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October 25, 2009

Lesung am 11.11.09 in Mainz

Ich werde am 11.11. in Mainz im Bistro des
"Alexander The Great" meine Geschichte
"Wohl bekomm's" aus dem Buch "Zeit
- zwischen Augenblick und Ewigkeit" lesen.

Einlass ist um 20 Uhr, los gehts um 20:30 Uhr.

Hier der Link zum Veranstaltungsort:
http://www.alexander-the-great-mz.de/frameset.html

Ich freue mich auf Euren Besuch!

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October 20, 2008

GEWINNSPIEL – organisiert von Christoph Hardebusch:

Es gibt sie zu gewinnen, die Unterirdischen. Wer gerne Zwerge, Kobolde, Goblins, Trolle, Schwarzorks und anderes Gezücht bei sich daheim haben will, der kann hier vorbeischauen.

Ein herzliches Dankeschön an Christoph Hardebusch!

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October 19, 2008

BuchmesseConvention2008

So, ich habe mal einen kleinen Bericht aus persönlicher Sicht in meiner "Sprechblase" veröffentlicht. Wen es interessiert, der ist herzlich eingeladen, mal vorbei zu schauen: http://www.michael-buttler.de/sprechblase.html

Eine Auswahl an Bildern habe ich auch online gestellt: http://www.ipernity.com/doc/44066/album/90853

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September 11, 2008

Die Unterirdischen kommen!

Das Buch, dass meine Autorengruppe mit Christoph
Hardebusch geschrieben hat, ist beim Verlag im Druck.
Im Oktober soll es fertig sein.
Für alle, die es interessiert, gibt es bereits eine
Homepage für das Buch: www.die-unterirdischen.de

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August 24, 2008

Lesung am 25. März 2009

Beim monatlichen Darmstädter Spät Lese Abend stelle an
diesem Abend heute zwei Bücher vor:

„Die Unterirdischen“ ist ein Buch der Geschichtenweber
& Christoph Hardebusch aus dem Wurdack Verlag. Einige
Fantasyvölker wurden nach einer großen Katastrophe
unter der Erde eingeschlossen und versuchen nun,
miteinander zurecht zu kommen. Ich widmete mich dem
Volk der Goblins.

„Weltenweber“ ist eine Fantasy-Anthologie aus dem
Lerato-Verlag. Ich lese aus meiner Geschichte „Bjorns
Kampf“.

Ich freue mich auf euren Besuch und die anschließenden
Gespräche.

Die entsprechenden Links können auf meiner HP unter der
Rubrik "Termine" abgefragt werden.

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June 29, 2008

Deutscher Phantastik Preis

Das Buch "Die Formel des Lebens" ist als "Beste Original-Anthologie / Kurzgeschichten-Sammlung" gemeinsam mit vier anderen Büchern nominiert.  Die Abstimmung ist noch bis zum 31. August 2008 möglich unter http://www.deutscher-phantastik-preis.de/


Die Bekanntgabe des Gewinners und die Preisübergabe findet am 18. Oktober 2008 während der Buchmesse-Convention in Dreieich-Sprendlingen bei Frankfurt/Main statt: http://www.buchmessecon.info/

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May 26, 2008

Marburg-Con 2008 - Bericht

Außerdem gab es eine besondere Veranstaltung, die Marburg-Convention. Bereits um halb elf trafen wir in Marburg ein, denn wir wollten bei der Lesung der Apokalyptischen Schreiber dabei sein, und die war die erste im Programm.

Wir trafen viele bekannte Gesichter, allein acht aktive Mitglieder des Geschichtenweber-Forums. Schön, dass hier auch einmal ein neues Gesicht dabei war. Einige Kleinverlage stellten ihre Waren aus, u.a. der Blitz-Verlag und der Wurdack-Verlag. Daneben war mal wieder das Rauscher-Antiquariat dabei, das auf einer solchen Veranstaltung nicht fehlen darf. Einige Bücher habe ich gekauft, gebrauchte und neue. Auch verkauft habe ich etwas, und ich durfte sogar Bücher signieren, immer ein tolles Gefühl. Dafür habe ich mir aber auch eine Signatur von Markus K. Korb besorgt. Als ich Petra Hartmann sah, ärgerte ich mich, dass ich meine Movenna-Bücher nicht dabei hatte, sonst hätte ich mir noch mehr Unterschriften geholt. Na, es wird noch mehrere Gelegenheiten geben, bei denen ich das nachholen kann.

Ich selbst las um 18 Uhr mit meinen Geschichtenweberkollegen Jörg Olbrich und Bernhard Weißbecker. Jörg erzählte dem guten Dutzend Zuhörern etwas über die Autorengruppe Geschichtenweber. Bernhard präsentierte das Buch „Burgturm im Nebel“ und las seine Geschichte „Ur“. Danach stellte ich das Buch „Pandaimonion – Die Formel des Lebens“ vor, und ich und Jörg lasen jeweils aus unseren Geschichten. Danach gab es von Bernhard noch einen kleinen Ausblick auf das SF-Humor-Buch „Darwins Schildkröte“, das demnächst erscheinen wird. Die Fragerunde blieb kurz und so konnten wir pünktlich den Raum für den nächsten Programmpunkt räumen.

