--: Die anationale Vereinigung der Esperanto- und LingUna-Freunde.

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bluaMauritius:

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(...) LINGUNA, aus Esperanto-Moderna durch grammatische Wiederannäherung an Latein und bessere internationale, moderne Etymologie entstanden, findet Akzeptanz für internationale Freundschaft.

Denn LINGUNA respektiert die Herkunft der Wörter, hat auch wieder, allerdings genau determiniert, zwei Geschlechter, manchmal auch Neutrum, ist reich an Formen, die sich aber nicht überschneiden, sondern eindeutige Bedeutungen haben. LINGUNA ist klar, leicht und wunderschön, LINGUNA ist ein im griechischen Geiste neugeborenes Latein. ---

Den angelsächsischen /amerikanischen Sprachzwang brauchen wir uns nicht gefallen zu lassen! Es geht viel besser mit der Verbreitung von Linguna-Esperanto ...ohne den ganzen Englisch-Wust...von Missverständnissen durch Homonyme und ohne die schauderhafte englische Aussprache der aus dem Latein stammenden Wörter... -

Die Völkerverständigung wird besser als bisher durch Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, etc. nunmehr auch über das neutrale und klare Linguna erreicht.

Pfadfinder und Friedensfreunde sowie Sprachfreunde können sich leicht und gut verständigen, schon allein mit dem Grundwortschatz. der jedoch, internationalem Verlangen der Linguisten entsprechend, bedeutend erweitert ist. Sprachenschüler merken überraschend, wie LINGUNA ihnen sehr hilft, sich auch über alle Grenzen im Erlernen ihrer Sprach(en)fächer zu vervollkommnen. In dieser neutralen Brückensprache kann jeder leicht dem anderen in allen Dingen helfen.

Es können international gemeinsame Vorhaben in Angriff genommen werden, bei denen eine neutrale Verbindungssprache die beste Lösung. Menschen, die sich persönlich kennen lernen wollen, schaffen das am besten mit der Nebenbeschäftigung Linguna, die ihnen international hilft, sich ausnehmend gut untereinander zu verstehen. Für Künstler aller Richtungen ist eine gute, solide Völkerverständigung Basis für gemeinsame Freude an den Werken der Kunst und im Gedankenaustausch darüber. Für Musiker ist Linguna das Schönste, was es überhaupt gibt, eröffnet den Horizont für eine neue Weltkultur. Für Lateiner die ideale Ergänzung, da praktisch ein neugeborenes Latein.- Beschreibungen von Erzeugnissen und Maschinen in Linguna haben einen werbefreundlichen International-Charakter, sind gleichzeitig für viele verschiedene Sprachenangehörige verständlich, da der hauptsächlich romanische Wortschatz mit griechischem Einschlag weiter verständlich ist als alles andere. Die zusätzliche Übersetzung von mehrsprachigen Enzyklopädien auch in Linguna macht dieselben erst wirklich internationalistisch und universal, erleichtert gleichzeitig die Völkerverständigung neutral auf allen konkreten Gebieten, die wir alle so dringend brauchen für das Überleben der Menschheit nach der Zerreissung in Nationen mit ihren überholten Nationalismen, der sektiererischen Zerfetzung der Menschheit durch Religionsmissbrauch, Ideofrasien und Ausräuberung, der unsinnigen Pflege von anmaßenden imperialistischen Hegemonial-Attitüden, sowie der Aufspaltung der Welt durch feindliche Blockbildungen. –

Schon die ´´Sennacionesca Associagjo Tutmonda´´ (S.A.T.) (=Anationaler Arbeiter-Weltbund im Esperantobereich) hatte begonnen mit der Aufklärung. Nicht ohne Grund waren unsere parfümierten Gegner davon wenig begeistert, um nicht zu sagen, aufs Äusserste piquiert. –

Für Menschen, die in Betrieben mit ausländischen Mitarbeitern zusammen arbeiten, empfiehlt es sich, alle diese Leute freundlich über die Möglichkeiten der Völkerversöhnungssprache LINGUNA aufzuklären und sie anzuwerben, zusammen mit ihnen Linguna zu erlernen, damit die Zusammenarbeit noch besser klappt und sie gleichzeitig untereinander und über alle Grenzen international Kontakte pflegen können.

