Ab zu  den Wasserfaellen! IGUAZU wir kommen!

Trotz verspaeteter Ankunft bei Busfahrt zu dritt, komischer Typ sass auf Platz Numero 1, wir sassen auf unseren Lieblingsplaetzen an der Frontscheibe der ersten Etage, haben wir uns gemeinsam mit unserer neuen deutsch-miamischen HostelBekanntschaft  - die Steffi vom Konsulat - eine erste Stadtbesichtigung am Abend der Ankunft )MITTWOCH) gemacht und uns das Dreilaendereck Argentinen - Brasilien und Paraguay von oben angesehen. Hier fliessen irgendwelche Fluesse zusammen und ausser Touribusse und die haesslichsten Souvenirstaende verpasst man eingenlich nichts... Gut, man lernt wie man Mate trinkt und geht mal wieder etwas spazieren....Abends dann lecker Asado mit 215 Hostelgaesten und zwei tanzenden Sambadamen inkl. Animationsprogramm. Ilka weigerte sich, mitzumachen, Britta genoss den Anblick der tanzenden Masse. Karneval ist anders ...

SCHREIBPAUSE wegen Warteschlange - 20 Minutenbeschraenkung in der Hostel ....Gehen Bier trinken ...

So, wir schreiben weiter. Ist noch zu frisch fuer den Pool.

Also, Donnerstag= Wasserfaelle argentinischer Teil

Wir haben uns frueh auf den Weg gemacht, um den Touristenmassen in der Semana Santa aus dem Weg zu gehen. Abfahrt mit dem gelben Bus, Haltestelle Kilometer 5, ging es um 8 Uhr los. Am Parkeingang haben wir prompt den Souvenirshop uebersehen. Wie konnte das nur passieren WO IST DAS FRAGEZEICHEN AUF DER TASTATUR FRAGEZEICHEN

Ein Grund mehr, wieder hierher zu kommen. Also, die Wasserfaelle. Mit der Bimmelbahn und vielen anderen Menschen ging es zum Gigante del Diabolo oder so aehnlich. Ein Traum auf Stelzen. Man wurde nass. Wirklich nass. Aber Ilka hatte ja ihre Wasserfeste Kamera dabei. Fuer irgendetwas muss die ja gut sein - Kommentar Britta. Auf unterschiedlichen Wegen mit etwas weniger Touristen naeherten wir uns dem ein oder anderen Wasserfall und knipsten ungefaehr zu viele Fotos. Batterie gingen leer, Speicherkarten gaben auf, der Zeigefinger krampfte. Mit dem Boot zur Insel. Wie soll sie anders heissen ausser San Martin FRAGEZEICHEN

Dann in ein anderes Boot. Jetzt wurde es erst richtig nass. Mit kreischenden Argentiniern und Vergnuegungsparkatmosphaere ging es mit Schwimmweste ausgestattet unter d ie Wasserfaelle. Ilka hatte wie immer die Kamaera ohne Angst vorm Wasser griffbereit. Aber auch hier versagte der Dienst. Irgendwann BITTE KEIN WASSER MEHR. Das Akku war alle.

Zeit fuer den Fiveoclocktea im Sheraton. Hatten wir davon nicht schon berichtet FRAGEZEICHEN Noch etwas feucht vom Bootstripp nahmen wir auf der Terrasse des Sheraton mit Blick auf den Wasserfall und dem hauseigenen Pool das ein oder andere Stueck Kuchen zu uns. Ilka schaffte es auf drei Stuecke und einen Muffin. Britta und Steffi bevorzugten die kleinen Canapes mit Lachs und Serranoschinken. Dazu gab es Fruchtstueckchen und frischen Mangosaft oder Orangensaft oder Papayasaft. Und natuerlich TEE.

Heimweg. DAS DESASTER!

Der Park war mittlerweile zu. Druchgang verboten,. Kein Taxi in Sicht. Also zu Fuss auf die einsame Strasse durch den Schungel in der Abenddaemmerung. Achtung hier kreuzen gelegentlich MaraPampaHasen die Strasse. Ilka war leider zu langsam. Kein Foto. Dafuer keine Moskitostiche dank OFF in rauen Mengen.

Gelber Bus in Sicht. Wir stoppen ihn. Einsteigen fuer eine kurze Reise. Erst qualmte es, dann fuhr nichts mehr, und wir waren wieder zu Fuss unterwegs. Es war mittlerweile dunkel. Ilka wollte streiken, aber alleine mit den Israleis und den anderen komisch sprechenden Menschen wollte sie auch nicht auf den in 15 Minuten argentinischer Zeit kommenden Ersatzbus warten.

Ir con duedo oder so aehnlich. Drei trampende Frauen. Wir haben Suerte. Zwischen LEEREN Bierkisten sitzend, ging es zum Hostel. Claudia, kommt dir das bekannt vor FRAGEZEICHEN

Pool, Bierchen, Bueffet, quatschen, schlafen im SechsBettZimmer. Diesmal mit vier Argentinierinnen. Die Engleanderinnen der Vornacht wurden einfach ausgetauscht. Zu laut und unordentlich FRAGEZEICHEN Wir wissen es nicht.

Karfreitag? Da ist es ja CAPS LOCK und Bindestrich ergeben ?

Brasilien am Freitag

Tagesvisum mit allen Formalitaeten. 90 Tage Brasilien und 90 neue Tage in Argentinien sind nun moeglich.

Nationalpark des Grauens. Menschenmassen, 65 Busse am Vormittag, Karfreitag heisst Familienausflug und viel Koerperkontakt. Ilka hat es bis zur Agression eigentlich genossen. Kaempfernatur! Britta gab irgendwann auf und hat sich ruhigere Plaetze gesucht. Sie versuchte es zumindest. No Chance. Ueberall Menschen und nervige verfressene Nasenbaeren. Schreckliche Tiere. Dabei sehen sie sooooo suess aus. Zumindest auf Ilkas Fotos, die sie auf der Erde liegend unter dem Einsatz ihres Lebens inmitten von trampelnden Touris geschossen hat. Nein, sie hat ueberlebt. Sie wurde nicht totgetrampelt. Fotos sind naja. Nasenbaeren hat. Man muss es ja gesehen haben. Scheinbar gibt es im Berliner Zoo nur diese weissen Baeren mit urdeutschen Namen.

OK, die Ausblicke waren gigantisch. Man muss sich halt die Koepfe der schwitzenden Menschen wegdenken.

Shopping im Souvenirshop. Neue Muetzen, Heimfahrt, Pool, Bueffet, Bierchen, Quatschen, Bett. Wieder mit vier Argentinerinnen. Es scheinen die gleichen zu sein.

FERTIG

Flug nach Buenos Aires steht an. Gehen jetzt die letzten Stunden zum Pool. RELAXEN ist angesagt....

Schoene Ostern zum Zweiten!