deswegen gibt es Anstrengungen, eine Universalsprache zu bilden, was seit 1992 als Linguna vorliegt, ausgehend von Alt-Esperanto mit grohsser Erweiterung und besserem Thesaurus/Grundwortschatz, inzwischen weit ausgefächert.

Zu der mal gehörten rhetorischen Frage nun, ob die Esperantisten seinerzeit - aber auch andere Gruppierungen - den Satz, dahs kein Volk sich über ein anderes erheben soll ((und schon erst recht nicht durch seine Sprache)), ex cathedra - oder auf Grund welcher Gehaltlosigkeit beschlossen hätten,

kann ich antworten, und könnte, wenn selbst ein Bibelforscher, dann sogar die Buchrolle und den Vers angeben, dahs dies in dem so genannten Buch der Bücher drin steht, auch schon in der Thora vor den Testamenten, nämlich dahs die Zeit kommen wird,

dahs kein Volk mehr sich w-i-d-e-r die anderen Völker erheben wird, und

dahs kein Volk sich ü-b-er die anderen erhebt, und

dahs alle Völker wieder vereint sein werden,

wie sie es weit vor Babel in der Zeit des Anfangs gewesen sind, bzw. als sie noch ein einziger Spross waren.

Dies ist sicherlich nur sinngemähs wiedergegeben, aber selbst Papst Benedikt XVI sieht es nicht anders, und kann es bestätigen.

(Übrigens ist der Osterspruch 2008 der Weltstadt und dem Weltkreis - urbi et orbi - von ihm persönlich auch in Esperanto an die Menschen erteilt worden, und alle haben es gesehen und gehört.

Welche Sprache es nun im Endeffekt sein wird, als Universalsprache, mit der die Menschen sich schliesslich in neuer Brüderlichkeit (die auch die Schwesterlichkeit inbegreift) versöhnen werden, ist nicht das Entscheidende, es ist der neue Geist, der sie alle erfassen wird. Denn ohne Wille zur Verständigung und ohne Menschenfreundlichkeit wird auch die schönste Sprache der Welt rein gar nichts nützen; ohne Liebe ist alles nichts.

Auf jeden Fall haben wir schon mal angefangen: Estams survoje! -

Schon der Weg kann der Anfang zum Ziel sein. -

- - -

Linguna (= Língua unu ) (= Eine Sprache ) ( une langue )

Tio est una Língua de inter-comprenidsado creíta surbase de Old-Esperanto, qvi devis esti corrigata en multai relatoi. Sze vi volas, oni povas nomi Lingunan un esperantido. Tempo de estidso: 1991/92. Gravas escíi, qve en Linguna ne plu trovidsas la amasso da "mal-"lexoi, reqva ímeas sufficza multaro da rádicoi proprai, non-derivitai per praefixo "mal-". Símile est la situacio dal "-in-"-suffixo: Lingunae seshataz proprai nomoi por la personai femíneai, ne derivitai. Cai la scribo est pli conforma al la origín Latina. Lexoi German-devenai vanuiz qvau Hellenai, Latinai, Bulgarai c.a. rádicoi. La grammática pli praecisa est, la catalogo las affixois grandiora. Oni vidu mem sub bloggo: glossaro-linguna.blogspot.com cai álie.

Latino tro diffícila est, pro tio do applicado de LINGUNA proponidsas al cziuj volantai contacti trans limoi tramonde ac ajuvi al pópolois entiendo en universalezza neutrala, egalranga.

=

This is a language for mutually understanding each other internationally, it is a planned language like German was in the beginning (by Martin Luther), it has been created on the basis of Old Esperanto, which had to be corrected and improved in many aspects. If you like, one can call Linguna an esperantid (a beloved child of Esperanto). It has been given birth in 1991/1992. It's important to know that with Linguna there are no longer the whole lot of derived words by prefix "mal-" (contrary), as there are now many proper roots of her own in Linguna, stemming from ancient Greek, Latin, Bulgarian, French etc. The same applies to the suffix "-in-": in Linguna the femal persons do have their own nouns (no longer derivated from male ones). The writing is more adapted to Latin origin than was Esperanto. German roots have vanished. Grammar ist much more precise, the list of affixes is larger. And, there is a feminine gender in Linguna,

e.g. família /family, nébula (fog), spégula (mirror), Británnia /Great Britain, flora (blossom), Língua (language)

fixed according to a simple rule (extensions, regions, larges or profounds, flowers, women, languages, sciences, engines, countries).

