Varin *on vacation* Published on November 1st, 2008
by Varin *on vacation*pro

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Die Bedeutung von bitten und danken...

Saturday November 1st, 2008 at 05:22PM

Als Bahnvielfahrer fällt mir immer wieder auf, dass bei unvorhergesehenen Ereignissen und daraus resultierenden Unpünktlichkeiten in den dazugehörigen Durchsagen immer der Satz auftaucht: "Wir danken für ihr Verständniss" . Wenn ich mich nicht irre hieß es noch vor nicht all zu langer Zeit: "Wir bitten um ihr Verständniss".

Ist es nicht interessant, dass man jetzt davon ausgeht, dass ich Verständniss für zum Beispiel Unpünktlichkeit der Bahn habe. Das habe ich aber gar nicht immer. Aber sie könnten doch um mein Verständniss bitten, damit würden sie zum Ausdruck bringen, dass sie evtl. Fehler gemacht haben. Darf man das nicht mehr?

Nicht das ich falsch verstanden werde, ich muß und will nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Nichtdestotrotz sagt es ja doch so einiges aus, wie wir welche Wörter benutzen.

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57 Comments / add your comment?

Pandarinepro says:
Stimmt, das ist so richtig suggestiv.
Posted 13 months ago. ( permalink )
DerBaumpro replies:
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro says:
ein weiteres beispiel vom bahnfahren: nach erfolgter fahrkartenkontrolle („die fahrkarten bitte“) geben viele zugbegleiter die fahrkarte mit dem wort „bitte“ an den inhaber zurück – ganz so als sei die kontrolle der fahrausweise eine gefälligkeit gegenüber den reisenden. auf meine erwiderung „gern geschehen“, „keine ursache“ oder ebenfalls „bitte“ folgen oft irritierte blicke. oh well ...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
:-)
Posted 13 months ago. ( permalink )
Szandor (D)pro says:
Das ist halt.. Pschikologie. Wenn man immer alles positiv ausdrückt fallen angeblich Leute drauf rein. ich war mal im Callcenter, da haben sie einem das eingeimpft:
Niemals Wörter wie "nicht" oder "kein" oder so verwenden: Sätze wie: "Das ist doch kein Problem" sind tabu.. weil negativ. Da ist das Wort Problem drin, und das suggeriert angeblich, dass es eines geben könnte. Vielleicht fallen wirklich Leute drauf rein, keine Ahnung. Bei mir jedenfalls zieht das nicht.

Was mir mal aufgefallen ist bei der Bahn war dieses "... Anschluss an die Regionalbahn xx AUS Gleis 4"

Aus??? hieß das nicht früher "auf?" Der Zug fährt AUF Gleis 5 ab. Find ich irgendwie total komisch und ich frag mich jedesmal unbewusst, ob der Sprecher lispelt oder so *g*

Das mit dem Verständnis ist mir übrigens in anderem Zusammenhang aufgefallen - also das mit dem Danken... da steh ich auch immer da und denk mir: "ICH HAB ABER KEIN VERSTÄNDNIS!" - dass das früher mal "bitte" war hab ich gar nicht bemerkt *g* Aber selbst da dachte ich mir schon: bittet ruhig weiter, ihr kriegt es aber trotzdem nicht.
Ich bin jedenfalls eh froh, dass ich nicht mehr so viel Bahn fahren muss... aber bei uns in der U-Bahn ist es genauso.. die kommt auch dauernd nicht oder steht ewig rum - dabei ist doch alles ganz toll neu und vollautomatisch und blablabla... Ihc hab da NULL Verständnis, aber dauernd kommt das Gelaber dass ich eins haben soll *argh*

--
Seen in szandor home page (?)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
marketing-neusprech: es gibt eben keine probleme mehr sondern nur noch „herausforderungen“. sicher, die bezeichnung „seriöser marketingmensch“ muß nicht zwingend ein widerspruch in sich sein; nach meiner eigenen berufserfahrung wimmelt es in dieser branche jedoch von windbeuteln und pappnasen, die solche (verbale und nonverbale) schönfärberei für der weisheit letzten schluß halten. da ist etwas, das ganz offensichtlich mist ist, dann eben nicht länger mist – sondern „suboptimal“. *auch argh* ... und danke für dein verständnis. };^>
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Ja da hast Du Recht...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Das sind m.E. die Auswirkungen von positive thinking, NLP u.ä. Manchmal glaube ich schon das unser gesprochenes Wort was mit uns macht, also Macht hat. Und dann ist es wichtig Sachen eher positiv auszudrücken. Aber man kann das nicht auf alles übertragen.

