Der weitere Fortgang der Diskussion (tiefer unten der vorhergehende Teil aus Eintrag ipernity im Juli 2008 - war verschwunden im Archiv)

zeigt deutlich, was hiermit möglich ist und wie die Argumente weiter hart im Raume stehen.

(= traduqite en Lingunan: La continuado de la discuto (bydzye la praecedanta el entragjo en Ipernity de Júlio 2008 - disvanidsinta en archivo) montras clare, qvio per tio possiblas cai qviel acrai la argumentoi en areno.)

Nachdem im Vorhergehenden behauptet worden ist (von der Gegenseite), dahs bei einer Wasserdüse wegen der Verengung mehr gepumpt werden muss, bzw. mehr Anfangshöhe/Steighöhe für den Wasserdruck vorgesorgt werden muss, um gröhssere Weite und Höhe des Spritzens zu erzielen im Vergleich zu düsenlosem Wasserspritzen und im Vergleich zu Wasser-Aufsteigenlassen in einem Rohr oder Schlauch, was aber den Fakten widerspricht, hat man dies im Weiteren nicht wiederholt.

Es war ja auch deswegen falsch, weil bei gleichem gegebenen Druck allein durch die langsame Verengung die Fliessgeschwindigkeit erhöht wird (nach Bernoulli), - vorausgesetzt diese ist nicht rauher Innenoberfläche, sondern schlüpfrig -, da in gleicher Zeiteinheit nunmehr gleiche Menge hindurchtritt, nur entsprechend schneller. Das wird auch von allen Feuerwehtleuten bestätigt, die deswegen, weil sie eine Düse am Löschschlauch richtig einstellen, keine Pumpmotorverstärkung am Wasserkontäner brauchen. Wird auch bestätigt durch die in NeuJork durchgeführte Verwendung von glitschig machendem "creeping fluid" bei Hafen-Löschübungen an Schiffen (das ist ein Glitschgel mit langen Kettenmolekülen), wobei zur höheren und weiteren Spritzung ab Feuerwehrschlauch ebenfalls kein Bisschen an Motorverstärkung nötig war, sondern mit GENAU DEM GLEICHEN WASSERDRUCK zirka ein Drittel höher und weiter gespritzt werden konnte. -

Der Wasserdruck bleibt ja auch bei allen Regensprengern in Gärten, Parkanlagen und Feldern gleich. Wo verstellbare Düsen sind (je nachdem ob ein innerer Kreis oder ein etwas weiterer Kreis besprengt werden soll) vorhanden, muss zur Bedienung einer weiteren Fläche nur der Winkel der Sprengerdüse verstellt und die Düse schärfer verengt werden. Nur wenn man noch gröhssere Spritzweite haben will - bei gleich gebliebener Düsenverengung - müsste Pumpmotor stärker gestellt werden.

Darauf hat man von patentamtlicher Seite nicht mehr herumgeritten und ist ausgewichen. Jetzt schreiben Bork, Bülskämper und Pontzen

-- nachdem sie weiterhin unbeachtet liessen, dahs eine Strömungsverstärkung wie entlang von Düsen oder wie entlang von glitschigen abgerundeten Steinen auch gleichzeitig ein Mehr an innerer Wärmeenergie der Moleküle (siehe die Brownsche irreguläre Molekularbewegung bei ruhenden Flüssigkeiten und demgegenüber die sich ausrichtende Molekularbewegung bei Strömung!) freimachen für Geschwindigkeitsverstärkung in Fliessrichtung -- ,

dahs der Energiegehalt gleich bleibe, ob nun gedüst wird oder nicht (also einfach ohne Verengung laufen gelassen wird, und das bedeutet ihrer Meinung nach, dahs auch kein Zentimeter höher erreicht werde als die sonst bei kommunizierenden Röhren erreichbare Höhe, eher weniger.

