Ungewollt zeigt sich hier eine bedenkliche Priorität. Ca. 3,4 Millionen Ermordete im Sudan, der von einem fundamentalistischen, islamischen Regime regiert wird, das sich auf das islamische Recht der Scharia stützt, haben keine vergleichbare Reaktion bei den angeblich so um den Frieden besorgten europäischen Politikern hervor gerufen wie Fitna.

3,4 Millionen Ermordete werden einfach übersehen und vergessen. Keine vernehmbare Empörung, höchstens mal ein leises flüstern. Kein Aufschrei der Medien, keine Friedens- und Toleranzappelle. Vielleicht liegt das daran, dass im Sudan ein islamisches Regime herrscht, das zudem nicht mit den in Europa äußerst unbeliebten USA verbündet ist. Während man China noch gelegentlich für seine Menschenrechtsverletzungen kritisiert, ist selbiges bei islamischen Ländern fast nie vernehmbar. Bei keiner anderen Kultur ließe man einen solchen Genozid einfach stillschweigend durchgehen, der von der Öffentlichkeit kaum zur Kenntnis genommen und nahezu unbekannt geblieben ist.

Wenn eine Dokumentation wie Wilders’ Fitna solch massive, einheitliche, ablehnende Reaktionen europäischer Politiker und Medien hervorruft, welche Reaktionen müssten dann erst angesichts der Verbrechen von Darfur erfolgen oder hätten erfolgen müssen, als die Verbrechen im Südsudan begangen wurden? Wenn man den Maßstab anlegt, dass solch massenhaftes Morden doch wohl weitaus ablehnender zu bewerten sein muss, als ein islamkritischer Film.

Die Logik hinter solchem Verhalten ist die des Machterhaltes: Kritik an Verbrechen islamischer Regime führt zur Konfrontation mit der islamischen Welt, die sofort reflexartig zur Solidarisierung im Sinne der Ummah neigt - des Gemeinschaftsverständnisses aller Gläubigen. Jeder westliche Staat, der sich hier exponieren würde, stünde sofort als einer gegen viele. Gemäß den westlichen Normen, Konflikte zu vermeiden und vom Image eines „Friedenspolitikers“ zu profitieren, streben diese danach, sich den gerade vorherrschenden Normen anzupassen. Also vermeidet man Kritik an Verbrechen in der islamischen Welt und steht als Politiker des Ausgleichs und der Harmonie im Sinne des Dialogs der Kulturen da.

Wilders ruft in unser Gedächtnis zurück, dass es diese Verbrechen gibt, und dass sie durch Inspiration des Koran geschehen. Dass es keine Trennung gibt von Islam und Islamismus. Lediglich der einzelne Moslem kann sich individuell diesen Aufforderungen zur Gewalt im Koran entziehen, und viele tun es auch. Und genau hier unterlassen die Kritiker Wilders jede Differenzierung: Sie unterscheiden nicht zwischen ideologischem Inhalt der islamischen Lehre und dem Umstand, dass von friedlichen, toleranten Moslems, die die Inhalte und die Verhaltensaufträge des Islam ignorieren, nicht auf den Islam als Lehre rückgeschlossen werden kann - als einer Botschaft des Friedens.

Für die westliche Politik, die sich ganz überwiegend auf eine Kooperation mit der islamischen Welt eingestellt hat, stellt Wilders’ Fitna eine moralische Bedrohung dar. Wie können “Friedenspolitiker” noch glaubhaft sein, wenn sie mit einer Ideologie so eng kooperieren, die solche Exzesse der Intoleranz und Gewalt hervor bringt, wie sie in Fitna zu sehen sind?

Wilders greift die islamfreundlichen Politiker genau im Zentrum ihrer Herrschaftslegitimation an: Bei ihrem moralischen Anspruch Politiker des Friedens und der Toleranz zu sein.

