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Mein Urlaub

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November 3rd, 2009

Meine "Spurensuche" ist beendet

... bin wieder zurück aus Jordanien. Es war einfach herrlich. Einige Fotos dieser Reise werde ich in den nächsten Tagen hier zeigen.

Einen herzlichen Dank an meine Iperfreunde, die mich in den letzten Tagen besucht haben, als ich nicht anwesend war.

Ich bedanke mich für die vielen Kommentare und Einträge.





Published at 18:03 ( 19 comments / 90 visits )
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October 18, 2009

Jordanien „Spurensuche“

Am Samstag erhielt ich meine kompletten Unterlagen für meine Reise nach Jordanien.

Samstag, 24.10. geht es los. Flug ab München nach Amman.

2. Tag es geht von Amman an die Nordspitze Jordaniens, nach Um Qais, von dort nach Jerash und Ajlun.

3. Tag Stadtbesichtigung Amman Amman präsentiert sich als moderne Metropole.

4. Tag Heute heisst es Schlösser in der Wüste Der Ausflug zu den Wüstenschlössern der Omaijaden in Kharane und Amra zeigt Ruinen, Schlösser, Burgen, Bäder, Karawanenstützpunkte und zu Festungen ausgebaute Paläste. Wir sind in Azraq.

5. Tag Berg Nebo - Unterwegs auf königlicher Straße Berg Nebo von dort sah Mose einst das gelobte Land Madaba – Dorf Dana und das gleichnamige Naturschutzgebiet Weiter zur Kreuzritterburg Karak.

6. Tag Weiterfahrt Richtung Süden. Schon bald wird das Wadi Mujib erreicht, den Grand Canyon Jordaniens. Dort soll Mose der Sage nach eine Quelle mit seinem Stab aus dem Fels geschlagen haben Nach kurzer Fahrt erreichen wir Petra – die Rosarote Stadt.

7. und 8.Tag Petra Felsenstadt der Nabatäer Die zwei Tage sollen uns vollständig in die untergegangene Kultur des Nabatäer-Reiches eintauchen lassen. Die legendäre Felsenstadt Petra zählt heute zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Welt und ist sicherlich der Höhepunkt der Reise.

9. Tag PetraWadi Rum es geht über El-Beidha (wichtige archäologische Fundstätte der Jungsteinzeit, mit der angrenzenden „Kleine Petra“) weiter über die einstige Weihrauchstraße durch die jordanische Wüste Wadi Rum mit allradgetriebenen Jeeps. Wadi Rum war auch die Kulisse für den Film Lawrence von Arabien.

10. Tag wir erreichen Aqaba der einzige Seehafen Jordaniens. Aqaba ist auch der einzige jordanische Tauchort am Roten Meer.

11. Tag Weiterfahrt zum Toten Meer durch die Jordanische Wüstenebene. Das Tote Meer liegt 400 m unter dem Meeresspiegel und hat mit seinem hohen Salzgehalt heilende und faszinierende Wirkung

12. Tag Rückfahrt nach Amman und Heimflug nach München.



Ich hoffe, dass ich nach Rückkehr einige schöne und interessante Fotos zeigen kann



Published at 21:23 ( 14 comments / 95 visits )
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October 11, 2009

Den Sucher perfekt nutzen

1. Das Motiv

Meist gibt es ein Hauptobjekt, das im Bild scharf sein soll. Stelle sicher, dass Du auch genau dieses Objekt fokussierst, denn sonst nutzt der beste Autofokus nichts. Ist die Kamera auf automatische Wahl des Fokuspunkts eingestellt, passiert hier schnell mal ein Fehler Besser: den Autofokus auf Spot oder Center AF stellen - fokussieren, verlagern, auslösen Bei schwierigen Motiven und wenig Licht ist manuelles Scharfstellen zu empfehlen.



2. Ränder beachten

Die meisten Fotografen haben nur ihr Hauptmotiv im Blick. Doch das ist bei den allermeisten Fotos nicht das Problem, ganz im Gegenteil. Fast immer krankt es am Rand; eine Straßenlaterne, die sich ins Bild mogelt, ein weisses Blatt im unteren Vordergrund, das zuviel Aufmerksamkeit auf sich lenkt oder - ganz einfach - ein Objekt am Rand. das ohne Sinn und Verstand angeschnitten ist. Betrachte also kurz vir dem Auslösen unbeding noch einmal das ganze Motiv.