Martin Dembowski, den ich eine Ewigkeit nicht mehr gesehen hatte, und über dessen Erscheinen ich mich sehr freute, war anwesend. Immerhin gäbe es – glaube ich – den Marburg-Con ohne ihn nicht. Martin hatte die Aufgabe übernommen, einen Nachruf über W. K. Giesa vorzutragen.

Ein weiterer Höhepunkt war sicherlich die Verleihung des Marburg-Awards, der in diesem Jahr an Tom Cohel ging, nach Bernhard Weißbecker wie im Vorjahr ein Geschichtenweber. Der dritte Platz ging an die Malerin / Zeichnerin / Autorin Chris Schlicht, ebenfalls aus der Geschichtenweber-Schmiede.

Published at 19:36 ( 0 comments / 117 visits )
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May 18, 2008

Lesung in Marburg

Am 24. Mai 2008 lese ich gemeinsam mit meinen
Autorenkollegen Jörg Olbrich und Bernhard Weißbecker
bei der Marburg-Convention ab 18 Uhr. Es werden die
Bücher "Pandaimonion - Die Formel des Lebens"
und "Burgturm im Nebel" der Edition
Geschichtenweber vorgestellt.

www.marburg-con.de

Published at 18:11 ( 0 comments / 81 visits )
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March 29, 2008

Lesung Ostern 2008

März 2008

Ungewöhnliche Ostern haben wir verbracht: Wir waren bei einem Literaturfestival in der Oetinger Villa. Der erste Tag, (Oster-)Samstag:
Der erste Eindruck der Villa, die auf ihrer Internetseite ein bisschen wie ein Gruselhaus aussieht, war beeindruckend. Das Gebäude hat wirklich eine eigene Seele, dachte ich mir, schauen wir mal, ob sie gut oder böse ist. Schade, dass einige Türen und Wände mit Aufklebern übersät sind: antifaschistische Parolen, Terminhinweise, Plakate. Da wurde mir bewusst, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben ein Jukuz betrat, und das mit 40!
An der Kasse fand ich gleich ein bekanntes Gesicht. Markus winkte uns durch. Heute waren wir Gast und brauchten keinen Eintritt zahlen, weil ich am nächsten Tag lesen würde. Jerk und Iris waren auch nicht weit. Der Raum selbst war zum Teil mit aus- und derangierten Poltermöbeln ausgestattet.
Gegen 20 Uhr ging es los, eine Band spielte, Geige und ein selbstgebasteltes Kontrabass (wenn ich das richtig verstanden habe). Die beiden Jungs haben mir Spaß gemacht. Dann die Lesung. Acht Autoren sollten es jeweils an beiden Tagen sein, heute bekamen wir nur die ersten drei mit, weil wir wieder nach Hause mussten. Es ist schwer, als Vortragender über andere etwas zu sagen, in Erinnerung sind mir aber vor allem ein grausamer Handwerker geblieben, der einen harmlosen Fahrradständer umgemacht hat und ein Experiment mit einer Wunderkerze, worauf ich jetzt nicht näher eingehen will (sehr eklig).

Am Ostersonntag war ich dran, leider erst als Vorletzter von acht, denn da haben einige schon geschlafen oder waren bereits nach Hause gegangen. Diesmal haben wir alle Autoren gehört, zuvor noch eine Band (zweimal E-Gitarre) mit eigenwilligen Texten. Hat mir nicht so gut gefallen wie am Tag zuvor. Wer mehr dazu wissen will, kann sich gerne bei mir melden.
Die Autoren waren gut gemischt, wenn auch Gedichte und Kürzestgeschichten die Mehrheit bildeten, von Sozialkritik bis Betroffenheit. Vieles gut, weniges daneben, wie ein scheinbarer Wettstreit, ob man mit elf oder zwölf Flaschen Bier intus noch lesen kann oder die Aufzählung von Schlagzeilen, während man eine Wurst in die Schüssel legt. Besonders gefallen haben mir z. B. einige Texte von Robsie Richter. Da ich die meisten Autoren nicht mit Namen kenne, weiß ich sie leider nicht mehr genau zu benennen. Als etwas Eigentümliches hat sich noch der Superheld „Prinz Valium“ in meiner Festplatte eingebrannt.
Schließlich war ich dran. Schon am Vortag befürchtete ich, nicht so ganz mit meinen Texten hier rein zu passen. Aber das Publikum war gnädig mit mir, hat gelacht, wo es was zu lachen gab, und war am Ende empört über meine Protagonisten. Ich finde das erstaunlich nach diesem Lesungsmarathon, denn immerhin war es bereits Ostermontag, morgens um halb eins. Meine Tochter hat die Lesung mit ihrem MP3-Player aufgenommen. Link 1 / Link 2
Als Fazit bleibt: Es war ein kleines Abenteuer für mich, nicht gefährlich und der gute Ausgang war vorprogrammiert. Ich habe liebe Menschen kennengelernt, u.a. Jörg „Big“ Herbig und der Tontechniker, dessen Namen ich nicht weiß, sowie einen der beiden Gitarrenspieler. Das Publikum war super. Ich habe viele interessante Eindrücke mitgenommen.

Published at 20:03 ( 0 comments / 95 visits )
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