Wer jedoch vorgeblich für Frieden und Toleranz eintritt, sollte diese Werte nicht nur nach innen, zur eigenen, autochthonen Bevölkerung hin, sondern natürlich auch global ohne Einschränkungen vertreten - und dabei keine regionalen und kulturellen Relativierungen zulassen. Doch kulturell relativierend verhält sich die politische und mediale Empörungsmaschinerie, und wendet damit unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe für die jeweiligen Kulturkreise an.

Sie kommt hierbei der Einseitigkeit, wie man sie in der islamischen Welt vorfindet, bereits sehr nahe. Als im palästinensischen TV ein Bunny-Hase im Kinderprogramm gezeigt wurde, der Juden vertilgen wollte, erhob sich keinerlei Protest in der islamischen Welt. Kein islamisches Medium zeigte sich empört, und hat ein solches Kinderprogramm der Anstachelung zum Hass oder als menschenverachtend gescholten.

Ebenso erfolgte nirgendwo in Europa eine Reaktion auf dieses islamische, Judenhass schürende Kinderprogramm. Dort, wo man sich aktuell fragt, ob Fitna nicht etwa einen Missbrauch der Meinungsfreiheit darstellt, deren Grenzen “freiwillig” dort gezogen werden sollten, wo der “Respekt” vor einer Religion zu beginnen hat.

Was genau zu respektieren sein soll, und vor allem wem Respekt gebührt, wird nicht offen gesagt. Aber die Handlungen einiger Politiker sprechen für sich: Beim diesjährigen Kölner Karneval wurde der Moscheebau in Köln-Ehrenfeld thematisiert und die DITIB als Ableger der türkischen Religionsbehörde in die Gestaltung mit einbezogen. Ein Privileg, das bislang noch nie jemandem, der karnevalistisch auf die Schippe genommen wurde, zugestanden wurde. Konkret läuft die Respektsforderung vor dem Islam auf eine islamische Zensurinstanz hinaus. Verbrämt wird dies durch gutmenschlich klingende Floskeln wie “Rücksicht auf die Gefühle der Muslime”, die man „nicht verletzen“ dürfe.

Hier wird ein normativer Verhaltenkodex propagiert, der bereits massiv verankert ist in Europa. Selbstzensur wird umgedeutet in eine Form der Anständigkeit, und wer „unanständig“ ist, den darf man maßregeln und an den Pranger stellen, so lange bis der Tunichtgut zur Räson gebracht wurde.

Auf dem Gebiet der Rechtssprechung werden von der EU Gummiparagraphen erlassen, die sich instrumentalisieren lassen gegen das Aufzeigen der Wirkungszusammenhänge von islamischer Lehre und daraus resultierender Intoleranz und Gewalt. Noch nie war Europa so weltoffen und tolerant, so sozialstaatlich fürsorglich selbst sogar gegenüber illegalen Einwanderern. Da mutet es auf den ersten Blick paradox an, wenn gleichzeitig “der Kampf gegen Rassismus und Diskriminierung” immer größeren Raum in der öffentlichen Debatte und in den Gesetzesinitiativen beansprucht.

Paradox erscheint auch, dass Diskriminierung und Rassismus so gut wie nie bei Angehörigen fremder, speziell des islamischen Kulturkreises, thematisiert wird. Dort werden entsprechende Vergehen stets als profane kriminelle Akte dargestellt, obwohl sie zum Beispiel im Fall von Zwangsehen und Ehrenmorden eindeutig eine soziokulturelle Komponente haben, die sie erst zu derartig verbreiteten Phänomenen in der islamischen Welt machen können. Denn in Kulturen, die solche Verbrechen ächten, bleiben sie tatsächlich seltene Ausnahmen. Und keine Angelegenheiten der “Ehre” - womit schon der Begriff zeigt, dass der kriminell Handelnde bei seinem Verbrechen im Kontext zum sozialen Umfeld steht und gemäß den dortigen Wertvorstellungen “das Richtige” tut, was ihm dort Anerkennung verschafft.

