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Wie lächerlich muss das alles noch werden *g*, als "Körperverletzung" kann man das wohl nicht werten ...
Ich muss sagen, ich halte mich an das Rauchverbot indem ich schon den ganzen Januar nicht mehr ausgegangen bin ... langsam fällt mir die Decke aufm Kopf und ich sehne die Biergartenzeit herbei ;-)
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Siebbi pro says:
Tja, das ist schon hart. Die Raucher dürfen nicht mehr rauchen und ich (seit Jahren Ex-Raucher) werde immer dicker, weil ich jetzt öfter essen gehe oder mich auf einen Drink mit 'nem Kumpel treffe, weil die Luft endlich in den Läden erträglich geworden ist und ich nicht mehr meine Gesundheit auch noch damit belasten muss.
Danke, dass Du Dich an das Verbot hältst! So wenig ich von Verboten und Bevormundung halte, in diesem Fall geht Gesundheitsschutz des einen vor Freiheit des anderen.
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beatmaster pro replies:
Optimal wäre aus meiner Sicht also gewesen, rauchfreie Örtlichkeiten für Nichtraucher und Rückzugsgebiete für Raucher zu schaffen ... damit hätte jeder zufrieden sein können ...
Demnach warte ich auf die erste "Nur für Raucher"-Kneipe/-Cafe, aber das lässt die Gesetzgebung nicht zu :(
ANJAundBOBBY says:
Interessanter Nebeneffekt des Rauchverbots: ein junger Kollege erzählte neulich, dass er seit Einführung des Rauchverbots mal in der Disko war - und da stank es statt nach Qualm nach schwitzenden Menschen. Pfui bäh! Eau de Sportlerumkleide braucht doch jetzt wirklich kein Mensch... ;-)
Siebbi pro says:
ANJAundBOBBY: Dass das mit Nichtraucher- und Raucherkneipen nicht funktioniert ist doch offensichtlich. Oder kennst Du auch nur eine Kneipe in Deiner Gegend, die schon vor dem Nichtraucherschutzgesetzt eine reine Nichtraucherkneipe war? Ich kenne bei mir jedenfalls keine. Selbst Nichtraucherbereiche waren selten oder schlecht abgetrennt.
Raucherkneipe? Wie soll das gehen? Verordnet per Losverfahren, welche Kneipen es werden? Oder freie Wahl für den Wirt? Dann kommt wieder der nichtbelegte Irrglaube zum Tragen Raucher wären die geselligeren Menschen und alle werden wieder Raucherkneipen. Blödsinn.
Da, wo einige Raucher jetzt weniger hingehen, gehen Nichtraucher mehr hin. Ich stimme auch mit den Füßen ab. Da, wo ich als Nichtraucher nicht willkommen war habe ich mein Geld nicht ausgegeben. Jetzt schon.
Außerdem:
1. Darf es abgetrennte Raucherbereiche geben.
2. Ist das jetzt Gesetz. Jammert nicht, es hilft nichts.
3. Glaube ich, in ein paar Jahren ist der jetzt neue Zustand total normal.
Davon abgesehen, dass ich nicht in Zappelbuden (=Disco) gehe, ist mir Schweiß zehnmal lieber als Rauch, denn von Schweiß wird mir vielleicht auch schlecht, aber sicher werde ich nicht krank. Am ekeligsten finde ich übrigens schwitzende Raucher. Ich kenne das als Exraucher aus eigener Erfahrung.
Wie schon geschrieben: Gesundheitsschutz des einen geht hier vor Freiheit des anderen. Der Schwächere muss geschützt werden. Dieser Punkt ist nicht verhandelbar. Ende.
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beatmaster pro replies:
Un ich will auch nicht wirklich jammern, und für Diskos bin ich bzw. fühle ich mich zu alt *g* ;)
Ich war tatsächlich auch schon zwei mal in Cafes, aber um Kunden zu treffen, das nenne ich jetzt mal nicht ausgehen ;-)
Und es ging, habe aber den dortigen Aufenthalt knapp und konzentriert gehalten ;-)
Hmm, bei Euch sind abgetrennte Raucherbereiche erlaubt, schön das wärs für mich, nur in Bayern ist das Rauchverbot so strikt bzw. streng, das ist bekannt ...
Und genau da darfst Du mich nicht falsch verstehen, ich will niemanden "zu qualmen" der das nicht will!