3. Das Hauptmotiv nicht ins Zentrum

Diese Grundregel lässt sich in jedem Sucher perfekt umsetzen: Das wichtigste Bildelement gehört (in den meisten Fällen) nicht genau in die Mitte. Wenn es sich dort befindet, was man automatisch beim fokussieren merkt, einfach mal einen anderen Ausschnitt probieren.



4. Belichtung korrigieren

In besonderen Fällen ist auf die Belichtungsautomatik kein Verlass. Mit der Zeit hat jeder genug Erfahrung mit seiner Kamera, um vor dem Auslösen zu wissen, ob die Kamera mit dem Licht klarkommt oder nicht. Sehr viel WEISS im Bild: mit 2/3 Blende überbelichten. Dunkles Motiv, dessen Lichtstimmung erhalten bleiben soll: unterbelichten. In solchen Situationen am besten in RAW fotografieren



5. Lohnt ein Blitz?

Die meisten Kameras zeigen im Sucher, ob der Blitz aktiviert ist. Oft lohnt sich sein Einsatz zum Aufhellen, selbst wenn die Kamera gar nicht auf die Idee käme, ihn auszuklappen. Am besten, man schaut kurz vor dem Auslösen noch einmal, ob ein Objekt im Vordergrund vielleicht einen niedrig dosierten Blitz vertragen kann.



6. Die richtige Belichtungszeit

Je nachdem in welchem Modus man fotografiert, wählt die Kamera die Belichtungszeit und/oder die Blende selbst. Wer ein eher unruhiges Objekt einfangen möchte, sollte hier noch einmal überprüfen, ob der Wert passt. Richtwerte: Bewegung einfrieren - höchstens 1/300 Sekunde; fliessende Bewegung mit Bewegungsunschärfe - mindestens 1/2 Sekunde und nur mit Stativ.



7. Blende checken

Die Blende ist der Wert, mit dem wir die Schärfentiefe beeinflussen. Während bei einem Porträit ein möglichst niedriger Wert wie zB 2,8 zu empfehlen ist, damit sich die Person gut vom unscharfen Hintergrund abhebt, sollte bei den meisten Landschaftsaufnahmen alles scharf werden - dafür braucht es eine geschlossene Blende (großer Blendenwert, zB 16)



8. ISO-Empfindlichkeit nicht vergessen

Jedem Digitalfotografen ist es wohl schon einmal passiert, dass er ein paar Bilder mit hoher ISO-Zahl fotografiert hatte und danach vergessen hat, wieder auf einen niedrigen Standardwert umzustellen. Deshalb: Unbedingt auch hier mal hinschauen. Mit der Analogen konnte es nicht passieren - denn da bestimmte noch der eingelegte Film die ISO-Empfindlichkeit.



Published at 10:10 ( 5 comments / 106 visits )
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September 21, 2009

Schwarzfilter für DSLRs

Ich lese hier bei einer IP-Kollegin, dass sie über Schwarzfilter schreibt.

Jetzt hat sie sich auch noch einen solchen gekauft.

Kann mir hier jemand sagen, wofür der Verwendung finden kann, ausser was ich darüber weiss.

Die Ergebnisse einer "normalen" Kamera mit einem Sperrfilter der nur IR-Licht durchlässt (meistens >780nm) sind meistens nicht so toll. Das liegt vor allem daran das vor dem Sensor ein IR Sperrfilter sitzt der genau das Infrarotlicht blockt das aufgezeichnet werden soll. Grund für den Einbau eines solchen Sperrfilters ist die bessere Farbwiedergabe.

Filter die alle Wellenlängen länger als UV blocken (<380nm-350nm) kenne ich aus der "normalen" Fotografie bisher nicht. Ich kann nicht so wirklich beurteilen ob dieser Bereich Bildmäßig interessant ist.

Man sollte sich doch auch vorher entscheiden, ob Du IR oder UV machen willst.
Es gibt Schwarzfilter, die im UV-Bereich viel durchlassen, im IR fast gar nichts oder umgekehrt oder in beiden gleich.
Schließlich liegen die beiden Bereiche jeweils am Ende des sichtbaren Bereiches.
I

Hier einige Links:
http://www.pbase.com/kds315/uv_photos
http://www.naturfotograf.com/UV_IR_rev00.html#top_page
http://photographyoftheinvisibleworld.blogspot.com/

Zumindest beim ersten Link sind einige ganz interesannte Bilder zu sehen. Allerdings kenne ich den Aufwand für solche Aufnahmen nicht.

Fazit: Was macht man mit einem Schwarzfilter????




