Wir brauchen neue Stempel im Pass! Auf nach Uruguay.

Mit morgentlicher Hektik auf die Fahre. Bus und dann doch TAxi, weil es im Stau dann doch zu knapp wurde.

Buquebus - eine Fahre- brachte uns rapido in einer Stunde nach Uruguay. Vorher die lang ersehnten neuen Stempel im Reisepass. Es wird nun knapp. Ilka braucht einen neuen oder sie muss Blaetter einlegen fuer die nachste Reise. Schlimm, dass die Berliner die Nase nicht voll bekommen koennen ... Hauptsache Stempel.

Colonia- die huebsche kleine Stadt am Rio del Plata (ist eindeutig kein Fluss) gegenueber von Buenos Aires. Was haben wir hier gemacht? Tagesausflug ohne Kaffeefahrt. Wir allein unter nur einigen Touristen. Zuerst war es wichtig einen Stadtplan zu besorgen, irrten ziemlich hilflos umher. Danach - ESSEN GEHEN. Wir hatten scheinbar doch keinen Hunger. Teller blieben trotz schoenem Blick aufs Meer aeh See aeh Fluss fast voll.

Rundgang durch die von der UNESCO als Kulturwelterbe erklaertes Altstadt mit Kolonialbauten und portugiesischen Pflastersteinen samt Leuchtturmbesteigung - klein aber fein. PASUE. Wir nutzen die letzten Sonnenstrahlen und legen uns zwei Stunden - je eine fuer eine Seite, natuerlich ohne Sonnencreme- an den Strand. Neue Bekanntschaft mit einem wunderschoenen Hund.Strandhund. Leider zu gross fuers Handgepaeck. Brittas Festlegung des Tages: Strassenhunde und Singlefrauen haben viele Gemeinsamkeiten:Sie haben ihre Freiheit, sind aber staendig auf der Suche nach Streicheleinheiten.

Wir schlendern weiter durch die historischen Gassen und sehen den romantischen Sonnenuntergang ueber dem MeerSeeFluss und machen uns gemuetlich auf den Weg zur Faehre. VIVA COLONIA.

Faulenzen am Abend, nix mehr mit Hollywood. Keine letzte gemeinsame NAcht in BA. Ilka ist einfach zu traurig, Britta zu muede. Ne, anders herum. Ilka ist ja auf der Couch in der Hostel eingeschlafe, waehrend Britta ihre Taschentuecher gesucht hat.