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BLOGGO DE LINGUNA dra Aton-Amarna

L'entente cordiale des peuples du monde absolument nécessaire - Völkerverständigung dringend notwendig; Weltsprachengerangel schadet nur.

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November 2009
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November 5, 2009

(Darf auch in Esperanto übertragen werden): Viktor Schauberger's thermomolekulare Sogströmungen.

Zu Viktor Schauberger's thermomolekularen Sogströmungen.

Es jagen Wärme tragende Moleküle die strömende Materie (entlang Bahnen, wenn vorhanden):

Viktor Schauberger und die Absorption von warmen Molekülen in die Sogströmung.

Da kann ich mitteilen, dahs das sicherlich auch aus den Archiven zum Verschwinden gebrachte 'WELTGEWISSEN' aus Brüggen von Heinrich Malzkorn aus den Fünfzigern schon einmal die Dinge aufs Tapet gebracht und zu Viktor Schaubergers Heimkraftmaschine und zu seinen Sogturbinen, für die es österreichische Patente gibt (falls sie nicht von der Mafia der Antideutschen vernichtet worden sind), ausführliche Stellungnahmen abgedruckt hatte.
Es wurde sogar auf die Möglichkeit hingewiesen, überall in dem Assuanstaudamm spezielle Sogturbinen V.Schaubergers einzusetzen. (Wenn beachtet würde, für den groben Schlamm seitliche Schlammtüren vorzusehen.) Die Sogtechnik ist heute wieder aktuell bei der Gestaltung von Meeresströmungs-Turbinen und bei Windtrichter-Innenturbinen. Vieles gehört zum Stand der Technik, anderes wird versteckt, speziell mit Hilfe von heimlichem Nebenverdienst gewisser Sekretäre auf vitalen Industrie-Mänidscheretagen ... -
Es kommt vor allen Dingen darauf an zu erkennen, siehe Professor Alfred Evert, Marbach, Fluidtechnologie, und siehe Mr. Brown (letzterer steht in jedem Fysikbuch), dahs die Wärme in Wasser und Luft (und anderen Medien) gebunden ist an Moleküle, und Moleküle können sich sehr wohl in verschiedenen Richtungen ausrichten, normalerweise ganz ungeordnet, bei laminarer Strömung jedoch zum Teil auch in Richtung der Strömung selbst, was sich bei gröhsserer Geschwindigkeit verstärkt, aber seine Grenzen dadurch hat, dahs bekanntlich zu schnelle Strömung normalerweise dann turbulent wird. Eine weitere Grenze liegt darin, dahs die innere Wärme der Moleküle, um die es hier geht (und nicht um abstrakte Wärme oder Infrarotstrahlen) sich verbraucht, also aus Wasser bspw. Eis wird. Die Nachlieferung weiterer Wärmequanten kann aufhören auch von aussen.
Die Wärmequanten stammen aus dem warmen, auf ca. 290 ° Kelvin liegenden Wärmeozean von Sonne und Erdwärme (manche Meeresstellen werden auch untermeerisch erwärmt). -
Die Reichsflugscheibe nutzte innen wahrscheinlich mit Wasserstoff-Superoxyd geheizte Luftströmungserwärmung, die für Sogeffekte genutzt worden ist. Die Scheibe drehte sich zur Vermeidung von Luftwiderstand während des Fluges um die eigene Achse, sich sozusagen abrollend. Eine ist durch das Dach der Montagehalle gesaust und zerschellt. Die Mauthausener jüdischen KZ-Häftlinge wurden wahrscheinlich von einer SonderStaffel anschliessend erschossen, als die Amis näherrückten. Auch aus diesem Grunde mein Interesse dafür, was diese armen Menschen geschaffen haben. -
Es wird ein waberndes Dunkel über die Sache gebreitet, und Texaner haben Viktor Schauberger 1956 ausgehorcht - vortäuschend amerikanisches Industrieinteresse - und anschliessend beseitigt. Alle Unterlagen verschwanden in gepanzerten Bankdepots der Texaner, die um ihre Erdölabsätze fürchteten. ---hdito ~*~



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October 27, 2009

Allzeitlicht-Solarpaneele / Solarpaneloi Semprelumatai

Deplorinde ankorau ne preta mia traduko; sed pro granda urgjo, czi tie jam la original Germaneza.

Temas pri alternativai energíoi, jen pri centobligo de la solarpaneloi (sunplako-fotoczeloi):



@joachim_60. Fotovoltaik kann in der Tat verhundertfacht werden.

Weiter oben Stehendes von dir lässt auf Uninformiertheit schliessen, weil erst NACH der Wahl [en Germania elektado jjusa] ein Bericht im Fernsehen [televisiono Germana] kam über eine kritische Inspektion eines der AKW-Biblisblöcke [Germanio de sudo]. Auch die kurz davor gegebene Einsichtnahme in die AKW Forsmark-Sache [Svedujo] kam im Fernsehen erst nach der jetzigen Wahl. Soviel zur Informationsfreiheit. Das hat ein "Geschmäckle". Wichtige, die vorher ausgekungelten Wahlen beeinflussen könnende Informationen werden in diesem Hitlerlande wie es im Buche steht, unterdrückt und höchstens erst dann gesendet, wenn die Sache für die Bonzen "gelaufen" ist: Posthitleristische Oligarcho-Maniokratie. -
Auch die schon vor Jahresfrist (und früher) von mir dargestellte Verhundertfachung der fotovoltáischen Ausbeute durch Allzeitlicht-Solarzellenpaneele, das wurde auch von den Konzern-Leithammeln permanent nicht beachtet [solarpaneloi semprelumatai] :
::
Warum weiss so ein 12-Ender wie du nicht, dahs man im Winter - und in allen Nächten - durch Überdachung von Solarpaneelen mit einer innen spiegelnden Haube mit Elektretflächen (leuchtende, gibt es) plus einer kleinen Superenergiesparlampe ziemlich nah über den Solarzellen --- und kein Entweichen von gespiegelten Lichtstrahlen da möglich - alles zu ---. ganz einfach Strom für Nachstspeicherheizung usw. selbst wandeln kann? Eben weil die Elektronen in den Siliziumsolarzellen mit Grenzschichten ganz locker sitzen, also die einfallenden Fotonen nur dem Heben eines Wehrs gleichkommen, damit die Elektronen abfliessen können.
Mit solchen Lichtfluthauben (die nur minimalsten Energieeinsatz brauchen) kann man übereinander viele Schichten von Fotovoltaischen Solarzellenpaneelen bedecken, aus denen kein einziges Foton entweichen kann, alles wird zur Elektronenbeschleunigung genutzt. Wir sind also für Energieumsetzung NICHT mehr auf die Sonne angewiesen!

DARÜBER wundere dich nicht, mache Versuche, veranlasse Umbau deines Gartens/Daches.

Ich kann dir auch sagen, warum du das alles bisher nicht weisst:
1. (s.o.) die Desinformations- und Informationsunterdrückungs-Politik in diesem Robert-Jungk'schen ATOMSTAAT hat grassierende "Fortschritte" gemacht.
2. Du hast über 12 Jahre angestrengt dein eigenes Denken verlernen müssen und hast nie beim Lernen darüber nachgedacht, ob man dies oder jenes nicht verwenden kann, du hast l'art pour l'art gelernt (Kunst um der Kunst willen) und das auch noch nur bruchstückhaft.
Und dieses ist deine Religion geworden und darum sitzt du jetzt im Kalten, weil du nicht weisst, wie man sich helfen tut, und wie leut sich anständig bemerkbar machet.
Man hat dich zur Lebensuntüchtigkeit und Leichtgläubigkeit vergutmenscht, zum Hasenpfötchen-Hochhalten und artigen Männchenmachen.
Du kannst nicht denken, du kannst nichts machen, du bist gequält, dich gibt es gar nicht,
und Dtld. wird es bald auch nicht mehr geben: Wegen atomar bedingter Unfruchtbarkeit ausgestorben.
Nutze mal ein bisschen mehr deinen (sicherlich gar nicht vorhandenen) Geigerzähler, bevor du etwas issest und trinkest! (ein sehr ernster Rat von mir). --- --- ---
Und nun ändere deine Uninformiertheit mal, fordere deinen Lehrer auf, dir endlich mal was beizubringen oder zu vermitteln, was zur Abwechslung deine Birne ein bisschen mehr anstrengt, als nur vorgefertigte Lehrsätze ganz feste glauben und auswendig zu lernen! Diese Mahnung geht auch an den selbsternannten Wikipädiker Hermes75 [de la forumoi de SPIEGEL], der immer noch trotz seiner Kilotonnen an persönlicher Beleidigungen anderer da herumgeistert.
---hdito ~*~







Published at 10:18AM ( 0 comments / 15 visits )
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July 29, 2009

Máchina eléctrica - nomata permanentmagnet central

Antílocau atomcentraloi cai carbocentraloi.

Warum wurde eigentlich P 24 10 172.2 elektrische Maschine/Dauermagnetkraftwerk in 1985 ff. abgewürgt?

Seit 1969/70 bereits von Hans Dito Goeres vorgeschlagen (die Unterlagen umfassen viel Material, das hier nicht alles angerissen werden kann), betrifft dies, wie die damalige Zusammenfassung aufzeigt, folgende Überlegungen:

Im Gegensatz zur Thermomagnetmaschine (DE 25 27 912 C2, patentiert 1982/83, angemeldet 1975, handelt es sich bei dieser Elektrischen Maschine nicht mehr um thermisch beeinflusste, also wärmegetönte Anker in starkem Magnetfeld, sondern um ein an ein Dauermagnetkraftwerk heranreichendes System, wo elektrische Impulse so eingesetzt werden, daß - über die Einbeziehung von magnetischen und elektrischen Materialfaktoren u n d einer Nutzung des Elektromagnetismus an sich - Kraftwirkungen solcher Art erzeugt werden, die einen höheren als bisher gekannten Wirkungsgrad aufweisen, ja sogar im Idealfall durchaus die magnetische Molekular- und Atomenergie, die schon von Ampère erkannt worden ist ("kalte Atomenergie") 'lockermachen', da ein Sich-selbst-Behindern der elektrischen und magnetischen Phänomene hier vermieden ist. Im Klartext sieht das beispielsweise so aus:

Verwendet werden auf der Stator- oder Zugseite starke Dauermagnete oder mit Thermoelementen(säulen) gespeiste Elektromagnete oder aber tiefgekühlte Elektromagnete oder Supraleitspulen-Magnete (letztere wie bei DESY - Deutsches Elektronen-Synchrotron, Hamburg),

Auf der Rotor- oder Ankerseite aber entweder relativ kleinen Kern aufweisende Ferromagnetkern-Spulen oder aber sogar Luftspulen (ohne ferromagnetischen Kern). Breite Wicklung derselben, kurze Spulenachse l, Wicklungsdraht nicht dünn, entstehendes Polfeld F möglichst groß zu wählen - nicht zuletzt wegen

B = mindestens my mal H;

K = H².F/8pi; (es gelten die bekannten Dimensionsangaben, z.B. Newton).

my.H = my . 8/10 pi . N . J geteilt durch l (betragsmähssig; bekannt auch aus der Gleichung für magnetische Induktion, siehe Bergmann-Schaefer, II.Band, S. 254 zu

Induktivität L = 4 pi my N²F / l

Dabei: B = magnetische Induktion, H = magnetisches Feld, my = Permeabilität des Eisenkern oder Innenraumes einer Luftspule, pi = Kreiskonstante, N = Windungsanzahl des Wicklungsdrahtes, J = Stromstärke, l = Spulenachsenlänge, F = Wicklungsbreite bzw. Polfläche, K = Kraft der Anziehung eines Spulenmagneten (=Quadrat der Feldstärke mal Polfläche geteilt durch 8 pi ; 8 pi deswegen, weil 2 Pole beteiligt).

Es muss mal davon ausgegangen werden, nicht Feldlinien zu schneiden oder zu scheren, sondern Magnet und Anker möglichst senkrecht zueinander wirken zu lassen, und zwar in Anziehung;

Ferner Kondensatorzuschaltung, parallel für die Spulen-Einschaltung nach Unterbrechungen, zwecks Überwindung des Blindwiderstandes, für den Gleichstromanstieg beim Einschaltmoment.

und Batterien zum Auffangen von Schlußfunken und zur Kondensatorentladung. (Rückverwendung eingesparter Energie, da Selbstinduktion der Ausschaltung der Selbstinduktion der Einschaltung entgegengesetzt gerichtet.).

Genutzt wird nur die Anziehungsphase - bei Eisenanker, wie bei Luftspule.

Stromeingabe für Ankerspule bei Luftspulenverwendung in der Anziehung.

Stromeingabe für Ferrokern-Ankerspule für kraftlose Rücklaufphase zur Reduktion der Weicheisen-Magnetisierung.

Impulse sind relativ kurz, dann immer kleine Nullphase dazwischen.

Hysterese wird also gänzlich ausgeschaltet. Verluste nur noch durch Drahtwiderstand, verkleinerbar bei starker Kühlung und dickeren Draht.

Gegebenenfalls ist als Anker eine Supraleitspule gewählt, mit nichts weiter als hintereinander folgenden Schließungen und Unterbrechungen des dortigen Stromkreises. - Großkreis neben Kleinkreis. Schaltung: einmal nur Kleinkreis (oder Reservekreis), dabei Großkreis leer, dann wieder sowohl Kleinkreis als auch Großkreis - letzterer mit Supraleiterkreis - stromdurchflossen.

-------

Die letzteren Elemente waren und sind Teil der Erfindung von H.Dito Goeres von 1969/70: Supratrafo mit Groß- und Kleinkreis, (am Trafo dabei ein Arm suprakalt, anderer Arm über null Grad Celsius), und zugehörigen Kommutatoren in Stratosfärenflugkörper mit Supraleitkrempe, zur Stabilisierung rotiert, im Magnetfeld von Erde und Sonne. - Patentanmeldungs-Nr.: P 20 48 666.3 - Juli 1970.

Übrigens nach Erwähnung dieser Erfindung ausserhalb der Behandlung durch das Patentamt wurde der Erfinder geist(er)polizeilich vernommen, wahrscheinlich bestand Verdacht auf Kontakt mit Ausserirdischen, da ihm selbst dies nicht zugetraut wurde.

---hdito ~*~



Nachbemerkung ein paar Tage später (2009-07-29)

------(als ich grad hier einige weiter Nachbemerkungen, nach so vielen Jahren darf man das ja mal, machen wollte, brach plötzlich die Bearbeitung mitten beim Eintippen ab. Welcher automatische Mitleser der Industriemachthaber hat da seine Finger im Spiel?---- Wenn seit 1969 40 Jahre vergangen sind, der Kalender bestätigt es, sollten sich die Firmen Siemens und General Electric und andere wirklich mal fragen, wes Geistes Kind sie eigentlich seien. - WARUM MUSSTE DAS ALLES - OBWOHL EIN JAHRHUNDERT UND LÄNGER SCHON BEKANNT IN DEN GRUNDLAGEN - SOLANGE UNGENUTZT BLEIBEN ?? - WARUM WURDE NICHTS GEPRÜFT UND REALISIERT ??

---

Also:

Ausgangspunkt war meine Thermo-Dauermagnetmaschine, von der nur der "Thermoteil" (Thermomagnetmaschine) in Deutschland patentiert worden ist. Von dem Übrigen bezweifelt das Patentamt - bis zum Beweis der Funktion durch Modell - die Tüchtigkeit. Zum Ausgang genommen ist die Tatsache, dahs für die Stärke eines Elektromagneten wichtig sind (da in der Formel a u f dem Bruchstrich): die Windungsanzahl, die Stromstärke, die Polfläche - und (da in der Formel u n t e r dem Bruchstrich) die Spulenlänge. Sie kennen diese Formel. Sie bedeutet aber etwas, und wird von niemand bezweifelt:



Auch nicht, dahs beim Ferromagnetkern einer Spule ungeordnete Weißsche Bezirke, aus Dipolen bestehend, von der Natur bereits energiegeladen vorgegeben sind und nur jeweils geordnet zu werden brauchen, auch leicht durch Erschütterung wieder durcheinander geraten. -

Die Polfläche muss also breit sein und die Spulenlänge kurz, die Anzahl der Windungen grosz, dieselben aber in die Breite gewickelt, und die Stromstärke hoch, also beispielsweise aus Thermoelementen lieferbar, die zwar eine niedrige Spannung, aber eine hohe Stromstärke haben, und der Ohmsche Drahtwiderstand muss durch Kühlung reduziert sein, was z. B. beim Deutschen Elektronensynchrotron bei Hamburg geschafft worden ist: Erwiesenermaszen ist dort bei Kühlung konstanter Elektromagnete weniger Stromaufwand bei der gleichen Dicke und Zahl der Wicklungen. -



Und zu dem induktiven Widerstand bei Durchgabe eines Stromstoszes ist bekannt, dahs beim Verschwinden des Stromstoszes /durch Ausschaltung/ derselbe Strom (ggfs. geringfügig geringer, andere sagen, je nach dem, auch stärker!) wieder durch die umgekehrte Induktivität des Stromverschwindens zurückgeliefert wird und aufgefangen werden kann auf strapazierfähige Batterie und Kondensatoren. (Sichtbar sind die Funken des Überstroms zum Beispiel bei batteriegespeistem drahtumwickeltem Bolzen mit Elektromagnetwirkung, dessen Wicklungsstromkreis, jeweils kurz von einer Unterbrecherlasche angetippt, angeregt wird, - Ein Schulexperiment!)

Auszerdem findet man in jedem Elektrikerhandbuch den Hinweis auf Parallelschaltung eines Kondensators zu einem Elektromagnet, um den induktiven Widerstand bei Wechselstrom bei seinen dauernden Richtungsänderungen und, damit verbunden, den Phasenverschiebungen zu reduzieren. Auch beim Einschalten eines Gleichstromes wird im ersten Moment ein langsam ansteigender Stromverlauf sichtbar, also kann man dessen induktiven Widerstand in gleicher Weise - für den ersen Moment - reduzieren; nachher ist sowieso kein induktiver Widerstand mehr vorhanden, da Gleichstrom nicht schwankt. Beim Verlassen des Stroms /beim Ausschalten also/ muss dann der frei werdende Stromstosz nur geschickt aufgefangen werden, auf anderen Kondensator oder Batterie.



Das waren meine Überlegungen. Und prompt ist auch schon ein anderer darauf gekommen: Edwin Gray. Einziger Unterschied: Er nutzt die Abstoszung von Stator und Rotor-Elektromagneten, die gleichzeitig bei richtiger Juxtaposition (etwas versetzt) mit Strom stärkerer Spannung aus derselben Kondensatorentladung erregt werden. Seine Ausarbeitung ist sehr umfangreich, mit allen Zeichnungen dabei. Dies kann aber leicht an Hand von Prinzipversuchen für Schüler einfach dargestellt werden, vielleicht in mehreren Schritten.

Meine Idee dazu war, durch Influenzmaschine, bspw. einen Van-de- Graaf-Bandgenerator, der, an eine spitze hohe Stange angeschlossen ist (siehe die Bundeslade der Thora mit hohen Seitenstangen, die schon einige Unbotmäszige durch starke elektrische Schläge das Fürchten gelehrt hat, wobei die goldbeschichteten oder golddurchwirkten Seiten der Lade als Kondensatorplatten dienten), Ladungen aus der Atmosfäre anzieht und innen auf einen Kugelkondensator lädt, die möglicherweise immer noch vorhandenen letzten Verluste bei den Kondensatoren Grays aus der Natur selbst auszugleichen. (Meine Anmeldung: "Blitzimpulsmotorgetriebenes Schwungrad mit zugehörigem Atmosphärenspannungsleiter und elektrostatischem Generator" P 31 11 909.3 vom 26.03.81 -

Also wenn Sie Kondensatoren haben, Wicklungen, kurze Eisenkerne mit breiten Polschuhen, Batterie(n), Achse/Welle, Rotor und Stator zum Einsetzen der Elektromagnete, ein entsprechender Elektrogenerator, lange Eisenstange mit langer Spitze oben, Van-de- Graaf-Bandgenerator und ein bisschen Kleinkrams, dann müsste es möglich sein, dahs selbst Schüler so ein "DING" bauen können, zum Schluss auf dem Dachgarten des Gymnasiums (falls nach Maler Hundertwasser vorhanden), - was mit wenig Einsatz und Naturhilfe billig und ohne E-Werk einen passablen Strom gibt (wenn Rotor-achse einen Elektro-Generator treibt). Die genauen Parameter findet man dann schon.-

Eins ist klar, Sie und die Schüler sollten nichts davon einem E- Werk verraten, die Leute dort sind darauf aus begreiflichen Gründen nicht gut zu sprechen. Dipl.-Ing. Kirchhoff sagte mir, dahs Edwin Gray spurlos verschwunden sei, "verschollen"... Und es versteht sich von selbst, dahs ein Elektriker zwecks Sicherung des Ganzen gegen Stromschläge die Sache fachmännisch begleiten muss. ...



Freundliche Grüsze!

Das war 1985, dann 1995 geschrieben worden, auch teilweise in Rundschreiben.

Gelegentlich wurden sogar Infoblätter und Infobroschüren einigen Verteilern aus der Hand geschlagen und in den Dreck getreten.

Unsere Grohsindustriellen und deren Aktienbesitzer sollten sich nicht so unschuldig geben. Es steht ihnen nicht gut zu Gesichte, durch ein ganzes Jahrhundert hindurch, Überlegungen zu einer gefahrloseren Energiewandlung aus der Natur und ihren Vorgegebenheiten stets niedergebügelt und niedergestampft zu haben. Man kann nur hoffen, dahs unter Barak Obama sich weltweit endlich ein Umschwung vollzieht und die volle Wahrheit überall ans Licht kommt! Aton-Amarna

Published at 08:03PM ( 2 comments / 106 visits )
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July 27, 2009

Respondo al dr.Ulrich Matthias,Wiesbaden/aspectoi del devén de Linguna



Concerne:

..... System Aegypta de determinantoi Indo-Européseai, cai
..............pralexoi tramondai seqvum collecto de Ricardo Fester,
..............pralíngua restoi el la dilúvio.

La Língua del pastro Schleyer, “volapük” (el ‘world speak’), qvies lexoi ómniai formatiz el lexoi Angléseai per deformado im iu system de callacado consonantois cai simpligo de prononcso seqvum un sqemato de brevado, ne praesentas prarádicoin Indo-Européseain nec contaenas pralexoin tramondain.

Linguna degau respectas cziujn praecursoroin de Língua Internacionala, migau qvi ancau resp. prae Francesa, Hispanesa, ac Anglesa appartenaz la Línguai Latino, Hellena, Aegypta, cai áliai, exp. Sanscrito, edí Shemidai (Accadesa, Assyresa, Hebreésa, Babylonesa, Feunicesa, Arabesa). Granda por Europa eran influo cai Língua las Hellenois, graviora ol Germanesa; cai Latino estis segonde emportanta. –

La Línguai popóleai generelle tro diffícilai szon. Tial faltis ties simpligo au confandidso al Língua imnoja, artefacita.
La propón del pastro sr. Shlejero tamen, malgrau sasco de sua thesauro el Anglesa, estis totale un lingvagjo ne plu iel ain recognebla. ecz ne por mem la Angloi.

Áliflanqe, considerado de la grammática seqvum principoi clássicai urgje necessis, noá abundonelqe malregulagjois de la Línguai clássicai. Linguna prescau cziujn gravain faenomenoin encorpigas de la classico, sen ties horror de malregulagjoi. –
Tamen en id qvanto sufficza enest da naturalismo propter malfido al sterila sqematismo nausiga, qvia exemple reganta en Esperanto. ---

La respecto al prarádicoi Indo-Européseai qviel notitai en la gvidai diccionaroi Wahrig cai Menge-Guethling (Germanesa; Latinesa; Hellenesa) arrier cziuj lexoi fundamentai tie, cai la respecto al la obra de Richard Fester, reconstrujuvo de la matriarchátuo ante- cai dumdiluviala cai esploristo de vestígioi linguodai el la épocha diluviala, conduqiz al nepra enprén de pralexoi cai prarádicoi en Lingunan qvi multe pli est ol Língua el Europa, enim Língua cosmopolita.

Postqvam deciduvym seqvi la admonon pravan de cziuj nostrai studoconsilistoi, por Esperanto néniel lethi la heredagjon de la classico cai la prarádicoin, nesse praefere tute translassi la Línguan Esperanto al oblívio, mi proponis por Esperanto ellargadon del thesauro tiu-diréccie {vd. la pragmon mian prime pri collecto de determinantoi el prarádicoi, “Progreso”, tiam ancorau di mi pragmita en Esperanto mem} .



De post tiam, seqvante fundan baso decidon ne plu est iel ain iu arbitro personala por tiu au ália lex, sed sole ancorau gravis la delimado dal áliai lexoi jam prae-exsistantai. Exp.:
G.: kueste, por-Esperanta exepropón: kuosto (marbordo, Hisp.: costa, Fr.: côte, A.: coast, necessigis alprenon de la lexo ‘costa’ por Linguna, en forma feminina reqva concernanta ion large etenditan. [notu bone: consti = antílocau “kosti”, vd. ancau: horsi = multe consti, valori penegon, or-egali] .
Tio do ne estis praedelecto mia, sed facto prae-exsistanta de interlingvismo; tute claris, qve mere al des-homonymado ne plu povis esti discuto pri la necesso abolishi la lexon old-Esperantan “kosti”, cétere devena de Latino “constare” en signifo Tardolatina. –

Donite qve la posta decido basa, facita de Verdanoi syn mi, pri eliminado qviomebla de troppo da Germanesagjoi ab Esperanto, de post 1993 conduqis al substituo de rádico lexoi Germanai tro freqventai per lexoi el la fontoi Hellenesa, Latino, Rossesa-Bulgaresa, Sanscrito, cai áliai (vd. dujta – G.: tochter, A.: daughter - devenas de Sanscrito) , ne plu estis praefer au refuso me personalai, sed la lurdai factoi de la linguistico, la qvi conportiz la collectadon cai delimadon-distingadon las lexois novais, cziam ancau saepe respectante pratempo rádicoin de Língua homna.
Ímeas exemple un strangja sed facta connexo cze iuj pralexoi trans la limoi de Língua gruppoi:
exp. Accadesae: harus {or} – Latine: aurum – Hisp.: oro, cai ne miru, Indo-Europesae: rádicoi aus- / awes- {lumi, brilli}, sed ancau Germanesae: hort {cashita tresor}, cai Hellenesae: chrysós {or}, cai Hebreésae: charús {oro} – szon de origin communa. Do, reqva “harus-“ Accadésea crom "oro" signifas ancau “brilla precioso” cai “valori” c.a., ergau la lexo Esperantes ysqenyina “kosti” (qvi crom tio cun ‘costa’ {marbordo} en Linguna collisías) remplace complementitas, apud ‘consti’, per ‘horsi’ Lingunaen, donite qve nec Anglesa (horse = valora czevall) nec Francesa (hors = externe) dereczon possedaz super Esperanton au Lingunan, tute aparte de tio qve tiais ambau Línguais lexoi qvancam homofonai po-signifaz ideoin tute differentain !
Homofoníoi ímeaz en la mondo jam vremois archajais. Exemple ancau ne possedaz dereczon super Esperanton homofonoi cun Esperanto lexoi en la Língua Hungara, qviel jam Casimiro Bein (KaBe) prave remarqynis, tiuj homofonagjoi totale álion signifantum en Hungaresa ol Esperante. Facto est, qve homofoníoi hasardai ne povaz defraudi la nasqidso dereczon de Linguna como Língua universala cun intende multai classicagjoi cai pra-respectoi.

