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Weil ich weiß, dass es auch auf ipernity jede Menge Leute gibt, die sich für historische Fahrzeuge den A. . . aufreissen, habe ich hier einen interessanten Hinweis auf das kommende Wochenende im Zittauer Gebirge. Da gibt es nämlich das alljährliche "Historik Mobil" . Die Veranstaltung findet in drei Gebirgsgemeinden - allesamt Kurorte im Zittauer Gebirge (100 km südöstlich Dresden) statt
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| Historik Mobil 08 |
Falls es Fans gibt, die sich kurzentschlossen auf den Weg nach hier machen, "Historik Mobil" erleben und dazu auch hier übernachten möchten, dem empfehle ich die Tourist-Informationen in Oybin (035844-7330) (www.oybin.com) oder Jonsdorf (035844-70616) (www.jonsdorf.de) anzurufen. Es ist zwar Saison, aber ein paar leere Ferienzimmer und/oder - Wohnungen oder auch Schlafplätze in Jugenherbergen gibt es eigentlich immer. Na ja, mich kann man natürlich auch anrufen (035844-72651). Ich kann mit Ortskunde und als "Wanderführer" weiterhelfen und ein bissel guter Gastgeber sein. Bei mir gibt es übrigens ein teuflisch gutes tschechisches Bier und mährischen Wein (für Unkundige: auch dieser Landstrich liegt in CZ.).
Ich bin seit drei Wochen krank, erkältet und krieg den Schit (Husten, Schnupfen etc.) nicht los. Jetzt trinke ich schon Brennnesseltee (eigene Ernte und Produktion). Raus ggehe ich im Monet gar nicht. Dafür habeich aus dem Fenster paar Bilder gemacht. Hier sind sie.
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| Natur |
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| Für Mountain-Biker |
In einer Tageszeitung las ich heute, eine Krankenschwester habe kurz vor einer Operation weisungsgemäß den OP-Tisch samt Patienten drauf etwas anheben wollen. Sie habe die falsche Taste der Fernbedienung erwischt, worauf sich der Tisch seitlich neigte und der Patient auf dem Boden landete. An einem anderem Tag und in einer anderen Geschichte operierte ein Chirurg bei einem Patienten das gesunde linke anstelle des kranken rechten Kniees.
In Koblenz wird eine junge Autofahrerin von einem roten Blitz getroffen, als sie mit ihrem Auto unter einer Fußgängerbrücke hindurchfährt. Sie alarmiert die Polizei und behauptet, Fußgänger auf der Brücke hätten den Blitz ausgelöst. Und, sie sei sogar nochmals zurückgefahren, gewendet und kurz vor der Brücke nochmals vom roten Blitz getroffen worden. Die Aufklärung der Polizei: Sie war zweimal zu schnell durch den Meßbereich eines mobilen Blitzers gefahren.
In München erstellt und verschickt das Finanzamt einer Imbiß-Kioskbesitzerin einen Vorsteuerbescheid über 1,3 Milliarden Euro. Beschwerden der Frau über diesen Bescheid weißt das Finanzamt zurück. Die Berechnung sei richtig, man irre sich nicht.
Harsche Kritik hagelt es von Wahlbeobachtern des Chaos Computer Clubs am hessischen Wahlverlauf. Der Leiter eines Wahllokals (und Mitglied einer gewissen Partei) habe am Vorwahlabend den Wahlcomputer mit nach Hause genommen. Der Landeswahlleiter wiegelt ab, den Computer könne man nicht manipulieren, was der CCC völlig anders sieht. Stellen wir es uns mal anders vor: Ein Wahlleiter nimmt eine Wahlurne samt Wahlzetteln mit nach Hause. . .
Die Bundesregierung hadert mit den Ölkonzernen wegen deren Preistreiberei und will beschliessen, dass ab 2010 dem Benzin an der Tankstelle künftig zehn Prozent Bioäthanol beigemischt werden soll wegen der Umweltbilanz. Ältere Fahrzeuge können das Gemisch aber nicht verarbeiten, deshalb sollen die Besitzer ältere Pkws künftig nur noch Super tanken.