Das ist ja schon eine krasse Behauptung. Erstens, es ist ja nicht derselbe Energiegehalt wirksam, wie oben schon gesagt, sondern ein Mehr davon; aber zweitens, bei Verhinderung von innerer Wasserreibung, wie z.B: mit Zusatz von Creeping Fluid (zum Beispiel austretend aus Poren weit vor und in der Düse) steigert sich die Geschwindigkeit und damit die erreichbare Spritzhöhe bei gleich gebliebenem Wasserdruck. Auch eine nicht verwinkelte Legung der Schläuche, dieselben also in geschwungenen grohssen Kurven und Spiralen ohne abrupte Richtungswechsel und immer im gleichen Drehsinn gelegt, die Innenseite der Schläuche absolut schlüpfrig, ist förderlich zu diesem Zweck. -

Das kann man auch auf sehr einfache Weise verifizieren:

//wird fortgesetzt//

hier, 2008-10-04,

Fortsetzung:

Die genannten Herren (z.B. des DPMA) schreiben weiter, dahs bei der Düse die Geschwindigkeit wegen Verengung zwar zunehme, aber der statische Druck der Flüssigkeit entsprechend sinke, aus welchem Grunde es also keine weitere Erhöhung der Spritzhöhe geben könne als bis zur normalen Potentialhöhe wie vorher.

Dies widerspricht der Erfahrung. Siehe auch die Feuerwehrübungen mit Creeping-Fluid Glitsch-Gel als Beigabe ins Feuerwehrwasser. -

Also darf ich dazu anmerken, dahs der Druck nur relativ zur Wandung gemessen worden ist. Dagegen gemessen mit einem kleinen schwimmenden Sensor (wie in einem Bötchen), in der Flüssigkeit in gleicher Geschwindigkeit mitschwimmend, wird festgestellt, dahs dortiger Sensor schnell in der fliessenden Flüssigkeit sich bewegend keinerlei Druckerniedrigung misst., weil zwischen Vehikel und Flüssigkeit keine Bewegungs-Differenz vorliegt. Die Flüssigkeit selbst ist also nach wie vor druckbehaftet. Wäre sie es nicht, dann würde die Flüssigkeit gar nicht besonders weit spritzen können. So haben wir also einen Widerspruch in der Argumentation des DPMA entdeckt.

Darum hatte ich vorgeschlagen, sich nicht an Theoremen zu orientieren, die unausgegoren sind, sondern an Versuchen, die jeder zu jeder Zeit nachmachen kann (abgesehen von eisigem Wetter).

Wenn in einem Haus, das direkt neben einem Wasserturm steht, ab einem Wasserkran in der obersten Etage ein Wasserschlauch angeschlossen wird, der an seinem Ende eine Spritzdüse hat, dann wird bei Scharfstellen der Düse (an diesem Schlauche) ein immer noch hoch steigender Spritzstrahl ausgestohssen, weil das Potential des Wasserturmes noch höher ist. Jetzt die Frage: Wie hoch stiege das Wasser in einem Schlauch, der nach oben verlängert wird, gemähs den kommunizierenden Röhren? Antwort: Bei gemächlichem Steigen des Wassers in einem Schlauch nach oben wird die Höhe erreicht, die dem gesenkten Wasserdruck im Abstand vom Wasserturm entspricht, weil bei den Ableitungen des verzweigten Wasserrohrsystems mit zunehmender Entfernung vom Wasserturm der Druck auf die einzelnen Wasserrohre in den Häusern etwas abnimmt, und zwar wegen des Wasserverbrauchs.

Nachdem man also mit einem hochgeführten Schlauch über dem Dach, z.B. an einem Mast, die freie Wasseroberfläche ermittelt hat, braucht man nur noch daneben den freien Spritzstrahl [etwas schräg senkrecht nach oben] aus der Schlauchdüse eines zweiten Anschlusses anzuschauen und dessen höchste Wasserbeförderung festzustellen und dann zu vergleichen. Nach der offizielen Meinung (siehe Patentamt) dürfte der Spritzstrahl nicht höher gehen als das im anderen Schlauche gemächlich gestiegene Wasser. Nicht nur meiner Beobachtung nach - jeder kann es bestätigen - geht jedoch der Spritzstrahl höher. Warum, das habe ich weiter oben schon erklärt und kann es auch theoretisch weiter untermauern: Dahs zwar in dem Wasserstrahl ab der Düse aufgrund der Rohrverengung eine höhere Geschwindigkeit der Strömung herrscht, weswegen sich der Düsenstrahl auch gegen die ansetzende Schwerkraft behaupten kann (und nicht wie ohne Düse aus dem Schlauch recht bald herunter plätschert) und mit dieser Geschwindigkeit der Strömung auch ein höheres Potential erreicht. Denn die Energie ist bei kleineren Mengen Wassers, eine höhere Strecke gehoben, identisch mit einer gröhsseren Menge Wassers - und damit dickerem Strahl - eine geringere Höhe gehoben. "So wird ein Schuh daraus". Damit ist die Gegenbehauptung des Patentamtes widerlegt, wie auch der Versuch immer wieder zeigt, was auch jeder Feuerwehrmann kennt.