Antílocau ódiai Germanesagjoi, qviujn ancau apaenau iu en la mondo cognas, en Linguna foaje apperiz tial lexoi Hellenai, Slavai, Latinai, Indoeuropido-pratempai, cai tramondialai, ancau cétere i.a. lexoi Hispanai. -

Exemple la lex “lel, lela” (f) antílocau Esperanta “onklino” (G.: tante) est un lexo Sulslava, exp. Bulgarésea. Ideme: nevosmojji = malebligegi (G.: ver-unmoeglichen).
Bulgaresa tre parencsa est, qviam ne ecz tute identa, cun la Slavesa ecclesiana, cai tial apud Rossesa un fonto tre grava est, qvi tute mancas en Oldesperanto. –
Europa cai la mondo externa grandiorai szon ol sole Germánia, Fráncia, Anglésia. Tio est lo prima qvion un cosmopolitán apprendi devas ! Tio est condiczo sen qvio nénio por Língua Cosmopolita. La concepto tro stretta de Oldesperanto cétere jam pereis, La ideo de interlíngua vera cosmopolita, frágile jam con-portita de Esperanto, sole rivividsas potencsa per Linguna , sed nyin como larga mar de tutmondiscso.

Shalomon ! – Riczevaljon !
H. Dito Goeres
Published at 07:13AM ( 1 comment / 71 visits )
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July 27, 2009

Mediumdynamisches Hebewerk zur Wiederauffüllung von Talsperren-Speicherbecken

Levadora Medíodynámica piera replenigo de vallébarragjo bassenoi

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(poste traducata en Lingunan)

Vorausgeschickt ein Zitat von FT windstärke aus dem Forum politik.de, ökologie und wissenschaft:

Zitat von windstärke8

Powerlusche;8562150]
Natürlich steht Windkraft global erst am Anfang. Dennoch lässt sich angesichts dieser Zahlen nicht von einem Nischenprodukt sprechen, ..wenn man keine Scheuklappen hat:

http://www.wwindea.org/home/index.ph...=245&Itemid=40

WWEA keeps its previous prevision of a total installed capacity of 152’000 MW worldwide by the end of 2009, which will mean a new record of over 30’000 MW newly installed capacity within one year. This represents a market growth of 25% compared with last year.

Vergleich doch diese Zahlen mit anderen EE...

..eine konkrete Aussage dazu ist dir aber offenbar nicht eingefallen.

Sicher? Sicher ist nur, dass sie ( :die Sahara) 12 Stunden keine Leistung bringt.

Wenn du vielleicht alle regenerativen Energien miteinander betrachten würdest, dann könnten wirkliche Lösungsbausteine daraus entstehen, wobei die Windenergie lange Zeit die zentrale Führungsrolle spielen wird.



antwort / respondo:
===============
Windenergie gibt es auch in Form der Glutwinde in und nahe bei der Sahara, und zwar sehr viel.
Durch die von Bernd Stoy (Wunschenergie Sonne) schon in den Achtzigern beschriebenen Wärmetauscher "Energiestapler" kann dabei gleichzeitig - hinter den Windrädern oder hinter den Windtrichtern mit Innenturbinen - auch noch die Wärme vollends abgegriffen und genutzt werden.

Durch die von H.Dieter Goeres in Bulgarien beim INRA, Sofia, angemeldet gewesene Kombinationserfindung "Topplinni Pompi Szvýrzani sys Szlönczevi Oglédala" (Wärmepumpen kombiniert mit Sonnenparabolspiegeln oder Trogspiegeln) von 1967 kann mit grohssem Nutzen und Vorteil Niedrigwärme im Vorlauf aufgeschaukelt werden und in Verbindung mit Sonnenspiegeln und Vakuumdampfturbinen (siehe dazu das Abidjaner Meereswärmekraftwerk nach französischm Muster, britische Ausführung, Elfenbeinküste) eingesetzt werden, also auch bei Verbindung von Energiestaplern (siehe oben) mit Vakuumdampfturbinensystem, wobei in der Wüste noch die Möglichkeit besteht, Nachtkälte an Schichtflut-Ablaufebenen von Wasser aufzufangen und für tagsüber als Kühlmittel hinter Turbinen zu sammeln, andererseits tagsüber in lediglich mit Fokushitze von Sonnenparabolspiegeln betriebenen Kocher-Absorber-Kältemaschinen aus der Sonnenhitze Kälte zu erzeugen -- ebenfalls für hinter den Turbinen, um Turbinen-Abdampf tief zu kühlen, dadurch diese Turbinen noch effektiver machend. -

Vor allen Dingen werden die in Tageszeiten gewonnenen Hitzegrade in bestimmten (flüssigen?) Salzen gespeichert, so dahs auch nachts Turbinen laufen können.
Es ist also nicht so, dahs dort nur 12 Stunden am Tag elektrischer Strom hergestellt werden kann.

Jedoch sich allein darauf verlassen ((was ja auch keiner tut, man denke an Joschka (Fischer)s Nabuko und Gerhard (Schröder)s Ostseepaip sowie die allein im Balkan schon anfallende Solarenergie, wenn sie nur genutzt würde, wie ich schon seit 1967 immer wieder vorschlug)), also sich allein darauf zu verlassen, was die Sahara uns brächte, ist gar nicht nötig.
Um Energieunabhängigkeit zu behalten - oder erstmals zu erwerben - kann man die Brownsche Molekularenerigie bei Sogströmungen nutzen.

Neben den von Viktor Schauberger (Österreich) vorgeschlagenen Sogturbinen verweise ich mal auf die
Mediumdynamischen Hebewerke, die wie folgt funktionieren:
::
Ich weiss auch nicht, wie man überhaupt auf den Klimaschwindel, dahs mit uns kohlensäuremähssig alles in Ordnung sei, nur die Sonne allein schuld sei usw. reinfallen kann.
Die Sogenergie-Forschung scheint hier auch im Argen zu liegen; was das ist, erklärt zum Beispiel folgende Anwendung. MEDIUMDYNAMISCHES HEBEWERK (offiziell: 10 2009 032 767.3) -
dabei handelt es sich um ein Zusammenspiel aus Sogenergie plus Diamagnetismus. Bei Sog wird das schon vorher vorhandene innere Wärmebewegungspotential im Medium Luft {<Ähnliches gilt auch für Wasser>}, bekannt durch die Brown'sche Wärmebewegung der Moleküle, mitgenutzt, und zwar um so stärker freiwerdend, je gröhsser die von aussen eingegebene Fliessgeschwindigkeit ist. so dahs sich
eine Art Lawinenprozess entwickelt.

Gleichzeitig sind bekanntlich die Stoffe Luft und Wasser diamagnetisch, d.h. sie werden aus einem Magnetfeld, aber ebenso auch aus einem materiellen Spiraldrehfeld herausgetrieben.

Erstens, die Atome oder Moleküle rein diamagnetischer Stoffe (wie zB. Wismut oder Wasser) besitzen kein magnetisches Moment, da die von dem Bahndrehimpuls der Elektronen hervorgerufenen Magnetfelder sich gerade aufheben, beim Einschalten eines äusseren Magnetfeldes jedoch geraten die magnetischen Achsen und auch die Drehimpulsachsen der Atome und Elektronen in Präzessionsbewegungen um die Achse des Magnetfeldes. Diese Bewegungen wirken wie zusätzliche elementare Ströme, deren Magnetfelder dem äusseren
Feld entgegenwirken.

Zweitens, bei Bahndrehimpuls relativ grohsser flüssiger oder gasförmiger Massen in kreisender Bewegung verändern sich ebenfalls die magnetischen Achsen der Atome und Elektronen und zwar dergestalt, dahs sie insgesamt in Richtung der Normalen zur Bahnkreisbewegung eine Aufstiegstendenz bekommen, sich also selbst aus einer eingegebenen kreisrunden Bewegung in eine spiralige Bewegung versetzen, welche auch einer Gravitationskraft entgegenwirken kann. (siehe Wasser- und Windhosen, Zyklone und Tornados).

Der unterschiedliche Drehsinn von natürlichen Wirbeln auf der Nordhalbkugel umgekehrt zum Drehsinn derselben auf der Südhalbkugel lässt zwingend auf Beteiligung des Erdmagnetismus am Entstehen des Fänomens schliessen.

Drittens, sehr wichtig ist auch das diamagnetische Verhalten von Medium (Luft oder Wasser) beim Entlangstreichen von Wandungen, Hüllen oder Begrenzungsschichten je nach deren Eigenschaften, wodurch Reibungswiderstände an diesen Oberflächen herabgesetzt werden und auch hier dadurch eine Verstärkung der Fliessgeschwindigkeit entsteht.

Alles zusammengenommen ergibt das eine sogbedingte Geschwindigkeitssteigerung der Strömung, sofern die einzelnen Faktoren günstig gewählt sind und sich steigernd zusammenwirken können.

Das mediumdynamische Hebewerk nutzt diese Gegebenheiten unserer Welt. Dieses ist beispielsweise geeignet zum (Wieder-)Auffüllen von hohen Speicher-Staubecken/Talsperren und zum Hochpumpen von entsalztem Meerwasser auf Hochebenen zu Bewässerungszwecken. --

Schon mal "Die Posaune von Jericho"genannt worden, gilt es als Umsturz in der Energiedebatte.
Denn es ist ein Energie sparendes Hebewerk, vorgetragen von H.D: Goeres seit 1994 (Zsfg. damals ‚Aerodynamisches Hebewerk’ ging u.a. auch an den seinerzeitigen Bundesminister vor Forschung und Technologie, Herrn Krüger, der von Kohl die Anweisung erhielt, nichts in dieser Angelegenheit zu unternehmen.) --

Das mediumdynamische Hebewerk nutzt den MEDIUMYNAMISCHEN ENERGIE-ÜBERSCHUSS AUS IN LUFT UND IN WASSER GESPEICHERTER SONNEN-ENERGIE UND MOLEKULAR-ENERGIE, verbunden mit den günstigen diamagnetischen Gegebenheiten durch Luft (oder Wasser) im Vorbeiströmen an paramagnetischen und diamagnetischen Wandungen mit gegen null gehendem Kleinstwiderstand.

Luft und Wasser werden auf der Erde kostenlos von der Sonne auf solcher Temperatur gehalten, dabs sie in dem höheren Aggregatzustand bleiben können. Bei Strömungen muss zusätzlich Wärme geliefert werden, die aber vom Kelvin’schen Wärmeozean im Sonnenhalo, in dem wir leben, geliefert ist.
Für Unterwasseranlage ergibt sich z.B. die Möglichkeit, mit grohsser Kraft etwas vom Seeboden los zu reissen und zu heben oder ein Unterseeboot schneller steigen zu lassen.
Für Hebung von Wasserbehältern auf höheres Potential (zwecks Füllung von Reservoirs für Absturz zu Turbinen) kann folgende Anlage gebaut werden:
Ein oder mehrere Gebläse mit wenig Widerstand aufweisenden Kreisel-Schaufelblättern, die spiralig, schneckenhausgangartig etc angelegt sind, blasen einen breiten Strömungsstrahl über eine entsprechend breite, längere, leicht gewölbte bzw. buchtige Fläche (ggfs. mit Berandung{en} pro Bahn durch Stege), die auch parallele Rillen und Riefen aufweisen kann, dergestalt, dahs die Unterseite dieser stabilen massiven Fläche (bspw. Deckel eines Behälters), die aus Metall mit Epoxydharzbeschichtung oder dgl. sein kann, keinerlei Luftströmung erfährt, dort also Luftdruck der Ruhe herrscht, 1 at.
Das Gebläse muss nur bspw. eine beim Auftrieb von Propellerflugzeugen notwendige Tragflächen-Luftströmungs-Geschwindigkeit erzielen, mit der auf die Oberseite der Fläche von der Seite geblasen wird. Diese hierfür notwendige Einsatzenergie ist geringer im Vergleich zur aufgewendeten Gebläse- oder Quirlenergie.

An der Fläche, die stabil mit Streben unterseitig statisch verstärkt ist, werden Gewichte angehängt, z.B. kann die Fläche auch der Deckel eines Wasser-Kontänors sein, welcher zu heben ist.
Auf der Fläche entsteht durch die Gebläseströmung, die ihrerseits noch weitere Luft mitreisst, eine für die Fläche druckerniedrigende fliessende Luft- oder Windströmung, welche zu einem Unterdruck (Sog) oberhalb und somit zur Wirkung des vollen Drucks von unterhalb der Fläche nach oben führt. Unten herrscht hier sogar ganz Ruhe, also dort 1 at = 1000 mbar = 1 kg/cm² (was mit der Fläche, in Quadratzentimetern gemessen, malzunehmen ist!). --
Es werden beispielsweise 500 mbar nach oben wirken, wenn oberseitig so schnell beströmt, dahs nur noch 0,5 at gemessen werden für in der Flächenoberseite sitzende Sensoren oder entsprechende Manometer (siehe Windkanal).
Hat die Fläche beispielsweise nur mal eine Gröhsse von 50 cm x 200 cm, dann werden doch schon 10.000 cm² mit 500 mbar (0,5 kg/cm²) belastet, das sind dann 5000 kg = 5 t
Mit einer Beströmungsdauer von beispielsweise 2 min können somit 5 t Wasser problemlos auf 100 m Höhe (an Aufzug-Leitgerüst) gehoben werden. Das sind 5.000 kg mal 100 m = 500.000 mkg. Dies ist eine höhere Ausbeute, als durch den Energieeinsatz am Gebläsemotor in gleicher Zeiteinheit verbraucht worden.
Der Überschuss stammt aus der in der Luft gespeicherten Sonnen-Energie und dem Diamagnetismus. Das ist offensichtlich eine Steigerung des Nutzens und erheblicher Vorteil gegenüber allen bisherigen Hebewerken.
Die diamagnetische Komponente ist dabei nicht zu vernachlässigen: Die Luft ist wegen des Stickstoffs als Hauptanteil derselben als diamagnetisch anzusehen. Die Oberfläche des Deckels der Anlage sei einschliesslich der Profile nicht nur superglatt, sondern in Bezug zur diamagnetischen Luft vorzugsweise ebenfalls etwas Diamagnetisches. Es gibt Unterschiede von Material zu Material, auch wenn beide gleichermahssen glatt. Ergo hat leut ein molekular wirksames Zusatzergebnis, dergestalt, dabs die Strömung widerstandsloser strömt. Der gegenteilige Fall läge z.B. vor, in Übertreibung, wenn Quecksilber aufgetragen ist, irgendwie in Lack untergemischt: Denn dann wirkt eine Hemmung.

Auch ist ggfs. ein Ferromagnetikum, wenn magnetisch aufgeladen, je nach Austrittsrichtung der Feldlinien störend oder beschleunigend auf das Diamagnetikum Luft (und Wasser). Daraus ersieht leut eindeutig, wie bedrohlich wichtig die Beschaffenheit der von der Strömung bestrichenen Wandung, hier: der Flügel- bzw. Deckeloberseite sein kann.

Alles zusammengefasst:
Um einen aerodynamischen Überschuss aus in Luft gespeicherter Sonnen-Energie und der Molekularenergie der diamagnetischen Luft im Vorbeiströmen an paramagnetischen oder diamagnetischen Wandungen zu erzielen, wird mittels eines mitgeführten Gebläses aus mit wenig Widerstand aufweisenden spiralig geschwungenen, schneckenhausartig gedrehten Kreiselpumpenblättern ein breiter Blasstrahl über eine berandete, entsprechend breite, längere, leicht gewölbte, ggfs. parallel zur Strömungsrichtung gerillte oder geriefte Fläche gelenkt, die eine glatte bspw. metallene Oberfläche hat oder mit Epoxydharz beschichtet ist, wobei der Blasstrahl schräg von der Seite her mit ziemlicher Geschwindigkeit darüber strömt und dort einen Strömungssog erzeugt, während auf der Unterseite der massiven Fläche nichts beströmt wird, dort Ruhelagendruck der Luft herrscht.

Die Blasstrom-Geschwindigkeit kann gleich schnell gewählt sein wie die relative Geschwindigkeit der Luft an der Tragflügeloberseite beim Abheben eines Fliegers:
Zuum Unterschied haben wir hier aber von unten vollen Ruhelagendruck, während beim Flieger unten auch ein, wenn auch etwas schwächerer Sog herrscht.
Auf Grund der Auftriebskraft kann mit Vorteil Gewicht an der massiven Fläche von unten angehängt und gehoben werden, wie gesagt, beispielsweise um höhere Becken mit Wasser zu füllen – für Irrigationszwecke -, oder um daraus Potentialgefälle für Wasserkraftnutzung zu gewinnen, wobei die Auffüllung nunmehr über 60 % energiesparender ist als bislang.
Darum ist dies eine Umsetzung der in den Luftmolekülen (des- gleichen im Wasser) gespeicherten Sonnenenergie über die (oben erläuterte) Soganwendung (mit diamagnetischem Pfiff) für die Energiebereitstellung zum Nutzen der Menschheit.

---hdito

(Die Guillotine brauchen wir nicht, aber eine aufgeweckte Jugend.)



satjagraha - la vero vencas - die wahrheit siegt





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July 4, 2009

continuante en textoi technicodai Lingúneai: le vortizzo vecturejro



Resumeo pri VORTIZZO VECTUREJRO,
publicagjo del patentejo Germanésea epí discutado,
DE OS 31 02 490,
rotacío corpes mechano medíodynámica por levitacío resp. propuls



Intertempe en ánnuo 2002 patentite sub renova numeragjo, DE 44 01 265 C2,
cun nova denominator: „Gyrodisco Rotacía de Mydzo super Circlofundo“ .



///////////////////////////////////////////////////////////////////



La mechano del rotací-corpes medío dynamico - cun aér au aqva como medío por levitacío respective propuls de vehicloi en aér, sur ac sub aqva au terrestrai, dal accélero aér medíom - funcionas - en levitigo aéra - per enloqizza supre del vehicl, en propulsigo qvidem per enloqizza fronte au obliqva-posície del vehicl ;
id válidas por aér vehicloi utiligante la aérodynamicon.
Cun accélero aqvaemedíom id válidas por subaqva vehicloi au vehiclar cun levo au accélero partoi subaqvalai, utiligatum la hydrodynamico.



Communai prime szon utiligo las effiqes de medío praeterpassanta super areain, dum qvio por la areai tiel slepalpatai di fluagjo iscsas mydzo per rapporto al áliai areai/surfazoi ne relative priatai di medío praeter-slepassa czu opposai, czu taute cun utiligo las faenomenes de conrotacío idemsensa ac idemrápida, czu áliter de conmovidso entute del areai resp. surfazoi,



segonde la eccogno de qve ne solmentau iai ain surfazoi curtai au longai, rectalíniae sleflu-impactatai, perceptaz mydzon dum praeterpass de un medío - accorde cun la grado rapidezzaes las medíes relative al ce éscatenomitai -, sed qve edí surfazoi ínfere de un vortizzo gyranta, qviel mensurite cze oi de taifun, uragán, turnidsantai diablo-óculai, sub oi de qvirlvent, ´szabl pantalón´, ´polvo diabl´, ´pyro colonn´, tornadoi, cze aqva vortizzoi edí gwirrmedíoi cziaspezzai ac cyclonoi -
respective qviel constatite ancau inverse, qve surfazo areai qvi infra colonn senmova de medío turnidsaz niere rápide, la conrotacío medíes tie-lá per tranczilloi lopatescai superfixitai impedatum, ideme tiun ce mydzon perceptaz.



En tio iuj al- ac abductadoi - qvancam providitai - tamen segondaerai szon;



particolare enloqizzaom de profilar au conduco ladagjar introducta ac centripetalema asheveblas prem altigo absoluta cai mydzo-fortigo relativa, ce case providitum abducto strangolenta en la medzo suben, resp. de tie arrieren.



Álie, cze operiado centrifugala, niere un alducto en la medzo de antaue - au deflanqe en tubo al la medzo dirigita providitas.
Cromnóm de isti syntrovagjo ancau est : „vortizzo vecturejro“



(inventejro) :
Hans Dieter Wilhelm Goeres



(texto en Linguna)



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June 19, 2009

Vaprossoi cai urgjai demandoi technicalai epí alternativoi de energetico



Vaprossoi cai urgjai demandoi technicalai epí alternativoi de energetico. ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Jam en ánnuo 2001 (Auguste, el Immenstaad) mi scribis al Ottobrunn (ubí un cerbo centr pri inventoi est situita) [cze Municha / München]. Cétere al tiu ce vapross néniun respondon recevintas mi. --- Diatí ? ---

Themas pri demandoi levidsintai czircau Edwin Gray´es electro máchina de 1975, doleate cziam procrastitum la pritraetado. Mi poste traducos en Lingunan. Seqvaz prime la vaprossoi Germanesae:

Ich schrieb am 2001-08-21 an Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH., Erfinderwerkstatt Ottobrunn, Fahrzeug- und Antriebstechnik,

zu Hd. Herrn Dipl.Ing. Wolfram Petzel, Einsteinstrahsse 20, DE-85521 OTTOBRUNN

u.a. das Folgende: (auszugsweise wiedergegeben)

::

Sehr geehrter Herr Diplomingenieur Wolfram Petzel! Sehr geehrte Damen und Herren!

(...)

Hallo Leute, es hatte sich ergeben, dahs gelegentlich - manchmal trotz Vorliegens von Patenten oder parallelen Entwicklungen dazu von anderen - der Weg zur vollständigen Entwicklung einer Sache so, dahs sie von Firmen direkt übernommen werden könne, sehr weit ist, manchmal kann leut auch nur ein Gebrauchsmuster völlig neuer Art einreichen. Weiter kommt vor, dahs ein nagender Zweifel eventuelle Interessenten zerfrisst, obwohl Patent vorliegt oder obwohl Versuche - jederzeit wiederholbar - gemacht worden sein mögen. Aber dahs das Bewusstwerden einer Sache immer noch der anschaulichen Demonstration bedarf oder dahs ein Forschungsbedarf vorliegt, um die genauen Parámeter herauszukriegen. -- So habe ich z.B. seit Langem genau Obiges erlebt, immer wieder. Ich würde gern das eine oder andere einreichen.

Es gibt seit 1975 beispielsweise die "pulsed capacitor discharge electric automotive engine" von Edwin Gray, US-Patent-Unterlagen liegen mir vor (US-Patent 3,890,548 seit 1975)

Ich selbst hatte schon 1969/70 ein (Thermo-)Dauermagnetkraftwerk entworfen, welches offengelegt worden ist, es enthält Züge dessen, was dann Edwin Gray (unabhängig) seinerseits ausarbeitete. Für die Dauermagnetnutzung erhielt ich kein Patent, wohl aber für den Thermomagnetteil, genannt "Thermomagnetmaschine" (für Niedrigwärme), 1982/83, nach dessen Neuanmeldung von 1973/74. Der andere Teil, Dauermagnetkraftwerk, wurde 1974 von mir ebenfalls neu angemeldet, blieb aber umstritten. Genau wie später Edwin Gray habe ich auf offensichtliche Energie-Einsparungsmöglichkeiten hingewiesen: u.a. kurze Länge der Magnetspulen, breite Wicklung und breite Pol-Austrittsfläche, wenn möglich dickeren Wicklungsdraht, kleinerer Eisenkern oder Luftspule (mit Holzkern oder dgl. oder leer), nur KURZE IMPULSE mit jeweils aufeinander folgenden Nullfasen, ferner Einsatz von Kondensatoren zur Sammlung von Überstromstöhssen am Ende der Gleichstromimpulse, gegebenenfalls weitere Kondensatoren, hier parallel geschaltet, zur fasenverschiebenden Einschaltinduktionsstrom-Widerstandsenkung [wie schon üblich und beschrieben in jedem Starkstrom-Elektrotechnikerhandbuch], hier für die jeweilige Viertelkreiskurve des einleitenden Stromanstiegs.

Das Argument, dahs Kondensatoren wegen Wärmeentwicklung die Häfte der Energie schlucken, ist gewaltig übertrieben, denn dann würden ja überhaupt alle Elektromotoren solcher Art mit parallel geschalteten Kondensatoren (dort für die Wechselstromstöhsse) zu den energie-verschwenderischsten Maschinen zählen, aber das Gegenteil ist der Fall. EM's sind die am wenigsten Energie verschwendenden Systeme - im Gegensatz zu Dampfmaschinen und anderen. Ausserdem können Kondensatoren gegebenenfalls besser gestaltet werden, da sich in ihnen ein elektrisches Wirbelfeld entwickeln soll, wie jemand im Internetz neuerdings [2001] verkündete. Wenn man also dieser Wirbellage bei der Kondensatorkonstruktion Rechnung trägt, hat leut gar nicht solche Erwärmungen; ganz abgesehen davon, dahs solche Wärme problemlos nutzbringend abgeführt werden kann zur Vorerwärmung von eben genannten Thermomagnetmaschinen - oder aber von Wärmepumpen-Agentien, so dahs nichts verloren geht, ganz im Gegensatz also zur Behauptung des deutschen Patentamts.

Mittels hohen Stangen kann ausserdem statische Elektrizität aufgefangen werden (Spitzenladungen), kann per van-de-Graf Influenzgeneratoren mit Band auf Kondensatoren verstärkt aufgesammelt werden, diese ständig neu aufladend, d.h. durch naturgegebene Energie aus der kosmischen Dipolstörmung (wie z.B. Sonnenwind) und von der Erde als Potentialspannungsträger gegen die Atmosfäre, aus deren Bewegtheit ebenfalls viel Ladungsentwicklung kommt (siehe die Gewitterentstehung und atmosfärische Ladung), so wird eine Quelle zur Ausgleichung aller Verluste erschlossen. Hatte dies Ende siebziger/Anfang der achtziger Jahre in Verbindung mit der Nutzung der Ewin-Gray'schen Erfindung, oder wahlweise mit einer eigenen Dauermagnetkraftwerks-Anlage als "Blitzimpulsmotorgetriebenes Schwungrad" vorgeschlagen - und mit Hinweis auf die Vorgänger - angemeldet; es wurde als Kombination eines blohssen Aggregats gewertet und abgesehen von unwichtiger Kleinigkeit, die auch anders geregelt werden kann, als richtig und schon gegeben, also nichts Neues eingestuft. Dabei ist es dann geblieben. Aber schade! Denn allein schon Edwin Gray's System, siehe oben, liefert Arbeit ohne viel Verluste: Werden die auch noch ausgeglichen, haben wir eine von der Natur der Erde und von der Natur des Magnetismus selbst gespeiste, ständig nachbefeuerte Energiemaschine! -

Bei Edwin Gray ist es das Abstohssungsverfahren von gleichzeitig mit Gleichstromimpulsen versehenen Stator´- und Rotormagneten oben skizzierter Art mit hochgespanntem Starkstrom zur zusätzlichen Widerstandsherabsetzung.