Ich kann es absolut verstehen, wenn sich Leute durch Rauch belästigt fühlen ... das würde mich - wenn ich Nichtraucher wäre - ganz sicher auch stören ...
Es gab z.B. eine Kneipe in Bayreuth, die hat in ihrem Biergarten für Raucher ein beheiztes Zelt aufgebaut, damit die nicht in der Kälte stehen müssen ... war nix, das mussten sie wegen dem auch in generell in Bierzelten geltenden Rauchverbot wieder abbauen, Raucher müssen raus in die Kälte, wenn sie schon ihrem ach so ungesunden Hobby fröhnen müssen ...
Und genau _das_ ist mein Ärgernis, ich muss raus, ich soll mir als Raucher ne Grippe/Erkältung holen, oder am besten gleich drinnen sitzen bleiben und nicht rauchen, ...
Und alles das sehe ich nicht ein, ich will beim Ausgehen Spass und Entspannung, und mich nicht ärgern müssen ...
Siebbi pro replies:
Genau DAS ist der Punkt! Es geht nicht um Belästigung (OK, auch). Es geht hier um Gesundheitsgefährdung Unbeteiligter! Die geringere Belästigung ist nur angenehmer Nebeneffekt.
Tut mir leid, dass es bei Euch mit den Raucherbereichen nicht klappt. Aber man muss bei dem Nichtraucherschutz auch und vor allem an das in Gaststätten arbeitende Personal denken.
Das mit dem Raucherclub und der geschlossenen Gesellschafft finde ich so verkehrt nicht. Ist das dann gar keine "normale" Gaststätte mehr sondern nur noch Club- oder Vereinsheim oder ist das nur für die sogenannten Clubabende? Und wie wird nichtrauchendes Personal geschützt? Bekommen die Atemmasken? Oder werden Raucher bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt?
Beklag Dich aber BITTE nicht, dass Du raus musst und Dir evtl. eine Erkältung holst. Das ist - mit Verlaub - lächerlich! Mit dem Rauchen setzt Du Dich einer sehr viel schwerwiegenderen Gefahr aus. Gegen Schnupfen kannst Du Dich abhärten, gesund ernähren usw. und das bringt nicht um. Was man bei Herz-Kreislauferkrankungen, Lungen-, Zungen-, Magen-, Kehlkopf- oder was-weiß ich-für-Krebs durch Rauchen kaum behaupten kann. Um es mit einem Raucherargument zu sagen: "Kannst ja drinnen bleiben und nicht rauchen." Genauso wie ich oft genug noch höre/lese: "Nichtraucher könnten ja woanders hingehen." Konnten sie eben nicht, da es de facto keine Nichtraucherkneipen gab.
Die guten Zeiten sind vorbei als man noch wahre Toleranz noch von Rauchern lernen konnte. Oder hat sich früher jemals ein Raucher über einen Nichtraucher beschwert? :-)
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beatmaster pro replies:
Jetzt ist das Gesetz da wie es ist, ich kann da schlecht was gegen tun ;-)
(bzw. ich werde was dagegen tun, und zwar keine CSU mehr wählen - obwohl ich das eh schon lange nicht mehr getan habe ;) )
Aber ich muss Dich enttäuschen, Du wirst mir das Ausgehen nicht schmackhaft machen können ;-)
Ich wundere mich nur ein wenig über Dein Unverständnis:
Du der Du - zurecht - sagst "ich kann nicht in etwas verqualmtes rein gehen", sagst dass Raucher sich nicht zieren sollen, und trotz rauchfrei trotzdem reingehen sollen ...
Es gäbe wohl Kompromissmöglichkeiten, die zwischen "rauchen überall erlaubt" und "überall rauchfrei" liegen.
In Frankreich sind z.B. Raucherräume/-bereiche "Self Service", da wird kein Personal gefährdet.
Und es gibt ein Bundesland (vergessen welches), in dem "die kleine Eckkneipe in der der Wirt selbst ausschenkt und raucht" (oder so ähnlich formuliert), ruchen erlaubt ist (wenn der Wirt es so will).
Und Du verstehst nicht warum ich gg. Grippe etc. bin: Ich bin selbständig und versuche natürlich, meine Ausfallzeiten bzw. meinen Krankenstand zu minimieren.
Wäre ich Angestellt, wäre es mir egal ob ich im Bett bleibe oder nicht ... (oder auch nicht, wenn der Job gefährdet wäre).