Saluton! ---hdito ~*~

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@ blua mauritius

ein wunderbares beispiel - gegen eine einheitliche weltsprache...
eine gemeinsame sprache, die in windeseile in viele viele dialekte zersplittert...

selbst innerhalb geschlossener siedlungsgebiete verändern sich sprachfluss und diktion ständig ... so kann hier im ruhrgebiet der erfahrene problemlos die sprachliche herkunft aus den einzelnen städten, ja sogar stadtvierteln heraushören...
die "eigene sprache" ist zudem eine viel zu wichtige möglichkeit der abgrenzung einzelner gruppen untereinander ... allein der ständiger veränderung unerliegende slang der jugendlichen sei hierfür beispiel...

aber da, wo es um macht und geld geht, entscheiden macht und geld über die sprache... wer die macht hat, anderen seine sprache aufzuzwingen, tut das erfahrungsgemäß auch ... ob nun die han in asien, das antike rom und seine nachfolger in europa, die araber in nordafrika, die kolonialmächte der neuzeit ... und heute eben die usa

völker brauchen offensichtlich die abgrenzung durch ihre sprache ... sonst können sie nicht als nation funktionieren ... deshalb hat eine "europäische nation" auch nur eine sehr utopische zukunft... wie auch eine gemeinsame "europasprache"

Aw.:
Die Fragen nach dialektischer und anderer Zersplitterung einer Universalsprache wurden schon im 18. und 19. Jahrhundert beantwortet.
Schon damals war klar, daß eine bewusste Sprachbildung (wie mit einer Plansprache möglich) selbstverständlich durch die von Anfang an gegebene Schrift und durch die Sprachregeln eine Dialektbildung ausschliesst, zumal - was man oft vergisst - eine neutrale übergeordnete Universalsprache eine ZWEIT-Sprache ist und keine überall und jederzeit zu sprechende Sprache, es ist gerade der Kampf und das Streben der Universalsprachler, daß die Muttersprachen erhalten bleiben und nicht durch Monstersprachen von überheblichen Imperialmächten zerstört oder aufgefressen werden, wie z.B. (ein Beispiel unter Tausenden) das ursprüngliche gälische Irisch von den englischen Kolonialisten Irlands aufgefressen worden ist, mit brutalster Diktatur unterdrückt worden, das Engllische erst später dann, als die Muttersprachenbefürworter ausgerottet waren, von den restlichen Iren notgedrungen angenommen worden ist. -
Es war sogar so weit gegangen worden, daß man - durch Agenten in die gälischen Kreise einwirkend - unterband, diese keltische Sprache durch Aufnahmen von Fremdwörtern und durch Scheibvereinfachungen sowie durch eigene neue Wortbildungen für die Wortbegriffe der Neuzeit anzupassen, damit eben eine Aura des Absonderlichen und des Eigenbrötlerischen um diese Sprache gelegt wurde, womit die Inglischmänn bis heute durchschlagenden Erfolg hatten. Die Wege der Sprachenzerstörung sind vielfältig! -

Es geht viel besser mit der Verbreitung von Linguna-Esperanto (dem Neuesperanto {erweitertes und modernisiertes Esperanto}), und zwar im Ruck-Zuck-Verfahren ohne den ganzen Englisch-Wust und Rattenschwanz von Missverständnissen durch Homonyme und ohne die schauderhafte englische Aussprache der aus dem Latein stammenden Wörter, was zu totaler Verunsicherung geführt hat.

Das Meiste an Linguna ist nämlich schon bekannt, und die Grammatik ist logisch und einfach. Damit haben wir eine NEUTRALE UND KLARE Verständigung, die dringend nottut, und sogar eine auf hohem Niveau. Alle Handelstermina gibt es auch schon in Esperanto, erst recht in Linguna.

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- K l e i n e r - E i n b l i c k - :

Einige Wörter in Linguna, einstiegsmäßig, Verben für Zustände und Aktivitäten.

Alle hier herangezogenen Wörter im Neuesperanto,

genannt LINGUNA, sind entnommen meinen grundlegenden

LINGUNA-Dateien der Reihen

Compar-1.tmd bis Compar-9.tmd, Perip-1.tmd bis Perip-5.tmd, glossaro-omni.tmd, desgermanezza.tmd, voc-Hellenai.tmd, Germl 1 bis Germl 4, Affixes.tmd, Feminine.tmd, antimal.tmd, gramma.tmd, determin.tmd etc. (liegen vor seit 1992/93); das Übrige ist praktisch identisch mit Alt-Esperanto.

Der Nutzen liegt auf der Hand, sei jedoch hier noch einmal stoffsammelartig aufgezählt, wie zu hoffen ist, vollzählig.

Also

1. Die Völkerverständigung wird mit LINGUNA besser als bisher durch Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Bulgarisch, Hebräisch, Chinesisch, Arabisch, Suahili, Italienisch, Quechua, Esperanto, Deutsch und Lateinisch erreicht, da internationaler, besser ausgesprochen, klarer und einfacher.

2. Pfadfinder und Friedensfreunde sowie Sprachfreunde können sich leicht und gut verständigen, schon allein mit dem Grundwortschatz. der jedoch, internationalem Verlangen der Linguisten entsprechend, bedeutend erweitert ist, wie auch hier wieder deutlich geworden, so daß alle zufrieden gestellt sind.