Published at 10:09 ( 15 comments / 93 visits )
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September 17, 2009

wieder zurück aus Maspalomas (Gran Canaria)

Gran Canaria ist eine Insel des Kanarischen Archipels und liegt 210 Kilometer westlich vor der Küste Südmarokkos im Atlantischen Ozean, zwischen ihren größeren Nachbarinseln Teneriffa im Westen und Fuerteventura im Osten.

Wie alle Inseln des Archipels ist auch diese vulkanischen Ursprungs. Die höchste Erhebung im Zentrum der Insel ist der 1949 Meter hohe, erloschene Vulkan Pico de las Nieves. Wahrzeichen Gran Canarias ist der 1813 Meter hohe Roque Nublo.

Auf Grund ihrer klimatischen und geographischen Vielfalt sowie ihrer differenzierten Flora und Fauna wird Gran Canaria auch als „Miniaturkontinent” beschrieben.
Gran Canaria liegt im Einflussbereich der Passatwinde, die auf der Nordhalbkugel von Nordosten herandrängen. Sie werden an den Inselbergen zum Aufsteigen gezwungen und sorgen an deren Nordhängen für zum Teil ergiebige Niederschläge, meist in Form von Nebel. Die Insel ist daher klimatisch in etwa zweigeteilt in den feuchteren Norden und den trockeneren Süden. Die Trockenheit der Südinsel wird durch den Einfluss trockener Winde aus der Sahara noch verstärkt.

Bei einer Inselrundfahrt war ich erstaunt, welche Unterschiede der Norden und der Süden zeigen.

Ich werde im Laufe der nächsten Tage einige meiner Fotos hier zeigen

Published at 17:13 ( 12 comments / 101 visits )
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August 18, 2009

Wie wahr .....

gelesen in der FC.

1. Zeigst du ein Bild in SW, wollen es auch einige in Farbe sehen, zeigst du es in Farbe, können es sich einige auch in SW gut vorstellen.

2. Präsentierst du ein Motiv mittig, so wollen es einige im Goldenen Schnitt sehen, präsentierst du es im Goldenen Schnitt, so könnte es auch mittig toll aussehen.

3. Hat das Bild einen homogenen Hintergrund, so könnte er durchaus etwas Struktur haben, ist der Hintergrund strukturiert, so könnte er ruhig homogener sein.

4. Zeigst du ein Motiv mit weissem Hintergrund, so wollen einige einen schwarzen HG, zeigst du es mit einem schwarzen HG, so könnte es mit einem weissen auch gut aussehen.

5. Präsentierst du ein Bild mit weissem Rahmen, so könnte ein schwarzer auch gut wirken, nimmst du einen schwarzen Rahmen, käme ein weisser bei einigen auch ganz gut.

6. Verwendest du einmal keinen Rahmen, so würde sich das Bild mit Rahmen gut machen.

7. Verwendest du eine offene Blende als Stilmittel, für selektive Schärfe, so ist die Schärfentiefe zu gering, verwendest du eine ziemlich geschlossene Blende, so könnten sich einige geringere Schärfentiefe auch gut vorstellen.

8. Verwendest du stürzende Linien als Stilmittel, so sollten die aber unbedingt parallel sein.

9. entzerrst du stürzende linien, so gibt es mindestens 20%, denen es zu perfekt gerade ist. entzerrst du nicht, so werden 80% meckern, dass sie es entzerren würden

10. Verwendest du ein Fish-eye Objektiv, dann sollte das Bild aber schon entzerrt und entwölbt sein.

11. Schreibst du, daß du etwas mittels EBV montiert oder betont hast, so liest es keiner.

12. Schreibst du, daß es ohne EBV-Montage oder Betonung so ausgesehen hat, so glaubt es dir keiner.

.
Diese Liste ließe sich noch lange fortsetzen.


Nachdem ich die Kunst nicht beherrsche, es allen Leuten recht zu tun, habe ich beschlossen, daß zu tun, was MIR gefällt.