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Linguna, die Version der Alt-Esperanto-Verbesserung über weitergeführte Zwischenstufe "Esperanto-Moderna", wurde kürzlich in einem Esperanto
Lernforum runtergemacht und sogar den Esperantisten ein Verbot empfohlen, mit Stimmungsmache gegen besorgte Esperantofreunde, die schon jahrzehntelang die Aufgabe der alten Hüte (jene mit mal- und -ino etc.) gefordert haben und Versuche machten,
das gottverlassene Sprach-Purifikatorentum (Sprachreiniger-Unwesen), in Alt-Esperanto bislang betonköpfig vorherrschend, aufzugeben und Reformen durchzuführen.

Eine gute Verständigungssprache zum Einstieg in das aktive Kennenlernen von Menschen anderer Völker ist durchaus eine gute Sache.
Aber was ist denn daraus geworden? Uns schwant Grässliches.

Die Sprachreiniger im Esperanto von vor 120 Jahren hatten das Präfix "mal-" eingeführt, """um Wörterlernen zu ersparen""" und um auf das Positive sprachlich hinzuwirken - wie? Nun indem sie alle ihnen negativ erscheinenden Wörter (wie klein, niedrig, alt, eng, schmal, kurz etc.) aus dem Gedächtnis der Völker ausmerzen und welteinheitlich per Esperanto-Weltsprache nur die positiven als eigene Wortstämme zulassen wollten:
(granda, alta, juna, vasta, largxa, longa usw.), Woraus dann folgte, dahs es nur noch die Ableitungen für die Gegenteile davon geben sollte:
malgranda, malalta, maljuna, malvasta, mallargha, mallonga.

Ebenso gibt es da in Altesperanto leider immer noch nur die Gegenteil/Mal-Wörter mit dem Präfix (der Vorsilbe) "mal-": siehe dort

maldika, malforta (schwach), malrapida (langsam), malprofunda (seicht), malsenca (widersinnig),
malfelicxa (unglücklich), malantaû (hinter), maltrans (diesseits), malproksima (fern), malfrua (spät), malvenki (unterliegen, verlieren),
malpaco (Unfriede), malamiko (Feind), maldungi (entlassen), maldolcza (bitter), maldormi (wachliegen), maldiligenta (faul), malbela (hässlich), malbeni (verfluchen), malami (hassen), malakra (stumpf), malaperi (verschwinden), malantaûen (zurück), malsupre (unten), malavara (freigiebig), maldensa (licht), malpia (schlimm, bös), malesperi (verzweifeln), malfirma (locker), malgxoja (traurig), malgaja (trist/öd), malfermi (öffnen), malgrasa (mager), malgajni (verlieren), malhardi (verweichlichen), malmola (hart), malofta (selten), malnova (abgenutzt, alt), malligi (lösen), malkuragha (feige), malkreski (sich verringern),
malmulte (wenig), malmilda (herb, rauh), mallumo (Dunkelheit), malkonsenti (ablehnen), malkara (billig), malkomponigxi (verwesen),
malhelpi (hindern), malhavi (entbehren), malglata (rauh), malakceli (bremsen), malestimi (verachten), malcedi (beharren/behaupten), malfacila (schwierig), malpeza (leicht), malkasha (offen sichtbar), malpermesi (verbieten), malpli (weniger), malplej (am wenigsten), malplena (leer), malpaci (toben), malpura (schmutzig), malricxa (arm), malsana (krank), malsata (hungrig), malseka (nass), malseketa (feucht), malserena (missmutig, mürrisch), malshpari (vergeuden), malsimpla (verwickelt), malvarma (kalt), malutila (schädlich), malvigla (behäbig), malzorgi (vernachlässigen, liegen lassen), malshlosi (entriegeln, aufschliessen), malsagxa (dumm), maltrafi (verfehlen), malsukceso (Pleite), ...

und so weiter.