Ich meinerseits hatte lieber nur die Anziehungsfase genutzt mit ebenfalls anschliessender Nullfase [kleiner Unterbrechungszeit], ohne Hochspannung, bevorzugt mit Parallelschaltung eines Starthilfe-Kondensators, und sonst ganz ähnliche Spulenmerkmale. - Die Ausschaltinduktivität sollte von Batterien oder Kondensator plus Batterien durch Überstrom-Schlussfunkenauffang genutzt werden, sie ist genauso grohs wie die normalerweise auftretende, jeweils vorherige Einschaltinduktivität als Widerstand, jetzt aber wird sie in umgekehrter Richtung rückgeliefert. -

Auch McDonald's Schrittmotor-Schaltung (ein US-Patent) nutzt diese Überstrom-Schlussfunkeninduktivität des Ausschaltens - bei jedem ruckartigen Schritt dort. -

Bei Fahrzeugen (mit Edwin Gray's Impulsiertem Kondensatorentladungs-EM) ist zusätzlich eine Gyroscheiben-Rotationsenergiespeicherung möglich, wenn denn zum Beispiel meine Leichtfahrzeug-Energieschwungscheiben genutzt werden (ursprünglich für Fahrräder und andere leichte Räder gedacht gewesen), siehe Patent DE 25 11 753 C2, patentiert bereits 1979, nutzbar zur Speicherung von Rückenwind-Fahrbeschleunigung, auch an Stelle von Reibungsbremse zur Speicherung des Rotations-Drehschwungs für Wiederanfahrt usw. mittels Differentialschwungscheibe extra. Dieses System kann auch für waagerecht gelagerte Schwungscheiben, genannt Gyroscheiben, bei vierrädrigen Fahrzeugen angewendet werden, also bei allen Automobilen. Dann spielt es keine Rolle mehr, wie schwer ein Auto ist, da ja der Bremskraftschwung (aufgefangen durch Antreiben eines schweren Scheibenrades bzw. einer schweren Schwungscheibe) beim Wiederanfahren oder beim Wiederbeschleunigen der Fahrt voll zurückgegeben wird. Es ist bekannt, dahs die meiste Energie, ja die Hauptenergie verbraucht wird beim Starten/Wiederanfahren und Beschleunigen des Fahrzeuges. Dies kann also während einer Tour weitgehend zu null herabgesetzt werden! In Verbindung nun zu einem der vorgenannten Elektromotore ergibt sich insgesamt ein Fahrzeugantrieb, der nur von der Magnetenergie (die auch eine Schaukelenergie ist) und von der atmosfärischen Ladungsspannung gegen Erde (mit Anzapfung durch van-de-Graaf Influenzbandgenerator) gespeist wird, also von immerwährenden Naturkräften! -

Dieses Auto braucht ein -zwei stabile senkrechte Schwungscheiben , möglichst in Kreiselaufhängung, und einen EM nach Edwin Gray (oder nach meiner früheren Variante des "Dauermagnetkraftwerkes") sowie einen Van-de-Graaf Bandgenerator plus Kondensatoren . Das ist alles, und wir haben das "Nullliterauto".

Schalom - Saalam - Saluton ! - Freundliche Grühsse, Ihr Hans Dito W. Goeres --

P.S.: (Auszug):

(...) (zu EM: Verbrauche ergeben sich durch die Einschaltselbstinduktion und die Induktionen (und durch den Drahtwiderstand), Der Verbrauch ist besonders hoch beim Wechselstrom wegen ständiger Richtungsänderung und durch die Hysterese, das Nachhinken der Magnetkerne in der Reaktion. Es war daher klar für mich, und Edwin Gray bestätigte es auf seine Weise, dahs immer Nullfasen einzulegen sind, dahs die Ausschaltselbstinduktion bei jedem Nullfasenbeginn mit ihrem Überstromstohs aufzufangen ist, statt durch Wechselstrom zu vergewaltigen (der ohne Nullfasen-Pausen erzwungen wird). Auch war klar, dahs entweder Luftspulen, die beim Ausschalten völlig problemlos vom Zugmagneten lösbar sind, oder wenigstens kleinere Eisenkerne/Ferromagnetkerne zu verwenden sind. -

Aus den bekannten Gleichungen für die Polstärke von Elektromagneten ergab sich für mich schon 1969/70 (siehe Dauermagnetkraftwerke-Anmeldung), dahs -- da l (=Länge der Spule) im Nenner der Formel steht, möglichst kleiner zu wählen ist, und da N (=Windungsanzahl) und F (=Polfläche) im Zähler stehen, beide möglichst grohs zu wählen sind, und dahs zur Herabsetzung des Drahtwiderstandes ein möglchst dickerer Draht zu wählen ist bzw. wahlweise die Wicklung herabgekühlt sein muss, wenn irgend möglich. Ferner sind starke Stromstärken besonders bei Luftspulen erforderlich. I (=Stromstärke) steht ebenfalls im Zähler der Formel, wirkt sogar im Quadrat. So ergibt sich, dahs selbst bei Verwendung eines (nicht grohssen) Eisenkerns (an Stelle von Luftspule) die erzeugte Anziehungs- oder Abstohskraft in ihrer Wirkung auf Antriebe gröhsser ist, als die notwendige Kontra-Induktion nachher an Arbeit erfordert, um die Spule mit Kern wieder vom Zugmagneten zu lösen (bei Überwindung der vom Zugmagneten ausgehenden Polkraft). -

Bedingung ist auch die enge Nähe von Pol des Zugmagneten zum anzuziehenden Anker, was durch Zapfenaufgleitung bzw. durch Drehtür-Klappenschlag bzw. bei Rotoren durch minimalsten Luftspalt erreicht wird.- (...)

// (Soweit mein Brief aus Immenstaad am Bodensee) // -

Nachbemerkung --- zum vorteilhafteren Nutzen der gegenseitigen Anziehung statt der Abstohssung:

Wenn harte Magnete, Permanentmagnete verwendet werden, so ziehen sie sich ohne Energieverbrauch an. Aber wenn ein kleinerer Magnet von einem grohssen abgestohssen wird, dieser kleinere daran gehindert wird, sich umzudrehen und wie ein Dipol dann auf den grohssen zuzufliegen, dann kann es passieren, dahs die grohsse Polkraft des einen Magneten das Gefüge des kleinen Magneten verändert und ihn zwangsweise sozusagen umstülpt und sich gleichgerichtet macht! Das zeigt, dahs Abstohssung Energie erfordert und verbraucht, aber Anziehung gar keine. Versuche von de la Rive scheinen dasselbe zu belegen. Veränderliches Feld (mit Stromfluss also) braucht also mehr Energie, wenn es so verläuft, dahs es zu einem Magneten in Abstohssungsrichtung liegt, als wenn es in einer dem Magneten gegenüber freundlichen, Anziehung bewirkenden Drehung seiner Windungen verläuft. -Das kann man nutzen. -

(Und nun übersetzt das mal ins Alt-Esperanto,

schöner wäre es in Linguna!)

---hdito ~*~

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June 19, 2009

"Englisch ein wenig ausblenden bitte"



"ENGLISCH EIN WENIG AUBLENDEN BITTE"
Re: Definition LINGUNA
Datum: 09.04.09 - 00:00
Autor: promuntorium
Liebe Freunde,
nicht nur wegen einigen Schulden der US-Bürger und dummen Bänkern, die diesen Schmand auch noch nach Deutschland exportierten (:die US-Bürger-Schulden) -- eben weil es in Deutschland nicht bekannt ist, dahs Amerikanisch anders ist als Oxfordenglisch - und Englisch insgesamt eine ziemlich üble Vertuschungs- und Vernebelungssprache ist, man also die inkorporierten englischen Texte in den Derivaten und Trädprodukten unübersetzt liess (mit dem Erfolg dahs man nun in Schwulitäten ist ob der darin verborgenen Seifenblasen des Nichts an Stelle der versprochenen Gewinne) -- sondern auch wegen der zinseszins-geschraubten Steigerung des "Bankprodukte"-Handels und Weiterträdens und wegen der aus dem 'Empeier' übernommenen Hoffart in der Nutzung des Englischen ( die sich in Deutschland zu einer Nachäffung übelsten Ausmahsses pervertiert hat ) haben wir es nun erlebt, dahs der deutsche Export - da grohssenteils über diesem English und dessen übelster Handhabung laufend - zu 50% eingebrochen ist (und mehr). Firmen, die sich nicht auf Englisch versteift haben, sondern alle Muttersprachen der Erde gleichermahssen -- in ihrem Exportbereich -- gewürdigt haben und wo immer möglich respektierten, HABEN DIESEN EXPORT-EINBRAUCH NICHT ZU VERZEICHNEN. - Diese hatten auch wegen ihrer umfangreichen Kontakte früh gewusst, wo der Bedarf ist und wo er aufhört und hatten nicht auf Halde produziert. -


Aber von den eigentlichen Nöten und Bedürfnissen der Menschen in den Ländern des Imports unserer Güter haben gewisse Anbeter des Globalismus, gepaart mit anglomanischer Überheblichkeit, nichts gemerkt, und wenn, dann geflissentlich weggeschaut! - Sic transit gloria mundi. - Hochmut und Hoffart kommen vor den Fall. -
-
Wenn es überhaupt eine Weltweite Koinee (Gemeinsprache) geben sollte, dann müsste dies jedenfalls eine neutralere Sprache sein als Englisch.
Und es haben sich im Anschluss an Esperanto mehrere Leute bereits damit herumgeschlagen, dieses neutrale Esperanto zu verbessern oder dessen Vokabelbestand teilweise zu ersetzen ((keine Gegenteilwörter mehr mit “mal-“, keine Küchenlateindeutscheleien, keine Adamsrippenfrauenableitung, ein grammatisches Femininum hinzugekommen, Berücksichtigung des Altgriechischen, mehr an slawischen Wortstämmen aufgenommen, ein ausgedehnteres Affixensystem)).


Eine gute Gemeinsprache für alle kann in der Tat viel helfen, wenn man gleichzeitig nicht die Muttersprachen auf der Erde vernachlässigt, um das Gesprächsklima, den Geist der Verhandlung usw. nicht eingleisig und von oben herab zu verschrumpfen. Die Exportangestellten und Händler wissen genau, was ich damit meine. Hier haben wir viel versäumt.


- - - - -
[auch bei Diskuss. von “International Understanding,...”,googlegroups, “Englisch ein wenig ausblenden bitte”, 2009-06-19]
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June 13, 2009

Perrexo / La criso oiconómica urgjas novan enterprenemon (Mecklenburg-Vorpommern)

Fortsetzung / perrexante la supran themon:

Da es noch weiteren Bedarf an Aufklärung gab, schrieb ich noch weiter - Weitere Antwort an "schoeffi":


Re (4): Tief getroffen von den Armutsbedenken aus Mecklenburg-Vorpommern

Abgesehen davon, dahs mit Tourismus nicht viel zu gewinnen ist, sondern man damit nur herumkrebsen kann --- es sei denn man erreicht eine dreidimensionale Erweiterung durch wie am Bodensee fahrende Zeppeline -- muss ich noch ergänzend feststellen, dahs ja gerade die Verlegung in die Atmosfäre einerseits (Zeppeline mit Windkraftsystemen zur Energiewandlung) und die Vermeidung von herumrotierenden Spargelstangen der Windräder durch Umformung der Windkraftaggregate in Windtrichter und Innenturbinen - wovon es ja bekanntlich viele Typen gibt - die Nutzung der Windkraft überall ermöglicht, weil die Argumente der Gegner längst in sich zusammengefallen sind.
Von den in der Höhe klein wirkenden Zeppelinen sieht man, selbst wenn man unten am Boden senkrecht darunter steht , nicht allzu viel. Keine Sorge.
Und wenn man die besuchen kann - bspw. mit Aufzuggondel - dann ist das sogar noch eine Tourismusbereicherung, ja ein Zugpferd.
Weisst du, wieviel die Leute zu bezahlen bereit sind, um über dem Bdensee mit Zeppelinen langsam herumzufahren? Statt mit Helikoptern kann man nämlich, du wirst es nicht glauben, mit einem Zeppelin nach oben steigen, geht zwar langsamer, dafür aber lautlos, und ist man oben bei den stationären Zepps angelangt, kriegt man noch ein Sonnendeck fast gratis. Offensichtlich fehlt manchen die Fantasie, haben zu viel schlechte Kartoffeln gegessen. -
Hast du auch mal bedacht, dahs nicht nur in der Küstenregion mit Ballonen oder Zeppelinen gefahren werden kann, um ein ruhiges Landschaftsbild zu sehen, sondern auch über ganz Deutschland örtlich an vielen verschiedenen Stellen, ohne dahs es jemand auffällt, ausser Kindern, die sich über die winzigen Zeppeline, gelegentlich am Himmel zu sehen, mal freuen können?

Es scheint mir eher, dahs manche mit unsäglicher Verkrampfung an CO2 ausstohssender bzw. an Radionukliden verbreitender Energietechnologie festhalten wollen - möglicherweise, weil das bislang noch die einzigsten Aktien sind, die nicht im Keller verschwunden sind, weil Energie immer gebraucht wird. Dahs man auch anders Energie wandeln kann (aus Naturenergien, die ungefährlicher sind und auf Dauer zur Verfügung stehen), das hat man noch nicht geschnallt. -
Möglicherweise haben wir einen viel zu gemütlichen Umwelt- und Energieminister in Berlin. Das müsste schon ein hagerer Grüner sein, dann würde sich hier einiges bessern. -

---hdito ~*~

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June 13, 2009

La criso oiconómica urgjas novan enterprenemon (Mecklenburg-Vorpommern)

  • Erstellt am: 13.06.09, 09
  • Tief getroffen von dem Armutsbericht aus Mecklenburg vor Pommern -- siehe/höre Aufzeichnung von Television Phoenix der Bundesratssitzung zum Schuldenabbau -- welches Land gewaltige Anstrengungen gemacht hat, aber natürlich keine absolute Garantie geben kann für Schuldenrückzahlung in 6 Jahren und darum gegen das Gesetz zur Schuldenbegrenzung gestimmt hat.
    Es gäbe aber eine Sache, die vielversprechend ist, sowohl was den Tourismus fördert als auch die Energieverbilligung sichert, welche eine Basis sein wird, um vermehrt Betriebsgründungen dort im Lande vorzunehmen. Neben der weit vor der Küstenlinie verlegbaren Windkraftnutzung mit Inselaufschüttungen bzw. Seeturmerrichtung für Windräder gibt es von Professor Oberth (dem deutschen Begründer der Raketentechnik) einstmals den Vorschlag, Zeppeline, die über Seile im Boden verankert sind, mit
    Windrädern zu bestücken und dort an Generatoren Strom zu erzeugen, der über Kabel entlang den Ankerseilen zur Erde geleitet wird - für Netzspeisung über Transformatoren.
    Denn durch entsprechende Berechnung der erforderlichen Auftriebskraft entgegen dem Eigengewicht UND entgegen der nach unten gerichteten Zugkraftkomponente (aus dem Winddruck-Zug am festgehaltenen Zeppelin, der entlang des Ankerseiles wirkt) und damit zu wählender Gröhsse der Auftrieb sichernden Ballone/Zeppelinhüllen kann man ermitteln, wie hoch der Aufwand sein wird. Diese Zeppeline können dann aber auch von Touristen oben besucht werden - immer eine beschränkte Anzahl jeweils, hochzubringen mit Helikoptern, oder an Seilaufzug. Der Rundblick vom Zeppelin aus ist ein einmaliges Erlebnis. Jeweils zwischen 20 Arbeitszeppelinen kann wahlweise ja auch ein nicht mit Windrädern bestückter Zeppelin stationär gehalten werden, etwas tiefer stehend.
    Die Zeppeline müssen sich gegen Windrichtung ausrichten können, also steuerbar sein. Sie sollten ausserdem mit aerodynamischen Feinheiten ausgestaltet sein, um einen Teil der umströmenden Windmenge anzuzapfen, um sich auch selbst manövrieren zu können; so schlüge ich also vor, hier Viktor Schaubergers Entdeckungen zu nutzen. Die Windräder können auch durch Sogturbinen ersetzt werden, die dann keine aussen herumrotierenden Rotorblätter haben, sondern die in einem sich verjüngenden Windkanal hinter Windtrichter innen angelegt sind.

    Ich bitte das zu bedenken und durch eine Maut auf ALLE Strahssen Mecklenburgs-Vorpommerns finanzieren zu helfen. Auf diese Weise käme die Arbeit Professor Oberths, einer der Väter der Weltraumraketenrechnik, auf friedliche Weise zurück an die Ostseeküste, auf jeden Fall so besser als durch koreanische Interkontinentalraketen, die uns und Amerika angedroht sind. -
  • Moi-même je suis l'auteur de cet article présenté en télévision en ligne (des fora) de ZDF.DE

Mi invitas la Esperanto-fanatikulojn, traduki lo supran el Germanesa)

Cai: Sze tempo est, djin traduqym Lingunaen. Credym qve ancau áliloqe surterrae exsistas condiczoi símilai cai qve tial id est interessaira por multai.





von bluaMauritius:




Antw.@schoeffi-


zwirbelnde Zeppeline wären sehr hoch am Himmel, die würden wie lustiges Spielzeug oben wirken. Bei Vorküstennutzung ausserdem weiter weg von den Stränden. Ebenso werden ja die Vorküsten-


Windkraftanlagen auf dem Meer nicht gleich in Strandnähe errichtet-

Die Professor-Oberth Windrad-Zeppeline stehen deswegen höher in der Luft, weil höhere Windströmungen stetiger und vor allen Dingen weitaus kräftiger sind.

Ausserdem verweise ich schon seit Jahrzehnten auf die Möglichkeit der Windtrichter mit geschwungenen Windkanälen, sich verjüngend und am Ende darin befindlicher Sogturbine (von welcher Sorte es ja mehrere gibt, darunter welche von Viktor Schauberger seit sechs bis sieben Jahrzehnten bereits.
Es freut mich für dich, dahs du (ein "schoeffi") von Haus aus Entwickler von Ideen bist. Merkwürdig aber, dahs du, der es besser wissen müsste, von Professor Oberths Vorstellungen (die schon ein Jahrhundert alt sein dürften) und von Viktor Schauberger mit dessen raumspiraligen Sogströmungen noch gar nichts erfahren hast. Könnte es daran liegen, dahs man sehr besorgt ist, bestimmte Technik zu verschweigen - in den Unis und Technischen Hochschulen? -
Zur Sogströmung hier in der Kürze nochmals einige Stichworte: Bewegte Luft (und bewegtes Wasser übrigens auch), beides diamagnetische Medien, schmiegen sich windschlüpfrigen bzw. wasserschlüpfrigen gewölbten Oberflächen (wenn glatt) an, können in Strömungs-Parallelrichtung unterstützt werden durch Riefen und Rillen. Wendelige Wölbungsflächen, wie in Schneckenhäusern beispielsweise, setzen dies in einer Spirale drehend fort; Wirkung:
Reduzierung von strömungsinternen Hemmnissen, längere Aufrechterhaltung laminarer Strömung, zentripetierende Leistung ohne viel Aufwand (besser als zentrifugierendes Herumschleudern),
[siehe dazu aerodynamisch den Querverweis auf den Fanliner der Bundeswehr, Luftwaffe, Übungsflugzeug mit Propeller aber dennoch schon Düsenjägergeschwindigkeit! Hat integrierte Mantelschraube hinten.). - Dadurch u.a. auch stärkeres Ansaugen der Luft von vorne ohne Mehraufwand, was die Leistung ebenfalls erhöht.


Wenn hinter einem Windtrichter zu abrupt und zu früh starke Reduzierung der Windfangfläche gemacht wird, erreicht man nicht oben beschriebene Wirkung. Ich verweise auch auf Fluidtechnologie, nach Professor Evert, Marburg. (Hat eigenen heimischen Aushang im Netz.) Ich selbst habe immer wieder in Foren die Dinge angeschnitten. Ich bin kein Krösus.
Es ist mir nicht klar, was du an Professor Oberth, an Professor Evert, an Viktor Schauberger und seinen Sohn (Dipl.-Ing.) so grotesk finden musst. Ich hoffe auf baldige tiefere Einsicht. Freundliche Grühsse!







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June 13, 2009

Weiter zu: LINGUNA in der Technik

Montrante qve Linguna tre bone tygas por la inter-communicado en la téchnica, redonym textetton technicodan ce tie.

(Esperanto-adorantoi qvippe povaz djin esperantigi en la malnovan manieron cai djin contr-praesenti hic, sze illi laicaz.)



LINGUNAE:

(antaunotoi:

obturagjo = fermagjo hermética por botell au ália contaenujo;

obturagjo manipul-prufa = un tia, qvi est tiel formita cai arrangjita qve oni ne povas manipuli dal id, sen lassi trejsson ac detruidson, do garantianta contrau mano forana

qvia [kwia] = kia; qviai = kiai

qvies [kwies] = kies

qve [kwæ] = ke

donatir, formatir: infinitivoi del passivo dynámicai

muni = conpartidse, conformae, en-construe provisi/procuri per io

cochlío = scruvo-raelagjo

ac = cai ancau, tiel ideme

qyclala = (qyclo-a): qyclopsa / vidu nyin: qyclaena, qyclofórmea

catau = malsupren, bassen, malalten, suben, terraen

anau = alten, supren, al supre, al sur

montras da rimedoin = accusativa posício las qvanto esprimes per "da" en la fraso.

extenssi = elpatychi braccon cai símilon dissen, longen, aperten

fáceo = antane: "faco"

qviel [kwi'el] = antane: "kiel"

picole = iomete, negrave

peqena = malgranda

axala = ax(parallel)-liniala, axlíniae determinita (cartine)

seccso [se'k-tso] = antane: "sekco"

securezza qycles = (genitivo parallele ebla:) de (la) qycl

securezza qycl {Notu bone: Adj. cai subst. masc. en singular seshas tie-ce egalan finagjon "-es"; plurale eblaz differencigoi: -ois, -ais, -ujs}

ascau = obliqve de/dal la flanco

seccío [sek-tsi'o] = oldascribe: "sekcio"

qvi [kwi] = antane: "kiu/kiuj",

qviuj [kwiuj] = antane: "kiuj" (sze pl. accentita)

dzumanta = oldascribe: "zumanta".

Sed: summa (f) = resultato de addición

- - - - - - -

p r a e - r e m a r q y n o :

<Litterara ri-latinigo epí alta acceptanza por la Língua internacionala, en resulto nomata nyin: LINGUNA)

c^ = cz [t$];

g^ = gj (foaje: dj; ds) [d3];

j^ = jj [3];

s^ = sh [$];

h^ = ch [x];

ca/co/cu/ceu/cr [ka/ko/ku/keu/k]+cons. [k];

qae/qe/qi/qj/qy [kae/ke/ki,kj,ky] [k];

qv = [kv];

x (foaje: gs) antane: [ks/kz/gz];

ca/co/cu/ceu antane: [ka/ko/ku/keu] ;

c = [ts] cae,ce,ci,cy; inter vocaloi sze idemtempe antau vocal malhila: zz, sed post consonanto: cs;

ss [s] sze acra cai ne rádico-commence;

sz [(ne ol rádico-commence, (nesse apperanta en "sv,st,sr,sp,sn,sm,sl,sf,sc,sb" cai nesse ostavita dzumala en rádico commencso);

z [Þ, szh], sze esceptocase tre forte acra en rádico commencso epí distingado al "s", nesse tie usatas "sz" qvau ricogneblo de rádico internacionala;

s [z] dzumanta; dz " dz [ð];

oi [oj]; ai [aj] (nesse rádicofinai).


 - - - - - - - - - - - - - - - - -

INTRODUZO AL "OBTURAGJO MANIPUL-PRUFA DE GARANTÍO POR CONTAENUJOI"

(invento dra Norbert Barein)

(traducción dra: hdito)


La invento relatas al obturagjo manipul-prufa original-garantianta por contaenujoi qviai:

canistr, botell, au símilai el plasto, vitr edc., en

special por plur-uso botelloi, qvies coll provisitas per cochlío cai infra la cochlío per elstaragjo qyclopsa,

nomita: rond-pleuro pleczesca ( 42 ).

Obturagjoi manipul-prufai original-garantíai destinitaz epí remarqyno teuja, qve la contaenujo oignitis, exemple manom foranom.

Id est: per la intactezza de la tuto del obturagjo manipul-prufa il consumontim garantiatas la contáen originala del vasujo/contaenujo.

Pri signifego cai emportanza por la consumanto, sufficze vastecognitai, de tiai obturagjoi manipul-prufai original-garantíai ne besonjas ce-loqe donatir plia commento.


Breve:

Garantí obturagjo manipul-prufa ( 1 ) por contaenujoi consistanta de un

qyclo de securezza ( 10 ), jungita al un czappo obtura ( 2 ) munita per cochlío interna cai scruvebla sur contaenujes collon faiturantan complemente arrangjitan contr-cochlíon, ac elformitan infra tiu contr-cochlío per elstaragjo qyclala (foaje ancau nomita: toro dal transfer),

cze qviu obturagjo alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) - en posício post fabricado - est catalongita, etendidsante trans la edjofáceon ínferan las securezza qycles ( 10 ) cai po appendizzo zerranta ( 17 ) connectitas cun la edjofáceo ínfera ( 15 ) de ísti qycl de securezza ( 10 ).

Alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) patychatas estigante turnidso resiston, inter du fin-posícioi definitai, trans mortan puncton relative internen, edí montras en ísti posício relativa, seqvum typo de effectuo praeferita, da remedoin garantiantain la extensson dissigeman su, internen dirigitan.

8.22 Alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) povas esti connectita cun sua flanco ( 20 ) al la edjofáceo ínfera ( 15 ) del qyclo de securezza ( 10 ) per alminu unu czarniero resp. czarnier filmesca ( 27 ) etendidsanta sur piesson de sua arcoparto circonferencsa au en special sur tutan su arcoparton circonferencsan.

8.16 La ena diametr de internai fáceoi ( 19 ) appendizzois zerrantais( 17 ) , en posício qviel post fabricado, povas esti egala au garau egala al, - au grandiora, au peqeniora ol la diametr externa surfazes glamydes externes ( 13 ) del qyclo de securezza ( 10 ) .

4.2 Praeferate la ena diametr del fáceoi internai ( 19 ) appendizzois zerrantais ( 17 ) , en posício qviel post fabricado, est píccole peqeniora ol la externa diametr las surfazes glamydes externes ( 13 ) del qyclo de securezza ( 10 ) - (cp. p. exp. fig. 5 ).

8.20 Praeferatas qve alminu unu czarnier resp. czarnier filmesca ( 27 ) regardate en seccso axala imlonga formita estu en la región transpasses del fáceo interna ( 19 ) de alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) al la surfazo glamyda externa ( 13 ) las qycles de securezza ( 10 ) .

8.15 La ena diametr de fáceoi internai ( 19 ) appendizzois zerrantais ( 17 ), en posício qviel post fabricado, povas esti egala au garau egala al, - au grandiora, au peqeniora ol la ena diametr del surfazo glamyda interna las qycles de securezza ( 10 ) .

4.3 Alminu unu czarnier resp. czarnier filmesca ( 27 ) regardate en seccso axala imlonga povas formatir en la región transpasses del fáceo interna ( 19 ) de alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) al la surfazo glamyda interna ( 14 ) las securezza qycles.

8.18 La diametr externa de exterfáceoi ( 18 ) las appendizzois zerrantais ( 17 ), en posício qviel post fabricado, povas esti egala au garau egala al, - au grandiora au peqeniora ol la diametr externa del surfazo glamyda externa ( 13 ) qycles securecaes ( 10 ) .