All diese Widersprüche in Bewertung und Reaktion passen wieder zusammen, wenn man sie unter dem Aspekt der Machterhaltung und des Einflussinteresses der politischen und medialen Eliten betrachtet. Wer sich als Friedens- und Toleranzpolitiker ausgibt, wird unglaubwürdig, wenn er eine Kultur und Ideologie unterstützt und als kulturelle Bereicherung darstellt, die den von ihm selbst propagierten Werten diametral widerspricht, sowohl in ihren ideologischen und moralischen Parametern als auch im konkreten Einflussbereich.

Wilders’ Film wirft Fragen nach der Glaubwürdigkeit europäischer Politiker auf, und diese reagieren machtbewusst mit Schmähungen und Ausgrenzung. Nicht der Umstand, dass Dutzende Mitbürger, die islamkritisch aufgefallen sind, nur noch unter Polizeischutz und undercover leben können, weil islamische Gläubige sie gerne ermorden wollen, empört - sondern die Ablehnung eines Systems, das solche Intoleranz hervor bringt, mit dem die europäische Politik allerdings eine enge Kooperation eingegangen ist. Die man bewahren und sogar massiv ausbauen möchte, wie der EU-Beitritt der Türkei und die geplante Mittelmeer-Union zeigen.

Die Ablehnung des islamischen Gesellschaftssystems (nicht der Bürger aus diesem System) bedeutet letztlich auch die Zurückweisung jener politischen und medialen Kräfte, die uns den Einflüssen dieses Systems immer mehr ausliefern. Die sogar die Normen der islamischen Ideologie über die unserer verfassungsmäßigen Rechte und der Menschenrechte stellen wollen, wie anhand der “freiwilligen” Zensurforderungen deutlich wird.

Ein ganz erheblicher Teil der europäischen Politik und Medienlandschaft hat sich vielleicht eher instinktiv als bewusst für eine gewisse Akzeptanz islamischer Normen entschieden. Aus Gründen des Machterhaltes, aus Gründen einer naiven Friedensvorstellung, oder vielleicht auch aus einer grandiosen Selbstüberschätzung heraus, dass sich früher oder später die islamische Kultur der eigenen angleichen wird, weil man diese für überlegen genug hält, dass sie auch für Menschen aus anderen Kulturkreisen attraktiv ist, und diese sich dann so unproblematisch integrieren, wie alle nicht-islamischen Migranten bisher auch.

Über die islamische Kultur selbst macht man sich dabei wenig Gedanken. Wie ist sie entstanden, was sind ihre tragenden Säulen, wie gestaltet sie das Leben der Gesellschaften und der Individuen. Ein Blick in die islamische Welt genügt, um zu wissen, dass in allen islamischen Ländern die Menschenrechte massiv verletzt werden. Sei es gegenüber Frauen, Homosexuellen, kulturellen Minderheiten, - nirgendwo finden sich Standards, die auch nur annähernd denen westlicher Staaten entsprechen.

Die kulturellen Differenzen sind riesig, doch die wirtschaftlichen Beziehungen werden zugleich immer intensiver. Hinzu kommt die massive Einwanderung aus der islamischen Welt nach Europa. Konflikte würden sowohl in den europäischen Ländern wirken, wie auch wirtschaftlichen Interessen widersprechen. Da sich die islamische Welt re-islamisiert, im Klartext, sich islamisch fundamentalisiert, ist von dort wenig Flexibilität zu erwarten. Im Gegenteil: Man wird sich dort zunehmend der eigenen Stärken bewusst. Rohstoffreichtum, demografische Expansion, und insbesondere eine soziokulturelle Identifikation mit der islamischen Ideologie, die einerseits ein rigides Normenkorsett aufweist, aber zugleich das aufwertende Gefühl Anhänger “des einzig wahren Glaubens” zu sein.