Ganz unberücksichtigt ist hierbei, dahs der Wasserspritzstrahl auch noch -- stehende Luft vorausgesetzt, also kein Wind herrschend -- umliegende Luft mit sich reisst und dahs diese Luft, da ebenfalls "wartende" Wärmemoleküle in sich tragend, ihrerseits die Geschwindigkeit der Gesamtströmung leicht erhöht, da sich die sonst ungeordnet herum irrenden Moleküle der Luft, die eine hohe Energiestohskraft haben, bei entsprechender Strömung zu ordnen beginnen in Richtung des Strömungsflusses, was die Verstärkung dieser Strömung zur Folge hat.

Auch ein Regner hat eine gleichbleibende Druckkraft - aus einem höher liegenden Wasserreservoir beispielsweise - und demzufolge eine entsprechende Spritzweite mit Spritzhöhe; wird dort die Düse spitzer und dünner spritzend eingestelt, erlebt man OHNE JEDE DRUCKSTEIGERUNG von aussen also etwa von dem Wasserreservoir her oder von einer Pumpe her, augenblicklich eine gröhssere Höhe, Möglichkeit der Höherstellung des Neigungswinkels, und eine gröhssere Spritzweite im Umkreis. Allein das schon sollte zu denken geben. -

Sollte das DPMA jedoch seine Meinung aufrecht erhalten, so kann auch Folgendes entwerfen, um die Sache nicht an stupiden Paragrafen scheitern zu lassen. Folgender Entwurf ist möglich, mit dem dann ganz gewiss alle Bedenken wegen angeblich fehlender Energie zusätzlich beseitigt werden:

Aus einem vor-vorhandenen Potential eines Wasserzuflusses (Absturzmöglichkeit ein Stück in die Tiefe) werden zwei Wasserströme abgelassen, der erste für Wiederaufsteigen in sehr glitschigem, schlüpfrigem Rohr in Sprialen nach oben, nach erfolgtem Absturz des Wassers, um dann einen Spritzschlauch mit Düse zu bedienen; der zweite, gesondert abstürzende Wasserstrom wird genutzt, um nach Absturz nur unten über beispielsweise Peltonturbine (oder andere) oder einfaches Pumpentreibrad eine Pumpe anzutreiben, mit der der erste Wasserstrom entsprechend stärker nach oben gepumpt wird, wodurch dieser natürlich noch weiter nach oben spritzen kann als schon ohnedies. Auch dann haben wir eine ausschliessliche Nutzung der Naturkräfte Erdanziehung und Wärmemolekular-Bewegung in Flüssigkeiten infolge der Sonneneinstrahlung der Erde, ohne die hier gar nichts flösse, sondern Wasser und Luft in Eis und Sauerstoff- und Stickstoff-Schnee erstarrten.

In dieser letzteren Anlage geht zirka die Hälfte des zur Verfügung stehenden Wassers allerdings verloren, die andere Hälfte wird aber auf ein beträchtlich höheres Nivó (niveau) gehievt, was zu beachten ist.

Hans Dieter Wihelm Goeres .

# (Übersetzung in Linguna folgt nach.)

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Vorausgegangen war folgender Vorgang beim DPMA

Schlimme Dinge passieren im deutschen Patentamt. Unglaubliche.