Daraus ersieht man, dahs es sich nicht um einige wenige solche Bildungen handelt; sondern dahinter steckt ein schlimmes System und dies ausgerechnet im Bereich der großen Worthäufigkeiten, was ja auch schon - in anderem Bereich - George Orwell in seinem Roman "1984" angeprangert hatte: Sprachsäuberungen.

Festgestellt worden ist, dahs das aus Gegenteilen heraus denkende Vokabellernen genauso schwierig ist, wie direkt eigenständige Wortwurzeln zu erlernen.

Aber das wollen selbst heute einige der verknöcherten Altesperantisten immer noch nicht wahrhaben; sie streben nun nach Unterdrückung der Version LINGUNA, und werden dabei interessanter Weise von gewissen Inglischmonggern / Anglomanen freudig unterstützt, für die nämlich Linguna eine echte Konkurrenz zu werden verspricht. Also mischt man gegen Linguna in den Foren kräftig mit und unterstützt die absonderlichsten Vertreter des Alt-Esperantismus.
Das ist alles so was von Erbärmlich. Man fasst es nicht.

Das "mal-" entspricht im Deutschen etwa dem "ent-", "wider-" und "un-" -- oder besser und treffender am Beispiel dargestellt dem "weg-":

Also: malgranda knabino = "ungroße Knäbin",
maldika fraûlinego = "wegdicke Jungfer",
malforta patrino = "wegstarke Väterin" [patrino ist nicht etwa der Mafiaboss, sondern man staune und fasse es nicht: es ist die Mutter].
maljuna avino = "wegjunge Großväterin",
mallonga onklino = "widerlange Onkelin",
mallargha fratino = "widerbreite Brüderin",
malalta filino = "die widerhohe Söhnin",
malprofunda virino = "die untiefe Männin" .... Oh Mannomann !

Statt dahs dann diese Flickwörter durch selbständige Wurzelwörter (mit möglichst breiter etymologischer bzw. internationaler Bekanntheit) ersetzt
würden, was ursprünglich beabsichtigt war (denn es waren nur vorläufige Wortbildungen!), blieb es dann dabei, weil ja schon die ersten Heftchen mit diesen Sprach-Purifikationen (Sprachsäuberungen) ausgedruckt worden waren und nun mal vorlagen. Eine ziemlich klüschtige Vorgehensweise, muss man/frau ja nun doch mal sagen dürfen; denn wir leben in einem freien Lande. ----
Viel später, ab etwa der Mitte des vergangenen Jahrhunderts, gab es dann die ersten Einführungen (in originaler Esp.-Literatur) von eigenständigen Wortwurzeln in diesem Bereich, was aber als Verstoß gegen das Sprachreinigungs-Konzuept verstanden wurde. Von falschen Freunden, nämlich gewissen Anglomanen, wurden die alten Esperantovertreter allerdings jetzt freudig unterstützt, die sich gar nicht gütlich genug daran tun können, die sehr klüschtigen Zusammensetz-Wörter des Alt-Esperanto in der Beibehaltung zu belobigen, um natürlich die Überlegenheit und die Vorherrschaft des Englischen in der Welt abzusichern, die sich möglichst strahlend von diesem Esperanto abheben solle. Und so wurde denn viele Jahrzehnte lang einer Richtigstellung der Purifikation, der Behebung jener Sprachverkümmerung des Esperanto, mit allen Mitteln (bis hin zum Verbot, Esperanto-Moderna noch als Esperanto zu bezeichnen {Beschluss der U.E.A. - Universala Esperanto Asocio}) widersprochen und überall obstruiert, was das Zeug hält. Cui bono, fragt man sich da. -
Alternativwörter aus dem etymologischen und internationalen Bereich wurden verfemt, und das geht bis heute weiter (siehe letztens in dem Forum der Esperanto-Anhimmler.
Aber man kann nicht verhindern, dahs die Völker, die alsoweil beglückt werden sollten durch Esperanto, dem alten, sich sehr wohl vorbehalten, bei der Findung einer Welt-Zweitsprache ein Wörtchen mitzureden !! -
Dazu will ich aufrufen. Und so ist LINGUNA entstanden in 1991/92.

