Zitat von DoktorMS (im Spiegel en ligne, Dtld.)
Man muss jedem, der etwas lernen möchte oder soll, auch Zeit fürs Lernen geben. Es muss sich mit dem Stoff auseinandergesetzt werden, es muss auch Zeit für falsche Schlüsse und Irr- oder Umwege vorhanden sein. Aus Fehlern lernt man am meisten!
Die Turbo-Abiturienten und -Studenten haben diese Zeit nicht mehr. Sie können natürlich immer noch gute Noten schaffen, das Niveau wird ja bekanntlich an Schulen seit Jahrzehnten gesenkt. Als Schüler kann man - leider!! - wunderbar die alte Kampfpiloten-Methode anwenden: "Fire and forget". Also für eine Prüfung lernen, die Prüfung ablegen und danach alles gleich wieder vergessen...
 
Aw.:
Abfeuern und vergessen... Und aus diesem Grunde wird dann auch vorher gar nicht erst so viel "eingetrichtert", weil ja sowieso kurz später vergessen. Nicht nur im sprachlichen Bereich bleibt ein leeres Loch als Ergebnis; denn der Mensch vergisst um so kompletter, was ihm nur unsägliche Mühe gemacht oder ihn sogar kompromittierte. Und beispielsweise die Völkerverständigung bleibt ganz auf der Strecke.
So geht das nicht weiter! Es ist dringend, Esperanto-moderna der Form 'Linguna' zu unterrichten, statt Latein oder Englisch, oder zumindest mal zuerst. Dann bleibt wenigstens etwas hängen, wird nicht mehr vergessen! -
 
Hier --audiatur et altera pars-- mal ein Textbeispiel zu Linguna:
 
Foagi cai foagatir.
 
Acridoi seshaz orelloin boníssimain. Illi ne ejsaz cze la capo, sed cze la antegamboi. Tiuj animaloi pli da qvano cai sonagjoi perceptaz ol homno. Illi dynaz exemple ausculti ancau manton défoagantan un insecton en la proximezza au smaeantan sin super la wingoin. Por acridoi carnivorai la manto mem victimisci povas. “Forsit dum mia visito ifexa en Costa-Rica trovos mi la wingoin de iu manto qvi catafoagitas di acrido”, Pjotr dizas. Tia la vita en la natura.
Montrata est un cartino de acrido mimicrata. Donde ejsym ? Ecce, tiu ce acrido camuflas sin per sua color rosella como flora. Est un catydedo (ros-udaqedo / rosaqva floracrido) cun antenn, óculoi verdai, maxel, gamboi cai wingoi rosellai, bone videbla solmentau de tre próxime, hic sidanta sur infloresco de florai peqenai blanqedai, semirosellai.
Multai acridoi cai mantoi maistroi szon de mímicro. Illi provaz aspectom suom errargvidi áliain animaloin, por malremarqidsi de suai adversárioi edí por successe fácii praedon. multe da acridoi cai mantoi alprovertas-si forman specialan de mímicro: la mimesíon.
 
La mimesío.
Un animal de tiu ce camuflagjo tre fácile confuseblas propter sua color cai sua corpostruo cun objectoi de la galel. Cze la mimesío la animal dynas czangji nec coloron nec forman. Tial to saepe remaneas videbla, sed di vurago su cai di praedobesto su to putatas io non-interessa qviel exemple fólio au bougetto. Qviam la animal exacte trovidsas sur la objecto qviun to imitas, to apenau plu ricognebla est.
Seqvaz du pliai cartinoi colorai:
La prima de iu manto. Oni vidas, qviel color cai corpoforma aspectigaz la animalon qvasi fólio. La líniai obliqvai sur la wingoi efficaz qviel fólio vejnoi. Obscurai máculoi tute diversai ne szon erraroi de la mímicro, illi símilaz truins peqenins fólie.
La segonda ius acrides, folifórmea iu. La antennoi brunai aspectaz qviel tigoi dennai elmoarnuvai ius plantes. Propter la color nonbrilla ac la truoi malplanai cavidsai efficaz la wingoi qviel fólio morta. La gamboi brunai apenau distingeblaz de nanai branczettoi. - - - 

 

Zwischenbemerkung:

Die Verfolgung des LINGUNA  durch Wikipedia nimmt seit einiger Zeit psychopathische Formen an. Darum hier mal ein Einblick zu Wikipedia:

Wikipedia hat, wie der Name schon sagt, einen Wikinger-Fuhs; es ist nicht ein Spiegel der Gesellschaft, wie oben von jemandem irgendwo gesagt wurde, sondern dieser wie ein Spiegel erscheinen-sollende Überblick wird in Wirklichkeit erzeugt und kontrolliert von besonders angestellten und bezahlten Steuerern, die ihre genauen Direktiven haben,
siehe z.B: die Unsitte, alles, was dieser Klike nicht passt, mit dümmlichsten Vorwänden wieder zu entfernen oder ganzlich zu verstümpern, und alles angeblich frei herumschwimmend zu versenken, dahs es schon eine Crux ist, irgendetwas Wichtiges mal zur Diskussion zu stellen oder über gehabte Erfahrungen zu berichten, die aber allgemein nützlich wären und so weiter. Man kann das sehr gut mit dem Bürospiel "Schiffe versenken" vergleichen. Traurig.
So ist z.B. das Esperanto auch sehr in die Ecke von Experimentierern gestellt worden oder Weltverbesserern, man sägt und schabt immer noch daran herum. Es ist gewissen Paukern ein Dorn im Auge. Aber seriöse Kritik, wie von der Linguna-Seite schon öfters vorgebracht - im Thema Plansprache zur Weltverkehrssprache neutraler Art -, die wird immer schleunigst weggewischt (.Völkerversöhungssprache Linguna - Língua cosmopolita) - Weil, das könnte ja die ganze Sache wieder aktuell machen, also die dortige Direktive: Weg damit!
 
Schon einmal, vor 150 Jahren gab es auch solche Aufkäufer von geplanten Friedensveranstaltungen und Friedens-Diskussions-Büchern sowie massive Unterdrückung direkter Art (auch des Esperantos), das ging aus von den speziellen Vertretern der Nobel-Dynamit-AG und den Schlachtflotten-Ausrüstern (also der damaligen Rüstungs-Lobby), siehe den Film "Das Herz der Welt" über Gräfin Berta von Suttner, der ersten prominenten Pazifistin der neueren Zeit. - - -
 
---hdito ~*~
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Satjagraha - La Vero Vencas - In diesem Zeichen, der Wahrheitsliebe, wirst du siegen -- bzw.: DIE WAHRHEIT ALLEIN SIEGT ! –