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Guten Morgen Vancouver,

habe kurz den Sonnenaufgang von meinem Hotelschreibtisch aus genossen. Und bin dann wieder ins ultrabreite, ultrahohe und ultrabequeme Bett zurückgekrochen.

Mein Tageswerk beginnt später. Das besteht heute darin, zu frühstücken, zu shoppen versuchen, zu filmen. Denn die Hop-Off-Tour führt heute zu Granville Island. Unter einer riesigen Brücke auf einem Industriegelände ist eine interessante Mischung entstanden: Touristen-Restaurants, eine Zementfabrik, Theater, eine Universität, Fabriken, Kunsthandwerk und Hausboote.

Ein Vorteil des Delta Suite-Hotels ist die zentrale Lage. Ich werde müde. No problem. Einfach bis Gastown oder Waterstation fahren und schon kann ich mich wieder auf meinem Ultra-Bett ausruhen. Diesen Luxus zu genießen, ohne schlechtes Gewissen und ohne ständiges Umrechnen - das muss ich noch können. Ein erster Schritt: Ich haue bei den kostenlosen Hors d'oeuvres so richtig rein (Roastbeef und Thunfisch), komme in meine Suite zurück und das Bett ist gemacht, der Radiowecker macht schummrige Musik, die Wettervorhersage liegt auf dem Bett, auf der Minibar steht eine Box mit Eis - und ich fühle mich nicht unwohl, sondern umsorgt, behütet.

Der Abend kann kommen. Es ist mein letzter in Vancouver.