Oder: werden Raucher in Zukunft schlechter bei Bewerbungen eingestuft, unter dem Motto "der wird öfter krank"?
Ach egal, der Sommer kommt bald ... ;-)
Ein Hoch auf die Klimaerwärmung *g*
Siebbi pro replies:
Du der Du - zurecht - sagst "ich kann nicht in etwas verqualmtes rein gehen", sagst dass Raucher sich nicht zieren sollen, und trotz rauchfrei trotzdem reingehen sollen ...
Moment mal? Willst Du Dich indirekt ernsthaft über saubere Luft beklagen?
Und nochmal: es geht nicht um Belästigung. Es geht um Gesundheitsgefährdung Unbeteiligter"! Der Raucher wird durchs Nichtrauchen NICHT gefährdet und sogar noch "zu seinem Glück gezwungen" (OK, der letzte Ansatz gefällt selbst mir nicht) UND der Nichtraucher wird geschützt. Zwei Alternativen:
A: Mit Rauch: Rauchers Gesundheit selbst gefährdet, Nichtrauchers Gesundheit fremd gefährdet (+ Belästigungsaspekt)
B: Ohne Rauch: Nichtraucher und Raucher weniger gefährdet, Raucher je nach Abhängigkeit mehr oder weniger "belästigt", Nichtraucher durch jammernde Raucher belästigt ;-)
Ich finde ein Totalverbot auch nicht gut, kann damit aber deutlich besser leben, also ganz ohne. Eine Zwischenlösung (streng abgetrennte Raucherbereiche) wäre auch akzeptabel, wenn es denn umsetzbar ist.
Und Du verstehst nicht warum ich gg. Grippe etc. bin: Ich bin selbständig und versuche natürlich, meine Ausfallzeiten bzw. meinen Krankenstand zu minimieren.
LOL! Dann tu was für Deine Gesundheit (und die Deiner eventuellen passiven Mitraucher) und höre auf mit dem Rauchen auf!
Wäre ich Angestellt, wäre es mir egal ob ich im Bett bleibe oder nicht ...
Ich bin angestellt und trotzdem nicht gerne krank. Und mein Job wäre dabei nichtmal gefährdet. ... denke ich mal... oder, Chef? :-)
Oder: werden Raucher in Zukunft schlechter bei Bewerbungen eingestuft, unter dem Motto "der wird öfter krank"?
Nein! Die Raucher werden natürlich bevorzugt als Bedienung in den Raucherbereichen in der Gastronomie eingestellt. Da sparen sie dann auch noch Geld fürs Selberrauchen.
Naja, was solls. Hören wir auf mit der Diskussion. Et is wie et is! Viele Raucher jammern, mindestens ebenso viele Nichtraucher freuen sich. Der Gastronomie-Markt wird nicht zusammenbrechen. Ist er in Frankreich z.B. auch nicht. Wir treffen uns auf ein Bier, Du gehst zum Rauchen raus und ich komme mit. Aber beklag Dich nicht, dass ich nicht rauche ;-))
beatmaster pro replies:
Angeblich gibt es ein gesetzliches Schlupfloch das demnächst Anwendung findet :)
Und wenn das stimmt, dann wird es wohl demnächst tatsächlich einen ersten "Raucherclub" in Bayreuth geben.
Der Trick nennt sich "geschlossene Gesellschaft", für die kein Rauchverbot gilt.
Dann muss man sich bei dieser Kneipe "registrieren", also sozusagen Mitglied werden, und nur dann darf man in diese Lokalität hinein ...
da darf man mal gespannt sein ...
ANJAundBOBBY says:
@Siebbi: Bei uns in Frankfurt Höchst gab es schon lange ein Nichtraucherbistro / -restaurant. Das fand ich eine gute Idee. Ich muss ja nicht hingehen *lächel*
Dass im Restaurant beim Essen nicht geraucht wird, stört mich auch nicht sonderlich, denn das muss ja auch nicht sein - nur ist ein Raucherraum für den gemütlichen Espresso danach (mit gemütlichem Kippchen danach ;-) ) doch eine feine Sache. Und wenn das nicht gewährleistet ist, verlassen viele Gäste (aktuellen Berichten zufolge) nach dem Essen das Restaurant und bestellen kein zweites Getränk. Bei den Getränkepreisen z.B. im Frankfurter Raum ist das auch kein Wunder...