4.6 Alminu unu czarnier resp. czarnier filmesca ( 27 ) regardate en seccso axala imlonga povas formatir en la región del transpass las exterfaces ( 18 ) de alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) al la surfazo glamyda externa ( 13 ) securezza qycles (cp. p. exp. fig. 6).

(....) La ena diametr las qycles securécees ( 10 ) povas esti egala au garau egala al la diametr externa de czappo obtura ( 2 ) - (cp. p. exp. fig. 3 - 5 ); exemple povas esti la ena diametr del qyclo securécea ( 10 ) píccole peqeniora, en special esti píccole grandiora ol la diametr externa las czappes obtures ( 2 ) .

8.4 Alminu unu ascau-orío ( 22 ) de alminu unu appendizzo zerranta ( 17 ) , en posício qviel post fabricado, povas alminu seccíe liniídsi recta au campyita concave au convexe.


-- Referencsagjoi numerai: --

1 = obturagjo manipul-prufa cai original-garantía

2 = czappo obtura

10 = qycl de securezza

13 = surfazo glamyda externa qycles securecaes resp. seccíes del qyclo de securezza resp. seccíes stegoformes del qyclo de securezza

14 = surfazo glamyda interna qycles securecaes resp. seccíes del qyclo de securezza resp. seccíes stegoformes del qyclo de securezza

15 = edjo-fáceo ínfera del qyclo de securezza resp. de seccío qycles securécees resp. de seccío stegoforma qycles securecaes

17 = appendizzo zerranta

18 = exterfáceo appendices zerrantes

19 = interna fáceo appendices zerrantes

20 = flanco las appendices zerrantes

22 = ascau-orío del appendizzo zerranta

27 = czarniero resp. czarnier filmesca

42 = rond-pleuro pleczesca

-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --

//

Propter mia computor, ancau epí taipado pli flua, ce usatas, antí de litteraro diacrita resp. paracomprenebla au megalocaca, ecce ísti digrammoi cai lítteroi internacionale teuj legeblai, qvi szon defin-fixite firmai unufoaje por cziam; en crampoi la explico en fonetico internacionala.

cz [t$]

jj [3]

zz [ts] - post vocal, antau a,o,u,eu

gj [d3]

dj [d3-] - sole como substituo de Latina "di-" cai de rarai ádicoi Angléseai ac Exter-Européseai]

ds [d$]

dz [ð] - mola

cs [ts] - post consonanto, antau a,o,u,eu

ch [x]

sh [$]

x [ks/kz/gz]

c [k] - sze antau a,o,u,eu cai consonantoi;

.........[ts] - sze antau ae,e,i,j,y

z [Þ]

s [z] dzumanta

qh [j°h] qviel en Germanesa: knecht, fechten, nicht, feucht

qv [kv]

ss [s] - acra ... sed medze del rádico cai sen consonanto plia en seqvo

sz [s] -acra, ce solmentau en lexo commencs

oi [oj - sze ne rádicofine]

ai [aj - sze ne rádicofine]

glossaretto :

obturagjo --- fermagjo hermética por botell au ália vasujo resp. contaenujo;

obturagjo manipul-prufa --- un tia, qvi est tiel formita cai arrangjita qve oni ne povas manipuli dal id sen ostavi trejsson au detruidson, do garantianta contrau mano forana

donatir, formatir --- infinitivoi del passivo dynámicai

muni --- conpartidse, conformae, en-construe provisi/procuri per io

ascau --- exterlíniae, exter ordo cutima, obliqve de la flanco, nonfideme de la flanco

cochlío --- scruvo-raelagjo

qyclaena --- qyclopsa, qyclofórmea

ac --- cai ancau, tiel ideme

extenssi --- elpatychi braccon cai símilon dissen, longen, aperten 

montras da rimedoin --- posício accusativa las qvanto esprimes per "da"



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obturagjo de securezza

(excerpto peqena pri un invento de Norbert Barein el la ánnuoi ocdecai del siaeclo passuva)

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June 2nd, 2009

Bedrohung für den Flugverkehr. Sind Gewitter gewaltiger geworden?

(die Linguna-Übersetzung folgt nach)

Flugverkehr. Sind Gewitter gewaltigtätiger geworden?




Sind wegen Sonnensturm und stärkerer Sonnenhitze etc. Gewitter gewaltigtätiger geworden?


Wahrscheinlich ja. Oder die Aussenhaut von Jumboflugzeugen - da hat man an Eisen gespart, mehr mit Hartplastik etc. gearbeitet? So also der Faraday'sche Schutzkäfig - gegen Blitzeindringen nach innen - mit zu viel Lücken versehen? Wahrscheinlich sogar also alles das zusammen. Wegfall der Ozonschicht mag auch mehr an gefährlicher Strahlung einlassen auf die Erde, was die Bildung statischer Elektrizität etc. erhöht.


Und wieso elektrische und elektronische Kabel und Geräte/Steuerungen nicht ausreichend gewittergeschützt sind, ist ein „uraltes Welträtsel“, steht in Zusammenhang mit Minderqualität von heutiger elektrotechnischer Arbeit, weil diese Minderqualität billiger kommt, also den Proffitte erhöht. Dahs dabei 228 Menschen bei jedem Absturz auf einen Schlag umkommen, das wird man schon kleinreden.
Im n-tv.de wurde (auch von mir, als hdito) vor ca. 7- acht Jahren bereits daran erinnert, dahs beim Verglühen der ´Hindenburg´ (ein Zeppelin) noch beim Umkommen von mehreren Dutzend Menschen ein Aufschrei durch die Welt ging, man sich aber inzwischen dank der Öffentlichkeitsarbeit der Luftfahrtpromoter an sowas und noch viel Schlimmeres gewöhnt hat, denn heute sterben gleich über hundert und über zweihundert Menschen gleichzeitig dabei. Und beruhigungswirksam wird immer nach Nationalitäten aufgeteilt, um für die betroffenen Nationen (falls sie sich noch überhaupt also solche fühlen) die Unfallopfer niedrig erscheinen zu lassen; was mit den anderen Nationalitäten (ausser der jeweils eigenen) geschieht, ist ja grundsätzlich wurschte... So werden wir also durch Blitze ganz schön entlarvt. Im Blitz ist viel Wahrheit. -
Die Menschheit steht da wie in Kaisers nackten Kleidern.-
Überflüssig zu erwähnen, dahs ausserdem seit 1952 Kuno Funke eine Erfindung machte, um bei Notfall durch aus Tragflächenversenkungen geöffneten Rührwerken Sog auf den Tragflächen zusätzlich zu induzieren, um ein Flugzeug langsam sinken zu lassen, was durch meine Erfindung der aerodynamischen Rotationssogdrehscheiben über Kreisboden (patentiert 2002: - DE44 01 265 C2 -) noch verbessert worden ist. Aber das interessiert ja kein einziges Schwein von der gesamten Luftfahrt nicht, obwohl in diversen Foren angeschnitten. Ich flehe darum, dahs Gott oder die Götter nicht noch mehr Blitze in sie hineinfahren lasset. - Werdet wach! Die Zeiten haben sich seit Langem schon grundlegend geändert. Stunkautobauer und Ozonverpesterjets-Hersteller haben es komplett verschlafen (wenn ich nicht noch etwas Schlimmeres annehmen soll)... ...
-
Übrigens, nichtsdestoundtrotz kann es auch sein, dahs Blitze - wenn Flugzeuge sehr hoch fliegen, z.B. über Gewitterballungen hinweg, nach oben in Richtung zur Heavyside-Schicht schiessen, wie in Darwin/Nordaustralien schon mal gesehen und auch im Fernsehen (ob nun beim ZDF weiss ich nicht mit Bestimmtheit) gezeigt worden ist - vor einiger Zeit.


Da diese Blitze jedoch viel stärker sind als die zahlreichen Blitze zur nahen Erde, vielleicht erklärt sich daraus, dahs dann davon getroffene Flugzeuge schwerer in Mitleidenschaft gezogen werden.
Auch hier gäbe es ein Fazit, wenn man nicht fatalistisch alles hinnehmen will, und dieses Fazit wäre dort: Verbot aller Flüge durch Gewitter, unter Gewitter u n d über Gewitterschichten hinweg.
Aber zu klaren Mahsnahmen ist der Mensch schon lange nicht mehr fähig Es gibt weder Könige noch machtvolle Präsidenten mehr und zu viele Schlupflöcher, durch die man sich verkriechen kann.
Traurig (hoch drei)...!


---hdito ~*~
(= Aton-Amarna)
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May 27, 2009

la affixoi en Linguna

Die Affixe der agglutinierenden Sprache Linguna sind im

Gegensatz zu Alt-Esperanto wesentlich zahlreicher,

da die sture Verengung auf nur sehr wenige nicht länger

hingenommen werden konnte, wodurch die Sprache

des Esperanto auch einen Verlust an Internationalität

erlitten hatte.

Die Affixe (Wortbildungssilben vor und nach den

Wortstämmen, Präfixe und Suffixe) sind in der Hauptsache

aus dem Romanischen, einige auch aus dem Griechischen

stammend, weil bekanntlich diese Sprachengruppe - was

die Wiedererkennbarkeit der Wörter anlangt - die gröhsste

Internationität erreicht hat, zumal von dort her viele weitere

Sprachen befruchtet worden sind. -

----

Im Anschluss daran sind auch die Präpositionen

(Verhältniswörter) der Linguna aufgeführt.



---hdito ~*~

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May 27, 2009

Líttero F del primcurso lexoi de LINGUNA (continuagjo)

(fin piesso de lo praeva)

fórmatto --- Format, Formatierung °

- euformattidso --- wohlgestaltete Formatierung, °

~ Finden/Gestalten eines passenden guten Formats °

- exp. (= exemple): °

- un parto euformattidses perdatas sub czangjo de scriptura: °

~ Ein Teil der Formatierung geht bei Schriftänderung verloren. °

formico --- Ameise °

fórmul, fórmulo --- Formel °

- formulário --- Formular °

formuloni --- (praecise lexigi): formulieren °

forn, forno --- Ofen °

- fornego --- großer Ofen, Feuerofen, Backofen °

- fornejo --- Backstube; Waschküche mit Heizkessel/Kupferkessel °

- n.b.: stovo --- gusseisernes Öfchen mit Ofenpfeife °

- coqviforn, coqviforno --- Backofen °

fornazzo --- Hochofen °

fornell, fornello --- Herd °

forsit --- (eblette): vielleicht, möglicherweise [Lat.] °

forssyo --- cadaqva profunden afraussanta; granda aqvacado °

- [Norvegesae: foss; Islandesae: foss; °

~ cp.: Esperanto: falakvoj, forso (de akvo): Wilh. Theodor Oeste] °

forsýthio --- ([Lat.-bot.: Forsythia suspensa/viridíssima]: °

~ orna arbetto oleacea cun infloresco flava): °

~ eine Oleazee als Zierstrauch mit gelber Blütenpracht, Forsythie °

forta --- stark °

- fortidsi --- erstarken, stark werden °

- fortigi --- stärken, kräftigen °

- n.b.: perforti --- Gewalt brauchen, vergewaltigen °

- n.b.: sexperforti --- (vajoli): (Frau) vergewaltigen °

- n.b.: estupri --- gewaltsam entjungfern, °

~ (Minderjährige) vergewaltigen, Notzucht verüben °

- sed/aber: °

- fortoi armitai --- Streitkräfte °

fortepianabo --- Flügel, grohsses liegendes Klavier °

fortica --- (fortificala): kräftig °

fortifiqi --- ausbauen, stark machen, stark befestigen, °

~ widerstandsfähig machen °

- fortificala --- (robusta, robustita): kräftig, stark angelegt °

- fortificata --- (constante fortata): ständig weiter befestigt °

fortun, fortuna (f) --- Glücksgöttin, großes Glück, gutes Schicksal, °

~ großes Vermögen °

- fortunate --- glücklicherweise, man kann von Glück sagen °

- fortunata --- vom Glück begünstigt °

- fortunatir --- vom Glück od. durch Vermögen begünstigt werden °

fórum, fóruma (f) --- Forum °

forza (f) --- Kraft, Stärke °

- forzi [´fòrzi] --- forcieren (allg.), mit Druck voranbringen °

- sed: impuls, impulso --- Impuls, Kraftschlag °

- n.b.: auxanório --- (forzejo planta): Treibhaus, Orangjerie °

- forza aérea --- Luftstreitkräfte °

fosfo- --- (Vorsilbe) Fosforverbindungen angebend °

fosfor, fosforo --- Fosfor, P °

fossi --- graben °

- fossagjo --- Graben °

- fossagjo aqvoda --- Wassergraben °

fossílio --- Fossil, Versteinerung einstiger Lebewesen °

foteul, foteulo [fo´tø:lò] --- Sessel °

foto --- (brevo/Kurzwort:) Foto(grafie) °

- foti --- fotografieren °

- fotocopíi --- fotokopieren °

- fotochroomatía (f) --- Farb(en)fotografie °

- n.b.: chroomato --- Farbmaterial °

- fotografía (f) --- Fotografie °

- fotoglyptico --- Fotoglyfie, Lichtgravur °

- fotometr, fotometro --- Lichtmesser °

- fototypi --- lichtdrucken °

foul, foulo [´foûlò] --- (das) Foul (im Fuhsball) °

foveo --- Grube, Vertiefung °

fovón, fovono --- Föhn (ein warmer Südwind z.B. über die Berge °

~ ins Tal fallend) [Lat.: ventus favonius; Oldgerm.] °

- sed/aber: feun, feuno --- Fön, Heissluftdusche, Haartrockner °

- feunejro --- Fönpropeller-Flugzeug °

~ (mit integrierter Mantelschraube) °

foxin, foxino --- Ellritze, Pfrille (:Fischlein) °

frac, fraco --- Frack °

fracassi --- zerschmettern, zertrümmern, zerbrechen °

fraccío [frak’tsi:o] --- Bruch, Bruchteil; Fraktion °

- [Lat.: frangere {brechen, beugen}; cp. Hell.: rheegnymai °

~ {zerbrechen, intr.}; I.-E.: bhrag-, wreg- {brechen, reissen}] °

fracti --- (flexi ysqe rompidso; lumon rompflexi, rompite álidirigi): °

~ biegen bis zum Brechen, Knochen oder Stangen brechen; °

~ Licht brechen/Licht beugen [Lat.: frangere {brechen, beugen] °

- refracti --- (Licht) brechen °

fractur, fracturo --- Knochenbruch, Fraktur °

- cruro fracturita --- (ein) gebrochenes Bein °

frago --- Erdbeere °

frágila --- (leicht) zerbrechlich °

fragmento --- Bruchstück, Fragment °

fragmito --- Schilf (als Feld und als Art) °

fragmo --- Zerbrochenes [Hell.] °

- crossfragmo --- (kleine) Eisscholle, kleinere Eisplatte °

- n.b.: cross- --- (determinanto:) kennzeichnet Hartwerden, °

~ erstarren, Frost, Eis °

frajo --- Fischlaich; Froschlaich °

fram, framo --- Rahmengestell, Rahmenwerk, Gerüst, Fachwerk °

- framerco --- Rippe eines Gerüstes/Schiffes/Hüllkörpers/Rumpfes, °

~ Spante °

Framassonnejro --- Freimaurer °

- cp.: massonni --- mauern, Steine (mit Mörtel dazwischen) °

~ aufschichten [Fr.: maçonner] °

frambo --- Himbeere °

franca [´frangkà] --- frank und frei, ungehindert, nicht versperrt, °

~ mit freiem Durchgang, unverzollt, ohne Wegegebühr °

Franciscán, Franciscano --- Franziskanermönch (.Bettelorden) °

Francsa --- französisch °

- Francesa (f) --- (das) Französisch: französische Sprache °

- n.b.: -esa (f) --- (suffix:) kennzeichnet: Sprache °

- Fráncia (f) --- Frankreich °

- Francso [´frantsò] --- Franzose °

- {Francsosa --- reichlich/mächtig französisch (in der Art)} °



franczisi --- (doni ium/iujn dereczon specialan, privilegíon, °

~ doni la dereczon de votumado/ballottado): °

- ein besonderes Privileg gewähren, °

~ demokratisches Wahlrecht gewähren °

- desfranczisi --- jem. das Wahlrecht nehmen °

frandi --- schlecken °

- n.b.: lácomi --- naschen, verstohlen schlecken °

frangi --- (intr.) in kleine Stücke zerbrechen, splitternd zerfallen °

- [Lat.] °

frangjo --- Franse, Fadensaum °

frappi --- schlagen an/auf etw., klopfen, Schlag erteilen/ °

~ Schläge austeilen, hauen °

- frappfrappi --- schnell, leicht klopfen, dauernd klappern °

- [el lexo-creo repetom: frapp+frapp] °

- auch: frapp(ett)i, polmfrappi --- einen Klaps geben °

- n.b.: polm, polmo --- Handfläche, Handinnenseite °

- [Lat.: palma --- Handfläche] °

fraso --- Satz °

- frasaro --- (elbush-oiduo): Wortschwall, leeres Gerede, Frase °

fraseo --- Redewendung °

fratércul, fratérculo --- (marpapago): Papageitaucher, Lund °

~ (ein Seevogel) °

frato --- Bruder °

- fraterna --- dem Bruder/den Brüdern eigen, °

~ brüderlich/schwesterlich °

- fraternisi --- sich verbrüdern °

- fraternitato --- Brüderlichkeit °

fratría (f) --- Familienbund, Sippengemeinschaft, °

~ Geschlechtsgenossenschaft °

fraxén, fraxeno --- Esche / Esp.: frakseno °

- orno fraxén --- Blumenesche, Manna-Esche °

fregato --- Fregatte [A.: frigate] °

- fregatidoi --- Fregattvögel °

frejni --- (metti/surigi brido(i)n sur, perbridi contrau, °

~ bridante reteni): Zügel anlegen, zügeln & zurückhalten vor , °

~ hemmen, begrenzen/beschränken, unter Kontrolle halten °

- sed/aber: braeqi --- bremsen °

- n.b.: brido --- Zügel °

- bridi --- zähmen, zurückhalten, kontrollieren; °

~ (eine Sache) beherrschen °

frejto --- Fracht(geld) °

- frejti --- befrachten, Güter an Bahn/Schiff °

~ zur Beförderung übrgeben °

- frejtagjo --- (Schiffs)Frachtgeld °

frenesa --- verrückt °

freqvencso --- Frequenz, Schwingungszahl in der Sekunde °

freqvente --- (Adv.) häufig °

- freqventi --- häufig besuchen, (mit jem.) verkehren °

fresco --- Fresko, Wand-/Deckenmalerei °

fresha --- frisch °

frettola --- sehr nervös/unruhig, zappelig/wackelig, unstet; °

~ eilig hastend, überstürzt, rastlos, wahnsinnig schnell, gehetzt, °

~ wie von Furien gejagt °

fricassi --- (zu) Hackfleisch machen, °

~ Schnittfleisch mit Tunke zubereiten °

fricativo --- Reibelaut, exp.: f, v, s, sh °

fridda --- kalt °

frieco --- Friek, ein abnormes Wesen (fast unerklärlich) °

frigida --- frigide, (geschlechtlich) kalt, wie ein kalter Fisch °

frigor, frigoro --- starke Unterkühlung; Tiefkühlung, °

~ künstliche Kälteerzeugung °

~ tiefe Kälte, Eiseskälte °

- frigorado --- technische Kühlung / Esp.: frostigo °

frindo --- (parencso cai samtempe amico): °

~ Verwandter und gleichzeitig Freund °

fring, fringo --- Fink, Buchfink °

- fringo montara --- Bergfink °

fringill, fringillo --- Zeisig °

fripón, fripono --- Schalk, Spitzbube, Gauner, Schurke, Schuft °

- friponi --- (er)gaunern °

frisca --- kühl °

- sed/aber: tépida --- (semidzerma): lau, lauwarm °

friscuri --- zumuten °

frisi --- frisieren °

- frisor, frisoro --- (frisisto ac volssar-tranczisto): Friseur °

- sed n.b.: architravo --- Fries, Schmuckstreifen °

~ (über den Kapitellen von Säulen beispielseise) °

friti --- braten °

frivola --- nichtig, eitel, gehaltlos; leichtsinnig, leichtfertig, frivol °

frólica --- (gajigega/trogaja, malbridate brugaja, senseriosa, °

~ sangvin-temperamente brugjoja, petola, cun ioma fácilthym): °

- sehr lustig/ausgelassen, in unbändiger Freude, °

~ laut-fröhlich und leichtsinnig, unseriös °

fromagjo --- Käse °

- n.b.: caseo --- Quark °

frondo --- (foliaro): Laubzweig. Laub °

fronti --- die Front zuwenden, die Stirne bieten °

- fronto --- Vorderseite, Stirnseite, Front °

frontier, forntiera (f) --- (limo paísaes): Landesgrenze, Grenzlinie °

frotti --- reiben °

fructo --- Frucht °

- fructella --- fruchtig °

- fructi --- fruchten °

- fructivora --- sich von Früchten ernährend °

- fructaro --- Obst °

- fructier, fructiero --- (fructarbo): Obstbaum °

- (fructo)hortío --- Obstgarten °



fru-i --- (ium suiesti delecto en/pri, gjui, opulenti {metafore} en, °

~ trovi contentidson en, seshi profiton el, profiti de, °

~ ium suiesti fructuso de, seshi la dereczon pri utiligado de °

- [Lat.: fruere, frui, fructum {sich ergötzen an, genießen, °

~ schwelgen in, Befriedigung finden bei, Einnahmen haben aus, °

~ Nutzen ziehen aus, Nutznießung haben an, °

~ das Recht auf ausschliessliche Nutzung von etw. innehaben °



- aber/sed: proja --- früh [Hell.] / Esp.: frua °

- cai: tarda --- spät / Esp.: malfrua °

- item: retardo --- Verspätung / Esp.: malfruig^o °

frugilego --- Saatkrähe °

frumento --- Nachschub [Lat.: frumentum (2.)]

- frumenti --- Nachschub organisieren, °

~ für ständigen Nachschub sorgen °

frunto --- Stirn °

frustra --- (vanosentiga, vansenta pro riussonelcoi saepai): °

~ enttäuschend vergeblich, °

~ in allem vergeblich und ohne Hoffnung auf Besserung, °

~ Vergeblichkeit fühlbar machend [Lat.] °

- frustracío --- Frust °

frutala --- (sur-abundanta de planto cresqarcso verde proliferanta): °

- strotzend, grün wuchernd °

frutesca --- strauchig °

fry- --- (Urwurzel, Determinante für:) (hohes) Holzgerüst; °

~ Brücken bilden, überbrücken/überspannen; Deich bauen °

- [Hell.: géfyra; Djerm.: brugjon {digofaci}; A.: bridge] °

- frytegi --- Dach(stuhl) zimmern °

- frytess, frytesso --- (tess transrheíe streczita °

~ por alpende transgrimpi au transrulidsi): Hangelseil; °

~ Spannseil zur Flussüberquerung; Seilbahnseil °

- frysago --- viereckige Säule (ohne Ornament), (Stütz-)Pfeiler °

- aus: fry- + sag(itt)o {Pfeil}] °



frydo --- Freitag (Tag vor Samstag) °

- sed n.b.: loasír dajo --- freier Tag: Freitag °

frýgano --- (fruchtbares) Reis [Hell.] °

fthírio [ft´hirio] --- Laus (allg.) °

- n.b.: pedico --- Menschenlaus °

ftiso --- Schwindsucht °

fu ! --- Interjektion bei herankommendem fäkalischen Geruche °

~ oder ähnlicher Unannehmbarkeit: boah! , bah! , puh! °

fuco --- Seetang, Tang °

fuel, fuelo --- (yxematéria por accelerado: brulagjo qviel exp.: °

~ benzin, gasolin, dísel, petrol, oleo, masuto, nafto, qerosin, edc.): °

- Treibstoff °

- fuelisi --- (plenigi reservujon per fuel): Tank mit Treibstoff füllen °

- rifuel(is)i --- wieder auftanken °

fuera [fu´errrà] --- (multe distánzea, exter proximitat): fern von, °

~ weg von, mit großer Distanz zu, fort, nicht erreichbar/weit weg °

- [Hisp.] °

- fueralonga --- weit (i.S.v.: weitführend, lang - sehr lang, °

~ ins Weite führend, erdrückend lang (.Weg) °

- aber/sed: (praefix:) dé- --- fort-, weg- °

- alfuera --- weg-/weit fort °

- defuera --- von weit her °

- defuera-veni --- (fuerundi): von weit her kommen °

- defueridsus --- (Konditional Aktiv, Sg., von 'defueridsi':) °

~ würde sich entfernen: °

- defueridsi --- weit ab zu liegen kommen °

- fuera teni --- (weit) fernhalten von °

fugji [’fu:d3i] --- fliehen °

- fugjigi --- (harqei): in die Flucht schlagen °

fúhssia (f) [’fu:sja:] --- Fuchsie °

fulgo --- Ruhs °

- fulgopsa --- (bistra): russfarben, braunschwarz °

(pseudo)fulgor, pseudofulgoro --- ein tropischer Leuchtkäfer °

~ (eine Zikade) °

fulgur, fulguro --- Wetterleuchten °

fuli --- walken °

fúlico --- Blässhuhn °

fulígul, fulígulo --- Tauchente °

fulm, fulmo --- Blitz, Blitzschlag °

fulmina --- sprühend/flammend, fulminant °

fulva --- vergilbt, gelblich, braungelb °

fum, fumo --- Rauch °

- fumagji --- räuchern, mit Rauch schwärzen °

- vd. ancau: thyi --- räuchern, ausräuchern;

