Seit dem Jahre 2000 stelle ich meine Arbeiten weitestgehend aus Terrakotta im Aufbauverfahren her. Ab einer bestimmten Größe werden sie in Segmente geteilt, gebrannt und anschließend montiert. Dazu verwende ich Zement oder moderne Klebstoffe. Abschließend bemale ich die Skulpturen mit Acryl- oder Temperafarben.
Meine Arbeiten sind durch die menschliche Figur inspiriert. Hierbei ist mir eine Präsenz, die sich durch Leichtigkeit bestimmt, wichtig. Gleichzeitig ist die Zerbrechlichkeit des Materials eine ständige Gefährdung. Der Prozeß des Aufbauens zwingt zum kontinuierlichen Tun, zur Reduktion und Einsicht in die Gegebenheiten.