Das Bessere ist immer der Feind des Guten, so wird also Linguna von den Esperantanern als "feindlich" empfunden. Da kann man nichts machen.

Oder doch?
Wir leben im neuen Zeitalter der Elektronik und des Internetzes. Da können wir schon mal contra geben. Und nicht zu knapp! -
Das sei hiermit geschehen.

...

=== Linguna ===

* [www.linguna-forumado.de] ((bei Strato))

* [www.linguna.de]

* [forum.golem.de/read.php?22839,1278841,report=1#headline_thread]

* [groups.google.com/group/linguna--lingua-cosmopolita]

* [linguna.blogspot.com]

* [peripetio-al-linguna.blogspot.com]

* [linguna-verben.blogspot.com]

* [glossaro-linguna.blogspot.com]

* [grammatica-completa-de-linguna.blogspot.com]

* [discutado-politica.blogspot.com]

* [bb.focus.de/focus/p=Kommunikation+und+Interaktion+trotz+Mobilfunk+unverzicht]

* [n-tv.de/foren/nachrichten/inland/FORUM32/msg247819.php]

Als '''Weltsprachen''', ''internationale Verkehrssprachen'' oder ''Weltverkehrssprachen''<ref>Heinz F. Wendt: ''Fischer Lexikon Sprachen'', Frankfurt am Main 1987, ISBN 3-596-24561-3</ref> werden natürliche [[Sprachen]] bezeichnet, die über ihr eigentliches Sprachgebiet hinaus als [[Verkehrssprache]]n weite Bedeutung erreicht haben und von vielen Menschen verstanden werden. Seit dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hat sich das [[englische Pidgin, auch [[Basic English]] genannt, örtlich sehr unterschiedlich]] als eine der bedeutenderen Weltsprachen neben Chinesisch, Arabisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch Geltung verschafft.
== Definition ==
Nach den Regeln des Kommunikativen Netzwerkes moderner Sprachen zeichnen sich Weltsprachen dadurch aus, dass
* sie sowohl als Erst-, wie auch als Zweitsprachen gesprochen werden,
* sie mehr als 100 Mio. Sprecher haben,
* die Sprachgemeinschaft nicht an eine besondere Ethnie gebunden ist,
* sie Staats- oder Amtssprache in zahlreichen Ländern sind,
* sie in internationalen Handelskontakten eine Rolle spielen,
* sie als Amtssprache in internationalen Organisationen fungieren,
* sie einen privilegierten Status als Fremdsprache in der Schulausbildung haben,
* sie als Wissenschaftssprache fungieren,
* sie maßgeblichen Anteil an der Vermittlung von Wissen haben und
* sich mit ihnen Prestigewerte verknüpfen.
Eine [[Lingua franca]] muss im Gegensatz zur Weltsprache nur regionale Bedeutung über Sprachgrenzen hinweg haben; daher ist jede Weltsprache auch eine (weltweite) lingua franca, aber nicht jede lingua franca eine Weltsprache.
Dieses bedeutet nicht, dass alle anderen Sprachen weniger wichtig wären, sie sind durch die [[UNESCO]] geschützt, man zählt 3200 Muttersprachen auf der Erde (nach neuester Zählung sogar 7400, einschließlich aller kleinen Stammesprachen und der vielen Dialekte). Alle Sprachen sind gleichberechtigt, auch wenn sie weniger bekannt sind als die Sprachen der ehemaligen Kolonialisten.
Ihnen zu Ehren seien die ca. 350 wichtigsen hier aufgeführt:
ALLE SPRACHEN DER ERDE SIND GLEICHBERECHTIGT, SO WIE ALLE VÖLKER UND STÄMME GLEICHBERECHTIGT SIND.
ES GIBT KEINE HERRENVÖLKER UND HERRENRASSEN,
UND KEINE SKLAVENVÖLKER UND FREMDARBEITERVÖLKER/FRONVÖLKER.
Deswegen darf es auch keine Vorherrschaftssprachen, Ober-Weltsprachen und andererseits Fernerliefen-Sprachen geben, wie dies heute der Fall ist! Die Sprachen der Welt sind Weltsprachen in ihrem ganz anderen Sinne, sie sind die Zierde und Ehre unserer Welt;
