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November 15, 2009

Désolée ...

que je n'y suis pas si souvent pendant ces jours. Je ne vous ai pas oublié, mais ces jours sont un peu demandant.



Sorry, dass ich im Moment nicht so oft hier bin. Ich habe Euch nicht vergessen, aber die Tage sind zur Zeit etwas anstrengend.

Published at 18:57 ( 5 comments / 33 visits )
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August 14, 2009

Holidays

Counting the days until then!

...

...

The day after tomorrow!!

...

...

Well. Part one is over. A new amount of pixels are stored on my computer and I don't know yet when I'll have the time for sorting them. - You'll see. :-)

Up to now I've had a wonderful time, espacially the days in Chambery had been delighting!

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August 4, 2009

Oma Liese

Oma Liese hatte schon immer so ihre Eigenheiten und hielt gerne an lieb gewordenen Gewohnheiten fest. Schon als kleines Kind hatte sie es geliebt, sich in kleine Verstecke zurückzuziehen, wo niemand sie auf die Schnelle finden konnte. Die Höhlung in einem der dicken Stämme ganz hinten im großen Garten ihrer Eltern war so ein Ort. Oder der alte Kleiderschrank oben auf dem Speicher. Dass es dort Spinnen gab und auch etwas dunkel war, störte sie nicht. Leider brachte es das Leben so mit sich, dass man aus seinen Verstecken herauswuchs und auch derart von Alltäglichem beansprucht wurde, dass man kaum noch Gelegenheit hatte, sich richtig zurückzuziehen.

Doch immerhin gab es noch das gute, alte Plumpsklo ganz hinten im Garten. Ihr Vater hatte es damals angelegt, nachdem ihre Mutter sich darüber beschwert hatte, dass das erste zu nah am Haus stand und besonders im Sommer arg in die Nase stach. Ganz liebevoll hatte er das Sitzholz glatt geschliffen und poliert, damit insbesondere seine kleine Tochter nicht Gefahr lief, sich zu verletzen. Und sie war es auch, die dieses Klo einweihen durfte.

Sie trat ein, zog die Tür an dem Riemen zu und schob den Riegel in die Halterung. Sanftes Licht drang durch die Ritzen im Holz und die herzförmige Öffnung in der Tür.

Erwartungsvoll setzte sie sich auf ihrem Thron zurecht. Wohlgefühl breitete sich bei ihr aus. Sie sah sich um und lächelte. Es war ein Häuschen wie für sie gemacht. Dass es etwas müffeln würde, würde sie nicht stören. Hauptsache, sie hatte ihr Refugium.

Die anderen Mitglieder der Familie waren nicht immer so zufrieden mit Lieses Wahl und untermalten ihre Träumereien immer einmal wieder mit dem Trommelwirbel ihrer Hände, um ihren Forderungen nach Platzwechsel Nachdruck zu verleihen. Liese räumte dann in angemessener Frist das Terrain.

Doch sie wußte sich einzurichten, indem sie Zeiträume fand, in denen die anderen in aller Regel kein Interesse an diesem Ort hatten. Dann ging sie mit ihrer Petroleumlaterne durch den Garten, schloss sich ein und liess ihren Gedanken freien Lauf. Aus dieser Zeit stammte ihr Kosename "Glühwürmchen".

So vergingen die Jahre, die Welt änderte sich und auch im Haus tat sich einiges. Es gab Bad und Toilette mit Wasserspülung, Waschmaschine und irgendwann auch eine Spülmaschine. Alles Neuerungen, die Liese begrüßte und nutzte. Doch es änderte alles nichts daran, dass sie an ihrem geliebten Plumpsklo festhielt. Nicht, dass sie die Einrichtung noch in ihrer eigentlichen Funktion nutzte, aber sie liebte ihren Rückzugsort. Immer, wenn eine Entscheidung auf Liese zukam, ging sie in ihr Kabäuschen, überlegte, was werden sollte, und kam dann mit ihrer fertigen Entscheidung wieder ins Haus zu den anderen.

Nach ihrer Heirat war es dann die Aufgabe ihres Mannes, diese Einrichtung zu erhalten, ob es ihm passte oder nicht. Und besonders in den ersten Jahren murrte er deutlich, bis er sich an diese Schrulle seiner sonst gütigen und liebevollen Gattin gewöhnt hatte.

Ihre Tochter neckte sie häufig damit. Aber Liese hörte einfach nicht hin.

Dann wurde Liese Oma. Ihre Tochter hatte ein niedliches, kleines Mädchen zu Welt gebracht, das mit seinen wirren Locken und seinem heiteren Plaudern, wenn sie Oma die Welt erklärte, alle bezauberte.

Wenn nun dieses Kind, die kleine Louise, bei seiner Oma zu Besuch war, wunderte es sich, wohin die Oma immer mal wieder verschwand. Als die kurzen Beinchen sie denn ohne Probleme durch den Garten trugen, folgte sie ihrer Oma, und sah, wie sie in diesem kleinen Häuschen verschwand, das ganz verwunschen hinter Büschen am Ende des Gartens stand.

Da ging sie auf Zehenspitzen zur Tür mit dem Herzchen, kratzte mit ihren Fingern an der Tür und wisperte: "Oma! Bist Du da drin?" Dann, bang: "Oma, bist Du eine Hexe?"