~ rauchend Kadaver verbrennen [Hell.] °

fumarol, fumarolo --- Erdrauch, Fumarole, Erdspaltenrauch; °

~ auch: Rauchzeichen °

función, funciona (f) --- Funktion; Amt, Amtspflicht °

- funcioni --- funktionieren [Hisp.] °

- cp. símile: leción, leciona (f) --- Lektion, Unterrichtsstunde °

fundamenta --- grundlegend, fundamental °

- fundamento --- Fundament °

fundo --- Boden °

- n.b.: planco --- Fuhsboden (im Zimmer) °

funebri --- trauern °

funeraloi --- Beerdigung, Leichenbegängnis, Leichenfeierlichkeiten °

fung, fungo --- Pilz °

funicl, funiclo --- Strang, Nabelschnur °

fuón, fuono --- Spahs °

fuore --- (exterporde, exterurbae, exterdome, en natura líbera, °

~ dis’houme, en sovagjejo): draussen [It.: fuori; Lat.: foris]) °

fuorto --- (das) Fort °

fúot(o) --- Fuhs (ein Längenmahs) °

- n.b.: piedo [pi´e:dò] --- Fuhs (als Körperglied) °

fur, furo --- (czass putor): Jagd-Iltis °

furagjo --- Futter °

fúria (f) --- Furie, Rachegöttin, rachsüchtiges Weib °

- furiosa --- wütend, wutschnaubend, rasend, toll °

furier, furiero --- Verpflegungs-Unteroffizier °

furmido --- Entsetzen, Grausen °

- furmidabla --- fähig Entsetzen zu verbreiten, entsetzlich, °

~ beben machend °

- furmidi --- entsetzen; sich entsetzen, jemandem (.sich) grausen, °

~ zurückbeben °

furni --- anliefern, herbeischaffen °

furor, furoro --- Furor, Raserei, Wut; hinreissende Begeisterung, °

~ rasender Beifall, Beifallsstürme, Furore °

furti --- stehlen °

- furtaczi --- (ancau: paraczassi): wildern °

furunco --- Furunkel °

fuscin, fuscino --- Dreizack (und Netz), Barbarenwaffe °

fuselagjo --- Flugzeugrumpf °

fusil, fusilo --- Flinte, Gewehr °

- catafusili --- (streli): erschiessen °

- fusilejro --- (Gewehr-)Schütze °

fusión, fusiona (f) --- Zuzammenlegung/Verschmelzung zweier °

~ Firmen/Parteien; Fusion, Verschmelzhung °

- fusioni --- sich vereinigen, fusionieren °

fusto --- Säulenschaft; Gewehrschaft °

futbal, futbalo --- Fuhsball(spiel) °

- n.b.: pied-pilco --- Fuhsball, Leder °

futur, futura (f) [fu'tu:ra:] --- Zukunft °

- futurae --- in Zukunft °

- futurana, futurella, futuraea --- zukuenftig, °

~ in einer schönen Zukunft liegend °

- futúrea --- zukünftig, Zukunfts-.. °

fuvym --- ich bin gewesen °

- fuvas --- bist gewesen, ist gewesen °

- fuvams; vi fuvaz --- wir sind gewesen; ihr seid gewesen °

- illi/illae fuvaz --- (sie) sind gewesen °

fuzi [´fu:þi] --- zischend (ab)brennen, flackern °

fuzeo [fu´þe:ò] --- Zünder (.Granate, Bombe) °

fuzol, fuzolo --- (braendaczo, brulalcohol): Brennspiritus, Fusel °

-fya --- (suffixo adj.) (vegetagja {en conmettoi}): °

~ aus dem Pflanzenreich, pflanzlich, zur Vegetation gehörig °

fylaqi, fylacas --- Wache halten, Posten stehen, Stellung halten °

- fylaco --- Posten [Hell.] °

- vice-fylacul, vice-fylaculo --- (reservul, antilocário; °

~ repraesentanto substitua): Stellvertreter °

fyll, fyllo --- dichtes wirres Laub (.Gebüsch), Laubwerk (allg.) °

- n.b.: glifyll, glifyllo --- Laube °

- n.b.: fytteo --- kleine Hütte, Laubhütte, Laubdach, Unterstand °

- [Chmeresae: phteah {manseón}; G.: Hütte {cabano}] °

fylloscopo --- Laubsänger °

fyn, fyno [praeve "fujno"] (tess medze-páchya, dogocíngol(o), °

~ tolagjo tess, c.s. - enim tesso forta byrsa (au álimateriala): °

~ mittelstarke, kräftige (ggfs. lederne) Leine, Hundeleine, °

~ Wäscheleine, und dgl. °



-fya --- (suffix, adj.:) (-)vegetagja {en conmettoi} °

- vgl./cp.: bivi --- geschehen, sich ereignen, vorkommen, °

~ gemacht werden/sich ergeben aus einer Handlung [Lat.: fieri; °

~ Bulg.: bivam (ejsi, occasi, svevi, daei)] °

fyo- --- (Determinante, Präfix, [prarádico Indo-Europaea] ): °

~ (estidsa, esta, eqidsa, genera/generata): entstehend, werdend, °

~ da seiend, beginnend, erzeugend, erzeugt, entstanden °



- fyopatr, fyopatro --- leiblicher Vater °

- fyopistill, fyopistillo --- Blumenstempel (.Botanik) °

- fyostrui --- (generi {novan} structuron): °

~ eine (neue) Bauform/Struktur erzeugen °



fy(o)snorco [fy´snòrrkò] --- (calymbes aérotubo): °

~ Schnorchel für Taucher °

fysal, fysalo --- (brulvesiqetto): Wundblase, °

~ Bläschen in/unter der Haut, zB: bei Brandwunden [cp. Hell.] °

fýsica (f) --- Fysik (Physik) °

- fysicala --- fysikalisch °

- fysiqisto --- Fysiker °

fysío --- Fysis [Hell.: fýsis] °

- fysía --- fysisch, körperlich wirkend °

- fysiognomío --- Miene, Gesichtszüge und °

~ ihr seelischer Ausdruck, Gepräge, Stempel, Eigentümlichkeit °

- fysiológica --- fysiologisch °



fyssú- --- [determinanto prarádico I-E. por: ]: Brust, Luftzug, °

~ Atemzug, ausatmen, (steife) Brise, wehen, unterkühlen °

- fyssúblovi --- heftig niesen, prusten (auch vor Lachen) °

- fyssúgashi --- stoßweise wehen und zischen, °

~ stoßweise zischend blasen, Dampf puffen °

fyteumo --- Teufelskralle (Pflanzengattung) °

fyto --- (planto regno): Pflanzenreich, Pflanzenwelt °

- fyta --- (appartena al la planto regno): pflanzlich, °

~ zur Pflanzenwelt gehörend °

fytogena --- aus Pflanzen entstanden, pflanzlich gebildet °

fytteo --- kleine Hütte, Laubhütte, Laubdach, Unterstand

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May 27, 2009

Líttero F del primcurso lexoi de LINGUNA

F


fabela (f) --- Märchen °

- fabeluja (f) --- Märchenland °

fabo --- Bohne °

fabri --- herrichten, erstellen; selber machen, selbst herstellen, °

~ werkeln °

- fabreci --- verfertigen, fabrizieren °

- fabretti --- basteln °

- fabr, fabro --- Heimwerker, sein eigener Schmied, Bastler °

fábrica (f) --- Fabrik °

- fábriqi --- herstellen (in Fabrik) °

- fabriqumi --- fabrizieren, künstlich etw. bewerkstelligen, °

~ künstlich zusammenstellen/etc. °

fábula (f) --- Fabel, moralische Lehrdichtung °

~ (oft mit Tieren wie Menschen handelnd) °

fáceo --- im Allg. ebener geometrischer Teil der Aussenseite °

~ eines festen Körpers: (Seiten~)Fläche, Vorderseite °

~ (s. bei Pyramide, Quader, Prisma, Hammer usw.) °

- [Lat.: facies, faciei] °

- aber generelle: surfazo [surfa:þò] --- Oberfläche °

- sed: visagjo --- Gesicht °

- n.b.: fáce-etto => fazetto (siehe dort) °


fácii / faci --- machen, tun °

- fácias --- macht °

- faciata --- (jetzt bzw. weiter im Gange: ) gemacht(werdend) °

- (participo praesencsa passive) °

- faciebla --- machbar °

- facinta --- [aus: faci’inta] --- gerade getan habend °

- facinda --- sollte gemacht werden, es ist wert °

- facis, facims --- [el: fáciis, fáciims:] machte, wir machten °

- facita --- [el: faci’ita]: gemacht (PPerfPassive) °

- facym --- ich mache, ich tue (praesence) °

- fácio --- Tat °

- faciul, faciulo --- Tätiger, einer der was macht °

- faciuvym --- ich habe gemacht, erledigt (Perfekt) °

fácila --- leicht °

- facilánima (f) --- {subst.}: Leichtsinn, Frivolität, °

~ Gedankenlosigkeit, Nachlässigkeit. Rücksichtslosigkeit, °

~ Dummdreistigkeit, Verwegenheit °

- n.b.: fácilanímea, facilanimesca, facilanimita --- leichtsinnig °

- faciliga --- erleichternd °

- facilitat, facilitato --- Leichtigkeit durch eine Anordnung, °

~ auch: Gebäude/Komplex zur leichte(re)n Nutzung von etwas °

- fácilthyma --- leichtsinnig, zu sorglos °

fácol, fácolo --- (lampiona torczetto portebla, pendita de bastón): °

- Fackel (in/als tragbare/r Laterne) °

- n.b.: torczo --- (Pech)Fackel °

~ [cp. Lat.: fax, facis; facula; G.: fackel] °

- Sed: ram, ramo, cai bux, buxo ac locúllio, °

~ edí rejón, rejono - remplazantai "fako"n °



facoqhoiro --- [’fako’khojrò] Warzenschwein °

- au: dilmun-aepero --- (äthiopisches) Warzenschwein) °

facto --- Tatsache °

factor, factoro --- Faktor, mahsgebende wirkende Kraft, °

~ ausschlaggebender Umstand °

factur, facturo --- Rechnung °

- sed/aber: culol, culolo --- Abrechnung, Rechenschaftsbericht °

faculto --- (capablo en campo speciala (epí la téchnica)): besondere °

~ Fähigkeit, sehr spezielle technische Fähigkeit/spezielles Talent °

~ [A.: faculty; Fr.: faculté] °

facultato --- Fakultät °

- facultativa --- wahlfrei (nach Fakultät), °

~ der eigenen Bestimmung überlassen °

fada --- (sengustidsa, malbrilla, senvigora, fortonelca, malacutema, °

~ faeblidsanta en gusto au ton ctp., malvividsa, malviglidsa, °

~ senenergía, malenergianta, vanuema): °

- glanzlos, fade; schwächer werdend, verschwimmend, °

~ verklingend, abfallend, kraftlos, ohne Energie, absackend, °

~ versiegend, sich auflösend, verschwindend °


- n.b.: ofadagjo --- schwankende Lautstärke °


fadamba (f) --- Moor, "Moos", stark bewachsenes Moor °

faebla --- schwach °

faeíl, faeílo [fæ’i:l] --- Mißerfolg °

- faeíli --- fehlen zu tun, es nicht schaffen, °

~ von Misserfolg gekrönt sein °

- faeíl-attenti --- übersehen (einfach überhaupt nicht merken) °

faemi --- (raconte asserti facilánimae, sen pricertidso praecipa, °

~ dizi senpripensse): dahinsagen, (leichtsinnig) behaupten, °

~ erzählend die Behauptung aufstellen, unbedacht sagen °

~ (:als Behauptung), (ohne besondere Unterstreichung/ °

~ Vergewisserung) [Hell.: feemi {ich sage, behaupte}] °

- n.b.: dizi --- sagen / Esp.: diri °

faen, faeno --- (gjojano de io/iu): fröhlich begeisterte/r Anhänger/in °

~ eines Schauidols oder einer Modesache [A.: fan] °

faenomén, faenomeno --- Fänomen, Erscheinung(sbild) °

faeqi, faecas --- scheissen, Darm entleeren °

-- faecala --- faekalisch, beschissen °

faeri --- vorankommen, vorwärtskommen, weiterreisen, °

~ voranschreiten, Schrittmacher sein, vorgehen °

- [A.: to fare] °

- pentofaeri --- (freiwillig)Buhsse tun; als Bühsser im Bühsserhemd °

- einen Buhsgang/eine buhsfertige beschwerliche °

- Pilgerfahrt unternehmen, etw. sich selbst zur Buhsse auferlegen °

fáerness, faernesso --- (sporta lojalitato , stricta observo de °

~ régulai scribitai {ac nonscribitai} °

~ de respecto cavalieresca antau adversulo en batall au sporto): °

~ Fäirness °

- [A.: fairness, fair] °

fáernessa --- (sporte lojala, legjala, °

~ sportule lassanta ancau al adversul bonan czancson, °

~ régul-observema ac justema, °

~ ancau sze contrau sua interess propra): fäir °


faesti --- (über)eilen, rennen, sehr schnell machen, °

~ beschleunigen [Lat.: festinare] °

- faesta --- eilend, sehr schnell [Lat.: festinus,-a,-um] °


- sed/aber: hevortano --- Fest [Prahell.] °

- hevortani --- ein großes Fest begehen, ein Fest feiern °

faéto --- Tropikvogel (zB. Rotschwanz-Tropikvogel) °

fago --- Buche °

fagopyrumo --- Buchweizen °

fagotto --- Basspfeife °

failúm, failumo --- (ordill, ordillo): (Akten-)Ordner °

- [Lat.: filum; A.: file] °

faituri --- charakteristisch sein darin/für, so beschaffen sein dahs, °

~ aufweisen (charakteristisch), darstellen, Programmteil sein (für) °

fajencso --- Fayence, Steingut, glasierte Tonwaren °

falacho [fa´laxò] --- Felache °

faláen, falaeno --- dicke Motte (allg.), Mondvogel °

- falaeno nocturna --- (ein) Nachtschwärmer °

falango --- Falanx, tiefe geschlossene Schlachtreihe °

falángio --- (Spinne:) Weberknecht °

falco --- Falke [Lat.] °

- falco pilgrima --- Wanderfalke °

falczi --- mähen °

- falczill, falczillo --- Sense °

- falczum, falczumo --- (cutenbatt golpo): (niedermähender) Hieb °

faldo --- Faltenrock [Hisp.: falda {jupo}] °

- sed n.b.: patychi --- falten °

falejj, falejjo [fa´le3ò] --- (profunda aqvaeducto subtérrea °

~ construita praecipe en stéppuai ac desertoi por mero irrigacía °

~ per putoi): °

- unterirdisch angelegter, Brunnen speisender Wassergang/Kanal ° ~ zur Bewässerung in Wüsten und Steppen, in der Sahara Foggarah °

~ genannt, in Oman etc. Falejje geheissen °



fallazza --- durch und durch falsch, trügerisch, tückisch, °

~ schlangenhnft gefährlich, sehr täuschend, °

~ gespickt mit Fallstricken, scheinbar schön aber giftig; °

~ (hinterhältig und absichtlich) falsch argumentierend °

fallouto --- Nachregen und Aschenregen (.Vulkan, Atomexplosion) °

falsa --- falsch im Sinne von 'gefälscht', unecht °

- falsifi --- betrügerisch fälschen, Dokumente fälschen °

- sed n..b.: wronga --- falsch/unrichtig °

- falsetto --- Fistelstimme °

- falsjjuri --- einen Meineid leisten °

falti --- die starke Notwendigkeit zur Abwendung °

~ eines schlimmen Mangels spüren °

- falta (f) --- Not im Sinne von Handlungsbedarf, °

~ Fehlen eines Tuns oder Verhaltens °

- faltas (c. inf.) --- man muß, es tut not, °

~(es fehlt (dringend) etwas zu Leistendes °

~ bzw. es fehlt ein bestimmtes Verhalten) °


- aber/sed: manqi --- fehlen (allg.) °

- cai: patychi --- falten °

- cai: devi --- müssen °

- cai: ryto --- Hautfalte, Runzel °

falva --- vergilbt, gelblich; fahl; schwach bräunlich-gelb °

fam, fama (f) --- Fama, Gerücht, Ruhm, Sage, °

~ Bekanntheit wegen irgend einem Gerücht/einer Ruhmestat °

- [Lat.; - Hell.: feemee] °

- famaecognita --- weit bekannt °

- fámea --- berühmt-berüchtigt °

- famosa --- famos, grohsartig °

fambra --- grade etwas hungrig, leicht hungrig °

família (f) --- Familie °

- familiala --- Familien-, die Familie betreffend °

- familiana --- zur Familie gehörend, Familien-.. °

fámuluss, fámulusso --- Zauberlehrling; °

~ Student bei einem Doktorvater (Professor), dessen Assistent °

fanática --- fanatisch °

fandi --- (transitiv:) schmelzen °

- fandidsi --- (ab)schmelzen, hinschmenzen (intr.) °

fanfar, fanfaro --- Tusch, Hornruf; Blechmusikkorps °

- fanfarill, fanfarillo --- Fanfare (helle Trompete) °

fanfaronni --- großsprechen, prahlen, sich rühmen °

fani --- Feuerzeichen geben, Flammenzeichen setzen, °

~ mit Feuer signalisieren °

- [Hell.: fainejn {sehen lassen, zeigen}, °

~ fainesthai {scheinen, leuchten, erscheinen}, fanerós {sichtbar}] °


- fanal, fanalo --- Fanal, Flammensignal °

~ (zB. zum Beginn eines Aufstandes) [Hell., (siehe oben)] °

fandi --- (etw.) schmelzen °

- fandidsi --- schmelzen (intr.) °

- n.b.: degeli --- tauen, schmelzen (.Eis und Schnee) (intr.) °

fantasía (f) --- Fantasie, Imagination, Vision °

- fantasiaena --- fantasievoll °

- fantasiarda --- fantastisch, grandios °

- fantasiata --- fanasiert, fantastisch, in Fantasie erträumt °

- fantasíi --- fantasieren, (wild) träumen °

fantasmagorío --- Trugbild, Wahngebilde; °

~ Darstellung von Scheinbildern (.Bühne) °

fantasta ---unwirklich, seltsam, fantastisch, °

~ mit überreizter Einbildungskraft und ihr verfallen °

fantóm, fantomo --- (Spuk)Geist °

- fantomoda --- [fantom-oda:] geisterhaft, Geister-.. °

faón, faóno --- Faun, Wüstling, Hurenbock °

faqir, faqiro --- (indischer Bühsser) Zauberkünstler °

~ der Selbstbeherrschung °

faqsímil, faqsímilo --- Faksimile, getreue Nachbildung °

~ (besonders von Handschriften) °

- telefaqsímil, telefaqsímilo --- Fax °

fárao (fáraò) --- Kartenspiel Farao °

faraón, faraono --- Farao, (Kopf des) ‘hohen Hauses (Altägyptens)’ °

fardi --- schminken °

fáreo --- Leuchtturm [Fr.: phare; Hell.: faros] °

farin, farino --- Mehl °

fármaco [´farmakò--- Arzneimittel °

- [Hell.: to therapeutikòn fármakon °

~ {Heilmittel}, fármakon {Schönheitsmittel}] °

- farmacología (f) --- Farmakologie °

farmi --- pachten °

- farmbien, farmbiena (f) --- Farm °

- farmejro --- Pachtbauer, Farmer °

- farmarrendi --- eine Farm/Farmland verpachten °

- arrendejro --- Verpächter °

farmuja (f) --- Farmland °

(dolcza) farniento --- (sühsses) Nichtstun, °

~ (das) In-den-Tag-hinein-Leben, sorgloses Untätigsein °

farsso --- Posse, Schwank °

faryng, faryngo --- Rachenhöhle [Hell.] °

fasán, fasano --- Fasan °

- fasán argjenta: árgyrofasán, árgyrofasano --- Silberfasan °

fascini --- faszinieren, die Aufmerksamkeit fesseln °

fasco --- Bündel °

faseol, faseolo --- Bohnenpflanze, Stangenbohne °

- faseoloi --- grüne Bohnen °

fassado --- Front eines Gebäudes °

fashin, fashino --- Reisigbündel zur Uferbefestigung etc. °

fashismo --- Faschismus °

fasco --- Bündel °

faso --- Phase, Entwicklungsstufe, °

~ Abschnitt im Ablauf einer Erscheinung °

fassón, fassono --- Fasson von Kleidern, Machart, Form, °

~ Zuschnitt °

- fassonagjo --- Schneiderlohn, Macherlohn °

fastídia --- (adj.) voller Ablehnung, °

~ etwas widerwärtig, ätzend findend, überdrüssig, °

~ schwer zufrieden zu stellen, sehr langweilig [Lat.] °

- fastídii --- verabscheuen, (etwas) hassen, ätzend finden, °

~ demonstrativ als hassenswert ablehnen °

- jedoch/noá: nedi --- fasten °

fato --- Schicksal, Kismet °

fatal, fatalo --- Götterspruch, Wille der Götter, Verhängnis, °

~ unabwendbares Schicksal °

- fatalismo --- Verhängnislehre, ergebungsvoller Glaube an °

~ unabänderliche Vor(her)bestimmung °

fatígui --- ermüden (.Material) (intransitiv) °

- fatíguo --- Materialermüdung °

fatrass, fatrasso --- wirre Masse von Dingen: Krempel, °

~ Gewirr von unbrauchbarem wertlosem Zeug °

fatuo [fa´tu:ò] --- alberner Kerl, Dummkopf, Einfaltspinsel °

- fatua --- albern, blödsinnig, einfältig °

fatamorgán, fatamorgana (f) --- Spiegelung entfernter Gegenstände °

~ in der Luft °

fauco --- Schlund, Rachen eines Raubtieres, Öffnung einer Höhle; °

~ Kluft (: disfauco) °

faula --- ungeeignet, untauglich, untüchtig, nutzlos [Hell.] °

faun, fauna (f) --- Fauna, Tierwelt ei. Geländes oder einer Region °

faucash, faucasho --- grohsses Zahnrad °

- [cp. Hung.: fokas kerég; cp. Lat.: fauces {fauco dentita/cliffita}] °



- sed notu: pinjón, pinjono --- (dent-ruedetto) kleines Ritzel, °

~ kleines Zahnrad °


faupash, faupasho --- Unzeit, denkbar schlechtester Zeitpunkt; °

~ ärgerlicher falscher Schritt; Fehltritt [Fr.: fauxpas] °

- n.b. malon de tio/das Gegenteil: cairo --- günstigster Augenblick °

- [Hell.] °

fausta --- glückverheissend, vielversprechend, glückbringend, °

~ unter gutem Vorzeichen °

favor, favoro --- Gunst/Gnade, Gefallen °

- favora --- günstig, gewogen, gnädig °

- favorabla --- gelegen/günstig sein könnend °

fazetto [fa´þætò] --- Fazette °

fé, fea (f) --- Fee °

febr, febro --- Fieber °

Februar, Februaro --- (Monat) Februar °

fecunda --- fruchtbar °

- fecundigi --- (sterqi): düngen °

feczo --- Hefe °

fedbaeco --- Rückkopplung [A.: feedback] °

- fedbaeqi --- (Erfahrungen) rückkoppeln [A.: to feed back] °

federacío --- Bund, Bündnis, Bundesgenossenschaft, °

~ enger Kampf- und Schutzbund mit eigenem Eid, °

~ Bundesstaat, Föderation °

- federato --- (sócio federa): Eidgenosse, Bundesgenosse, °

~ Föderierter [Lat.: foederatus] °


fedzonni [fe´ðòni] --- (aeshe penssi pri ies attingo, invídii; °

~ maldonemi, invidiemi resp. feu-avaraczi dal; malvolonte priagi, °

~ fácii ion tre reluktante, aegre resp. malvolade fácii aû prisufferi) °

- (jem.etw.) missgönnen, jemdm.wurmen; ungern geben, knausern; °

~ etwas heruntermachen; jem. nicht leiden können; °

~ sich sperren gegen gute Argumente, °

~ jem. Steine in den Weg legen, nur wider Willen, °

~ nur sehr ungern tun oder dulden, °

~ stets hemmen/verschleppen wollen [Hell.: fdhonéjn] °


fejnto --- Finte; Verstellung, Vorwand, List [Fr., A.] °

felicza --- glücklich °

felissoi --- die Art der Katzentiere/Raubkatzen insgesamt °

- felissetto --- Kätzchen °

- felissidoi --- kleinere Wildkatzen °

fellach, fellacho --- Fellache, (ägyptischer) Wüstenrandbauer, °

~ Oasenbauer °

felonnío --- Treubruch, Bruch des Eides, Verrat; °

~ Kapitalverbrechen, schweres Verbrechen [Fr.] °

felto --- Filz °

- felt crajonoi --- Filzstifte, Filzschreiber °

felucco --- Feluke, Ruderschiff (an mittelmeerischen Küsten) °

- [A.: felucca] °

femal, femala (f) --- weibliches Wesen & Tier, Weibchen °

- mascl, masclo --- männliches Tier, Männchen °

femálea --- (adj.) das Weibchen betreffend, weiblich (.Tiere) °

fémina (f) --- Frau [Lat.] / Esperanto: virino °

- féminais --- (der) Frauen {.gen. pl.} °

- feminea --- (el: feminéi) weibisch °

- sed n.b.: femínea --- (adj. el ‘fémina’) der Frau, fraulich °

- féminoth --- von einer/der Frau aus/her °

- femínaioth --- von Frauen her, von Frauenseite °

- féminaom ['feminå:m] --- durch eine Frau (abl. instr.), °

~ wegen einer Frau (abl.instr. causal.), °

~ um eine Frau (abl. instr. causal.), °

~ gegen eine Frau (als Tausch) (abl. instr. mensur.) °


(f), feminin, feminino --- Femininum, weibliches Geschlecht °

- {Im Femininum stehen alle weiblichen Namen und °

~ weibl. Personenbezeichnungen sowie Blumen, alles Ausgedehnte -°

~ auch wenn im übertragenen Sinne, Ländernamen, Nationen, °

~ Inseln, Kontinente, Gebiete, Sprachen, Wissenschaften, °

~ Maschinen, °

~ kurz: Tiefgründiges, Ausgedehntes, Weitreichendes! °

- {Man schaue auch in der Linguna-Grammatik!} °


- Crom tio la lexoi cun: -ologí-a, -onomí-a, -osofí-a femininai szon. °

- Plie: cziuj lexoi finidsantai en -ezza cai: -izza (el: -itezza) °

~ cai: -asa (el: -atezza); -ión,-iona, cai: -anza °

- {Tamen nonfemininai tiuj multai simplai, qvi °

~ remaneaz finidsantai en: -acío resp.: -'-cio, consideratai neutrai !}


- En tiu relato: NE SZON FEMININAI esseagjoi de administracío, °

~ regezza ac potencso au de subsumado edí synprenado tuta, °

~ au áliai qvi tro peqenai szon.