Mir geht es schon so, dass ich es nicht schlimm finde, wenn die Bahn mal zu spät kommt. und gerade wenn es aufgrund von "Höherer Gewalt" ist, habe ich gerne Verständniss, wenn man mich drum bittet. Nicht aber, wenn es vorrausgesetzt wird.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
ja, „neurolinguistisches programmieren (NLP)“ (früher hieß das „autosuggestion“ – und noch früher schlicht „einbildung“) kann meiner meinung nach hilfreich und sinnvoll sein – wenn jemand es aus eigenem antrieb für sich selbst tut, um zum beispiel eigene hemmende verhaltensmuster zu ändern und so schwierigkeiten besser überwinden zu können. die impulse dazu dürfen dann auch ruhig teilweise von außerhalb der eigenen person kommen, finde ich.

programmatisch „positives denken/sprechen“ und phrasenhafte euphemisierung als öffentliche maßnahme (das beginnt bei „wir danken für ihr verständnis“ und hört bei „agenda 2010“ noch lange nicht auf) soll aber meist eher der allgemeinen beschwichtigung dienen und damit einem allgemeinen „einlullen“. bitte. danke. schönen tag noch. }|^>
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Pandarinepro replies:
Hoer mir auf mit "schönen tag noch"!

Das hat mich schon seit meiner Auswanderung gewurmt, dass dich hier in USA grundsaetzlich staendig jeder fragt, wie's dir geht, aber keiner interessiert sich dafuer, wenn du antwortest "mein Hund ist gerade eingeschlaefert worden, meine Oma liegt im Krankenhaus, und mir selber ist auch nicht so wohl". Die antworten dir standardmaessig "Oh, that's nice!".

Und nun weiss ich mal wieder nicht, welcher Smiley hier passt.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
darf ich dir für solche fälle den hier anbieten? }%^@

übrigens ist das “have a nice day” längst auch hierüber geschwappt. ich krieg’s jedesmal an der kasse vom discounter zu hören. interessant ist, auf unvorhergesehene weise zu antworten: entgegnungen wie „selber“ oder „nein danke“ sind beispielsweise gut dafür geeignet, gesichtszüge entgleisen zu lassen ... };^D
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Pandarinepro replies:
"Nein Danke" find ich als Antwort ausgesprochen gut geeignet ;-)))
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Szandor (D)pro replies:
*lol* Nein Danke find ich auch super. Gott sei Dank hat das bei uns in Franken noch nicht begonnen mit dem nice day. Sonst können die sich ihren nice day nämlich mal sonstwohin,... ;o)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Ich finde es bei Saturn sehr lustig auf die Frage "Verraten sie mir ihre Postleitzahl?" mit einen entschiedenen NEIN zu antworten. Die Reaktionen können köstlich sein...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
als eine alternative zum nein: „zuerst SIE!“ }|^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Dit wär och was... :-)

--
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Posted 13 months ago. ( permalink )
Tante Käthepro replies:
Jooo, das wär' gut!
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Ich sag dann eine Fantasienummer----das merken die gar nicht und tippen die dann ein.
:-))))
(Es gibt z.B. keine "99999" und auch keine PLZ mit 11 vorne.)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Gerhardpro replies:
ja... auf mein "aber nur wenn sie mir ihre Telefonnummer geben" bekam ich ein "23456644 ich arbeite heute bis um 22:00 Uhr, aber morgen können wir Essen gehen!"

Seither bin ich dazu übergegangen auf die Frage mit "Morgen hab ich keine zeit zu antworten." Aber das löst nun wirklich ganz wirre Blicke aus…
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
GiNa P. replies:
Haha... ob Du Dir die Nummer auch richtig gemerkt hast?
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Grapfonautpro replies:
Köstlich.
Das öffnet ja ganz neue Möglichkeiten der Kommunikation auf der n. Meta-Ebene ;-)
Und das absurde Theater ist Realität.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
mesipluspro replies:
Um die Zeit des EC-Karten-Einlesens zu überbrücken, fragt man mich in meinem "Stammsupermarkt" immer: "War alles in Ordnung?" Wenn jetzt jeder Kunde lang und breit auflisten würde, was er heute so alles nicht in Ordnung fand, würden die Kassenschlangen kein Ende nehmen.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
„war alles in ordnung“ – im supermarkt? man könnte entgegnen, daß das entrecôte viel zu blutig war, die kartoffeln nicht gar und der wein korkig ...

};^>
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
mesipluspro replies:
Leider ärgert man damit ja nur die arme Kassiererin, die diese Frage stellen MUSS.