Published at 09:13 ( 28 comments / 133 visits )
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June 19, 2009

Kleine Hinweise (hier und da gefunden und gesammelt)

ob nützlich oder nicht, kann jeder für sich entscheiden



Wenn Du im Nahbereich und mit Mitte-betonter Belichtungsmessung arbeitest...versuche ... um eine möglichst konforme Belichtung zu erreichen ...Deinen Kamerastandpunkt soweit nach links oder rechts zu verrücken bis die Hintergrundfläche (mindest 30 - 50% der Bildfläche ) dunkler als dein Motiv ist.



wenn Du langstielige Pflanzen , (Blumen ) fotografieren willst..ist es gut einen angespitzten Stab mit ca 8mm Durchm. und einer Länge von 60 - 80cm dabei zu haben..
Um leichte Bewegungen der Pflanze zu verhindern..gib den Stab ..unterhalb Deines gewälten Bildausschnittes in eine Gabelung und verbinde ihn auf gleiche Weise ,flechtend mit danebenstehenden Planzen..
bei verzweigungsfreien Blumen (wie Tulpe )drück' denStab mit der Spitze in einem Abstand von ca 20 cm seitlich neben den Stamm in die Erde und presse dabei den Stab , unterhalb Deines Bildausschnittes , so an den Stengel der Pflanz bis ein leichter Druck entsteht und die Schwankungen verhindert werden..



Wenn Du sehr helle oder weiße Motive (z.Bsp. weiße Rosen ) fotografierst, solltest Du, insofern Deine Kamera über eine Korrektureinstellung verfügt, die Belichtung je nach Hintergrund um ein bis zwei Teilstriche nach oben oder unten verschieben…( dies gilt umgekehrt auch für sehr dunkle Motive )
Verfügt Deine Kamera über keine Korrekturmöglichkeit…nimm’ einfach einen kleineren Abbildungs -Maßstab und versuche mehr dunkle Umgebung, bzw mehr dunklen Hintergrund ( bei dunklen Haupt - Motiven umgekehrt - hellere Umgebung )mit ein zu beziehen - anschließend schneide Dein Bild auf die ursprünglich gewünschte Größe zurecht



Im Macrobereich und ohne Blitz kann ein Kosmetik- oder Rasierspiegel ( eine Seite normaler Spiegel – andere Seite Hohlspiegel ). sehr hilfreich sein...da ich nur ganz selten mit Zangen oder Ringblitz arbeite ,benutze ich meistens eine Alufolie oder den Rasierspiegel als Beleuchtung – die normale Spiegelseite um generell aufzuhellen und die Seite mit dem Hohlspiegel bei schwachem Licht als eine Art Restlichtverstärker um den Schatten im unteren Bereich des Objekts aufzuhellen - ohne dabei die natürliche Situation zu verändern.....ein Blitz ergibt fast immer einen unnatürlich dunklen bis schwarzen Hintergrund (was natürlich und wenn man ihn bewusst haben möchte - auch sehr schön sein kann)



Möwenfotos an der Küste
...steck Dir ein paar Bierdosen ein...geh in den Fischereihafen...warte auf ein ankommendes Fischerschiff.. wenn es in den Hafen einfährt werfen die Fischer meist den für sie uninteressanten Fischabfall ins Wasser..
Wenn das Schiff angelegt hat und die Fischer noch sortieren kommen die Bierdosen zum Einsatz... Die Fischer und die Fotoerfolgsquote danken es Dir



Flugaufnahmen Möwen ..wenn Du die Chance bekommst mehrere Möwen über unter oder neben Dir kreisen zu sehen ..dann verfall’…. wenn Du ein paar einzelne Flugaufnahmen machen willst … nicht in den Fehler ALLE auf einmal fotografieren zu wollen und ständig von Möwe zu Möwe zu wechseln…such Dir erst einmal in Ruhe eine der Möwen …..die Dir A) am besten gefällt B ) die welche ständig am Nächsten an Dir vorbei ( oder über Dir ) fliegt und C ) die welche auch die ruhigste Flugweise hat…aus…dann folge erst einmal nur dieser einen Möwe ….. lass aber immer ein wenig Spielraum für kleine Möwenschwenks ,,es sieht nämlich nicht so besonders toll aus wenn Flügel oder Beine abgeschnitten sind ( was glaubst Du woher ich das weiß ? ! )… erst wenn Du Deine Einzelaufnahmen gemacht hast konzentrier’ Dich auf die anderen Möwen und Ihre speziellen Aktionen…
….ich verwende bei Einzelaufnahmen und speziell gegen den hellen Himmel meist die Belichtungs-Punkt bzw. Spot Messung ) außerdem stell’ ich mein Zoom und die Schärfe fast nur manuell ein …es erfordert zwar ein wenig Übung aber es ist für mich viel effektiver und erfolgreicher .



