Hola - ich bin nun endgueltig in meine Wáhlheimat Köln zurückgekehrt. Dank meiner neuen Situation - ich bin ja jetzt offiziell arbeitslos- ist der (Arbeits)Alltag noch nicht eingekehrt.

Wäsche ist dank Mama gewaschen - VIELEN LEIBEN DANK NOCHMAL -, meine Wohnung gehört wieder mir - ja mein Zwischenmieter ist doch noch rechtzeitig ausgezogen - , das Arbeitsamt kümmert sich jetzt um mich - ich hatte meinen ersten Meldetermin- , der Friseur wartet auf mich - da geh ich gleich hin-  ... Ach ja, das erste Kölsch ist auch getrunken - Malzmühle und Lapidarium - also Mühlenkölsch und Gaffel.

Meine Freunde und Familie haben mich also wieder ... Severin hat sich jedenfalls sehr gefreut, dass seine Tante wieder da ist :-)

Mal sehen, wie es nun weitergeht. Bewerbungen schreiben ist jetzt angesagt. Vorher orientire ich mich und überlege mir, was ich will. Ob Köln für mich eine Stelle hat oder ich doch in die Ferne umziehen werde, wird sich zeigen. Was genau ich machen werde, wird sich zeigen ;-)

Ach ja, die Rückreise war wirklich mit vielen Komplkationen. Ilka berichtete ja netterweise. IC hkenne zwar jetzt zwei sehr edle 4/5-Sterne-Hotels in BA und Madrid, aber das wollte ich gar nicht wissen. ... Selbst das letzte Stück - Hunsrück nach Kön mit dem Ryanair Zubringerbus, verlief nicht ohne Komplokationen. Eine Horde Polen  - es waren dann wohl doch Russen aus St. Petersburg, die Fußball gucken wollten - besetzten den Bus und brauchten ungefähr Hundert Pipi- und Zigarettenstopps. Der Busfahrer hatte keine andere Wahl als zu gehorschen. Wir waren dann mit knapp einer Stunde Verspätung in Kölle ... Sollte wohl so sein. Auf jeden Fall konnte ich noch mal meine Interkulturelle Kompetenz und Toleranzgrenze gegenüber ausländischen Touristen im eigenen Land überprüfen ...