Für Kneipen ist das Rauchverbot m.E. aber wirtschaftlicher Unsinn. Da bezahlt man (in Frankfurt) z.B. 2,60 Euro für 0,3 Liter Bier (!!!) und soll sich beim Genuss des teuren Getränks noch nicht einmal wohlfühlen. Da wären "Raucherclubs" wirklich nicht schlecht ;-) Bis dahin trinke ich mein Bier (und andere Dinge) zu Hause, wo ich machen kann, was ich will. Und da kosten 0,3 Liter Bier auch keine 2,60 Euro....
Siebbi pro replies:
Deine Worte abgewandelt:
Da bezahlt man z.B. 5,40 Euro für 0,5 Liter Bier (von kleinen Bieren bekomme ich immer lahme Arme :-) und KANN sich beim Genuss des teuren Getränks wegen des Rauchs noch nicht einmal wohlfühlen. (Und das ist jetzt wieder nur der Belästigungsaspekt!).
Meinetwegen sollen überall dicht schließende "Räucherkammern" eingerichtet werden. Allerdings ohne Bedienung, zum Schutze der Selbigen.
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beatmaster pro replies:
Ich finde es ja schade, dass diese Diskussion so derart kontrovers ist, und die Positionen anscheinend so konträr sind ...
Daher möchte ich Dich gerne ein wenig besänftigen, und Dir ein wenig von mir erzählen ;-)
In der Vergangenheit hatte ich verschiedene Ereignisse, in denen ich bewusst und absichtlich auf die Wünsche von Nichtrauchern Rücksicht genommen habe. Sei es, ich war mit ihnen am Tisch gesessen und habe gefragt ob es sie stört wenn ich denn rauchen würde, oder ich wurde direkt angesprochen weil sich jemand am Nachbartisch gestört gefühlt hatte. In allen Fällen habe ich entweder erst keine Zigarrette angemacht, oder sie sofort ausgemacht!
Gut, andere Raucher würden das wahrscheinlich nicht machen, liegt evtl. auch an meinem katholisch konservativen Elternhaus bzw. der daraus resultierenden Erziehung.
Und wie ich mein Rauchen selbst betrachte, hmmm, Selbstmord auf Raten, wenn ich es auf den Punkt bringen müsste.
In dem Punkt bin ich innerlich ein wenig zerissen. Es kann nämlich sehr gut sein dass ich es, wenn es denn irgendwann einmal zu spät sein sollte, bereuen werde ...
Andererseits existiert in mir anscheinend tatsächlich so eine klitzekleine Sehnsucht nach dem Nirvana (an ein Leben nach dem Tod glaube ich schon lange nicht mehr) ...
Während der Bundeswehr habe ich mir z.B. bei jeder Schießübung überlegt, ob ich mir eine der ausgegebenen Patronen für mich aufsparen sollte, der einzige Grund der mich davon abgehalten hat war, dass ich an meine Famlilie denken musste :-)
(Und genau aus dem Grund werde ich z.B. weder heiraten noch mir Kinder anschaffen, denn dann bleibe ich für immer in der Verantwortung ;))
Zum Schluss noch ein Zitat, vergessen von wem das Original ist:
"Es geht nicht gegeneinander,
es geht nicht nebeneinander,
es geht nur miteinander!"
Und das wäre für mich dann tatsächlich doch noch ein Grund, nichtrauchend mit Freunden und Bekannten auszugehen! Kommunikation ist alles! Die große Gefahr die ich im Moment sehe ist, dass das Verständnis, bzw. die Erkenntnis das wir alle nur Menschen sind mit dieser Aufteilung der Geselschaft in "gut und böse" durch Mangel an Kommunikation noch schlimmer wird ...
Siebbi pro replies:
Ansonsten kann ich Deine Ausführungen sehr gut verstehen und nachvollziehen.
Heiraten ist auch nichts für mich. Und Kinder sind eine Form der Verantwortung die mir absolut nicht liegt. Meine Vaterschaft möchte ich denen lieber ersparen. Ich habe nichts gegen Kinder, aber ich will auch keine.
Über Selbstmord jedweder Form mache ich mir schon seit Jahrzehnten keine Gedanken mehr. Das regelt das Leben schon von selbst.
Selbstmord auf Raten steht Dir frei. Aber bitte ohne Kollateralschäden!
Aber jetzt schweifen wir ganz ab.
