Abschlussprogramm. Wir erfahren hierbei sehr viel. Schade, dass ich mir die Berliner Ausdrücke für bestimmte Institutionen nicht alle merken konnte. Eins doch: zum Kanzleramt sagt man auch Waschmaschine. „Erichs Lampenladen“ wird gerade abgerissen. Nun ja, hierzu kann man geteilter Meinung sein.

Das Brandenburger Tor fasziniert mich immer wieder. Schade, kein Kamera-Wetter.

Aber Boteros Stier No.06 erfreut mich und wird mit der Kamera eingefangen.

Botero3

Da auch diese Rundfahrt unter Zeitdruck steht, können wir das Stelenfeld nicht in Augenschein nehmen. Wir fuhren am Freitag aber im Bus daran vorbei. Wobei ich sagen muss, dass aus diesem Blickwinkel betrachtet, man dem Mahnmal nicht gerecht werden kann.

Nach dem Mittagessen führt kein Weg daran vorbei: Die Heimfahrt steht auf dem Programm. Kurz vor 20 Uhr kommen wir in Rethem an und danken dem Veranstalter, der CDU-Gruppe Rethem für die Veranstaltung. Dann hat uns der Alltag wieder: Tatort ist angesagt.

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November 1st, 07

Berlin, Samstag, 27.10.2007

 

Eine Seefahrt die ist lustig …

Um 10 Uhr legen wir mit der „Kreuz As“ ab und sind nach einigen Minuten in der Schleuse Charlottenburg. Wir werden abgesenkt um etwa 1,20m.

Von der Spree geht es in die Havel.

Potsdam: der Dom, Hochhäuser, ein Büro im Stil der Sydney Oper …

In einiger Entfernung taucht die Glienicker Brücke im Dunst auf. Kein Fotowetter.

Eine Regatta naht von Backbord, aber wir sind weg, bevor sie unseren Kurs kreuzen.(wer hat hier Vorfahrt, da ich eine Landratte bin, kann ich nur vermuten, das hier die Berufsschifffahrt Vorfahrt hat).

Mittagszeit: das Büfett wird eröffnet: lecker, lecker. Dazu das übliche: gluck, gluck …

Wir nehmen Kurs auf die Innenstadt und sehen alle markanten Punkte einmal von der Wasserseite aus. Es ist schon beeindruckend zu hören, dass Berlin mehr Brücken hat als Venedig.

Um 18:30 legen wir wieder an und freuen uns, das das Wetter mitgespielt hat: es hätte auch regnen können, so war es nur dunstig und zum Abend hin kam Nebel auf.

Fazit: ein gelungene Veranstaltung, die durch den vorher nicht geplanten Besuch des Regierungsviertels, Frank Leverenz sei Dank, abgerundet und ihren Höhepunkt hatte.

www.cdu-sfa.de/joomla/index.php?option=com_vorstand&catid=22&Itemid=21)

© Published at 17:03 ( 0 comments / 172 visits )
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October 31, 07

Berlin, Freitag, 26.10.2007

 

Dieser Tag sah so aus:

09.00 - 10.00 Uhr Infovortrag auf der Besuchertribüne des Reichstages

10.00 - 11.00 Uhr Diskussionsrunde mit MdB Michael Grosse-Brömer

11.15 - 15.00 Uhr Treffen mit Enkel Fabian

15.30 - 16.30 Uhr Besuch des Bundesrates

20.00 - 22.00 Uhr Vorstellung (Furioso) im Wintergartenvariete

Als angemeldete Gruppe müssen wir uns nicht anstellen, allerdings eine Stunde vorher da sein. Die Sicherheitsüberprüfung (wie vor einem Abflug) kostet Zeit und ist einzukalkulieren. Den Infovortrag hören wir mit zwei anderen Gruppen (eine vierte Gruppe hat es nicht geschafft).Von der Geschichte des Hauses bis zur Beantwortung der Frage: warum sind die Abgeordneten heute nicht anwesend (Grund: Parteitag der SPD in Hamburg, die Zeit wurde vorgearbeitet).

Die Diskussion mit dem MdB vermittelt uns den Einblick in das Leben eines Abgeordneten, der zwischen Parlament, Wahlkreis und Familie pendelt. Auch seine Bezüge und die Rentenansprüche kommen zur Sprache. Aussage: wenn man im Parlament nicht nur Beamte haben will, ist der Steuerzahler gut beraten, seine Angestellten gut zu entlohnen.

Anschließend hinauf in die Kuppel. Immer wieder faszinierend.

In der Freizeit zwischen 11 und 15 Uhr haben wir uns mit Fabian verabredet. Er studiert in Berlin und der Abgabetermin der Diplomarbeit naht. Nach der Besichtigung der Wohnung (unterm Dach 5. Stock, kein Fahrstuhl) brechen wir zum Mittagessen auf. Da wir hier im Wedding nicht das Passende finden, fahren wir zurück zum Bahnhof Friedrichstraße und speisen in einem vietnamesischen Restaurant.

