Aw. auf @Macchiavelli:

Maske gefallen, der Iran baut und baute an Atomwaffen. Und es ist gut, dahs du, ein gewisser Macchiavelli bei forum.politik.de, das mal aussprichst, ihn nun sogar mal lobst, da fühlt sich Achmadínejjad aber ganz besonders gebauchpinselt.

 

Es ist noch gar nicht lange her, wo von Weisheit triefende Teilnehmer an Diskussionen Irans fürchterlich friedlichen und riesigen Energiebedarf beschworen haben - darauf setzend, dahs die unbedarfte und desinformierte Öffentlichkeit nicht wisse, dahs Iran über die heissesten Wüsten der ganzen Welt verfügt, also Solarenergie - auch im Bereich der Wärmenutzung - im Überfluss hat, überhaupt keine Atomkraftanlagen benötigt. Das war schon so in den siebziger und achtziger und neunziger Jahren, als diverse Atommongger dorthin Atomgeschäfte gemacht haben, siehe z.B. Frankreich, siehe Deutschland (u.a. Mannesmann (auch mit Böhler) /dies weiss ich ziemlich ganz genau!) und andere, auch ganz unbeschadet Nordkorea. -

Statt das Spekulantentum von hirnrissigen Bänkern zu fördern (und zwar wie gehabt durch Hermes-Kreditbürgschaften beispielsweise bei Sondergeschäften mit der Ukraine z.B. in Sachen Atomkraftwerke 1996 – 1998 etc.; und durch Einspringen bei Banken, die mal Pleite machen --- wie immer wieder vorkommt) ist es doch eher sachdienlich, alternative Energien zu fördern.

Hätte man das beispielsweise im Iran vor langer Zeit schon gemacht, dort wäre man nicht heutzutage in der Lage, mit einem Energiemangel bei der Bevölkerung dort hausieren zu gehen, um eine atomare Technologie zu betreiben, die jedoch in Wirklichkeit – bei jetzt geplanten 60.000 Zentrifugen zur Uran-Anreicherung (vorher schon 30.000 aufgestellt worden, nicht ohne Mithilfe von auswärts!) - klar eine Vorbereitung zum Atombomben- und Atomraketenkrieg gegen Israel erkennen lässt, wie auch der ONU bestens bekannt.

Bestimmte Verbrechertypen bei der ONU – welche schon immer einen giftwabernden Fliegenpilz-Saftladen des globalen Antisemitismus darstellt – haben jedoch dort das Sagen, fein getarnt mit einem schicken, aber sehr dünnen Mäntelchen des Anti-Bush'-ismus und Antiamerikanismus. Und so kneift man gewaltig sämtliche Augen zu, es kommen einem sogar die Tränen hervorgequollen..., - Obama ganz zerknirrscht am Boden - ,
und wie einst Arafatt, so wird jetzt Achmadínejjad bäuchlings hofiert, der selbst wenn er ganz nackt käme, freundlich beweihräuchert wird. –

Wie schön dat, ihn wenigstens Macchiavelli mal enttarnt hat. (Aber nur um dessen Mangel an Raketen zu überdecken, da braucht er nämlich noch ein bisken Zeit, also wird er - neue Linie seiner Protagonisten - schon mal jetzt als Atombombastus gefeiert - damit ihm nur ja nichts passiere bis dahin ... ...)
So long!?

---hdito ~*~

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satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt

 

Ecce la traducción jam intro Linguna:

Aton-Amarna dit :
Traducción intro LInguna:

Respondo al iu forumanto "macchiavelli"
Masco cadintum, Iránia construadas cai construadis dal atombombo armilloi. Cai bone est, qve dzi, carel me Macchiavellli., del fórumo 'forum.politik.de' nyinfoaje elparlas tion, ecz laudinte Iránian, ecce un certa sr. Achmadinejjado vere sin sentas ventre dorlotata.
Prae ne tro longam estis, qve participantoi dal discutadoi pri Iránia, de sagjezza dripante horqiz la terrure paceman cai vastegan besonjon da energío Irániaes - calqylante pri tio qve la público naíva ac dessinformita nesciys pri Iránia disponanta pri desertoi caloríssimai tutes las mondes, do possedas energíon solaran en abundo cai tial entute ne besonjanta est de iuj ain atomcentraloi, reqva ancau en la campo de dzermo-expluato riczega est.

Tio jam estis tiel en la ánnuoi sepdecai, ocdecai cai naundecai del siecl passuva., qviam pomovistoi de atomtechnología en tiun regionan faciz negozzoin, vidu Fráncian, vidu Germánian (vd. a. Mannesmann /sed ancau Böhler / tion ancorau esciym praecise), ancau áliai tiele, ancau tute senpune Corénia norda. -

Antí de hanuti speculacionismon banqistois cerberompitais (enim qviel seshite per Hermes credit avalezza exemple en specialnegozzoi cun Ucraínia, por exempl en la affaera atomcentraloi inter 1996 - 1998 edc.) -- cai per subtenado al bancoi, qviam foaje bancrottantai, qviel saepe re-occasas --, do estus certe pli reale ac merotyge, hanuti energíoin alternativain.
Sze oni tion estus facinta concerne Iránian prae longa vremo, tie-lá oni hódiatempe ne estus en la posício, shacri cze la pópolo pri ia manco da energío, por operíi technologían nucleárian, qvi en realitat -- sub 60.000 centrifugoi nyin nojatai por la uranío-alriczigo (antane jam 30.000 centrifugoi tiai diathetitai, ne ajuvonelqe el extránia) - tute clare efcognas praeparon al milito atombomba ac atomraketa contrau Israélia, qviel ancau óptime cognitum il ONU-im.
( (la ONU = la Organisagjo Nacionais Unidsuvais))

Typuloi ne malcognatai de crimenado cze la ONU -- qviu jam sempre praesentidsas esti un succobutico de mushanamita venenagjo proliferanta del antisemitismo globala -- mentau tie-lá szon directivodonai, fínome camuflatai sub glamydúllio mincetta, tre permoda, de un anti-Bushismo cai anti-Americanismo.
Seqve tiel oni fortege conpremas-si la óculoin por nénion vidi, jam onu ecvenaz larmoi prossguttantai. Ancau sr. Obama tre czifita surplanqe cushas.
Cai qviel olim Arafato, tiel nyin Achmadinejjado ventrocushe est cortegumata, qvi ecz en Adames costum certe estus affable incenssata.

