Ich bin gerne mit meinen Gedanken alleine. Ich genieße es oft; oft genieße ich es, mein Gedachtes nach meinem eigenen Regeln zu sortieren. Schuldigkeiten schiebe ich dann auf.
Ich mag den Nachgeschmack von starkem Kaffee am Gaumen. Gepaart mit dem Geschmack von Qualm erinnert er mich an andere Zeiten… als man noch krampfhaft versuchte.
Meine Gedanken zu äußern hat mir nie Lob gebracht, eigentlich gar nichts. Eigentlich hat es mir immer einen Teil von mir genommen wenn ich wieder erfuhr dass meine Ansichten falsch seien. Es gibt Leute die so etwas sagen und denken sie dürften es.
Ich habe es mir angehört und danach ein Stückchen verbitterter weitergemacht. Letztendlich hat mir mein äußern meinen einzigen Wunsch soweit zerstört dass ich den Weg nicht weitergehen konnte.
Seit ich oberflächliches zeige bekomme ich lachende Gesichter und strahlende Augen voll des Lobes zu sehen.
Ich fülle jetzt so wie früher, nur anders… ohne Sinn.
Das tut weh und dann ist es wieder gut, weil ich Milch und Honig dafür bekomme.
Eigentlich möchte ich das nicht, aber was soll man schon machen…