3. Sprachenschüler merken überraschend, wie ihnen das Neuesperanto, eben dieses LINGUNA sehr hilft, sich - bei gleichzeitiger Verständigung untereinander parallel damit – auch über alle Grenzen im Erlernen ihrer Sprachenfächer zu vervollkommnen, ohne zusätzliche, teure Lehrerhilfe. Man braucht nur schnell überallhin, wo sprachlich von Interesse, den Grundwortschatz und Übersichten (in Disketten oder aus den Dateien ausgedruckt) hinzuschicken, damit jeweils gleichzeitig angefangen werden kann; das unterstützt parallel das Erlernen des nationalsprachlichen Faches ungemein und man kann sich über seine Fortschritte und Fragen in Linguna austauschen, über diese Brückensprache kann jeder leicht dem anderen helfen.

4. Es können international gemeinsame Vorhaben in Angriff genommen werden, bei denen eine Verbindungs- und Verkehrssprache neutraler Art stets die beste Lösung ist für die Kooperation, darum Linguna.

5. Menschen, die sich persönlich kennen lernen wollen, schaffen das am besten mit der Nebenbeschäftigung Linguna, die ihnen international hilft, sich ausnehmend gut untereinander zu verstehen.

6. Allen Kulturschaffenden und Künstlern aller Richtungen ist eine gute, solide Völkerverständigung eine wunderbare Basis für gemeinsame Freude an den Werken der Kunst und im Gedankenaustausch darüber.

7. Für Musiker ist Linguna neben einigen obligatorischen Italienischkenntnissen wohl in sprachlicher Hinsicht das Schönste, was es überhaupt gibt, eröffnet den Horizont für eine neue Weltkultur.

8. Für Lateiner aller Länder ist Linguna die ideale Ergänzung, da dieses praktisch ein neugeborenes Latein darstellt, wie leicht auch aus der vollständigen Grammatik klar wird (siehe Gramma.tmd) .

9. Beschreibungen von Erzeugnissen und Maschinen in Linguna haben einen werbefreundlichen, internationalen Charakter, sind gleichzeitig für viele verschiedene Sprachenangehörige verständlich, da der hauptsächlich romanische Wortschatz – mit griechischem Einschlag – seinem Charakter nach schon weiter verständlich ist als alles andere.

10. Die zusätzliche Übersetzung von mehrsprachigen Enzyklopädien auch in Linguna macht dieselben erst wirklich internationalistisch und universal, fördert und erleichtert gleichzeitig die Völkerverständigung neutral auf allen konkreten Gebieten, die wir alle so dringend brauchen für das Überleben der Menschheit nach

-: der Epoche der Zerreissung und Aufspaltung in Nationen mit ihren überholten Nationalismen,

-: der sektiererischen Zerfetzung der Menschheit durch Religionsmissbrauch zu ihrer Verdummteufelung, Hirnvernebelung und Ausräuberung,

-: der unsinnigen Pflege von anmaßenden imperialistischen Hegemonial-Attitüden,

-: sowie der Aufspaltung der Welt durch feindliche Blockbildungen.

All das wird durch die Brückensprache L-I-N-G-U-N-A endgültig beseitigt, wie auch schon durch die Sennacionesca Associagjo Tutmonda (S.A.T.) im Esperantobereich begonnen worden war. Nicht ohne Grund waren unsere verstunkenen Gegner davon wenig begeistert, um nicht zu sagen, aufs Äusserste piquiert. Sed sole la vero vencas = Aber die Wahrheit allein siegt. --

11. Weiters kann man in Linguna hervorragend original schreiben und schaffen, da es im Grunde eine universale dichterische Sprache ist, mit ungeahnten Möglichkeiten.

12. Für Menschen, die in Betrieben mit ausländischen Mitarbeitern zusammen arbeiten, empfiehlt es sich, alle diese Leute freundlich über die Möglichkeiten der Völkerversöhnungssprache LINGUNA aufzuklären und sie anzuwerben, zusammen mit ihnen dieses Linguna zu erlernen, damit die Zusammenarbeit noch besser klappt und sie gleichzeitig untereinander international Kontakte pflegen können.

13. -LingUna- wird auch als neutrale Brückensprache großer Effizienz für das Bildrechnerwesen international genutzt werden können, besonders da ja die Aussprache-Akzentzeichen für innercomputorische Arbeiten unwesentlich sind, nur dann noch –bspw. durch ein Hintergrund-Kodezeichen- bestehen bleiben, wenn anders eine Sinnentstellung oder Verwechslung mit anderem Wort homonym vorkommen sollte, was jedoch fast überhaupt nicht passiert. So können zwei Sprachen über die Brücke der logischen Zwischensprache -LingUna- schneller und sicherer hinüber und herüber zu Übersetzungen gelangen.

