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Es gibt vermutlich Zahlreiche Methoden wie man Bilder von fallenden Wassertropfen machen kann. Selber ausprobiert habe ich drei Varianten, die sich allerdings sehr ähnlich sind.
In der ersten Serie hatte ich einfach nur versucht fallende Wassertropfen zu fotografieren:
Die Technik ist relativ einfach: Kamera + Blitz + tropfender Wasserhahn mehr braucht es nicht. Die Bilder aus dieser ersten Serie sind allesamt ohne Stativ gemacht. Kamera ist auf Manuellen Fokus gestellt, verwendet wurde das 50mm Nikkor ƒ/1.8
In der zweiten Serie hatte ich versucht den etwas professionelleren Weg zu gehen und gleich mit Stativ gearbeitet. Die Bilder sind dann auch diesmal nicht aus der Badewanne sondern in der Küche entstanden :-) Wobei der Ort hier keine Rolle spielt, die Arbeitshöhe ist nur angenehmer:
Bei diesen Aufnahmen liegt der Winkel zur Wasseroberfläche zwischen 40° und 60° als Behälter habe ich eine ordinäre Tasse verwendet. Geblitzt wurde direkt, Objektiv war das AF-S Micro Nikkor 105mm ƒ/2.8 bei Blende irgendwo zwischen 8-16 (siehe Exif Daten).
In der letzten Serie aus der die vier letzten Bilder stammen, habe ich wieder mit Stativ gearbeitet. Verwendet wurde wieder das AF-S Micro Nikkor 105mm ƒ/2.8 bei Blende zwischen 11-16. Für das Setup habe ich einen flachen Teller in den ich einen Spiegel gelegt hatte verwendet. Um auf die richtige Höhe zu kommen, stand der Teller auf einem Messbecher den ich mit ein paar Einmaltüchern halbwegs ausbalanciert hatte. Der Winkel zur Wasseroberfläche beträgt etwa 8-15°.

Bei diesen beiden wurde indirekt über den weissen Boden des Hängeschranks über der Spüle mit einer Farbfilterfolie geblitzt.

Bei der Schwarzweiss Aufnahme und dem letzten hier hatte ich mit zwei Blitzen gearbeitet. Der Blitz auf der Kamera ging wie gehabt gegen den Hängeschrank während von der Seite ein Slaveblitz die Szene direkt ausleuchtet.
Damit diese Krönchen entstehen darf das Wasser im Teller sowie die Fallhöhe nicht zu niedrig aber auch nicht zu hoch sein. Ein wenig Experimentieren ist angesagt. Der farbliche Effekt den man hier bei diesem Bild sieht wird über den Hintergrund erzeugt, in diesem Fall eine Einkaufstüte mit der ich von der Spüle bis zum Wasserhahn hoch die Wand abgedeckt hatte.
Natürlich kann man das auch ohne zu Blitzen machen, der Nachteil dabei ist das man relativ Stark ausleuchten muss um Verschlusszeiten von >1/500 hinzu bekommen. Die Abbrenndauer des Blitzes ist von sich aus deutlich schneller als 1/1000 was den Effekt des einfrierens der Wasserbewegung erleichtert.
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*Reinhard*pro says:
Paprikaplains says:
Ich habe mich vor einiger Zeit auch mal dran versucht, allerdings mit wesentlich simpleren Mitteln (uralte, grottenlangsame Kompakte, externer Computerblitz). Scharfstellen und Timing waren sehr schwierig, die Ausschußquote war enorm hoch. Mein bestes Ergebnis ist hier zu finden...
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Paprikaplains replies:
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Varinpro says:
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Byggvir of Barleypro says:
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