Wie schon geschrieben: Wir sollten uns mal auf ein bis zwölf Bierchen treffen :-) Das wäre sicher ein schöner Abend mit guten Gesprächen! Kommunikation ist das Stichwort! Bayreuth ist nur so verdammt weit weg.
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beatmaster pro replies:
Für einen relaxten Abend mit netten Gesprächen bin ich immer zu haben :-)
Am besten in einem Biergarten *g*
Ich denke sogar, wir liegen auf einer Linie, einer meiner (und nicht nur meiner) Grundsätze ist:
"Die eigene Freiheit hört da auf wo die des Nächsten anfängt"
Und das heisst ganz sicher: keine Belästigung, keine Schädigung :)
(das habe ich ja nie verlangt!)
Gedanken ber Selbstmord habe ich mir erstaunlicher Weise auch schon lange keine mehr gemacht, dazu habe ich gar nicht die Zeit ;-)
(bin seit 2003 selbständig, und kann mich nicht mehr erinnern wann ich das letzte Mal Langeweile gehabt habe)
ANJAundBOBBY says:
Und bitte an einem Ort, wo es noch 0,5 Liter Bier zu kaufen gibt. Denn diesen Fingerhut, den man in Frankfurt als "ein Bier, bitte" serviert bekommt, nennt man in meiner badischen Urheimat eher "ein kleines Bier". Und jo, davon bekommt man lahme Arme.. *lach*
Versöhnliche Grüsse
Anja
die aus dem gleichen Grunde auch keine Kinder hat. (Meine Buben sind meine Kinder, das reicht voll und ganz...)
Siebbi pro says:
Nach irgendeiner Ableitung von Murphys Gesetz zieht der Rauch übrigens IMMMER genau in das Auge dessen, der es am wenigsten abkann.
0,5 l Bier geht klar. Gibt es denn sowas überhaupt kleiner? Einen Bier-Schnaps sozusagen?
Und für "keine Zeit" braucht man sich nicht selbstständig machen: Das geht auch als abhängig Beschäftigter :-)
Also bei nächster Gelegenheit wenigstens zu dritt in einem Biergarten unserer Wahl.
Prost!
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beatmaster pro replies:
Also "a Seidla" ist bei uns in Franken die minimale Darreichungsform, und entspricht 0,5l.
Die zweite Variante - der Name hat sich glaube ich deutschlandweit durchgesetzt - ist die Mass (1l).
In Variationen gäbe es dann noch die Goissmass, bzw. das Goisseidla, ich glaube das ist eine Mischung aus Bier, Kirschlikör und einem Schuss Cola oder so. Macht aber ziemlich blöd, deswegen sollte man es eher vermeiden.
Und ich bin ein "Radler"-Typ, Bier mitm Schuss Limo, nicht ganz stilecht, aber immerhin akzeptiert *g*
Ein klarer Fall für "Bierschnapps" wäre dann wahrscheinlich Kölsch, Starkbier ausm Reagenzglas ... LOL
Murphys Law ist ein fieses Teil, des kenn ich *g*
Siebbi pro replies:
Kölsch? Wir reden hier von Bier! Hallo!!! Starkbier? Waschwasser wäre eine eher angemessene Bezeichnung. Lahm-Arm-Plörre.
Karneval im Rheinland:
A: "Ein Kölsch, bitte!"
B: "Für mich ein Alt, bitte!"
C: "Ich nehme eine Cola."
A, B: " Häh? Warum trinkst Du denn kein Bier?"
C: "Naja, wenn ihr keins trinkt...!"
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ANJAundBOBBY says:
Also, Ihr Lieben, bis demnächst im Biergarten! Und ich werde auch KEINEN Bembel Ebbelwoi (hochdeutsch = Krug Apfelwein) mitbringen, denn das Zeug ist doch recht gewöhnungsbedürftig, wenn man nicht in Hessen lebt ....
Ich finde es recht vergnüglich, wie man sich doch bei der Ausübung EINES Lasters nach Meinungsverschiedenheiten über ein anderes Laster wieder vertragen kann *zwinker* Öhm, wie verträgt man sich eigentlich mit Menschen, die gar kein Laster haben? Gar nicht, nehme ich an.... (*frechlach* Menschen ganz ohne Laster sind mir eh suspekt...)
In diesem Sinne: Prost Ihr Lieben!
Vergnügte Grüsse
Anja
Siebbi pro says:
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