°

femur, femuro --- Oberschenkel °

fendi --- spalten °

fendr, fendro --- (duerto-abrito, cindro-abrito): (Rad-)Schutzblech, °

~ Herdschirm/Feuerschirm, Schutzgitter vor Kaminen °

- sed/aber: búffer, búffero --- Puffer; Schutzballen °

fenestr, fenestro --- Fenster °

- fenestrigi-si --- für seine Zwecke ein Fenster machen/~ öffnen °

fénico --- Dattel [Ross.: finica; Hell.: foînix] °

fennecco --- Wüstenfuchs °

-(í)fer- --- (suffixo:) kennzeichnet Träger, Hervorbringen, °

~ In/An-sich-Haben, Enthalten, tragend, bringend °

- acanthífera --- dornig, Dornen tragend °

- bacqífera --- beerentragend °

- coonífera --- zapfentragend

- pazífera --- friedenbringend °

- qerecofera --- mit einer Rinde versehen °

- sed/aber: ferro --- Eisen °

ferei --- tragen (.Kleidungsstück) °

- vd. ancau: surberi --- aufhaben, auf dem Leib tragen °

- [cp. Lat.: fero; cp. Hell.: ferejn] °

féreto --- (arch.) Schmuckrand; (techn.) Bindekragen / Esp.: freto °

fergo --- (eccolera ‘malfavorego’, malmerzedemo pro causai gravai, °

~ incitidso pri iu): Ungnade, Erbitterung über jem., Ingrimm °

- [Oldiranesae: ferg {colero}; I-E. prarádico: °

~ werg- {oidui, opulenti, plenegi de; mammpleni}; °

~ San.: urjjá {la perforza; nutro}; Hell.: orgée {desirarcso, °

~ instinctego; temperamento; sentimento; vehemenzo, passío; °

~ coler, incitidso pri iu, irasco, malfavorego, eqspito}] °


féria(i) (f) --- Feiertag(e), Ferien °

- férii --- feiern, Ferien machen °

- sed/aber: hevortano --- Feier, grohsses Fest °

- férianavo --- Feriendampfer, Traumschiff °

ferli --- Segel beschlagen; einziehen und festmachen °

- ferlill, ferlillo --- (dünneres) Tau °

fermento --- Gärungsmittel °

fermi --- schließen, zumachen °

- fermita --- (PPP:) geschlossen °

ferocza --- wild-ungestüm, unbeherrscht, wild und grausam, °

~ unzivilisiert °

ferro --- Eisen °

- ferrovojaro --- Eisenbahn °

- ferrúllio --- Eisenstück; Beschlag; Zwinge °

fertila --- furchtbar (.Boden) °

fervor, fervoro --- Eifer, leidenschaftlicher Einsatz für, Inbrunst, °

~ ‘Hitze’ °

- fervora --- mit Eifer, beigeistert und eifrig °

festival, festivalo --- Festival °

- n.b.: hevortán, hevortano --- Fest °

festén, festeno --- Festmahl, Bankett °

feticzo --- Fetisch °

fetor, fetoro --- (pestilenzartiger) Gestank °

- n.b.: mefiti --- (fetorarci qvasi mortige) °

fétua --- (riczedona, fructabunda, multeprofita, productiva, °

~ fructoporta, fructífera, fructodona): (über)reichlich, °

~ unbeschränkt, reiche Ernten bringend, sehr fruchtbar, °

~ in Überfluss [cp. Lat.: fetûs] °

- n.b.: superfétua, superfluenta --- überflüssig °

- [Fr.: superfétatoire] °

- cp. ancau: perissa --- unnötig, (scheinbar) überflüssig °

feu- --- (praefixo, - im Sinne von 'pfui' und ‘fies’:) °

~ moralisch schlecht, schmutzig (fig.), viehisch [Fr.] °

- feu ! --- pfui! °

- feua --- (adj.:) moralisch schlecht, gemein °

- feudrogo --- (feu- + drogo:) abhängig machende Suchtdroge °

- feuúl, feuulo --- Lump °

- feuvagadi --- herumstreunen, sich herumtreiben °

feudo --- Lehen °

- feudi --- belehnen, als Lehen geben °

feugi --- sich drücken, sich entziehen (einer Sache) [Hell.] °

- feugul, feugulo --- Drückeberger °

feullietón, feullietono --- Unterhaltungs- und Bildungsteil °

~ einer Zeitung °

feun, feuno --- Fön, Haartrockner °

Feunicesa (f) --- Phönizisch(e Sprache) °

- Feunícia (f) --- (la regno las Feunicianois, °

~ pópolo coloniuva en Wesdáfrica, wesda cai medza Nordáfrica °

~ edí en Norda Palaestínia, nome Lebanón, °

~ cun origin probabla en América au la Antilloi °

~ cai la insularo Atlantida, °

~ inter 7.000 cai 8.000 ánnuoi prae Christo parte °

~ au tute submaridsuvai): Phönizien °

- Feunicián, Feuniciano --- (gentano del Estato de Tyro, Bybliss °

~ cai Sidón, probable colonisita el Atlantida °

~ situva antau la continento Americana en Atlántico): Phoenizier °


feunicur, feunicuro [føni´ku:rr] --- Rotschwänzchen °

feunix, feunixo [fø´niks] --- mythologischer Sagenvogel °

~ (lebt 500 Jahre und verjüngt sich dann in einem Feuer) °

feuto --- Fötus, drei Monate alter Embryo °

fiáleo --- bauchige Glasschüssel, Bowle / Esp.: bovlo °

- fiáleo piera fructagjoi --- Fruchtschale, Bowle °

~ / Esp.: fructobovlujo °

- n.b.: alcohbool, alcohboolo --- alkoholische Bowle °

- n.b. tiurelate: bool, boolo --- Essensplatte, flache Schüssel °

- sed/aber: édesmo --- Gericht, (aufgetischte) Platte °

fiancé, fianceo --- Verlobter, Bräutigam °

- n.b.: gailacha (f) --- Verlobte, Braut °

- gailachiczo [gajla´xitSo] --- Bräutigam (z.B. vor dem Altar) °

fiasqi --- scheitern, auf der ganzen Linie zusammenbrechen, °

~ ein Fiasko erleiden °

- fiasco --- Fiasko, Misserfolg °

fibr, fibro --- Faser, Fiber °

fíbul, fíbulo --- Spannriegel; Spange, Schnalle °

ficción, ficciona (f) [fiktsi´on] --- Vorspiegelng, Erdichtung, Fiktion °

fictiva --- (nonreala, imagita, imaginaera): fiktiv, nur vorgestellt, °

~ nur angenommen, unwirklich, nicht echt, imaginär °

fidi --- vertrauen °

- fidiala --- zuversichtlich °

- fidial, fidialo --- Zuversicht °

- fidindo --- Vertrauenswürdigkeit °

- sed/aber: pérfida --- treulos, verräterisch, °

~ Vertrauen missbrauchend °

- n.b.: relíi --- sich verlassen auf (ohne Befürchtungen) °

- relieblo --- Zuverlässigkeit, Verlässlichkeit °

- noá: trahiso --- Verrat; Hochverrat °

- [Fr.: trahir, trahison; A.: treason] °

- vd. plie: ismjaen, ismjaeno --- Untreue, Vertrauensbruch, °

~ Verrat an etw. durch schmähliches Im- Stich-Lassen [Bulg.] °

- vd. plie: discludi --- (Geheimnis) verraten, offenlegen, °

~ ausplaudern, preisgeben, enthüllen °

- discludío --- (u.a.) Geheimnisverrat °

- cai: apogoti --- enttäuschen, Wort brechen °

- cai: felonnío --- Treubruch, Verrat ; Kapitalverbrechen °


fidela --- treu °

fidr, fidro --- Nachschubkanal, Speiser, Einspeiser, Einleiter, °

~ Zuleitung [A.: feeder] °

fidzo ['fiðò] --- Nudel / Esp.: nudelo °

- [Hisp.: fideo; cp. Germanesan iuregionan: fitze {gvil}] °

fiera [fi´e:rrrà] --- stolz °

fifi --- fiepsen, fiepen °

figoi --- Feigen °

figur, figuro --- Figur °

- ludifiguroi --- Spielfiguren °

figuraci --- figurieren, auf- und ausbauen °

filánthropo --- Menschenfreund °

filatelío --- Briefmarkenliebhaberei °

filharmonío --- Gesellschaft der Musikfreunde °

filico --- Farnkraut, Farnwedel °

- filicumi --- wedeln °

filial, filialo --- Filiale, Nebenstelle, Zweiggeschäft °

filigramm, filigrammo --- Wasserzeichen (in Banknoten, etc.) °

filigrán, filigrano --- feine Flechtarbeit aus Gold- und Silberdraht °

~ oder -fäden °

fílio --- Sohn [cp. Hell.: hyijós {Sohn}; °

~ (bei h ^=^ s): Sanskrit; sûnus {Sohn}; °

~ (bei hy ^=^ f): Lat.: filius {Sohn}] °

- n.b.: dujta (f) --- Tochter / Esp.: filino °

Filishto --- Filister °

filistra --- filisterhaft, profan, gewöhnlich, engherzig, ordinär, °

~ kulturlos, ungeistig, ohne Ideale °

film, filmo --- Film °

filología (f) --- Literatur- u. Sprachwissenschaft, Filologie °

filosof, filosofo --- Weisheitsfreund, Weisheitslehrer °

- filosofía (f) --- Filosofie [Hell.: filosofía] °

- filosófica --- filosofisch °

filuto --- Haderlump, Lump; arger Schelm °

fin, fino --- Ende ; Zweck °

- finoi --- Enden °

- fini --- beenden, (mit etw.) aufhören °

- finidsi --- enden, zu Ende gegangen sein °

- sed vd. ancau: (completigi, finishi, almerigi, concludi; °

~ definitive fin(yn)i --- (términi): vollenden, fertig bearbeiten, °

~ zum Ziele führen, daraus schliessen, Sache abschliessen, °

~ endgültig beenden, Schluss machen, vernichten °

- finvere --- schliesslich ja °

finitivo --- Tätigkeitswort/Zustandbeschreibungswort °

~ mit im Satz angewandter Verb-Endung, °

~ die Person/en, die Zeitstufe und den Modus betreffend °


finanzai (f) --- Finanzen, Finanzierung °

- finanza (f) --- Finanz(wesen) °

fingi --- (potfaci): töpfern, mit Ton gestalten, in Ton formen; °

~ fingern °

- fingitagjoi --- (argil facitagjoi): Tonwaren, Getöpfertes °

- fingumi --- fingieren, erdichten, unterstellen, vortäuschen °

- sed/aber: imputi; insinui --- unterstellen °

- perfingi --- es deichseln, eine Sache schaukeln °

fínoma --- fein [Ung.] °

- (fínom)scopei --- scharf zielen °

firma --- fest, sicher, feststehend, starr, unabänderlich, gesichert °

- firmo --- Festigkeit °

firmá, firmaò (m) --- Firma °

firmamento --- Himmelsgewölbe, Sternenhimmel °

fisco --- Staatskasse °

- fiscala --- staatseigen; fiskalisch °

fístul, fístulo --- (ursprüngl.: Wasserleitungsrohr) Eitergang, Fistel °

fita --- fit, gesund und stark, für etwas trainiert °

fítteng, fíttengo --- Fitting, kleines Verbindungsorgan °

~ bei Rohrverbindungen für Gas oder Wasser °

fixi --- befestigen, festmachen °

- fixa --- fest (gut befestigt) °

- fixado --- Festlegung °

- fíxua --- (fixitea): fixiert, in einem fixierten Zustand °

- fix astro --- Fixstern °

fjacr, fiacro --- (calesh alqilera): Fiaker, Mietwagen °

fjal, fjala (f) --- Jagdgründe; Weideland °

- fjalisto --- Weidmann °

- „fjalistes cailon !" --- Weidmanns Heil! °

- n.b.: caila --- (integre natursalva ac nondaemagjita): °

~ unversehrt naturgemähs heil und unbeschädigt °

fjordo --- Fjord °

flaco --- Pfütze, Lache, Vertiefung im Pflaster °

flacón. flacono --- breite bauchige (Wein-)Flasche °

~ mit Giesser, Deckel und Henkel [cp. A.: flagon] °

flaevur, flaevuro --- (qvalito speciala, characterisa): Geschmäckle; °

~ Geschmacksrichtung, Wohlgeschmack, Aroma/Geschmacksstoff, °

~ Würze; charakteristische Spezialität, besondere Güte °

flagelli --- geisseln °

flaggo --- Flagge °

- flaggi --- flaggen, beflaggen, Flagge zeigen °

flagri --- flackern °

- flagretti --- blinken °

- flagralf, flagralfo --- Flitter °

- [el: lexo-creo repetom inversom: flagr#rgalf] °

flambi --- sengen °

- perflambi --- versengen °

flamm, flammo --- Flamme °

flan, flano --- (eine Art Torte), Plinse, Fladen (als Kremsühsspeise) °

flanell, flanello --- weiches Wollgewebe, Flanell °

flanco --- Seite, Flanke, Bergseite °

- flanca --- seitlich, auf der Seite, Seiten-.. °

- flanqenigi --- auf die Seite schaffen, beiseite schaffen °

flangjo --- Flansch °

flapo --- Klappe °

flari --- riechen °

- n.b.: olfatti --- wittern °

flash, flasho --- Tümpel °

flatti --- schmeicheln °

- flattul, flattulo --- Schmeichler °

flaura (f) --- Flora °

- n.b.: fauna (f) --- (bestaro regiona): Tierwelt eines Gebietes °

flava --- gelb °

flor, flora (f) --- Blüte °

flegmo --- Flegma, gleichmütige, träge Gemütsart, Trägheit, °

~ Mangel an Erregbarkeit °

fleso --- Flunder (Plattfisch) °

flexi --- beugen, biegen °

- flexebla --- biegsam °

- flexema --- anpassungsfähig, angepaßt flexibel °

flippo --- (ancau: megapter plavo): große lange paddelartige Flosse °

- generelle: nagjill, nagjillo / plavo --- Flosse °

flirti --- flattern, flirren, gaukeln, tänzelnd umherfliegen °

- sed n.b.: amindumi --- flörten °

flocco --- Flocke [cp. Fr.] °

flogi --- (hochflammen), lodern ° [Hell.]

- flogo --- (sagittoflamm): Stichflamme, Lohe °

flogistón --- sehr alter Name für Sauerstoff [Hell.] °

flooss, floosso [flo:s] --- Flohs °

- sed n.b.: plavo --- Flosse °

flor, flora (f) --- Blüte °

- sed/aber: antha (f) --- Blume °

flotto --- (navaro): Flotte °

fluctui --- fluktuieren, hin und her/auf und ab fluten, wallen, °

~ schwanken °

flui --- fliessen °

- flua --- fliessend/flüssig °

flúida --- (pp. substanza liqva au gasa: tia qve eai moléculoi °

~ paule altenidsaz inter si cai fácile movidsaz unu apud °

~ cai sur ália): fliessend, strömend, °

~ betr. flüssigen oder gasförmigen Stoff, dessen Molekeln °

~ wenig Zusammenhalt haben und sich leicht neben °

~ und aufeinander bewegen °

- fluidagjo --- (das) Fluid °

flummi --- mit Rückprall hochspringen (.Ball etc.), °

~ (nach oben) federnd zurückspringen, °

~ elastisch immer wieder hochspringen, aufspringen, °

~ in die Höhe springen, sprungelastisch sein °

- flummburgo --- (infantois burgo trampolena): °

~ Hüpfburg, Sprungkissenburg °

fluoresqi --- durch Bestrahlung aufleuchten, schillern, fluoreszieren °

fluss, flusso --- (taido alta): Flut °

- sed/aber: inundo --- Flut, Überschwemmung °

fluto --- Flöte °

- fluti --- flöten °

- becc-fluto --- Blockflöte °

flúvio --- Strom (grohsser Fluss) °

- sed n.b.: currento (elektrischer Strom) °

- flúvii, rheíji --- (fluegi grandmasse): in grohsser Masse °

~ in einem Strömungs-/Flussbett dahinströmen °

foagi --- (fr)essen (.Tiere, die fressen) °

- cp.: aesofoago --- Speiseröhre °

- n.n.: ganenni --- fressen (sehr viel essen) °

foaje --- manchmal [Fr.: fois] °

- foajo --- manches Mal °

foar, foaro --- (Markt-)Messe, Gewerbeausstellung, Jahrmarkt [Fr.] °

- foarejo --- (kl. bis mittl.) Marktplatz °

- foarina (f) --- Marktfrau °

- óppido foara --- Marktflecken °

- vd. ancau: agorá, agoráes (f) --- weiter Versammlungsplatz, °

~ Mitingplatz, grohsser Marktplatz, Platz auch für Jahrmärkte °

fobei [fo´be:i] --- sich fürchten vor, sich ängstigen °

fobío --- Fobie, (übertriebene) Angst, durch etwas ausgelöst °

- [Hell.: fobéjn {jem. in Schrecken versetzen}, fobos {Schreck}] °

- claustrofobío --- Klaustrofobie, Angst vor Eingesperrtsein °

~ in engem Raum, Platzangst °

- [Lat.; - und Hell.: klá-istron {Türriegel, Schloss}, °

~ klejoo {ich verriegele, verschliesse, sperre ab|ein, blockiere}, °

~ fobéjn {in Angst und Schrecken versetzen}] °

foco --- Seehund °

- foculoi --- Robben °

- foco elefantesca --- Seelefant °

- sed/aber n.b.: marleón, marleono --- Seelöwe °

fócuss, fócusso --- Brennpunkt °

foén, foéno --- Heu [Fr.] °

- foenejo [fo-e’nejò] --- Heuschober, Scheune °

- ancau: szaráj, szarajo --- Scheune °

foin, foino --- Steinmarder °

fóinia --- (sángurugja, atrorugja): blutrot [Hell.] °

- mustél fóinia --- Steinmarder °

- fóinia estidsi, foiniídsi --- blutrot werden, sich blutrot färben °

Foinico --- Foinike/Indianer °

foinícol, foinícolo --- Fenchel °

foinicopter, foinicoptero --- Flamingo °

- ancau nomata: foinicoptero flammanta °

foiqaen, foiqaeno [foj´kæn] --- Braunfisch, Zahnwal-Tümmler °

folclor, folclora (f) --- Folklore, Volkskunde über Gebräuche, Sagen, °

~ Dichtungen, Gesänge in der Denkart des jeweiligen Volkes °

foldo --- Nut, Falz [A.] °

fólio --- Blatt °

- foliaro --- Laub °

folla --- närrisch, leicht toll °

fomenti --- bähen: feuchtwarme Umschläge machen °

fondal, fondalo --- Hintergrund / Esperanto: fono °

fondi --- gründen °

- fondagjo --- Grundstock, Grundvermögen, °

~ zu einem Unternehmen bestimmte Geldsumme, Stiftungssumme °

- fondazzo --- Stiftung °

- fondaci --- stiften °

- fondidsi [fon'didSi] --- sich gründen auf, gegründet sein auf °

- fonditan --- (Akk. des Part. Perf. Pass.) ein gegründetes/ °

~ einen gegründeten ... °

fónduss, fóndusso --- Grundstock, Geldmittel, Eigenkapital; Fonds °

fonetico --- Lautschrift °

- fonética --- lautschriftlich °

(-)fono- --- (Wortteil:) stimmhaft, Ton gebend, -sprachig °

~ (zB. francofona); Fono-, -fon /-phon °

- [Hell.: foonéjn {seine Stimme schallen lassen, laut rufen}, °

~ foonee {Stimme, Sprechweise, Tonfall}] °


- fonbuxoi --- Boxen von (grohssen) Lautsprecheranlagen, °

~ allg. von Beschallungsanlagen °

- fonocassedo --- Tonkassette °

- fonothaeco --- Fono-Lade, Fonoschrank °

- francofona --- frankofon, französischer Sprache °

- microfón, microfono --- Mikrofon, Sprachaufnahme(gerät) °

- [Hell. eigentlich: kleine Stimme] °

- telefón, telefono --- Fernsprecher [Hell. {ferne Stimme} °



fonto --- Quelle °

fontaen, fontaeno --- Fontäne, Springbrunnen °

fontinal, fontinalo --- Quellenmoos °

forana --- fremd / Esp.: fremda °

- forán, forano --- Fremder °

- n.b.: extranejro --- Ausländer °

forco --- Gabel °

- disforqidsi --- sich verzweigen, sich gabeln °

- n.b.: biforcagjo --- (Wege-)Gabelung, Scheideweg °

- vojforco --- Abzweigung °

- forqetto --- Essgabel °

- forcúllio --- Gäbelchen, Kuchengabel °

fóresta (f) --- Forst(wald) °

- forestisto --- Förster °

- manseón forestista --- Forsthaus (Försterhaus) °

forfícul, forfículo --- Ohrenzwicker, Ohrwurm, Ohrzange °

~ (un insecto)°

forgji --- schmieden °

- forgjisto --- Schmied °

- forgjulliejro --- (forgj-ulli-ejr-o): Schmidtchen, kleiner Schmied °

- n.b.: -úllio --- (kleinstes Diminutiv:) -chen, -leinchen, -elein, °

~ -elchen °

form, forma (f) --- Form, Gestalt °

- formado --- Bildung, Formung °

- formala --- formell, förmlich °

- formaro --- Formensammlung, (Grund)Formen °

- -fórmea --- (Nachsilbe:) -förmig °

- formella --- (bonforma): schöne/gute Form; °

- (adj.: (ancau: formellà): von schöner guter Form °

- formi --- bilden, formen °

- inform, informo (m) --- Auskunft(gebung) °

- reform, reforma (f) --- Reform, verbessernder Umbau °

- reformetta (f) --- kleine Reform, Reförmchen °

- transformi --- umformen, umgestalten, umwandeln °

formacío --- Formation °

fórmatto --- Format, Formatierung °

- euformattidso --- wohlgesta

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April 29, 2009

Die Vogelschweinepestgrippe greift die ganze Menschheit an



Zwischenbericht Apokalypse zweiter Teil :





Bei ZDF.DE - Berlin direkt -

Forum Gesundheitsreform

2009-04-29



Berlin direkt

Gesundheitsreform





Re: Gesundheitsreform - und alles wählt SPD - für immer!

von: bluaMauritius (DAS IST MEIN PSEUDONYM BEI ZDF-FOREN)

Erstellt am: 29.04.09, 08:36



Lieber 'siebenteich', siehe oben, man hat eher die Meinung in den Massen, dahs jetzt alle die SPD wählen, grad die, die noch nie gewählt haben.

Aber Spahs beiseite, auch die SPD-Gesundheitsreform hat Mängel, z.B. hat sie nicht bedacht (und nichts unternommen dagegen), dahs durch die ressortübergreifende Vernachlässigung der Gefahren der Massentierhaltung viele Krankheiten erst entstehen, die sonst nie ausgebrochen wären. Allereklatantestes Beispiel war die Vogelgrippe in Hühnerkäfigen und ist jetzt die Schweinepest als mutiert zur Vogelschweinegrippe des Menschen! - Siehe die entsprechenden Berichte der Fachleute! -

Also die Massentierhaltung ist stark zu reduzieren, auf äusserste Sauberkeit ist dort mehr als sonstwo streng zu achten; denn da die Brücke Tier:Mensch und Mensch:Tier jetzt virengenetisch offen steht, droht der totale Angriff auf die gesamte Menschheit ---

helfen kann uns nur die Beachtung der Gesetze des Moses und seiner Reinlichkeitsvorschriften, nachzulesen in den Büchern Mosis der Thorah und Bibel. Schweinezucht muss abgeschafft werden, - was auch im Sinne der mohammedanischen Länder ist [Der Koran beruft sich ausdrücklich an vielen Stellen auf Mose, was einige Neunmalkluge der Atheisten noch nicht geschnallt haben.] - Statt dessen sind dringend erforderlich Brotalgenbecken mit besonderen Beigaben/Salzen; denn Brotalgen sind hoch proteinhaltig und können dem menschlichen Verzehr zugeführt werden, kann sogar unter das Mehl der Bäcker untergemischt werden.

Und schnelles Handeln ist erforderlich. Ob dazu die verkorkste Menschheit noch in der Lage ist, bleibt fraglich; sie ist leider längst nicht mehr die Spitze der Evolution, diese ist in den letzten Jahren endgültig an irgendwelche anderen Planeten fremder Sonnen übergegangen...

Schalom! ---hdito ~*~

Influencso birdoporca en aggresso contrau tuta la humanitea :

Zur Zeit (- wir befinden uns im Anfang des 3. Jahrtausends nach Profet Isa ben Myriam -) hat sich eines Herrn Wohlstands kleine These [betraf: „Euren Sozialismus will ich nicht" Anfang 2007] ja durch die Wirtschaftsuntergangs-Entwicklung selbst ad absurdum geführt. Der "Markt" der Evolution hat entschieden, wie man sagen könnte.

Vielleicht hilft uns tatsächlich nur noch Algenzucht (zur Verschlingung des Kohlensauren im Meer gegen CO2) und zur Brotalgen-Ernte an Land - in besonderen Becken zur proteinreichen Nahrungsergänzung, denn im Gefolge des Niegergangs wird es auch unter anderem Geldknappheit bei grohssen Massen geben (bzw. deren Banknoten werde nichts mehr wert sein: Hai-Perinflation), auf jeden Fall Hunger und grohsses Durcheinander, auch bei uns.

Sollte Letzteres (hoffentlich) nicht eintreten, kann man die Algenproduktion (Brotalgen versteht sich) ja nutzen, um wenigstens sonst auf der Welt bei Neuanfängen zu helfen, wo man dort nämlich auf erste Ernten warten muss (z.B. bei Wüstenrandbewässerungen) und also dort dankbar sein wird, wenn wir was liefern können, das dann erst später bezahlt wird, wenn der ärgste Schlammassel hinter uns. -

So auch auf allen anderen Gebieten. Wichtig ist, rechtzeitig zu erkennen, was in Zukunft etwas bringen wird, was Substanz hat, was Pfiff hat.
Unter anderem: Neue, weitere Formen der alternativen Energien und neue natürliche Wege der Gesundung von Menschenmassen und deren Vorbeugung gegen Krankheiten. Ein weites Feld. -

Zu all dem darf man aber kein Scheuklappen-Apparatschik sein, Denn solche Apparatschiks können nur bis zur nächsten Wahl denken.

---hdito ~*~


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ES ist schlymm. Kaum dahs Realhyperthek-Juros den Bach abgegangen, kommt schon der nächste Hammer, Porsche wird von Volkswagen aufgefressen. Über fünf Millionen Menschen werden arbeitslos sein. Lebensmittelkarten wieder eingeführt werden müssen.

Das erinnert einen an die germanische Götterdämmerung, wo der Mond die Sonne frisst und den Mond dann der eisige Wolf der Wüstenei, aber es bleibt ein Ur-Ei für eine Neugeburt des Universums, oder so ähnlich...

Metanoeîte - wir müssen umdenken. Wenigstens den äusseren Schweinehund bestrafen. Für einen Ablasshandel darf der Innere systemisch bleiben. Was machten wir denn auch ohne Satanas. Wir wären entfraut - dess-engynatai. -

Bei den Galapagos ist es schon soweit. Neue Vulkane brechen aus, die alte Welt geht sang- und klanglos unter. Das Gebilde unserer Weltherrschaft versinkt im Aschenregen und unter Schlammlawinen. Und kein Gott wird uns retten.

Oh Jammer.

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Bei ZDF.DE,

Gesundheitsreform



Re (2): Warum gibt es keine Impfung gegen Schweinegrippe, wer hat gepennt?* Erstellt am: 29.04.09, 00:00





Durchfall ist zu vermeiden. Dazu also Pistazien knabbern, die wo nicht mehr so stark radioaktiv tschérnobyllern natürlich. Geigerzähler immer mitnehmen.



ES ist schlymm. Kaum dahs Realheyperthek-Juros den Bach abgegangen, kommt schon der nächste Hammer, Porsche wird von Volkswagen aufgefressen. Über fünf Millionen Menschen werden arbeitslos sein. Lebensmittelkarten wieder eingeführt werden müssen.

Das erinnert einen an die germanische Götterdämmerung, wo der Mond die Sonne frisst und den Mond dann der eisige Wolf der Wüstenei, aber es bleibt ein Ur-Ei für eine Neugeburt des Universums, oder so ähnlich...

Metanoeîte - wir müssen umdenken. Wenigstens den äusseren Schweinehund bestrafen. Für einen Ablasshandel darf der Innere systemisch bleiben. Was machten wir denn auch ohne Satanas. Wir wären entfraut - dess-engynatai. -

Bei den Galapagos ist es schon soweit. Neue Vulkane brechen aus, die alte Welt geht sang- und klanglos unter. Das Gebilde unserer Weltherrschaft versinkt im Aschenregen und unter Schlammlawinen. Und kein Gott wird uns retten.

Oh Jammer.

Und jetzt die Apokalypse, der Schnitter Tod geht um, ist in Mejschiko gestartet. Die Erde tut sich auf und verschlimmt und verschlinget alle Abgefallenen. ...