"Das Finale von „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus“ sahen ab 21.15 Uhr bis zu 7,22 Millionen Zuschauer. Im Schnitt verfolgten 6,44 Millionen (22,2 % MA) den letzten Tag im Dschungelcamp und die Wahl von Ross Antony zum neuen Dschungelkönig. Bei den jungen Zuschauern erreichte die Dschungelshow 36,0 Prozent Marktanteil. Damit erreichte die Show im Finale sowohl beim Gesamtpublikum als auch bei den jungen Zuschauern neue Rekordwerte" vermeldet www.fernsehjunkie.de
Ist das nun schon alles Pisa oder nur ein Vorgeschmack auf das was kommen wird?
Über die Bedenken der Deutschen wegen der Grenzöffnung nach Tschechien (und umgekehrt natürlich auch) habe ich bereits am 4. Dezember geschrieben. Knapp einen Monat nach dem Ereignis haben wir eine Bilanz, die man nur mit den Worten kommentieren kann: Es kommt eh immer anders als man denkt. Die Zahl der Einbrüche in Autos, Grundstücke oder Häuser hat nicht signifikant zugenommen. Hatte die Politik mit ihren Beschwichtigungen also doch recht? Mitnichten! Denn es gibt ein paar niederschmetternde Ergebnisse ganz anderer Art. Weil im Zittauer Gebirge kaum soviel Schnee liegt, dass man ungetrübte Wintersportfreuden genießen kann und die Grenzen offen sind, sind viele Deutsche und Polen in das benachbarte schneereiche Iser-Gebirge (Tschechien) ausgewichen. Und dort wurden allein am vergangenen Wochenende mehr als 50 Pkw gestohlen. Die Kriminellen (die nicht unbedingt Tschechen sein müssen) handeln offenbar nach dem Motto: Wir klauen nicht mehr bei den Besitzern von Autos zu Hause, sondern die kommen jetzt mit ihren Autos zu uns.
Und noch ein Lehrstück aus der Trickdiebe-Kiste: Ein Ehepaar ist mit dem Auto auf der polnischen Seite unterwegs. Knapp vor einer Kreuzung halten sie an, weil der Ehemann schnell etwas einkaufen will. Seitlich vom Auto taucht ein junger Mann mit einem Hund auf und führt der im Auto sitzenden Frau vor, was sein Hund alles für Kunststücke kann. Die Frau ist so abgelenkt, dass sie nicht merkt, dass in der gleichen Zeit ein zweiter junger Mann den Kofferraum des Autos öffnet. Zum Klauen kam der allerdings nicht, weil just in diesem Moment der Fahrer des Autos von seinem Einkauf zurückkam.
Also dieser 21. Dezember hatte es schon in sich. Wir hatten frühmorgens einen Wasserrohrbruch. Dazu kam dann noch die Grenzöffnung zu unseren Nachbarn.
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| Grenzübergang (privat) |
Damit wäre alles über den 21.12. rausgelassen. Ich wünsche euch allen ein schönes Fest und - falls wir jetzt alle auf dieTauchstation der Besinnlichkeit gehen - gleich noch einen Guten Rutsch. Ich bedanke mich bei allen, die mir ihrerseits schon per Mail ein frohes Fest gewünscht haben. Die Mädels drück ich ganz heftig, den Jungs hau ich auf die Schulter.
Mannomann, es ist Winter geworden. Für mich heißt das vor allem, gut strukturierte Tage zu haben. Beim Frühstück aus dem Fenster gucken, den Schneefall der Nacht abschätzen, sich entscheiden, ob gefräst werden muss oder nicht. Und hoffen, dass die Schneefräse durchhält. Also, das Ding ist ein US-Produkt. Ich denke
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| Winter, Hiver |
Na ja, manchmal - wie eben jetzt - scheint die Sonne und alles ist gut. Und, es wird alles gut, denn Winter ist nicht ewig.
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| Nach dem Selbstversuch |
Nee, so was! Die "taz" meldet heute: "Affen töten Politiker". Wow, dachte ich. Sind Affen also doch die schlaueren Menschen? Aber wie so oft sind wir wieder nur einer Überschriften-Ente aufgesessen. Denn die Rhesusaffen, die angeblichen Täter, haben den indischen Politiker (stellvertretender Bürgermeister von Neu Dehli) natürlich nicht getötet, jedenfalls nicht im Sinne einer aktiven Handlung, wie die Totschlagzeile uns suggerieren will, sondern allenfalls passiv. Der Kern der wirklichen Geschichte: Eine Horde Affen hatte sich auf dem Balkon des Provinz-Politikers breit gemacht. Das hat den Mann natürlich gestört. Also wollte er sie verjagen und ist dabei vom seinem Balkon im ersten Stock gestürzt.