Nach dem Essen verabschieden wir uns und gehen über den Potsdamer Platz und Leipziger Platz zum Sitz des Bundesrates. Jochen Röber kommt an unserer Gruppe vorbei, aber meine Kamera sieht nur noch seinen Rücken.

Nach dem Vortag gehen wir zur Diskussion in den Saal des Vermittlungsausschusses (http://de.wikipedia.org/wiki/Vermittlungsausschuss) Dieses Gremium ist hier auch zu Hause. Wir hören, dass die Mehrzahl der hier zu behandelnden Themen einvernehmlich geregelt werden.

Der Besuch des Wintergartens macht uns wieder munter. Das Programm: Furioso: „Eine fantastisch-artistische Reise mit Europas schönsten Werken klassischer Musik“ startet verhalten und dreht dann mächtig auf. Alles in allem: keine Fehlinvestition (http://www.wintergarten-variete.de/). Gegen 22 Uhr ist es zu Ende. Die mit 8 Personen besetzte Sammeltaxe kostet 16 €.

Ein Teil der Gruppe nimmt noch einen Schlummertrunk an der Bar um sich dann auch aufs Ohr zu legen denn am Samstag steht die Tagesfahrt mit dem Schiff auf Havel und Spree auf dem Programm.

Fortsetzung folgt

© Published at 14:29 ( 0 comments / 110 visits )
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October 30, 07

Berlin, Donnerstag, 25.10.2007

Gluck,Gluck,Gluck
.

... könnte als Motto über dieser Busreise stehen.

Aber es gab einen Grund dafür: die an Bord befindlichen Getränke wurden verkauft und der Erlös kommt dem hiesigen Kindergarten zugute (je höher der Umsatz je höher die Spende!).

Den ersten Halt machten wir am ehemaligen Grenzkontrollpunkt Marienborn, den ich bis 1989 immer mit gemischten Gefühlen angesteuert habe.

Als ich mit meiner Frau 1986 und unserem neuen Wagen von Berlin zurückfuhr und hier gebeten wurde, die Rückbank hochzuklappen, erklärte mir der Grenzbeamte wie das zu machen ist. Seither kannte ich zwar den Mechanismus, aber irgendwie funktionierte es nie so wie erwartet. Glücklicherweise muss man die Rückbank ja sehr selten hochklappen.

Heute ist Marienborn eine Gedenkstätte und für Jedermann frei zugänglich.

Die Weiterfahrt nach Berlin wurde immer unterhaltsamer (siehe oben). Auf der Avus stellt sich dann die Frage, wie lange es noch dauert bis man sein Ziel erreicht (und ob alle Welt nur noch Auto fährt).

Im Hotel, das wir gegen 13 Uhr erreichen (früher als geplant) dann die betrübliche Mitteilung der Rezeption, dass noch nicht alle Zimmer zugänglich sind.

Das ist aber kein Problem, weil wir schon um 15 Uhr eine Verabredung im Auswärtigen Amt haben und die Koffer in einem Besprechungsraum des Hotels aufbewahrt werden.

Nach der Begrüßung wird ein Film gezeigt der die vielfältigen Aufgaben des AA zeigt. Wir sind beeindruckt. Es war sehr interessant, schade, dass man Herrn Steinmeier nicht Guten Tag sagen kann, aber er ist bereits in Hamburg auf dem Parteitag.

Rückkehr ins Hotel, die Zimmer sind frei. Auspacken und fertigmachen zum Abendessen.

Hier treffen wir die MdBs Michael Grosse-Brömer und Hartwig Fischer und weil wir unsere Abendessenwahl schon im Bus getroffen hatten, wird das Essen serviert: von Haxe bis zur Forelle und dem üppigen Salatteller. Dazu natürlich (siehe oben) je nach Geschmack ein Weizen oder oder oder… Rückkehr ins Hotel gegen 23 Uhr und wir sind froh, den Tag, Donnerstag, 25.Oktober, beschließen zu können.

Fortsetzung folgt

 

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October 24, 07

Abwesend / Absent / Ausente

25.10.2007 - 28.10.2007

Warum/Why/Porqué: Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin ...

 

 

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October 4, 07

Der Landtag von Sachsen-Anhalt ...

... weiß nicht worüber er abstimmt:

 


IM Rosemarie ins Amt gehievt.

Der Fall Tiedge –
Wie Ex-Stasi Kader die DDR-Geschichte umschreiben

Ein Armutszeugnis für die Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit: Ausgerechnet eine ehemalige Stasi-IM, DDR-Staatsanwältin und heutige Landtagsabgeordnete der Linken soll in Sachsen-Anhalt über das Gedenken an die Diktaturgeschichte wachen. Die Opfer der SED-Diktatur sind entsetzt aber die Linke-Fraktion im Landtag mauert.

Näheres hier: www.br-online.de/daserste/report/archiv/2007/00419



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October 1st, 07

Da platzt mir doch der Kragen *)

Warum? Darum: die Privatisierung der Bahn.