Schärfe ( wenn Du immer wieder unverständliche Unschärfe fest stellst )
Nummer 1
kontrolliere erst einmal ob die Dioptrien Einstellung an Deiner Kamera für Deine Sehstärke korrekt eingestellt ist.
Montiere die Kamera auf das Stativ…gib in ca 1 Meter Entfernung irgend ein markantes Objekt..ich nehme dafür gerne ein Buch oder den Werbeaufdruck auf einem Karton..dann stelle Deine Kamera auf Autofokus und lass die Kamera Dein Objekt scharf stellen.
Wenn Du jetzt durch den Sucher blickst müsste das Objekt scharf abgebildet sein ..probier aber dennoch am Dioptrien Regler der Kamera ( Gebrauchsanweisung ) eine andere Einstellung zu finden um vielleicht doch noch ein wenig mehr Schärfe zu bekommen…
mach das auch umgekehrt .. versuche manuell scharf zu stellen und lass danach den Autofokus darüber fahren....dürfte sich nicht mehr verändern… mach jeweils einige Aufnahmen mit Blendenvorwahl Blende ca. f 5,6 kontrolliere Ergebnis am PC
Nummer 2
Kontrolliere Dein Zoom Objektiv ( betrifft hauptsächlich Zoom mit längeren Brennweiten )
stelle Dein Zoomobjektiv ( Kamera dabei unbedingt auf dem Stativ ) auf ca. mittlere Zoom Einstellung - stelle manuell scharf – nun stell Dein Zoom ( ohne die gerade eingestellte Schärfe zu verändern- auf größte Einstellung ( bei einem Zoom von 70 – 300 also auf 300 ) wenn die Schärfe Deines Objektes gleich bleibt ist alles OK… mach es auch umgekehrt … ( immer Testfoto und Kontrolle am PC )
wenn nicht dann …stell’ künftig Dein Objektiv immer in der größten Zoom Einstellung auf scharf und erst danach auf die gewünschte Zoomeinstellung….
die digitalen Objektive funktionieren in der Regel auch sehr exakt aber bei älteren Modellen kann es schon mal zu kleinen Verschiebungen kommen..
( ich persönlich stelle (aus alter Gewohnheit- (wenn Zeit dazu bleibt ) – immer in der größten Zoomeinstellung auf scharf und erst danach auf die gewünschte Einstellung )



das Rahmen von Bildern

( allgemein gesehen und nicht auf den Bildschirm bezogen )
Rahmen sind natürlich Geschmacksache... aber es gibt dennoch gewisse Grundnormen und folgende Hinweise sollen nur das sein was das Wort... Hinweise....im Sinne des Wortes eigentlich ausdrückt..

Der Rahmen selber sollte generell mehr auf das Bild als auf die Wohnung bezogen sein.
.man sollte also sehr genau aussuchen um einen Kompromiss zu bekommen... das heißt...stark Natur bezogene Bilder verlangen als Abschluss der Bildaussage mehr nach einem optisch weicheren Rahmen. .während für grafisch betonte Bilder wie zBsp. SW Fotos mit klaren Linien und Strukturen eher ein schmaler und nicht zu dominierender Rahmen (oder aber auch auch in Übereinstimmung mit der Bildaussage .. mit einen Farb - kräftigen aber ebenfalls nicht zu breiten Rahmen ) zu bevorzugen ist...
( nur Grundnorm und nicht auf persönlichen Geschmack bezogen )
Bei der Wahl des Passepartout (= der Innenrahmen... meist 2-3mm starker Karton ) sollte so abgestimmt werden dass der überwiegende Farbton des Bildes mit der Farbe des Passepartouts überein stimmt ( meist Farbton-mäßig gleich....aber wesentlich blasser gehalten )
die Breite des Innen Passepartout ( nur als Grundnorm gesehen ) sollte so gewählt sein dass bei einem querformatigen Bild der obere und linke Part gleich breit aber der untere Teil um ca 10-12 Prozent breiter ist ..das heißt bei einer Passepartoutbreite von 5cm ist die Breite oben links und rechts 5cm während der untere Part 5,5 cm breit ist...( bei einem hochformatigen Bild vergrößert man den unteren Part sogar noch mehr also mindest auf 6-7cm )Das ist insofern wichtig da die optische Täuschung den unteren Rahmenteil schmäler erscheinen lässt und man das Gefühl hat dass die Proportionen nicht stimmen..
PS: wenn du bei der Präsentation eines Bilder-Zyklus die Zusammengehörigkeit unterstreichen möchtest ..versuche ein Rahmenmodell zu finden dass mit wenigen Abweichungen für den ganzen Zyklus auskommt

Published at 22:39 ( 5 comments / 149 visits )
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