Wir sind aber auch schwer zufrieden zu stellen. Schließlich mögen wir es ja auch nicht, uns von Automaten bedienen zu lassen, oder sie bedienen zu müssen. Je nachdem.
--
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Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
GiNa P. replies:
Ach diese Erfahrung habe ich im normalen Alltag auch gemacht. "Alles klar?" Und wie alles klar ist, nämlich gar nicht, aber warum soll ich Dir das erzählen, Du willst doch nur hören:"Klar, mir gehts gut!"

Das liegt wohl daran, dass man irgendwann mal gelernt hat, höflich zu anderen Menschen zu sein ist eine Tugend. Doch im Laufe der Jahre hat man verlernt, dies auch mit Leben zu füllen...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
auf die frage „alles klar?“ habe’ ich mir die antwort angewöhnt „nein – denn ist es das jemals?“ nach kurzem stutzen des gegenübers ist die reaktion meist positiv. ;^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Szandor (D)pro replies:
Weil wir grad bei "positive thinking" sind... wo mir ja auch immer das Messer in der Tasche aufgeht ist beim Beck:
ich bestell EINE Breze. Ohne Salz. Ich sage: "eine Breze ohne Salz bitte" und gehe bei bitte mit der Stimme runter um anzuzeigen, dass mein Satz beendet ist, einen Punkt hat und dass daher nix mehr folgen wird. Ich leg auch schon das Geld auf das Plastikteil.

Und dann JEDESMAL folgendes: "Mit oder ohne Salz?" und ich denk mir: ich hätt meine Breze ohne Salz gern mit ein bisschen Salz.... ???!

Und dann was mich jedesmal patzig werden lässt:
"Und was noch?"
wie.. was noch? nix noch. Eine Breze PUNKT. EINE.
Früher hieß das mal "Darf's noch was sein?"... jetzt unterstellen sie mir, dass ich gefälligst noch was will. cih will aber nix. NUR EINE BREZE. EINE EINZIGE UND ZWAR OHNE SALZ WEIL EUER SALZ NÄMLICH EIN SALZBERGWERK IST UND MAN VERDURSTET WENN MAN EINE NORMALE BREZE VON EUCH ISST!
"Und was noch?"
GAR NIX. NIX NOCH. SONST HÄTTE ICH GESAGT: EIne Breze ohne Salz UND zwei von den ekligen überteuerten pappigen APfeltaschen. HAB ICH ABER NICHT. Eine Breze ohne Salz PUNKT. Ende. Danke. Ja, auch noch nen schönen Tag.


*argh*

--
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Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Pandarinepro replies:
*grins*
Posted 13 months ago. ( permalink )
frankpro replies:
ja, kommt mir sehr bekannt vor. mir geht das jede woche auf dem markt mit meinem teller hühnersuppe so: „bitte ohne brötchen.“ die reaktion, nur sekunden später: „mit brötchen?“ und zwar zuverlässig je-des-mal. vielleicht sollte ich mal eine breze mit salz dazubestellen ... *fg*
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
GiNa P. replies:
Sag doch das nächste mal den Punkt mit!
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
vielleicht hilft ja auch dramatische zuspitzung: „ohne brötchen. kein brötchen. kein. nicht! nein! nein, nicht!! *keuch* ... BITTE! KEIN!! NEIIIIIN!!! *röchel* }|^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
GiNa P. replies:
Na das heißt jetzt bestimmt AUS, weil Du Dir den Bahnhof so vorstellen musst, dass jedes Gleis eine Schachtel ist... ;o)
So von wegen Psychologie...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
genau – und in der schachtel befindet sich entweder schrödingers katze, das präsidentenraumschiff heart of gold oder ein gezeichnetes schaf ... }%^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Szandor (D)pro replies:
Vermutlich liegt es daran, dass so viele Züge entgleisen.. und das klingt so hart.. aus der Schachtel fallen klingt harmloser

--
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Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Grapfonautpro replies:
nein nein, das heißt "aus", damit der Unterschied zu "ausfallen" nicht so auffällt ;-)

Irgendwo im Anhalter (Douglas Adams) heißt es doch auch, daß die Marketingleute die sind, die als erste an die Wand gestellt wurden, als die Revolution kam. Oder? Oder waren es doch die Telefondesinfizierer?
Die Bahnmarketingwirklichkeitsverdreher haben sich da auf jeden Fall einen der vorderen Plätze verdient.
}%^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Sajakpro says:
ich möchte nicht wissen (eigentlich schon...) was uns alles schön oder zurechtgeredet wird, von dem wir es nicht ahnen.
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Oh da tun sich wahrscheinlich Abgründe auf...
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Grapfonautpro replies:
Umso wichtiger, Sprache ernst zu nehmen und aufzupassen, was sie einem zwischen den Worten und unter den Zeilen unterzujubeln versuchen! ;-)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
unbedingt! und manchmal kann es sogar hilfreich sein, phrasen und floskeln einfach mal wörtlich zu nehmen: „was kann ich für sie tun?“ – „gut, daß sie fragen: meine küche müßte mal wieder geputzt werden.“ };^>
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
gin_ablepro says:
du hast völlig recht, auch ich würde da lieber gebeten werden.