Den eigenen Normen und Selbstvermarktungen im Namen von Frieden und Toleranz verpflichtet, folgen am Machterhalt interessierte Politiker den Vorgaben islamischer Forderungen, um Konflikte zu vermeiden. Wilders hingegen tritt für individuelle Freiheitsrechte ein. Er stellt damit eine liberale Gegenposition dar, die auf der Bewahrung westlicher Werte gründet. Konträr zur Politik der Anpassung an islamische Normen. Was allerdings Konflikte bedeutet, die der Ethik der Friedfertigkeit widersprechen. So werden nun die Rollen vertauscht. Aus der Perspektive des unbedingten Anpassungsgebotes um des lieben Friedens willen, wird aus dem Beharren auf menschenrechtlichen Werten ein Konfliktpotential, das man zur Aggression von Wilders umdeutet. Denn er weiß doch, wie man in der islamischen Welt reagiert. Wie normativ etabliert, findet auch hier keinerlei Kritik von westlicher Seite an islamischer Intoleranz und fehlendem Respekt an unseren Werten und Rechten statt. Einzig Wilders wird zum Konfliktverursacher und die islamische Aggression als leidendes Opfer böswillig verletzter Gefühle umgedeutet.

Im Westen wird sogar den islamfreundlichen Eliten zunehmend bewusst, wie starr das islamische System in seinen Werten ist. Längst hat man im Westen akzeptiert, dass Muslime nun mal ihre Gebote “zu befolgen haben”, wie Speisevorschriften, Gebetszeiten, islamische Kleidung zu tragen, usw., und wir uns damit abfinden müssen, weil wir ja weltoffen und tolerant zu sein haben. Etwas, das man von fundamentalistischen Moslems nicht verlangen darf, denn das wäre schon wieder ein Akt der Intoleranz.

Westliche Politiker können sich in der Durchsetzung islamischer Interessen profilieren, weil dies der prestigeträchtigen Norm des Toleranzgebotes dient. Sie ignorieren natürlich hierbei, dass sie ein Wertesystem unterstützen, das nach innen sehr repressiv und intolerant wirkt, also das Gegenteil westlicher Toleranzvorstellungen darstellt. Der Toleranzbegriff ist somit degradiert zum rein politisch zweckdienlichen Instrument.

Wilders blockiert die für eine islamfreundliche Politik nützliche Verdrängung von Tatsachen. Dass z.B. im Iran Homosexuelle systematisch verfolgt und ermordet werden, rückt westliche, islamfreundliche Toleranzapostel in die Nähe dieser Systeme, von denen sie sich nicht ausreichend oder gar nicht distanzieren. Stattdessen wird gerne die Schutzbehauptung erhoben, all diese Verbrechen hätten “nichts mit dem Islam zu tun”. Das sagen diese Protagonisten allerdings nur an die westliche Bevölkerung gerichtet, um diese zu beruhigen und ein positives Islambild zu propagieren. Denn es ist von keinem westlichen Politiker bekannt, dass zum Beispiel Saudi-Arabien oder der Iran darauf hingewiesen wurde, ihre repressiven Regime “hätten nichts mit dem Islam zu tun”, wären somit gleichsam unislamisch und ausgerechnet die dortigen Fundamentalisten würden den Islam komplett falsch verstehen. Die Reaktionen wären mit Sicherheit Hohn und Spott - oder auch Aggression.

Islamfreundliche Politiker und Medien im Westen sprechen im Regelfall von “ihrem” Islam, einem Islam, der ihren Macht- und Einflussinteressen dient. Wenn sie so aggressiv auf Wilders losgehen, dann auch deshalb, weil er dem politisch zweckdienlichen Propagandabild eines “moderaten ” Islam den Spiegel der Realität vorhält. Denn selbst der türkische Ministerpräsident Erdogan lehnt es entschieden ab, von “moderatem Islam” zu sprechen, und meint, “Islam ist Islam”. Ob nun die medien-politische Elite grenzenlos naiv, desinformiert oder gezielt manipulierend agiert, weiß nur sie selbst. Fakt ist jedoch, dass das Islambild eben dieser Eliten in vielem nicht mit der Realität übereinstimmt.