Propter remarqinda fals-traetado de mia invento concerne attingon de potencial altiora per ajjut-formoi, per rapporto al attingo de potencial minora sub premo idema de aqva cze ana-rainado ajjuto-nelca, mi turnas min ancau al vi. Ecce la affaera en concreto:

VKH wurde verweigert vom Dt. Patent- und Markenamt München für meine Patentanmeldung von 14.01.2007:
Düsenspritzwasser-Potentialgewinnung.
Zu Satz, letzter Absatz S. 2 : „... indem man am Ende der Rohrleitung o.a. eine Spritzdüse anordnet ...“ (aus dem Text des Ablehnungsbeschlusses des DPMA, München) steht (mein) Anmeldungstext gegenüber:
„Es geht darum, Wasser bestimmten Druckes, gegeben durch Wasserturmdruck, bzw. der erzeugt ist durch Gefällwasser an Bach, Mühle (Rad) treibend, auf natürlich vorgegebene Weise oder angetrieben durch Windmühle, oder aus artesischem Brunnen, also aus Wasserdruck aus entferntem Bergland unterirdisch verbunden, oder einem Ablaufbecken stammend, zu nutzen, um ein höheres Potential (... ...) zu erreichen“ (im Gegensatz zu langsamem Steigenlassen des Wassers im Rohr auf geringere Höhe.-)
Es ist also nicht richtig von der ablehnenden Instanz des DPMA dargestellt.
Wenn DPMA geschrieben hätte, dahs dies mit den Düsen schon gemacht werde, müssten Sie es belegen; aber DPMA sagt, durch eine Spritzdüse, egal auch welche, werde das Wassersteigenlassen nicht erhöht auf ein vergleichsweise höheres Potential. –
Das widerspricht den Fakten.-
Ausserdem wird nicht, wie DPMA sagt, durch die Düse der Flüssigkeits-Durchtritt verringert, sondern bleibt gleich. NACH BERNOULLI, wie auch in der Patentanmeldung oder danach erwähnt, GEHT BEI ROHRVERENGUNG (: am Ende einer Düse) BEI GLEICHEM DRUCK WIE VORHER DIE FLÜSSIGKEIT NUR SCHNELLER HINDURCH !
Also braucht auch DESWEGEN keine stärkere Pumparbeit aufgewendet zu werden, wie DPMA aber wahrheitswidrig behauptet!
Es kommt die gleiche Masse (z.B. schräg-aufrecht spritzend) hervor, nur schneller und logischerweise damit höheres Ziel erreichend, höheres Becken beispielsweise, als bei langsamem Schlauchdurchsteigen! –
Weil eine höhere Geschwindigkeit gegen Erdanziehung vorliegt, ist eine ballistisch höhere (und auch weitere) Flugbahn gegeben. Das ist Fakt.
Nach den NeuJorker Feuerwehren ist dies weiter steigerbar durch Zusatz von Creeping Fluid, wie längst Stand der Technik. –
Auch können Formen (Innenformen) der Düsen hilfreich dabei sein, wie Stand der Wissenschaft ist.
Das dt. Patentamt sollte über die Wissenschaft sich zu erheben nicht mal versuchen!
Ausserdem: Zur Herkunft der Energie verweise ich nochmals auf die von Professor Alfred Evert entdeckte grohsse Energie der Moleküle in Flüssigkeiten (Brown) und Gasen,
DIE BEI GERICHTETER LAMINARER STRÖMUNG AUS DER UNGERICHTETEN, NACH ALLEN SEITEN STOHSSENDEN BROWN’SCHEN BEWEGUNG, WIE NACHGEWIESEN, ZUNEHMEND IN STRÖMUNGSRICHTUNG STOHSSEN, DAMIT ALSO WÄRMENERGIE FÜR ZUSÄTZLICHE BESCHLEUNIGUNG VERBRAUCHEND, WAS AUCH VIKTOR SCHAUBERGER BEREITS ENTDECKTE UND NACHWIES (auch Bachwasser trotz Strömung aus warmem Becken {solar erwärmt} wird wesentlich kälter als selbst umgebendes Bachrandland, wenn es schnell strömt !) q.e.d. –
Ich verlange Weiterbehandlung der Erfindung.
Hochachtungsvoll,
H. Dieter Goeres
Soweit der Text meiner Beschwerde beim DPMA München. Ich meine, das sollte Sie interessieren.
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