und irgendwann packe ich mal richtig auf auf die geheuchelte frage hin:
"was kann ich für sie tun??"
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Da hast Du Recht
Posted 13 months ago. ( permalink )
*Reinhard*pro says:
tja und sie werden und bald für unser Verständnis für die dingend notwendig Gehaltserhöhung des Vorstandes danken!
Wüüüürg!
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
aus mir leider unbekannter quelle: „personalmanagement ist
die kunst, die mitarbeiter so schnell über den tisch zu ziehen,
daß sie die reibungshitze als nestwärme empfinden.“
};^>
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Szandor (D)pro replies:
hihihihihihihi
Posted 13 months ago. ( permalink )
Varin *on vacation*pro replies:
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
*Reinhard*pro replies:
LOL, kommt mir bekannt vor
Posted 13 months ago. ( permalink )
GiNa P. replies:
Die Art, wie das geschrieben ist, könnte Ambroce Bierce sein.
Ich hatte mir mal sein "Des Teufels Wörterbuch - Gesellschaftskritisches Wörterbuch eines Zynikers" (Auszug hier) zu Gemüte geführt und das ging auch in die Richtung. Aber ich glaube nicht, dass zu seiner Zeit schon von Personalmanagement gesprochen wurde.

Bsp.:
"Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzen, bis er genügend Geld ausgegeben hat."
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Oder Lärm: Gestank im Ohr
Toll!!
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
frankpro replies:
klasse – vielen dank für den link! :^)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Mona Lisa says:
da geht es den bahnfahrern ebenso wie den autofahrern. am ende der elenden autobahnbaustelle danken sie dir auch für dein verständnis ... bis sommer 2012. :-))
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
Das stimmt auch :-)
Posted 13 months ago. ( permalink )
mesipluspro says:
Vielleicht sollte man das nächste Mal Schwarzfahren und dann dem netten Kontrolleur einfach für sein Verständnis danken...

--
Seen in mesiplus home page (?)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro replies:
:-)) auch keine schlechte Idee

--
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Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Grapfonautpro replies:
Leider sind diese Kontrolleure nur immer völlig humorresitent. Und die Bahnpolizei im Hintergrund noch viel mehr. :-(
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )
Gerhardpro says:
*lach* als Schwarzfahrer für das Verständnis danken ist schon gut... aber da fällt mir auf... auch die Entschuldigung wird gern verdreht... da entschuldigt sich die Bahn für die Probleme mit den ICE's. Anstatt um Entschuldigung zu bitten!

Wie das war jetzt zu hoch Herr Mehdorn - nein zu hoch war nur Ihre Prämie für den Erfolg in 2008. Immerhin sind ja die Verspätungen bei den ICE's um 50% zurück gegangen. Das ist Erfolg! Gut diese 50% fallen nun auch gerade mal aus. Aber es sind halt keine Verspätungen.

Ach so ja, die Bahn entschuldigt sich... heißt also die Bahn spricht sich von jeder Schuld frei! Mit Enteisen mach ich das Eis von der Scheibe runter, mit Entgleisen nehm ich die Lok von den Gleisen - ups da sind wir ja wieder beim Problem warum die Bahn sich entschuldigt - und mit Entschuldigen nehme ich die Schuld. Das kommt natürlich ganz gut, wenn der, der die Schuld hat, sich selbst entschuldigt, sich somit von jeder Schuld befreit. Anstatt, darum zu bitten, dass man ihm die Schuld nicht länger zuweist. So gesehen, könnte die Bahn noch nicht mal um Entschuldigung bitten - es sei den sie schiebt die Schuld auf den Hersteller oder die vielen Fahrgäste, die ihre ICE's überlasten - also so gesehen könnte die Bahn nur um Verzeihung bitten.

Wie das war jetzt so dolle? Fragt mal meine Frau, was die immer zu hören bekommt, wenn sie zu spät kommt und mir dann erzählt: "'Tschuldigung Schatz wir Mädels, haben uns noch festgequatscht!"

--
Seen in Explore what's hot (?)
Posted 13 months ago. ( permalink / translate )

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