jede einzelne die durch Ellenbogengerangel von Seiten der Ober-Weltsprachen untergeht, ist ein unwiederbringlicher Verlust für die Mesnchheit!
Seit 1887 gibt es Esperanto, daraus seit 1992 entstanden LINGUNA, mit dem Versprechen der Gleichachtung und der '''FREIHEIT''' für alle Völker, erlöst vom Sprachenjoch mit der Beendigung des Sprachenbabels. Der Fluch G-ttes über Babylon ist hinweggenommen, wenn wir uns dem Gesetz der Liebe zueinander beugen, dazu gehört die Anerkennung der Gleichberechtigung aller Völker und Stämme – und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern durch die Tat – dazu gehört die Verwerfung jedes Vorherrschaftsstrebens und die Annahme einer neutralen, da niemand als Eigentum allein gehörenden, leichten Verständigungs-Sprache ohne Kulturüberfremdung,
Diese Sprache muss jeder Mensch von Terra I leicht und relativ schnell erlernen können, sie muss neutral sein und damit das planetarische Bewusstsein festigen; dies ist also die dritte Definition von Weltsprache als [[Universalsprache]] neben weiter bestehenden National- und Stammessprachen, also als Versöhnungssprache der Menschheit am Ende des Zeitalters der Menschheitsbruderkriege, am Beginn der neuen Welt.
GLEICHBERECHTIGT SIND ALLE SPRACHEN DER ERDE,
ALSO AUCH:
Abchasisch
Adele
Afghanisch (mehrere)
Afrikaans / Burisch-Afrikaans
Ahanta
Aimara
Ainu
Aissor
Akkadisch
Akan
Albanisch
Algonkin
Almora
Altajisch
Altnordisch
Amerikanisches Englisch
Amharisch
Anamitisch
Apachisch
Arabisch
Aramäisch
Aranda
Araukanisch
Arawakisch
Armenisch
Aschanti
Aseri
Assyrisch
Athapaskisch
Australisch (mehrere Ursprachen)
Aztekisch
Austronesisch
Bahnar
Balinesisch
Banda
Bantu-Sprachen
Bari
Barma
Baschkirisch
Baskisch
Bassa
Batak
Baule
Belorussisch
Bemba
Bengali
Berberisch
Biafada
Bihari
Bikol
Bilaani
Bisaja
Bodo-Naga
Bolanczi
Bongo
Bornu
Bretonisch
Buginisch
Bulgarisch
Catalan
Calingu
Cebuano
Chakassisch
Chinesisch (mehrere, z.B. Mandarin)
Chwana
Czad-Sprachen
Czam
Czechisch
Czeczenisch
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Czibcza
Cziluba
Czon
Czukczisch
Dajak
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Deutsch
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Djakun
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Englisch
Eskimosprache Inuit
Esperanto
Estnisch
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Fidji
Filipinische Sprachen
Finnisch
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Grebo
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Linguna – Língua Cosmopolita
Litauisch
Lobi
Lolomoso
Lozi
Makassarisch
Malajalam
Malegassisch
Malindi
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Mande
Mandjurisch
Maltesisch
Mangbetu
Manobesisch
Maorisch
Mapucze
Marathi
Marquesisch
Massai
Matakomaka
Mayasoke
Mazedonisch (ein bulgarischer Dialekt)
Melanesisch
Mechri
Merina
Miaujao
Mittelägyptisch
Molukkisch
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Mom
Mon
Mongbandi
Moru
Morduinisch
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Mota
Munda
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Nahuad
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Nung
Occidental
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