Der Kuckuck ist der Vogel des Jahres 2008, melden Naturschutzbund Nabu und der Landesbund für Vogelschutz Bayern. Zur Begründung heißt es: "In Deutschland gehe der Kuckuckbestand seit Mitte der 60er Jahre immer weiter zurück. In den vergangen zehn Jahren wurde ein Schwund um 20 bis 30 Prozent registriert. Am größten ist dieser in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und im Saarland. Im Spreewald und in den bayerischen Voralpen ist der Vogel noch am Häufigsten anzutreffen".
Ich vermute mal, daß dieser Rückgang natürliche Ursachen hat, beispielsweise dadurch, dass im besagten Zeitraum immer mehr Kuckucke wegen der steigenden Verschuldung privater deutscher Haushalte in die Taschen deutsche Gerichtsvollzieher abwandern. Denn der Verbrauch an Kuckucks wächst exponenziell zur steigenden Zahl überschuldeter deutscher Haushalte. Davon gab es laut "Armut- und Reichtumsbericht der Bundesregierung" im Jahre 2001 bereits über 3 Millionen. Die Zuwachsrate allein im ersten Halbjahr 2001 betrug 18 Prozent.
So gesehen ist es schön, daß nicht nur der Fleiß der deutschen Gerichtsvollzieher, sondern auch der der kleinen Helfer, der Kuckucke, endlich mal gewürdigt wird.
Warum heißt das Pfandsiegel des Gerichtsvollziehers Kuckuck?
Regelungen zum Umgang mit Schulden und Schuldnern gab es schon im alten Babylon. Das Gesetzbuch des Hammurabi (2200 v. Chr.) kennt bereits eine Vermögensvollstreckung bei Schuldnern. Im antiken Rom wurden Schuldner 60 Tage lang gefangen gesetzt und, wenn sie nicht ausgelöst wurden, indem jemand ihre Schulden bezahlte, getötet oder als Sklaven verkauft. Schuldtürme in alten Städten oder als Teil von Burganlagen zeugen vom Umgang mit Schuldnern im Mittelalter. Später, im 18. und 19. Jahrhundert tauchen Vollstrecker, Exekutoren und 1806 im Rheinland erstmals Gerichtsvollzieher auf, deren Aufgaben denen der heutigen Gerichtsvollzieher ähnlich waren. Das preußische Pfandsiegel zeigte damals den preußischen Reichsadler. Daher wurde es vom Volksmund Kuckuck und der Gerichtsvollzieher Kuckuckskleber genannt." (Quelle: mdr 1)
Lust auf mehr? Mehr gibts auf dem "flachbettscanner": http://johannisstein.blogspot.com/
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| Turm 1 |
Noch ist Urlaubssaison und die Touristen stapfen hordenweise durch das Gebirge. Am Waldrand entdecken die beiden vielleicht zehn- bzw. zwölfjährigen Plagen einer vierköpfigen Familie einen Ameisenhaufen. Und was machen sie? Sie stochern mit großen Knüppeln in diesem Ameisenbau herum und freuen sich fast geisteskrank über das Gewimmel von Roten Waldameisen, die sich - verständlicherweise - nur zu gern auf den Feind stürzen möchten. Mein Nachbar trieb es im Frühsommer noch ärger. Als der sein Grundstück wieder mal ein Stück aufhübschen wollte, hat er einen solchen Ameisenbau gleich mit einem Schiebeschild planiert und anschließend an dieser Stelle aus Feuerfestbeton eine Schale für ein Lagerfeuer gegossen. Beide Geschichten verführen mich zum Nachdenken.
