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- Der Stein (Elbsandstein) wurde zu meinem bevorzugten Arbeitsmaterial.
- Sein hohes erdgeschichtliches Alter flößt Respekt ein, sein variables Gesicht ist von großer Schönheit, seine Eigenschaften disziplinieren, führen zu formaler Askese und schaffen über die harte Arbeit ein elementares Verhältnis.
- Es gilt, die Balance zu halten zwischen Nehmen(Material) und Geben(Form).
- Meiner Arbeit am Stein gehen weder Zeichnung noch Modell voran.
- Das Zeichnen auf dem Stein empfinde ich als störend.
- Als Skizzenbuch dient mein visuelles Gedächtnis.
- Der Mensch steht im Zentrum meiner Arbeit.
- Das schlanke, stelenhafte Format wird bevorzugt, wobei die Verwandlung des Blockes sichtbar bleibt.
- In der anhaltenden Auseinandersetzung mit M. Bulgakows Roman „Der Meister und Margarita“ entstehen von Zeit zu Zeit neue Skulpturen.
- Diese Arbeiten bedeuten jedoch weniger Werkillustration als Darstellung von Zuständen und Befindlichkeiten menschlichen Lebens.
28. 06. 2007
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