14. In LINGUNA lässt sich auch vortrefflich diskutieren und abhandeln, ohne - was bei Nationalsprachen meist vorkommt - zu emotionalen Ausbrüchen zu führen, da jeder in dem guten Bemühen, sich logisch und allgemeinverständlich sowie tolerant auszudrücken, durch diese vorliegende neutrale und logische Sprache sehr angeregt und bestärkt wird, was auch jedermanns sonstiger geistiger Entwicklung nur gut tut.

---hdito

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SPIEGEL ONLINE Forum > Diskussion > Gesellschaft > Esperanto - überschätzt oder sínnvoll? 2008-07-03

Willkommen, bluaMauritius.

Tourismus wird auch in vielen anderen Sprachen gefördert

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Jemand schrieb mal: Wenn man sich vergegenwärtigt, wie selbst Abiturienten in Mitteleuropa Englisch radebrechen, und wenn man dann sich vorstellt, wie die Mittelschulabgänger in ärmeren Weltgegenden mit schlechteren Schulen Fremdsprachen wohl beherrschen (Ich selbst erlebte das in verschiedenen Kontinenten), kann man selbst als chronischer Optimist von einer "Lösung des Weltsprachenproblems" nicht sprechen. ... [Man kann sich mit diesem oder jenem Pidjin oder Kreolisch mancherorts notdürftig „hamm-hamm"-banal verständlich machen] ..., unter einer ernsthaften Verständigung verstehe ich persönlich aber mehr als Tourismuskommunikation.

Aw.:

Tourismus wird auch in vielen anderen Sprachen gefördert, irgendein Pidgin ist da nicht bevorzugt. Ausserdem stimmt es nicht, dahs Englisch überhaupt vorrangig bekannt ist (abgesehen von ehemaligen Kolonien, so wie z.B. in Namibia (Deutsch-Südwest) Deutsch noch gesprochen wird); und die Pidgins sind nicht identisch, die da an verschiedenen entfernten Orten in der Welt geradegebrochen/-brecht werden. Nicht alle Leute haben die Möglichkeit, sich in erster Klasse amerikanisch geführten Hotels zu bewegen. Und die Orte und Gegenden, in denen Englisch gar nicht mal gesprochen wird, sind oft weitaus interessanter als die Europa nachgemachte Kulturfrisur von Extraklassehotels und Traumschiffen. -

Um "durchzukommen", genügt es übrigens schon, ein OHNEWÖRTERBUCH mitzunehmen (Kleinbildchen/Kleinfotos von Gegenständen und Aktionen, auf die man mit dem Zeigefinger tippt, oder die man aufleuchten lässt), was ergänzt werden kann durch Grundvokabeln einer Pasigrafie wie z.B. SIGNATO, die als Zeichen schnell mit wenigen Strichen hingemalt werden können.

Ein erweitertes Esperanto (LINGUNA) kann bei Beschluss der Regierungen (einzeln nacheinander oder alle zugleich) sehr schnell eingeführt werden, da diese Sprache logisch ist und sehr flexibel, wegen einer Akkusativendung auch freie Satzteil-Stellung hat, also lateinische Ausdrucksfreiheit feiert, was den verschiedenen Völkern der Erde sehr gut entgegenkommt. Die Vokabeln sind international, in Linguna noch mehr als in Alt-Esperanto.

Auch schon lange vor Esperanto hätte man mit einem zusammengeschnittenen Lateinisch Grundwörter genormt verbreiten können, das wäre in Klöstern machbar gewesen, an einem einzigen Tag und fertig. Aber es war nicht das Interesse vieler Länder, die noch Kriege planten oder schon drin steckten, die noch Weltgebiete niederdonnern und mit ihrer Kultur und Sprache impfen wollten; gegeninteressiert waren und sind auch Wörterbuchverlage und Rüstungsindustrien sowie alle, die an der Isolierung der Menschen gegeneinander ein "gewachsenes" Interesse hatten und haben.

Zwei Jahrtausende lang wurde Christus verhöhnt und durch die betriebene Niedertrampelung der vielen Kulturen der Erde jeden Tag erneut ans Kreuz genagelt. Und du glaubst, dies zu erkennen und auszusprechen, bräuchte man einen Katheder, einen Professorensitz? Was ich hier schreibe ist übrigens die Erkenntnis der S.A.T. = Sennacionesca Associagjo Tutmonda, mit Sitz in Paris, Arbeiter-Weltorganisation der Völkerverbindung weltweit, seit Anfang der zwanziger Jahre des erschossenen Jahrhunderts. ---hdito ~*~

Thema auch bei SPIEGEL am Netz:

Esperanto - überschätzt oder sínnvoll? (April - August 08)

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Den angelsächsischen /amerikanischen Sprachzwang brauchen wir uns nicht gefallen zu lassen!