Herr Tiefensee, Herr Mehdorn  (oder umgekehrt?) wollen den deutschen Steuerzahler für dumm verkaufen, indem sie uns den Nutzen einer Privatisierung der Bahn in den lebhaftesten Farben malen.

Sie nehmen keine Notiz davon, wie es mit der Privatisierung der englischen Bahn endete.

Herr Mehdorn, auf die Diskrepanz zwischen dem Wert der Investitionen des Bundes  in die Eisenbahn (etwa 120 Milliarden) und dem erwarteten Verkaufserlös von etwa 5 – 8 Milliarden hingewiesen, weist auf den Wert des Kölner Domes hin, der aufgrund fehlender Einnahmen unverkäuflich ist und einem Investor nur mit einer Zuzahlung schmackhaft gemacht werden kann. (Quelle: Phönix, Sendung vom 1.10.2007)

Armes Deutschland, armer Steuerzahler: Du zahlst am Ende die Zeche unserer Politiker.

Es gibt inzwischen sehr viele Beispiele dafür, dass unser Politiker in die Wirtschaft wechseln, wenn sie vorher in der Politik die Weichen für die Industrie gestellt haben.

Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt.

Warum muss die Bahn auf Biegen und Brechen privatisiert werden? Fährt dadurch ein Zug pünktlicher?

Wieso muss die Bahn Gewinne machen. Reicht es nicht, dass sie Personen oder Güter transportiert und dafür Ihre Kosten einspielt. Gewinner: die Umwelt. Ein Investor kann damit nicht leben. Die Bundesrepublick Deutschland sehr wohl.

Also: stoppen wir diesen Blödsinn.

Wie? Keine Ahnung. Durch Abwahl der Politiker die diesen Unsinn vertreten? Oder sind wir inzwischen soweit, dass die Politiker machen können was sie wollen und niemand sie stoppen kann?

Die DVD „Bahn  unterm Hammer...“ bei Zweitausendeins erschienen, kann ich jedem empfehlen, der sich für dieses Thema interessiert.

Das musste ich nach dem triumphalen Empfang der deutschen Frauen-Fußballweltmeisterinnen noch los werden

 

*) ursprünglicher Titel:  Das finde ich zum ko…en

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September 30, 07

Deutsche Fußball Weltmeisterinnen ...

...haben mich begeistert. Herzlichen Glückwunsch zum Titel und guten Rückflug.

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September 22, 07

Zurück / Back ...

... vom / from Balticum.

Ja, in der Zeit vom 14.9.- bis 21.9. war ich mit meiner Frau und dem Kulturring Rethem auf Reisen und wer sich wunderte, wo meine Kommentare oder Besuche blieben: auf der Strecke. Da ich ein mistrauischer Mensch bin, habe ich meinen Laptop zu Hause gelassen. Welch ein Fehler. In allen Hotels freier WLAN-Zugang.

Ob in Vilnius, Riga oder Tallinn: Internet ist in. Um mit Tallin anzufangen: hier ist es auch im Park möglich. Gesponsert von der Stadt Tallinn.

Alle diese Städte haben eine Altstadt und wir haben dank unserer 3 weiblichen Guides viel gesehen. Ich bin dabei, die Fotos zu sortieren.

Wladimir Smirnof war während dieser Zeit unser kompetenter Busbegleiter. Wenn ich an diese Reise zurück denke, wird mir als erstes Wladimir einfallen. Er ist ein Genie. Hoffentlich weiß das auch sein Arbeitgeber. Seine Scherze und seine Vorträge sind ein Kapitel für sich und so gelacht habe ich lange nicht mehr. Danke.

© Published at 14:12 ( 3 comments / 103 visits )
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September 12, 07

Joe Zawinul ...

... in memoriam:

Where The Moon Goes

Music by Zawinul

Lyrics by Nan O’Byrne

Vocals: Manhattan Transfer

LP “WHEATHER REPORT” CBS 25241, 1983

 

Time and again, over and over

Miles and Miles away

From you and my home

And I can feel you’re near –

Buenos Aires, London, Melbourne.

You’re here.

 

Eyes that see me, see you too.

Even though they don’t know it.

Down New York streets we are walking.

Over there … wherever …

Remember?

It’s all … you know it’s all.

If you can understand it and feel it.

 

How you give and take.

What you give and take.

In the rain in Nagoya

And I know you are there

Waiting for the daybreak

Back home in L.A.

 

Oh, Panama, the nights are hot

And I could end up

Anywhere the moon might go.

In far away Bogota I’ve seen a lot

Words won’t help explain.

 

So I’ll try another way –

Let’s play some music.

Life in Algeria I watched

From the window of an airplane.

In far away Singapore you are with me.

Go on in the night – all night

 

There’s the music.

And all through the night

You hear the music.

It’s a celebration!

It IS a celebration!

 

Here’s the moral of the story.

Panama, Bogota, Singapore …

Anywhere the moon goes.

 

Here is the moral of the story,

Life is short,

Live it up,

CELEBRATE!

Anywhere the moon goes …

 

Joe Zawinul - Wheather Report

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