Qvantom harmosse, alminu Macchiavéllio lin demasqigis. (Sed sole por decanti ties mancon da raqetoi, tie qvidem li besonjas iom da tempo ancorau, do - di nova la línia liais protagonistois - li jam nyin celebratas como bombastul-atómicul - al qve luj ne obcurru io scaja ysqe tiam ... )

Ysq'al rivididso! -
So long!?
 
 
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AN EINIGE TEMPERATUR-ZWEIFLER - PERSISCHE WÜSTEN .
 
ICH BEZOG MICH AUF DIE ENTDECKUNGEN DURCH DIE SATELITENMESSUNGEN DER TEMPERATUREN AUF DER ERDE:
Hier ein Auszug:
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Satelliten zeigen heißeste Orte der Welt

Von Axel Bojanowski

Auf der Suche nach den heißesten und kältesten Orten der Welt waren Forscher bisher auf Einzelmessungen in Bodennähe angewiesen. Jetzt haben Satelliten erstmals flächendeckend Temperaturdaten der Erdoberfläche geliefert - und die halten einige Überraschungen bereit.

var qcPage="www.spiegel.de/wissenschaft/artikel"; if (qcPage.indexOf("center")==-1) { document.write(''); }

Extremurlauber haben ein neues Ziel:

Die Lut-Wüste in Iran, wo nun mit 70,7 Grad Celsius die höchste Temperatur auf der Erde gemessen wurde.

Als die heißesten Orte der Welt galten bisher das Death Valley in den USA und El Aziziyah in Libyen am Rande der Sahara. Dort wurden 1913 und 1922 die bislang höchsten Werte registriert: 56,7 und 58,0 Grad Celsius. Doch jetzt liegen erstmals flächendeckende Satellitenmessungen der Bodentemperaturen vor.

(...)
Premiere: Erste vollständige Bodentemperatur-Weltkarte

        

        

        

Fotostrecke starten: Klicken Sie auf ein Bild (5 Bilder)

 

Bisher waren Wetterstatistiken äußerst lückenhaft. Stationen auf allen Kontinenten maßen die Temperatur nur stichprobenweise, die meisten Orte blieben außen vor. Zudem hängen die Thermometer in etwa anderthalb Metern Höhe und registrieren kaum einmal die tatsächliche Höchsttemperatur am Ort - denn die herrscht in der Regel am Erdboden.

Die Nasa-Satelliten "Terra" und "Aqua" ermöglichten jetzt Wissenschaftlern um David Mildrexler von der University of Montana, die Bodentemperaturen auf dem gesamten Globus zu erkunden - indem sie die vom Boden ausgehende Wärmestrahlung der vergangenen vier Jahre gemessen haben.

 

(...)

...   in Wüstensenken niedriger Breiten wie in Danakil in Nordafrika oder dem Death Valley in Nevada, die rund 100 Meter unter dem Meeresspiegel liegen: Dort heizt sich die Luft extrem auf und erreicht Werte von 60 Grad Celsius.

(...)

 

Lebensfeindliche Umwelt am heißesten Ort der Welt

Je trockener und öder ein Landstrich, desto stärker kann er sich aufheizen. Mehr als 60 Grad erreichen unter anderem die Sahara, der Mittlere Osten, die Wüste Gobi und fast ganz Australien.

Der Temperatur-Rekordhalter befand sich im Jahr 2003 im australischen Outback im Bundesstaat Queensland, wo 69,3 Grad gemessen wurden.

 

2004 und 2005 lag der weltweite Hitzerekord mit 68,0 beziehungsweise 70,7 Grad jeweils in der iranischen Lut-Wüste. Die Umwelt sei dort so lebensfeindlich, dass nicht einmal Bakterien überlebten, erklärt Mildrexler.

 

(...)


Soweit der Bericht über die Satelitenmessungen der Erdoberflächen-Temperaturen.

Wie ich schon oben zum Ausdruck gebracht habe, Achmadinejjad, Persiens oberster neuer Gott, braucht nun wirklich keine Atomkraftwerke. Die ungeheueren Solarwärme-Ressourcen, die umsetzbar sind in mechanische Energie und damit in Stromerzeugung, sind erstens unerschöpflich und zweitens ausreichend, um sogar alle Nachbarstaaten (so sie nicht selber über ebenfalls unermessliche Solarwärme verfügen) zu bedienen und ausserdem noch über Wasserdissoziation (mittels des so gewonnnenen Stromes) Wasserstoff zu erzeugen, also eine Ergänzung zum Erdölexport auf die Beine zu stellen, besonders für die Post-Petrol-Zeit, wenn die Erdöle mal versiegen. Denn sie sind nicht unerschöpflich, sondern sehr endlich.

Aber was macht Achmadinejjad? Er vergeudet seine Zeit (und die Zukunft Irans) mit atomaren Kinkerlitzchen, die obendrein noch sehr gefährlich sind. ... ...