Mal angenommen, die Welt, wie wir sie kennen, sei tatsächlich eine Schöpfung, also das Ergebnis eines bewußten, Millionen von Jahre andauernden Akts. Dann lässt das doch nur den Schluss zu, dass der/die Schöpfer einfach nach der Versuch-Irrtum-Methode "schöpfen". Ich stelle mir vor, der/die Schöpfer reisen durch das unendliche All, kommen alle paar hundertausende von Jahren an der Erde vorbei und sehen nach, was aus dem auf der Erde Geschaffenen so geworden ist. Das letzte Mal waren er/sie wohl hier, als die Sauriere noch lebten. Und sie sahen, die Erde wurde zunehmen öde und leer. Die von ihnen geschaffenen bis dato größten Lebewesen frassen alles auf, was da wuchs und kreuchte. Und auch in den jungen Ozeanen wurde es leer. Die Shonisaurus und all die anderen Ichtyiosauriere frassen die Meere leer. Der Vielfalt der Schöpfung auf der Erde drohte die Einfalt der Reptilien. Und so nahm/nahmen der/die Schöpfer ihre riesige Schippe und ihren nicht weniger gewaltigen Handfeger und kehrten die Sauriere aus. Und sie müssen sich wohl vorgenommen haben, demnächst was weniger gefrässiges auf die Erde zu bringen, etwas, was würde denken können und damit in der Lage wäre, die Folgen allen künftigen Handelns erkennen zu können. Und bei nächster Gelegenheit schufen sie den Menschen.
Was wird passieren, wenn sie wieder hier vorbei kommen? Werden sie sagen "und alles ward gut" oder wieder nach Besen und Schaufel greifen?
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| Formel 3 auf dem Lückendorfer… |
Im Zittauer Gebirge steppt am Wochenende der Bär. Da hätten wir zuerst das Festival des Verbandes der Sächsischen Schmalspurbahnen auf den wichtigsten Bahnhöfen entlang der Strecke Zittau - Oybin und Zittau-Jonsdorf mit jede Menge historischer Loks und Wagen. Zum ersten Mal dabei ist ein restaurierter Triebwagen aus den 30er Jahren (Fotos zeige ich noch). Und es gibt gleich nebenan (der Ortsteil heißt Lückendorf) auf einer ehemaligen Rennstrecke (wurde bis in die 60er Jahre betrieben) Auto- und Motorrad-Rennen mit historisch zumeist einmaligen Rennfahrzeugen (Foto obenn: Forml 3-Flitzer aus den 60gern.) In Jonsdorf, einer weiteren und wunderschönen Gebirgsgemeinde, gibt es abrundend zwei Konzerte, eines mit Helene Fischer und eins mit Axel Zwingenberger. Der macht auf Boogie Woogie. Zwischen den Ereignisorten kann man in historischen Bussen pendeln oder natürlich auch mit der Schmalspurbahn.
Also, falls Petrus mitspielt, eine sehr schöne Gelegenheit, ein paar schöne Fotos zu schiessen. Bis denne.
Ich wohne auf einem Berg (608 m) und alles rundum ist Hang. Deshalb habe ich in den vergangenen Jahren Ebenen gebaggert oder baggern lassen. Und dann habe ich von Ebene zu Ebene Treppen gebaut. Treppen aus Holz, wegen der Natur ringsum. Nun hat mir eine Behörde eine Holztreppe verboten, weil sie öffentlich zugänglich ist und keiner DIN entspricht. Ein Verwandter, der von meinem Problem gehört hatte, schenkte mir deshalb eine Metalltreppe (mit DIN) geschenkt. Das war vor vier Wochen. Seitdem versuche ich, die zwei Tonnen Metall in die Landschaft einzupassen, sie mit einem Zentner Schrauben, Muttern und Sprengringen zusammenzuschrauben. Heute habe ich einen großen Sprung nach vorn gemacht, die Treppe ist zu vier Fünfteln fertig. Morgen will ich das Eisenungetüm noch mit einem hölzernen Handlauf versehen. Ach ja, Schweissen geht da wohl nicht. Wenn ich habe fertig, werde ich das Ding auch noch ablichten und als Dokument meines Fleisses hierher hochladen. So, jetzt gehe ich meinen Muskelkater pflegen.
Also, wenn ich meinen Rechner mal wieder ordentlich am laufen habe, werde ich nie wieder updaten. Seit dem letzten Sicherheits-Update von Apple kann ich mir Videos nur noch über einen externen Player anschauen. Heute habe ich Firefox geupdatet und schon funktionieren einige Passwörter nicht mehr.
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