Kann man wirklich noch etwas tun? Panik ist kein guter Ratgeber, aber vielleicht manchmal die Bücher des Mosis. Steht doch da wahrhaftig drin, dahs man den Viren an bestimmten Stellen Nahrung geben muss, damit sie davon en masse angelockt werden, dort aber untergehen, weil das Blut vertrocknet ((damals Blut überall an den Aussenpfosten der Türen und Tore gestrichen bei den Hebräern, den Sandbewohnern)). Kann man das - frage ich als erfinderischer Mensch - nicht abgewandelt auf die heutige Lage anwenden? Nehmen wir mal an, - was nicht so sein muss - dahs wegen unserer offenen Grenzen und saublöden Flughafenabfertigern (die noch nicht mal die ankommenden Leute gesundheitlich durchtschecken) - die Pandemie überall hinkommt, dann muss man doch inzwischen so viel über diese Viren herausgefunden haben, von was diese angelockt werden, so dahs sie gegebenenfalls wie in Fallen dezimiert werden können. Anschliessend ist natürlich die Falle und die ausgelegte behandelte Fläche (von bspw. irgendwie bestrichenen Brettern) zu säubern. Frage: Kann dadurch à la Mosis aus Ägypten nicht die massige Vielzahl der Viren erheblich reduziert werden? So dahs sie weniger die Menschen befallen? Wäre doch mal ein Ansatzpunkt, oder?

Ich meine nämlich, dahs in der Bibel an vielen Stellen ganz interessante Dinge stehen, die man abgewandelt anwenden oder mindestens als Ausgangspunkt für neu Vorkehrungen nehmen kann. Denn wir müssen uns ja darüber klar sein, bei so einer Pandemie werden schliesslich alle Schweineställe befallen und von dort aus wird dann automatisch die Zahl der entsprechenden tödlichen Viren in Exponentialfunktion potenziert! Also erst denken, bevor man Mosis verwirft. Erst Wissen zusammentragen, dann handeln und dann ist immer noch Zeit zu jammern und den Kopf in den Sand zu stecken, falls nichts geklappt hat. Wo bleibt euer Gottvertrauen, bzw, pardon, Evolutionsvertrauen? Angeblich sind wir doch die "Spitze der Evolution". Oder esou, - so, so... Oder war das wohl nichts? - Haben wir es alles vielleicht durch Unachtsamkeit und Gier, Eifersüchte und Rassenhass schon selbst verspielt?

---hdito ~*~

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April 27, 2009

restagjo por: Determinantoi Lingunaes :

Seqvanta restagjo manqis en la praeva publigo / Folgender Rest fehlte in voriger Veröffentlichung:

xer(a)- <.(el)secqigejn, (totale) secqei, elsecqidsi, arida, secc-dura.>, etwas (aus)trocknen (transitiv), trocken liegen, verdorren/austrocknen, dürr, arid, trocken-hart/knochenhart

yqver- <.(al)nodi, interligante, largeplecti, communiq(yn)i, interfirmigi.>, knoten, verknoten, anknüpfen, miteinander verbinden, breit flechten, mitteilen, mitteilen lassen, untereinander stärken, gegenseitig festigen

exp.:

yqverparedo --- -- paredo (large plectita), dividanta czambron au dispartigante un czambron.>, Zwischenwand, spanische Wand

ysnu- <.dorsturne, turnidsi dorsen, (de)turni sin; mangesti, neuji.>, rückgewandt, sich nach hinten umwenden, sich (ab)wenden; ein Handzeichen geben, winken

yve- <.catau al oni, catau su, desupre suben ium /al iuj, catau por si.>, auf einen runter, auf sich herab, jemandem von oben herab nach ganz unten, auf sich selbst herunter exp.:

yvecríi --- (críi qve venu au cadu super onin, catau su, suben-críi la savon per un diéo, la venon de pluvo, au la cadegon de Diées vengjo catau iu) : auf jemanden oder sich selbst z.B. das Strafgericht Gottes oder den Regen herabrufen etc.

yxe- <.brul(ig)ejn, incéndio, pyr, calora, secca, xera, brulebla, fuel.>, verbrennen, brennen, Brand, Feuer, heiss. trocken, dürr, brennbar, entflammbar, Treibstoff

zed(e)- <.accompan(ids)o, alpashejn, iri al, iri cun, conire cun.>, hintreten, hingehen, an jemand herantreten; begleiten, in Begleitung, mitmachen, mitgehen

exp.: zedecari --- liebhaben



---hdito ~*~



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April 27, 2009

Determinantoi Lingunaes - La arta lexocrea poética

2009-04-27

Die dichterische Kunst der Wortschöpfung in Linguna.

Die Kunst der dichterischen Wortbildung - ist natürlich nur beschränkt nutzbar, jedoch voll offenstehend. Es bedarf nach Prägung eines Wortes natürlich der Definition, wie schon bei den Esperantowörtern auf: - uma / - umo / -umi; es liegen schon viele solche Wörter vor, die in irgendeinem Zusammenhang so entstanden sind,

in nachfolgender Auflistung hier jedoch vorläufig aus Platzmangel nicht erwähnt.

Ausserdem, im Gegensatz zur altägyptischen Bilderschrift, sind hier die Determinanten nicht Pflicht, ohne die bei anderen Wörtern das Verstehen unmöglich wäre, sondern sie sind freiwillig und nur für bis dahin noch nicht vorhandene Wörter oder Nüanzen gedacht gewesen.

Die Herkunft ist aus den indoeuropiden Altsprachen, einiges auch verwandt mit weiter darüber hinaus verbreitet gewesenen Sprachen; diese Stammwörter, Urwörter sind in viele Sprachen der Erde eingegangen und auffindbar. Siehe auch Richard Festers eiszeitlliche Sprachrest-Forschungen. Quelle u.a. Menge-Güthling, Grohswörterbuch der klassischen Griechischen Sprache.



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determinanto --- Determinante, auch für Wortbildung °

~ wie zB. deum- [döm], dic-, doa-, moaga-, qvell, lejge-, usw. °

- Hic nongranda glossaretto determinantois Lingunae: °

acam- acca- adom(a)- agúh- ahój- ajaq- aix- áli- asgi- aus(s)- auvi- beo(r)- /ber- bio- biotáa- boll- bou- cad(a)- cam- ceufé- ceul- cha- clad(e)- clau- cli- clu- cly- cni- coe- coj- cra- cre- cri- critt- crojo- cross- cudz- cuten- dail- dac- /daq- dar- dass- dej(i)- dejq- deum- [døm], deric- /deriq- deu- dic- dijy- doa- don- dref- drom- dvi- dys- dzere- eleqh- emru- esse- eve- fry- fyo- fyssú- ga- garif- gau- gera- gi- giáll- gin- gla- glaj- glau- gle- glep(o)- glia- glo- gno- gonn- grem- griga- guj- gup(e)- guss- gve- gvul- gwia- gwirr- gwona- had(e)- haj- heora- hap(i)- haruss- he- hend(i)- hil- hima- hon- hu- hyda- igri- ilda- jachic- / jachiq- jel- jeun- jumail- labu- lec- / leq- lesh(a)- lej- lejge- leng- lenca- leu- licu- lif- lod(e)- lou- luf- liub(i) - liúg(y)- / lugy- lum- luss- ly- ma- mac- / maq- mady- maerri- maez- maha- mai- mánea, mang- marac- / maraq- marla- mash- math- mau- maun(a)- meg(a)- mele- meqi- meud(e)- meul- mich- mida- minde- minu- mix- moaga- moar- molca- morg(u)- mos- mu- muga- mumbo- murgi- myo- nass- ncuf- nem- neo- nie- nus- ny- o- ob- odma- olup- oxy- pa- perja- ple- poly- puv- pwal- qej- qel- qem- qenn- qert- qiss- qvall- qvan- qvell- qyl- qyn- rep(o)- rhino- ric(o)- / riq- ru- rymm- sco- se- shlu- shme- shmell- silm- sle- sliff- smaen- smuv(e)- smy- snau- sne- snif- sqell- sqerr- sui- szju- szlyri- szoj- taa- tau- temá- tecu- terga- uban- uda(q)- / uda(c)- ugger- umur- usmel- vol- vzej- wau- wej- well- wes- wic- / wiq- woid(i)- wujde- wylq- xae- xer(a)- yqver- ysnu- yve- yxe- zed(e)-

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Glossaretto

concerne las determinantois Lingunae :

acca- <.sagazz-.>, scharfsinnig

acam- <.pedr-, máchin-.>, Stein, Maschine

adm(a)- <.domest-, brid-.>, häuslich, gezähmt

agúh- <.coler, malizz-.>, böse wutschnaubend

aix- <.agem-, movidsad-.>, beweglich, rege, aktiv

ajac-/ajaq- <.czass-, avanad-.>, jagen, Jäger

asgi- <.indulg-, eltoler-.>, nachsichtig, aushalten

aus(s)- <.lumagja.>, Lichterscheinung

auvi- <.remarc-, observ(ebl)-.>, anmerken

beor- /ber- <.port-, traen-.>, tragen, schleppen

bio- <.vitaefera, vivanta.>, lebend, Leben tragend

boll- <.bollantum.> kochend

bou- <.constru-.>, bauend

bri- <.swingforta, pondo, qineto, colero, perforto, vivazzo.> Wucht

brimm- <.oriagjo, edjopróxime - ysqe-tilte) randseitig, am/überm Rand, nahe der Kante, bis zum Kippen

cad(a)- <.cadejn, cedi, rubiti, morte/milite cadi, cadavridsi, caduca.>, fallen, gebrechlich, weichen, verwesen

cach- [kax] <.czio dal ridejn, ridege.>, lachhaft, Gelächter

cam- <.arc-, curb-, cump-; concav-, caul.>, Wölbung, Höhlung

ceul- <.elstare, levids, altids, saji, excelsadi, excellenta, soori, anapellidsi.>, herausragend, erhebend, hochschiessend, nach oben schwirren/gleiten, erhaben, grohs/hoch werden, hinaufzischen, hochgetrieben

cha- <.vac-, isol-, evanu- .>, leer, vereinzelt, verflüchtigt

clad(e)- <.batt(ad)-, romp-.>, niederschlagend, (ab-)brechen

clau- <.clut(ids)-.>, laut(werdend)

cli- <.clin-, decliv-.>, sich neigen, Abhang

clu- <.aud-, renomé.>, hören, Ruf/Ansehen

cly- <.lav(ad)-, purig-.>, waschen, reinigen

cni- <.piqill-, grat-.>, stechen, kratzen

coe- [´ko:e] <.aqid(ar)-, zaeg-, xes-.>, spitzig, schleifen, wetzen

coj- <.macz-, regal-.>, kauen, bewirten

cra- <.dur-, forz-.>, hart, Stärke

cre- <.cresc-.>, wachsend, zunehmend

cri- <.cri-, hauco, crímen.>, Schrei, Hackvogel, Verbrechen

critt- <.frapp-, qvana, strepp-.>, klopfen, Geräusch, knarren

crojo- <.fáceo, corp-, dérmat-.>, Seitenfläche, Körper, Haut

cross- <.rigidids-, cryz-, firmids-.>, erstarren, frostig, fest werden

cudz- [ku:dzh] <.salvi, gard-, pasht-, abrit- / cuidado.>, retten, wachen, weiden, schützen

cuten- <.catabatt-, vuln-, neqeri.>, niederschlagen. verwunden, töten

daq- <.mord-, shir-.>, beissen. reissen

dar- <.dorm-.>, Schlaf, einschlafen

dass- <.montr-, explic-, instru-, miraclocrea.>, zeigen, deuten, lehren, verzaubernd

dail- <.fend-, czis-, crev-, distir-.>, spalten, meisselnd, platzen, zerren

dej(i)- <.lum cziela, brill-, signal.>, Himmelslicht. scheinen, Signal

dejq- <.elstrecz-, pointi, salut-, dédon-.>, ausstrecken, deuten auf, grühssen, wegschenken, fortgeben

deriq- <.alregard-, fácol, clarig-/luqig-, desegn-, praemioni.>, ansehen, klären, erhellen, zeichnen, prämiieren

deu- <.firmlig-, bendo, víncul-, armuar.>, festbinden, Band, fesseln, Schrank

deum- [døm] <.stru-, carpenti.>, errichten, zimmern

dijy- <.czio divida.>, alles was teilt



doa- <.vex-, turmenta, brul-.>, irritieren, quälen, brennen

don- <.done.> als Gabe

dref- <.return, transturn-.>, rückwenden, umwenden, hinüberdrehen

drom- <.curr-, concurr-.>, laufen, rennen, Wettlauf

dvi- <.tima ac omrasa.>, in Angst, voll Hass

dys- <.sinlontanige, distánzea, absenzo, primanc-, postior-.>, sich entfernend, entfernt, abwesend, fehlend, später kommend

dzere- <.fixyn-, solid(ig)-, stabilig-, dens(ig)-.>, festmachen lassen, festigen, verdichten, stabilisierend

elesh- <.cush(ig)-, fin(ids)-, czessi.>, liegen, legen, enden, zu Ende gehen, aufhören

emru- <.germ, surco, blasti.>, Keim, Spross, Schöhsling, spriessen

esse- <.czeést-, conest-.>, Beisein, zusammensein, beistehen

eve- <.circumvolv-, vesta.>, umwinden, kleidend

fry- <.struagjo, pontejn, digifi .>, Gerüst, überbrücken, eindeichen, Damm bauen

fyo- <.eqidsa, gener(at)a.>, entstehen, gezeugt, sich entfaltend

fyssú- <.staetho, spiri, exhali, brio, ventidso, (sub)frisqigo, psygigo.>, Brustkorb, atmen, ausatmen, blasen, Wucht, Brise, Wind entfachen, unterkühlen, erkälten

ga- <.trov-, rencontre, conids-, obten-, prijudj-.>, finden. begegnend, zusammentreffend, zusammenkommend, erhalten, beurteilen

garif- <.enscrapi, scrib-, entrancz-, carvo, cisell-.>, einritzen, schreiben, einschneiden, Kerbe, schnitzen. zisellieren, zieren

gau- <.gjojego, allegri, staundi, stupefacta.>, Gaudi, grohsse Freude, froh sein, erstaunen, verblüfft, baff

gera- <.old(agj)a, alt-aeta, iom caduca.>, alt, bejahrt, betagt, etwas gebrechlich, verbraucht

gi- <.mov(ids)i, pelli, accéleri, ir(ig)i/callabi, nom(ids)i.>, (sich) bewegen, treiben, antreiben, in Gang setzen, nennen, heissen

giáll- <.critonejn, shric-vibrige.>, gellen, aufschreien

gin- <.gener(e)i, estigi/crei.>, zeugen, gezeugt werden, schaffen

gla- <.voc-, raeson-, xeang-, eqsonor-; saal, aula.>, rufen, rechten/streiten, schallen, erklingen; Saal, Halle

glai- <.ced-, diparti, (dé)glitti, escap-, sin separi de.>, zurückweichen, aufgeben, abziehen, abfahren, fortgleiten, entkommen, sich loslösen

glau- <.brillanta, splendida.>, brillant, strahlend, glänzend, süperb

gle- <.vorad/ezz/a, enfauqigo, tragorgjigo.>, herunterschlingen, verschlingen, in den Rachen stecken, verschlucken, einheimsen, sich einverleiben

glep(o)- <.furti, defraud-, rab-, latrón.>, stehlen, (be)rauben, entreissen, Dieb

glia- <.gluagjo, (al)gluidsa, alcroczidsi, slaima, loma, argil, avuéngria.>, Leim, klebrig, sich anhängen, hängen bleiben, schlammig, lehmig, Ton(erde)

glo- <.ard-, flamm, calor, incandesca.>, Glut, Falmme. Hitze, weissglühend

gno- <.escí-, cogni, opinión, conscia, escienza, cognita.>, wissen, kennen, Meinung, bewusst, Wissenschaft, bekannt

gonn- <.bru(eg)-, gong, tondr.>, Lärm, Gongschlag, Donner

grem- <.(de)-pend(ig)ejn, aeoorei, stabl, cadr, appogjo, cruzzo.>, hängen, abhängig machen, schweben, Werkbank, Rahmen, Stütze, Kreuz

griga- <.szovagja, vehementa, vivazza, pyr(em)a, violenta, militema.>, wild, heftig, lebhaft, feurig, gewalttätig, kriegerisch

guj- <.(el)versh-, szysh-, gizi, muldi, dissipi, sterni, catajjeti imlonge, cidi, praecipitigi, sacrifici.>, (aus)giessen, schütten, Metall giessen, Gussform machen, verschwenden, hinstreuen, ausbreiten, längs hinwerfen, hinstrecken, fällen, überkopf hinabstürzen, opfern

gup(e)- <.poto, calico, tenujo, contenero, vaso, argil(agj)o.>, Topf, Kelch, Behältnis, Kontenor, Gefähs, Vase, Tonform/Getöpfertes

guss- <.gust(um)o, sapor, exameni, control-, provi.>, abschmecken/kosten, Geschmack, prüfen, testen, regeln, probieren/versuchen

gve- <.oidua.>, schwellend

gvia- <.perfort-, brut(al)a forteg-, coercs-.>, (rohe) Gewalt, brutal, sehr stark, gewaltig, zwingen

gvul- <.altecresc-, arbejn, lancsagjo, sthito.>, hochwachsen, wie ein Baum, lanzenartig, Mast

gwirr- <.(aqva-)turnids, gyri-, sin (re)turni, transforma, mudar, (qvirl)idsi, cyclón.>, quirlen, strudeln, Wasserhose, sich im Kreise schwingen/drehen, sich wenden, sich (um)drehen, umkehren, Wandel, sich ändern, wirbeln, Zyklon, Tornado

gwona- <.dal fémina, qven, dama juna, fémina peqena, spusa.>, Weibliches, junge Frau, junge Dame, kleine Frau, Ehefrau, Weib

had(e)- <.nenionig-, damagji, feunoci.>, vernichten, schädigen, schaden, unterminieren

haj- <.disfauqids, interabysmi, dysoigni, vaqezza (f), truego, fauqe disgape, oigne dissidse, caeto, faryng, abysmo apertidsanta, fendo osceda, disstarego senfunda.> Kluft, Abgrund, Rachen,tiefe Schlucht, sich öffnender Schlund, Leere, riesiges Loch,das Bodenlose, Erdspalt, gähnende Tiefe

heora- <.(inter)spazzo, locun, plazza, terráen, terra habitata.>, Raum, Zwischenraum, Lücke, Platz, Gelände, bewohnte Erde

hap(i)- <.captem-, nenqi, mantenarci, percapti.>, schnappen, (ein)fangen, erjagen, fest in der Hand haben/halten, (er)greifen, nicht locker lassen

haruss- <.oro/ora, jántar, preciosa, valor-, monedo.>, Gold, goldig, Bernstein, kostbar, wertvoll, Geld

he- <.délassi, deseri, ostavitids-, manqi dal, carenci.>, ablassen, fortlassen, verlassen, im Stich lassen, hängen gelassen werden, fehlen an, ermangeln, entbehren

hend(i)- <.enmanigi su, (ysc)attinge, acqvir-, procur(ids)-, (ysca)trovi.>, sich (in die Hand) geben lassen, hingelangen, erreichen, erwerben, besorgen/beschaffen, gewinnen, herausfinden, sich niederlassen

hil- <.moll-, nondura, lissa, brilletto, galici, dzerma, gaja, allegra.>, weich, wenig hart, glatt, Schein, glitzern, warm, heiter, froh, funkeln, schimmern, erstrahlen

hima- <.hibern-, friddezza, friddego, cryzosa.>, Winter, Kälte, eiskalt, frostig

hon- <.dégratt-, elgratte, (de)scrap-, frott-, dismordi, ticli.>, abkratzen, auskratzend, runterschaben, reiben, zerbeissen, kitzeln

hu- <.nocta cri, hoil, ululezza, senhoumezza, trevog(ig)a.>, nächtlicher Schrei, (Wolfs)Geheul, unheimlich, ohne Heim irrend, heimatlos, beängstigend

hyda- <.gard-, cashi contrau attacco, garde barni, conservi.>, (auf)bewahren, verstecken, verbergen vor Angriff, (bewachend) betreuen, konservieren

igri- <.frottarci, (ysca)pyrigi, igni.>, heftig reiben, anzünden, anstecken/Feuer legen

ilda- <.nutre, furagji, alimenti, subteni.>, ernährend, nahrhaft, füttern, für Nahrung sorgen, unterhalten, unterstützen

jachic- / jachiq- [’jahhik] <.(surgenue) petarci, enplore petadi; imploranto pri.>, (kniefällig) bitten, (er)flehen, Schutzsuchende/r

jel- <.flav(agj)-, verda, várjjevo, ora /oropsa, renomea, valid-, acceptatir, valori .>, gelb(lich), gilbend, grün, Gemüse, goldig, goldschimmernd, in gutem Rufe, gültig, angenommen werden, wert sein

jeun- <.conligi, cunigi, connecti, conjungi, junto, unión, combinado de.>, an~/verbinden, zusammenbringen, untereinander/miteinander vereinen, zusammenfügen, Verbindungsglied, Knotenpunkt, Anschluss, Verknüpfung, gliedern, einspannen, Nahtstelle

jumail- <.neglectejn, disvast(em)a, malcuidad-(ids)a, prana, dompa, mollceura, misericorda.>, vernachlässigen, fahrig, verschleudernd, zu sorglos, milde, stumpf, weichherzig, sich erbarmend

labu- <.recev-, enprén, engluti, nenqi, profit-, alpropriga.>, erhalten, einnehmen, runterschlucken, verschlingen, zu fassen kriegen, ausnützen, Ertrag, sich aneignen

lec- / leq- <.czio dal lichantejn, liche pioji, frandelichi, delecti dal, lichi zácaron, dolczema.>, lecken/schlecken, leckend trinken, (ver)naschen, sich ergötzen an, Zucker lecken, Sühsses lieben

lech(a)- <.platt-, plana, fáceo, shola.>, flach sein, platt, eben, geglättet; seicht; äussere Oberfläche, Platte

lej- <.pruntedon, promercedi, qiuni, praebeti, elprunti, don, bienata, acqviragjo, adczeto.>, verleihen, gnädig sein, gönnen, gewähren, sich borgen, Gabe, begütert, Erworbenes, Kauf

lejge- <.diábroqi, gutt(ett)i, swinti, dérinni, disrinni.>, (durch)sickern, leck, tropfen, versickern, verrinnen, zerrinnen

leng- <.sexema, lascivi, porna.>, lüstern, geil, unkeusch

lenca- <.alpartidsi, recevi porcíon, apparteni.>, sich beteiligen, teilhaftig, Anteil bekommen, gehören

leu- [lø:] <.gjojsalta, serena, allegra, esti acmaja/viglema, shercso/fuón, ludema, petola.>, vor Freude springen. heiter, froh, munter sein, unternehmungslustig, Scherz, Spahs, spielerisch, näckig

licu- <.restagjo, ostavagjo, vestígioi, decadagj-, lo deserita, remanei, relicto.>, Rest, Hinterlassenschaft, Spuren, Abfall, Verlassenes, dableiben, Überbleibsel

lif- <.ostavejn, líbermetti, delass-, (re)cedejn, escap-, discedi, diparti, callabi.>, zurücklassen, freisetzen/ ~lassen, ablassen, (zurück)weichen, entkommen, sich verabschieden, abfahren, auf (grohsse) Fahrt gehen

liub(i)- <.cara, amata, laicata, horsa, valora, preciosa, amplena, tenera, aminda, cuidadema, amo, cajjoli, osculema, prihajjivi, amiqema, solemne promissi, voti, confidanta, fidi, plenfide credi.> lieb, geliebt, teuer, wert, liebevoll, liebenswert, fürsorglich, Liebe, anschmiegsam, freundlich, umhegen; geloben; vertrauensvoll glauben

lod(e)- <.clandestine, cashfácie, nonremarqite, colungi, sincashejn, insido, embusco.>, heimlich, stickum, unbemerkt, schleichen, sich verstecken, Hinterhalt, Falle

lou- <.gainejn; gjuo.>, gewinnen; Genuss

luf- <.abshell(ids)ejn, detegi/detiri, sendermatigi, depelni, sin exuti, senqereqigi.>, (ab)schälen, sich häuten, abdecken, wegziehen, häuten, schinden, Fell abziehen, sich ausziehen, entrinden

lugy- / liúg(y)- <.reflex-, interplect-, tord-, elartiqigi, flexebla/flexema, mensongi.>, zurückbiegen, (ein)flechten, verdrehen, ausrenken, biegsam, fllexibel, lügen

lum- <.lumi-, lucega, prilumita, brillradianta.>, leuchten, sehr hell, beleuchtet, strahlend hell

luss- <.desirarci, pricarenci, avida, aem, hedón.>, begehren, schlimm entbehren, gierig, hinzielen, haben mögen, freudig tun, mit Befriedigung

ly- <.(de)trancz-, (de)solvejn, deshir-, eladczett monedo, pentofaeri, repenti, perdi, caemui.>, (ab)schneiden, (ab)lösen, abreissen, Freikauf, Lösegeld, Buhsse tun, verlieren, einbühssen

lyf- <.laudinda, laudi, permissi, credi bona|vera, approbi, cara-teni, respecti, reverenci, adori.> lobenswert, erlauben, für gut halten, gutheissen, liebhaben, achten, Ehrerbietung, verehren, anbeten

ma- <.mensur(ad)o, el-/pripenssi, ingjenía, control-; tabl.>, Mahs, Messung, ausdenken, erdenken, beherrschen/kontrollieren; Tisch

mac-/maq- <.(super)potencsa, biga, proglave potencsa, athleta.>, (über)mächtig, dick und stark, Macht durch das Schwert, athletisch

mady- <.(en)medze, medío, centre, medzinter.>, inmitten, mitten unter, Milieu, Umwelt, zentral gelegen, mittig

maerri- <.svat-,junvir, gailacha, nupto, nacali.>, werben, junger Mann, Braut, Vermählung, heiraten

maez- <.grass(arc)i pri, survershata de aqva, hypérabundi dal carn, carnala, oiducarna.>, fett(ig), triefen vor Fett, mit Wasser übergossen, überquillen in fettigem Fleisch, fleischig, angeschwollen

maha- <.gjoj(ig)ejn, rigjojigi; esti aspásia/bonvena, laiqi, adori; apotheosi, gloriígi, gloriadi. hevortán .>, erfreuen, (wieder) freudig stimmen, willkommen, mögen, gern haben, verehren, anhimmeln, verherrlichen, rühmen; Feier, Fest

mai- <.maiqezza, maiqisi, mamaan.>, Mütterlichkeit, zur Mutter machen, Mamma

mánea- <.stasejn, senmovei, remanei, hesit-, restadi, attend-.>, (an~)halten, bewegungslos, verharren, bleiben, zögern, rasten, warten

mang- <.praepari ion artefacita, ravige bella, eufrisita, fardita, belletta, adreta, harmossa .> künstlich herrichten, anrichten, hinreissend schön, entzückend, schön frisiert, geschminkt, hübsch, artig, schön (von Sachen)

marac-/ maraq- <.eccapti, mancapti, mense capti/percepti, tushi/palpi, compreni.>, ergreifen, anfassen, geistig erfassen, wahrnehmen, berühren, anrühren, verstehen

marla- <.reflecti, brill, lumjjeto, matén, luca, pura, clara.>, widerspiegeln, glänzen, Lichtschein, Lichtstrahl, Morgen, hell, rein, klar, wunderbar

mash- <.nodi, masho, synhapti, mashcapti, retocapti, pezcadi.>, knoten, Masche, (ver-)knüpfen, zusammen, (sich) im Netz (ver)fangen, verstricken, fischen

math- <.serczado, eqserczi, apprendejn.>, Suche, aufsuchen, suchen gehen, lernen

mau- <.granda ac svelta, magra, altecrescuva, taola, altestatura.>, grohs und schlank, rank, hager, mager, hochgewachsen, hochgeschossen, von mächtiger Gestalt

maun(a)- <.tabua, maunaàta, parapsyche influa, mystere cra-vitala.>, tabu, mysteriös, ein Mana in sich bergend, unberührbar und stark seelisch beeinflussend, beeindruckend, aufwühlend, geheimnisvoll belebend, urtümlich

meg- <.grandezza, pligrandagjo, superanta, excellencso, majjora.>, grohs und bedeutend, grohsartig, Vergröhsserung, überragend, sich abhebend, hervorgehoben, herausragend, exzellent, gröhsser, höher, verstärkt

mele- <.hamartanejn, paraluczi, errarpash, pecato, aberrar-, wrong-loqidso, malperfecta, faeblidso, malcáliva.>, verfehlen, daneben schiessen, Verfehlung, Missgriff, Fehltritt, Sünde, abirren, falsch liegen, fehl am Platze, unvollkommen, schwach werden, ungehärtet, verweichlicht

meqi- <.capr, blei, oiveblei, cromdizi, commenti.>, Ziegenbock, Tierlaut geben, meckern, blöken, hinzufügen in der Rede, kommentieren, seinen Senf dazu geben

meud(e)- <.moch-, slaim-, duerta, humidacza, mucida, putragjo, nao, miseruma.>, nass, Schlamm, dreckig, feucht und hässlich, moderig, Fäule, Aas, elendig, erbärmlich

meul- <.mylejn, pisti, discrui, fracassi, brittligi.>, (zer)mahlen, mörsern, (zer)stampfen, niedertreten, zertreten, zerhacken, zerbröseln