Hinter der aggressiven Ablehnung von Wilders’ Film steht ein Bestreben, jene Wertedominanz zu etablieren, die dem Machterhalt der derzeitigen Politikerelite dient. Hinter dem Friedens- und Toleranzgebot verbirgt sich eine Bereitschaft zur Anpassung an die islamische Gesellschaftsordnung. Jeder Widerstand gegen diese Entwicklung, und sei er noch so legal und gerechtfertigt aus der Perspektive der Menschenrechte, wird zunehmend als konfliktfördernd und Ausdruck von Intoleranz geächtet.

Über den Mechanismus der normativen Prägung besteht in gewissen Grenzen die Möglichkeit für die Politik, sich das ihr genehme Wahlvolk selbst heran zu erziehen. Die Vermittlung ethischer Grundsatzüberzeugungen spielt hierbei die zentrale Rolle. Denn die Beurteilung eines Sachverhaltes erfolgt bei vielen Menschen schon rein aus Zeitgründen zumeist nicht durch langwieriges Abwägen von für und wider, sondern reflexartig durch Zuordnung in Schubladen wie “tolerant” oder “intolerant”, “friedlich” oder “konfliktträchtig”. Eine entsprechend konditionierte Bevölkerung wird die Machteliten zwangsläufig in Wahlen bestätigen.

Eine wirkliche Diskussion um Grundsatzpolitik findet in vielen Bereichen nicht mehr statt. Die Parteien unterscheiden sich zunehmend nur noch in Nuancen und wechseln sich in den Ämtern zwar ab, allerdings mit immer weniger Unterschieden in der Ämterführung, weil sich in Europa ein Konsens auf bestimmte normative Parameter durchgesetzt hat, die den Rahmen des moralisch vertretbaren definieren. Danach richten sich fast alle politischen Kräfte in Europa.

So gesehen war Fitna für die europäische Politik eine gute Gelegenheit, die sie stützenden Normen massiv durch die Medien, die fast immer die selben Normen vertreten, zu verbreiten, und weiter in den Bevölkerungen zu vermitteln.

Europa leidet nicht nur an der Etablierung islamischer Werte, die den Menschenrechten widersprechen, sondern noch mehr an der eigenen ethischen Orientierungslosigkeit, abgesehen von der inzwischen dominanten Ethik des politisch korrekten Multikulturalismus. Die fehlende Einforderung und Verpflichtung unserer Politiker auf die bestehenden Verfassungen und die Menschenrechte ermöglichen erst den Spielraum für die Aufgabe unserer Rechte wie der Meinungsfreiheit.

Es kann nicht geleugnet werden, dass der Islam keine Religion des Friedens ist, weil schon der Prophet sein islamisches Imperium mit Raubzügen, Krieg und Attentaten erschaffen hat, und sich genau dies im Koran niederschlägt.

Es wäre darum wichtig, die islamische Welt zu einem selbstkritischen Dialog einzuladen, bei dem beide Seiten die dunklen Aspekte ihrer Kulturen beleuchten. So wie wir im Westen heute die Kreuzzüge kritisch sehen, müssten Moslems dazu aufzurufen, den Dschihad abzulehnen.

Die Reaktionen darauf wären vorhersehbar ablehnend, aber man hätte einen neuen moralischen Parameter in eine Debatte eingeführt, die bisher so strukturiert ist, dass beständig die westliche Position, sofern sie menschenrechtliche Standpunkte vertritt, geschwächt wird, und an die islamische Seite keinerlei Forderungen erhoben werden.

Was Europa dringend braucht, ist ein wieder erwachendes Bewusstsein, dass seine Werte wertvoll und erhaltenswert sind. Nicht nur für uns selbst, sondern sogar noch mehr für Moslems, denen der Islam den Zugang zu unseren Freiheiten und Rechten verwehrt, indem er ein eigenes Werte- und Rechtssystem entgegen setzt, das einen Gegenentwurf zu den Menschenrechten darstellt.