-mich- <.ureni, macoli, pael, sterco, misego.>, urinieren, Wasser lassen, beflecken, Kot, Mist, fieses Zeug, Mieses

mida- <.recompencs-, batall premío, salaer-, compensi, (el)pago.>, Vergütung, Kampfpreis, Gehalt/Monatslohn, ausgleichen, (Aus~)Be~zahlung

minde- <.(pri-/re-)memor-, memento, reminiscencs, concerni, suveniro, memoragjo, feticzo; intendi, envisigji .>, erinnern, (An-)gedenken, Mahnung, Rückerinnerung, Erinnerungsstück, Andenken, Fetisch; vorhaben, ins Auge fassen, betreffen

minu- <.paul-, minori, laess, reducte, humiliga, nie-valejn, compromitti, elczangje, disnenionidsi .>, wenig, gering, verringern, weniger, reduziert, ermähssigt, demütigend, herabziehen, nach unten nivellieren, herabsetzen, blohsstellen, zum Tausch/vertauschen, sich in Nichts auflösen

mix- <.qvirl-, (inter-/con-)mix-.>, verrühren, (ver)mischen, umrühren, quirlen, mixen

moaga- <.pripugnejn, mjeci, fuli, rulpremi, premmixi, lommur.>, mit Fäusten behämmern, bekämpfen, bearbeiten, (durch)kneten, walken, walzen, mengen; Lehmmauer

moar- <.per(el)usi(dsi), frottvulni, déconsumi, nihiligi, zlái, trivi, morti, esmorci.> {zer-}reiben/d, {zer}mahlen, völlig abnutzen, {sich} verzehren, Schürfwunde, Abrieb, ausmerzen, vernichten, zermalmen, verschleissen, sich verbrauchen/verzehren, abge~/zerrieben werden, sich aufbrauchen, zerbrechen an, vergehen, allmählich {er}sterben

molca- <.moll-faebla, láxua, debiligi, senenergía, supligi, desturgi.>, weich-schwach, schlaff, lasch, lax, schlapp, schwäschen, kraftlos, ohne Schwung, in den Sack hauen, erschlaffen (lassen), gefällig machen, entblähen/die Luft rauslassen

morg(u)- <.obscur-, sombrei, trista, morna, malluca, ténebra, nigremauna, sinistra.>, verdunkelt, dunkel, düster, trist/öd, trübe, traurig, lichtlos, finster, schwarzmagisch: Dunkles ahnend, unheilschwanger

mos- <.curagjo, memvolezza, originalezza, obstino, mor-, usanza.>, Mut, Selbstbehauptung, eigenwillig, selbstbestimmt, urig, Originalität, Hartnäckigkeit, Brauch, Sitte, Gewohnheit

mu- <.sonant-, tonant-, sonor-.>, (wohl)tönend, klingend, klangvoll, sonor

muala- <.signanta lo feucontraueman - contremécean, ancau sze enobjectan, la feumaladezzan, lo obstacleman, obstruadan, contrabarreman, sinbarreman, morbe obseditan contrau io/iu, garau egalanta al feumalsaniella, lo malboneme/mave/losheme efiqeman, lo feu-loshaczan, acre contrauan, malicegan, ruinigan.>, widrig, gegnerisch, sich widersetzend, dawider seiend, wider, feindlich dagegen arbeitend, {scharf} dagegen, bockig zuwider{.handelnd.}, obstruierend, äusserst boshaft, böswillig, krankhaft besessen gegen, in krankhafter Gegnerschaft, hemmen wollend, hinderlich, sich in den Weg stellend, sich sperrend, sperrig, störrisch, widerspenstig, böse gegen, schlimm, übel, übelwollend, moralisch UND äusserlich schlecht, absichtlich böse, Spiel verderbend, fies, Fiesling, mies, madig-machend, ewig meckernd/ nörglerisch, gefährlich{er Gegner}, im Weg stehend, aufsässig, Verderben bringend, ruinös

muga- <.blov(arc)i nasotrue, gjem-, protestego.>, blasen, stürmen, schnauben, stöhnen, Aufschrei des Protestes, Aufbegehren

mumbo- <.vituperi, scoldi, reproczi, primancumi, regretti, el-/primoqi.>, tadeln, rügen, schelten, Vorhaltung, Vorwürfe machen, bemängeln, etwas auszusetzen haben, vermissen, auslachen, verspotten

murgi- <.obsedo, furios-, frenes-, manía.>, besessen, furios, fluchend, wütend, verrückt, wahnsinnig, süchtig

myo- <.dizantejn, (el)dizi.>, (aus)sagend, vorbringen, sinnen, Ansinnen, Mitteilung, Rede, Ansprache

nass- <.unidsi, (re)unión, socianidsi, associonisci, consociema, reveni, reconvaliscsanta, sanidsi.>, eins werden, sich einigen, (Ver-)Einigung, Gefährte werden, sich verbinden / zusammentun, zurückkommen, gesunden

ncuf- <.arqeflex-, arqigi /rondcurbigi, sin cataclini, corpon cumpi.>, beugen, Bogen krümmen, Bogen bauen, wölben, rundbiegen/ umbiegen, sich niederbeugen, den Leib krümmen/~ ~ beugen

nem- <.(al)flex-, clin-, subjugi, al- /conpartigi, alcroczigi, porcionigi, toleri/commovi alpartidson / parto recevon.>, hinbiegen, neigen, beugen, unterjochen, einbeziehen, mitmachen lassen, anhangen, aufteilen, zur Teilnahme bewegen, Teilnahme dulden, Anteil ausgeben, sich nehmen, zuteilen, sich zuteilen lassen, teilnehmen, Portion/Anteil

neo- <.novo-, renova.>, Neues, erneutes Erscheinen, Neo-, Neufassung

nie- <.bássen, catau, suben, catamonte, demonten, térraen, valléen, terra bassa, terra platta, agroi. vallecampo(i).>, hinunter, nach unten, hinab, unten drunter, bergab, absteigend, zur Erde hin, talwärts, Niederung, Niederland, Flachland, Äcker, Felder im Tal

nus- <.nin-concerne, dal ni, epí ni, ni-sento, nu, communezza, cunécea, por ni (mem), pro ni, qvau ni.>, uns betreffend, das Wir darstellend/bildend, zu uns, bei uns, auf uns, Wirgefühl, Gemeinsamkeit, zusammenhängend, für uns, unseretwegen, zu unseren Gunsten

ny- <.nyin, nyinécea, actualitat, ce-momente, plej nova/novíssima.>, jetzt, itzig (Zeiten), Aktualität, gegenwartsnahe, in diesem Augenblick, augenblicklich, allerneuest, Neuestes

o- <.cartínesprime, plastiqe, figurative, imagonome.>, Bildungssilbe für fantasievollen oder dichterischen Ausdruck/Begriff/Gegenstand, bildlich gesagt, plastisch, figurativ, im übertragenem Sinne

ob- <.iel contrau(eme), rencontrire, contraside.>, entgegen, dagegen arbeitend, begegnend, gegenüberliegend/~sitzend, entgegenkommend, im Wege liegend; zuvorkommen, vorbeugen, abwenden; (passiv) bekommen; obstruieren, sich sperren, zu verhindern suchen

odma- <.omrasejn, hati/mallaiqi, mugacontri, ódia.>, hassen, Hass, nicht leiden können/es hassen, abwehren/wild dagegen sein, verhasst

olup- <.rompidsejn, disromp(ids)a, fracassids, daemagj(ids)i, thrausta, enrompi, noci.>, brechen (intr.), zerbrechen, brüchig, zerbrechlich, kaputtgehen, sich zerschlagen, Schaden nehmen, zerbrochen/kaputt, einbrechen, schaden, Unheil anrichten

oxy- <.acra, acuta, aqida, pica, trancza, morda.>, scharf, spitzwinklig, spitz, stechend, schneidend, beissend, akut, brennend, ätzend

pa- <.protecta, gard-, pashte, nutri.>, schützend, wachen, hüten, weiden, nähren

perja- <.elprove, spírite trapenetri, spertadejn, esciídso, cognids, experienci, experimente, risco(prena).>, ausprobierend, geistig durchdringen, Erfahrungen sammeln, erkennen, wissend werden, kennen lernen, als Experiment, wagemutig

ple- <.plectejn, cosh(agjo), plenigi, obstaclo contrau currado.>, flechten, Korbgeflecht, füllen, Hürde/Flechtwerk

poly- <.multezza, plur-(ezza), multi-.>, Vielheit, starke Mehrzahl, viel-

puv- <.blova, oidublove pleniga, faucospirarcsa.>, blasend, aufblähend füllen, blähen, fauchend

pwal- <.tresqejn, circumbatte, shancelarci, swingarci, mugabalanci, jjetarci, saltigi, ballistarci.>, schütteln, um sich schlagend, schaukelnd schwingen, wild balanzieren, rütteln, herumstoßen, (be)hauen, verhauen, wippen, schaukeln, Krippe/Wiege, ein Bebi wiegen; werfen, herumschwingen, schleudern, auswerfen, wegwerfen, herumschmeissen, katapultieren, abschleudern, sausen lassen, wegstoßen; springen, einen Satz machen, hoppsen, hüpfen

qej- <.(sin)kush-, lodji(loco), houmuja, villagja, la haima, cállina.>, sich hinlegen, Wohnort, wohnen/wo leben, Heimat, dörflich, heimelig/anheimelnd

qel- <.cashejn, cirvumvolvi, subglamydi, supercumpi, casqi, encavigi, inferigi, receli.>, verbergen, verhehlen, umwickeln, unter den Mantel schlagen/stecken, überwölben, mit Helm bewehren, in einer Höhle (ver)bergen, zu unterst legen, hehlen

qem- <.labor pesa, clopodi; componi/componagjo.>, Schwerstarbeit, sich bemühen; zusammensetzen, komponieren, Komposition

qenn- <.clute (prae)annonc(ids)ejn, remarqende, cogninda, solemne proclami.>, laut vorankündigen. sich lautstark ankündigen, bemerkenswert, muss man sich merken, sollte man kennen, feierlich ausrufen

qert- <.turn(arc)ejn cloothante/twirnante, concloothi, (dis-/el-)tordi, scruvi, clevi/scruveturni, wringi, texi, torni, levi ancron, (con)volvi, enruli, boben(-ill)i, háspel(i), spiral(ig)i, sinu(ig)i), coronan fácii, qvirlturnidsi, vortici, spárganilli, capstán, vinczo; levi ancron; rullevillo; sinui/sinuigi; fácii girlandon/fácii coronon, synturni, contire turni, plecti.> in sich drehen, zusammendrehen, winden, zwirnen, (ver-)schrauben, verstauchen, verdrehen, (ver-)zerren, Torsion, (auf)winden, zuammenrollen, rollen, spulen, (auf)wickeln, hochwinden, hissen, haspeln, taumeln, Hebewinde, Bratspill, Ankerwinde, kurbeln, Trommelwinde, Erdwinde, Schachtwinde, Gangspill, den Anker lichten, Drehbank, Dreher sein, drehen (auf der Drehbank), weben, einen Kranz binden

qiss- <.celunatir, celuninda, tenere lab-tushi, internasi.>, geküst werden, zum Küssen und Herzen, zart die Lippen berühren, die Nasen aneinander streichen

qvall- <.alt-elanczi, anajjetidsi, soori, crevi, elanczi, resílii, resalti, eqsuperi, ballo, anasalti.>, hochschnellen,( hin)aufschiessen, immer höher schweben/gleiten, Hochsprung, Aufsprung, Satz, zurückspringen, prallen, zurückprallen, nach oben zischen/hoch segeln, auffliegen, hochsausen, übertreffen, ausstechen, fliegen lassen, emporschleudern, zurückwerfen, etw. emporschnellen, springen, hüpfen/Sätze machen, Anprall, Rückprall, Aufprall, Schuss, wie Pilze (aus dem Boden) schiessen, wie eine Rakete abgehen, hochgehen, hochjagen, in die Luft jagen

qvan- <.(cziff)bruetto, psofi, eqsonetto, claqetti, frappfrappetti, .>, Knittergeräusch, knistern, rasseln, leises Geräusch, ganz leises Klingen, klacken, leichtes Klatschen, Tropfengeräusch, Klopfgeräusch, Knarren und andere Geräusche

qvell- <.movynejn, pelli, vigla /agema, accéleri, rápidmov(ids)a, celerema, acmaja, qvella, saltema.>, in Bewegung setzen, treiben, wendig, rege, agil, betriebsam, antreiben, sich hurtig bewegen, emsig, munter, sehr flott, schnell, gerne hüpfend und springend

qyl- <.circl(otroop)a, curba, curvo, djiba, adynata, mutilita, culafa; tonto.>, kreisförmig, krumm, Biegung, Kurve; bucklig, krüppelig, verstümmelnd, lahm; Bucht (:leicht zur Mitte hin gewölbte Fläche)

qyn- <.dogo/-a, curagjo; fidela/lojala, (con-)fida.>, hundeartig, sehr mutig; treu, getreu, lojal, anvertrauen, Vertrauen erweckend

rep(o)- <.ord(ig)ejn, adapti; dobi, algjustei, tygi, conveníi.>, Ordnung, anordnen, (an)passen, justieren, taugen, konvenieren/passend sein

ric(o)- <.possedarcsa, ricze fortunata, monedotena, benita, shaloma, magnato, bienestro, prosperanta, acqviri, adczeti.>, Besitzerstolz, sein Eigentum nennen, reich begütert, vermögend, Geld haben, gesegnet, im Wohlstand, Wohlergehen, Magnat, Gutshofbesitzer, prosperierend, gedeihlich, erwerben, kaufen

rhino- <.czio nara, nasa, nasopsa, orgán olfatta, (el)flari.>, alles was nasenartig ist bzw. die Nase, den Riecher betrifft, herausriechen, schnüffeln

ru- <.fluantejn, rulidsi.>, fliessend, rollen (intr.)

rymm- <.ondobattids, mar-/cataracto mugjo, qymlirli, budzi, burjádzumarci, stormtumulti, snifcracq(ett)i; grumblarci.>, Wellenschlag, Meeresrauschen, Brausen der Stromschnellen, Brandungsbrausen, Sturmgebraus, heulende Winde, Tumult, tobendes Gewitter, sich brechende Wellen, branden, brummen, Kreiselsummen, raunen, rauschen, Aufruhr der Elemente, Toben, das Wogen, das Rauschen der Wogen, Seewellenmurmeln, fernes Donnerrollen; Feuerkracher, Knistern des Feuers, Knirschen des Schnees, krachendes Eis, Toben des Eisgangs, böse murmeln, murren, gefährlich knurren ; Ohrensausen

sco- <.remarcado, eccogno, (ec)regardo, percepta.>, merken, erkennen, (hin)schauen, wahrnnehmen

se- <.ec(el)lassi, senforta, faeblidso, paula/ denna /mincsa, resigne, wailstasi, postresti, senvigoridsi, malstrenuidso.>, rauslassen, schwächlich, schwächeln, wenig, dünn, resigniert, aufhören, (aus)weichen, überschlagen, auslassen, nachlassen, nachlässig werden, gehen lassen, verringern, niedriger machen, absenken, herablassen, niederlassen, tiefer bringen, heruntersetzen, absetzen, unterbreiten, ermähssigen, fallen lassen, spät dran sein, sich verausgaben, erschopft, zaudern, zögern, verschnaufen, zurückbleiben, nachlassen, an Kraft verlieren, aufgeben

shlu- <.pringaczi, maculaczi, duertem.>, dreckig schmieren, verschmieren, bekleckern, Flecken machen, gern im Dreck wühlen, sich suhlen

shme- <.flattejn, smail, (dis)ridi, ridindigi.>, schmeicheln, lächeln, grinsen, verlachen, lächerlich machen

shmell- <.fandids, degel, disflui/-fandidso, porcograssa, sebuma.>, (ein)schmelzen, tauen, zerfliessen, zerschmelzen, Schweinefett, Schmalz, Talg, Unschlitt

silm- <.óculerna, óculconcerna, vidadi, ecpercepti, remarqi, vido fendetto, recognosqi, gvati, epistaemi, eccogni, recogni, perspecti, mento.>, das Auge betreffend, {lange} sehen; erfassen, bemerken, Augenschlitz, als richtig erkennen, verstehen, durchschauen, einsehen, Durchblick

sle- <.praeterpalpe, palpetire, caresse, lissigi, ungventi, prem-alfixi, pripringi, palp-pashi.>, vorbeistreichend, darüberstreichend, liebkosend, glätten, salben, einkremen, andrücken zum Befestigen, beschmieren, schlürfend/schleppend gehen

sliff- <.poluri, shliffi, taili, finish, rongji, abroduri/gummfrotti.>, polieren, schleifen, beschneiden, bearbeiten, Feinarbeit, Nacharbeit, finischen, abnagen/abarbeiten, wegroden, Gummi reiben, radieren.>, reibungslos, sachte, störungsfrei, glatt, sanft, ohne Behinderungen, ohne Hindernis, ohne Schwierigkeiten, ohne Reibungshitze, wie geschmiert, geglättet, Weg freigemacht, Hindernisse beiseite geräumt

smaen- <.(el-/inter-)czangji, permudi; commerci.>, austauschen, Austausch, tauschen gegen,Tauschhandel; vertauschen; Handel treiben

smuv(e)- <.senfrotte, sengjene, sen obstacliscsoi, sen impedo, sen difficilagjoi, suave, maligríe, lubricate, lissite, wejite

smuvige <.persvade tranqvilligejn, malhypertoni/malexcite, attenui, dompigi, molligi, sordini, laess-aqidifi / laess-sterifi, desrigori, descríi, qvietigi, pranigi, lenisi, reducti doloron, prauni .>, sachte überreden, überredend besänftigen, dämpfend, nicht überspitzend, unaufgeregt, kühl bleibend, abschwächen, stumpf machen, aufweichen, weich machen, Klang dämpfen, weniger spitz gestalten, einer Sache die Spitze nehmen, mildern, abwiegeln, stillen, lautlos tun, beruhigen, lindern erleichtern, Schmerz stillen

smy- <.penssejn/meditejn, cuidadi, afflictidso pro, memorigi, praeoccupidsi, trevogi, barni.>, (be-)denken, überlegen, Betrachtungen anstellen, sorgen für, Mitleidenschaft wegen, erinnern, sinnen, sich sorgen wegen, betreuen

snau- <.nagjado, nagjiva /nagjabla.>, Schwimmen, schwimmfähig, nicht untergehend, unsinkbar

sne- <.plecte, texi, cloothi, circumgvili, bobenagjo, cudragjo, rulvolvi, sur-bobenigi, bobén, concudrita, rubando, tess, cudripingl, fibr, nervo, tendén, spárgani, anavinczi, vinczo.>, geflochten, weben, spinnen, umgarnen, aufwickeln, Spule, zusammengenäht, Nähzeug, Band, Schnur, Nähnadel, Fiber, Nerv, Sehne, in Windeln wickeln, aufwinden, Winde (.Trommelwinde)

snif- <.negje/-i.>, Schnee, (zu)schneien, Schneesturm, Schnee-..

sqell- <.fendejn, (dis)sqitti, disbatti.>, (auf)spalten, (zer)hacken, zerschlagen

sqerr- <.(de)tranczejn, distingarci /discerni, (dis-)raejji, separi, dissige eligi, segregi, drepi, deshiri.>, (ab)schneiden, Schnitt, scharf unterscheiden, voneinander trennen, (zer)sägen, abtrennen, absondern, aussuchen/aussondern, trennen und rausschmeissen, aussortieren, (ab)pflücken, abreissen

sui- <.al/por/cun si, su-concerne, epí sua interess, propre de si, cze si (mem), alproprige al si, sua affaer, appartena su.>, eigene/r/s, eigen-/Eigen-, für sich, mit sich, zu sich, sich- (dativisch), bei sich, bezüglich des eigenen Interesses, in eigenen Interesse, sich zu eigen, speziell seine/ihre Sache, seins |ihrs |unseres |meins |deins |Ihres, jemandes eigen, Eigentum, gehört zu ihm/ihr etc., zugehörig

szju- [sju:] <.cudrejn, cudrizzo, conigi/confixi, qvaternigi.>, nähen, Naht, fertig Genähtes, zusammenheften

szlyri- <.catamangjarci, beste mangji, foagi, ganeni, (disshire) vori, consumarci, senrestigi.>, (runter)schlingen, auf(fr)essen, verschlingen, Frahs/fressen, verspeisen, unmähssig fressen, zerfleischen, verzehren/verputzen, mampfen, nichts übrig lassen

szoj- <.(de)tond(ad)i, tondill, lantondi.>, scheren, Haare schneiden, Schere, Schafe scheren, Wolle scheren, Schur

taa- [ta:] <.tre alta, altega, taola, altagje, excellencso, altituda, djebeloi, en altezza swuniga, arribau, tute supre, tope, la vita, vita valoragjo altíssima.>, (Urwort:) sehr hoch, hochgewachsen, auf der Höhe, Höhenlage, Höhe, Hoheit, (Berg)Höhen, in großer Höhe, höchstes Lebensgut cp. A.: tall --- taola / hochgeschossen, von hoher Statur cp.: tag(v)a (f) --- Forst, der aus Setzlingen stammt: Hochwald

: bio-taa --- (concerne estagjon altioran /excelsan, dieagjo/theá, divina, divinitat): höchstes Lebensgut, höheres, herausgehobenes Wesen betreffend, Göttliches, Gottheit, der Ewige bzw. die Ewige, Göttin, divin, Halbgott, göttlich-gottähnlich, Gottmenschentum, überirdisch

tau- <.curridsejn, fonti, rinni, guttetti.>, ablaufen, zu laufen beginnen, rinnen, (hervor-)quellen, tröpfeln, entspringen, Quelle

temá- <.(cata)falczejn, detranczi, serpi, collecti recolton, falczejro; mitrali, buczi.>, (nieder-)mähen, Sense, Sichel, abschneiden, sicheln, Ernte einbringen, Schnitter; mit dem Maschinengewehr mähen, schlachten

uban- <.svatade, serczi-si sexcuninxan/spusan, serczi milcan, qvaerbi czircau una gwona, cortegumi pri una dama, nacalon promissi, batalliri pro una fémina.>, um eine Frau werben, sich eine Partnerin suchen, eine Frau suchen, einen Lebensgefährten/ Lebensgefährtin aussuchen, ein Mädchen umwerben, den Hof machen, Heirat versprechen, für eine Frau in den Kampf ziehen, um eine Partnerin kämpfen

uda(q)- <.aqvagjo, czio aqvala /fluesca.>, Wasser, wässerig, fliessend, Gewässer, flüssig, voll Wasser, alles was mit Wasser zu tun hat oder davon geprägt ist

ugger- <.rigidejn, reluctenta, resisti contrau déprenizzo, sin barri.>, starr sein, steif, abwehrend, widerwillig, widerspenstig, Widerstand gegen Weggenommenwerden, sich sperren gegen

umur- <.plend-, lamenta, vaecríi, plori, larmoi, funebri; proteste.>, sich beklagen, Wehklagen, Wehgeschrei, weinen, Tränen, trauern; Abneigung, Widerworte geben, protestierend brummen/knurren, murren, wild aufbegehren, Gift und Galle speien, unfreundlich, unhöflich und feindlich

usmel- <.risqejn, dersi, biga esti, audazza, temerara, entreprenem, riscagjo, curagjo.>, wagen, sich trauen, stark sein, kühn tollkühn, unternehmerisch, Mut, Unternehmerrisiko, Wagnis

vol- <.intendo.>, Absicht, Vorhaben

vzej- <.(el)suczejn, qyrrmi, mamma(ro).>, (aus)saugen, säugen, Mutterbrüste, Zitzen

wau- <.criarcejn, (vulne)blearci, myzzuni, aluatoblei, palissblei, bruarci, dogeboji.>, wild und schrecklich schreien, Schmerzenslaute eines wunden Tieres von sich geben, brüllen, Gebrüll von Brüllaffen/ Aluatos, schreien wie am Spiess, lärmen, spektakteln, Hundegebell

wej- <.cedigejn, démovi, elvojige, détali, fugjigi, re-/dé-/eljjete, refusi, refuti, recusi.>, zum Aufgeben bringen, in die Flucht schlagen, fortschaffen, aus dem Weg räumen, wegschieben, zurück-/fort-/rauswerfen, verweigern, widerlegen, abweisen

well- <.(ronde)turnadi, circumturni, axe rotacionigi, axigi.>, runddrehen, um und um wenden, um eine Achse rotieren lassen, eine (Rotations)Welle anlegen, eine Achse bilden

wes- <.logjado, bonestado (pro sua logjezza).>, das Wohnen, gut wohnen, Wohlstand, Wohlsein/Wohlgefühl ((wegen eigenen Wohnens)), Wohnraum

wic- / wiq- <.houmveni, rehoumids, eclodjejn, establi sin.>, heimkehren, zurückkehren in die Heimat, nach Hause, Wohnung nehmen, sich einrichten, sich etablieren

wujde- <.videjn, escíi, (el)trovi.>, sehen, ansehen, wissen, (heraus)finden, erfinden

wylq- <.tirarcso, (de)tiraczado, distirem, raptado, déshirem, prirabi, depreni>, zerren, reissen an, abreissen, wegreissen, auseinander ziehen wollen, Gezerre, räuberisch wegziehen/wegreissen, berauben, entziehen

xae- <.lodjigejn, comfortige, callinigi, cushigi, qvietigi; possedi, priregi, priszjeli.>, ansiedeln, wohnen lassen, Unterkunft geben, es bequem machen, anheimeln, gemütlich machen, betten/legen, zu Bett bringen, besänftigen, ruhen lassen; besitzen. beherrschen, besiedeln

xer(a)- <.(el)secqigejn, (totale) secqei, elsecqidsi, arida, secc-dura.>, etwas (aus)trocknen (transitiv), trocken liegen, verdorren/austrocknen, dürr, arid, trocken-hart/knochenhart

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