Da brach Oma Liese in schallendes Gelächter aus, öffnete die Tür und hob Louise auf ihren Schoß. "Nein, Lulu, ich glaube nicht, dass ich eine Hexe bin. Aber ich mag dieses Häuschen und komme her, um nachzudenken."

"Um nachzudenken?" Lulu schaute die Oma ganz erstaunt an. "Darf ich das auch?"

Und von da an gingen Oma Liese und Lulu immer gemeinsam zum Nachdenken auf's alte Örtchen, wenn Lulu ihre Oma besuchte.


Angeregt durch Pandarines Bild:
http://www.ipernity.com/doc/pandarine/5575490"

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July 12, 2009

La Sagesse

La sagesse

Il était une fois un royaume qui était très célèbre à cause de la sagesse immense qu'on pouvait y trouver. Dans ce royaume on pouvait tout apprendre et étudier tout ce qu'on pouvait imaginer. N'importe quelle discipline, n'importe quel métier.
Et, bien sûr, l'homme qui était le roi de ce pays aussi était une personne très cultivée.
De plus il y avait une loi qui disait que celui qui payait ses impôts avait le droit de participer à la sagesse générale et que le roi devait partager sa sagesse avec ses sujets.

Un jour dans un autre pays plusieurs jeunes gens ont appris de l'existence de ce royaume de sagesse. Et ils ont décidé de quitter leurs familles et leur pays pour y aller et acquérir plus de sagesse qu'il était possible de le faire dans leur patrie.

Leur voyage a duré longtemps, a été dur et dangereux mais après tous leurs efforts ils sont arrivés au dit royaume et ils se crurent au comble de leurs désirs.

Ils se présentèrent au roi pour lui dire leur accord avec la loi. Puis ils s'inscrivirent comme étudiants et voulurent commencer leurs études.

Mais quand ils se sont approchés de la source de sagesse ils ont trouvé toutes les places occupées et ils n'ont obtenu aucun morceau du bien désiré.
Quand ils ont regardé les autres ils ont remarqué que ce n'étaient pas des jeunes gens comme eux-mêmes. Les autres avaient l'âge de leurs parents ou de leurs grands-parents. Alors, on leur a appris de respecter les générations plus âgés. Par conséquence ils n'ont pas insisté pour s'approcher de la source le premier jour.
Ainsi se passèrent des jours et des semaines. Les places près de la source de sagesse étaient toujours occupées chaque fois qu'ils voulaient étudier; ils ne pouvaient pas participer à la sagesse bien qu'ils aient payé les impôts.

A ce moment ils ont pensé que le roi devait les aider. Lui, il était obligé de partager la sagesse avec tous ses sujets. Lui, il devait leur faire obtenir justice, leur donner leur part de la sagesse.
Aussitôt dit, aussitôt fait ils sont allés au chateau du roi pour lui expliquer leur problème.
Ils ont passé devant les gardes. ils sont entrés dans la salle du trône.
Mais qu'es-ce qu'ils devaient voir? - Les mêmes gens qui toujours ont entouré la source de sagesse maintenant entouraient le roi et évitaient tout contact du roi avec le peuple et du peuple avec le roi.
Ils gardaient jalousement toutes ses paroles afin qu' aucune n' échappe et ne soit utile à un étranger. - Et le roi? - Il l'acceptait parce que pour lui c'était très commode. Ceux qui l'entouraient le comprenaient même s'il ne parlait qu'à demi-mots.

Les jeunes gens étaient tout à fait décus.
À haute voix ils dirent adieu au roi et qu'ils ne seraient plus ses sujets, à lui qui ne savait pas sagement partager la sagesse.
En quittant la salle ils pouvaient encore entendre quelqu'un dire: "Ingrate, la jeunesse! Ingrate!"



(Avec un très grand merci à Agatha Savoie qui a eu la bonté de faire les corrections. J'espère que je n'ai aucune oublié.)

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June 8, 2009

no internet access at home - Back again with lot of thanks to Kid A!

since saturday my internet access doesn't work. I hope I can fix it a.s.a.p. although I don't really have the time to do it! :-(((

strange about it: I can listen to the online-radio and skype seems to work, too. but: no internet!!

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May 1st, 2009

Zeit für etwas Dada!

ottos mops

ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso

otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft

ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott

(Ernst Jandl)



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March 27, 2009

Zeit für Wasserspeier


Wichtiger Hinweis: Es handelt sich um Fiktion! Eine Ähnlichkeit mit lebenden oder verstorbenen Personen ist nicht beabsichtigt und rein zufällig!



Ein phantastischer Kongress!

Ein Bericht ... in der Dezemberausgabe des Wasserspeierforums



Zum Ende des gerade vergangenen Monats fand in unserem Münster ein besonderer Kongress statt: Die Hauptversammlung der Europäischen Wasserspeierassoziation.

Dabei kamen Vertreter nicht nur aus Europa, sondern zum ersten Mal auch aus Nordamerika zu Besuch in unsere ansonsten recht ruhige Stadt. Die Mitglieder der Assoziation und ihre Gäste nutzten die Zeit, um sich untereinander auszutauschen, alte Kontakte zu pflegen, neue zu knüpfen und – natürlich – sich auf den neuesten Stand der Forschung zu bringen. Für Letzteres sorgten die hervorragend vorbereiteten Referenten und Referentinnen, die ihre Vorträge auch mit reichhaltigem Bildmaterial illustrierten.

Gegenstand waren, wie es sich die Vereinigung auf die Fahnen geschrieben hat, die Wasserspeier. Doch ein weiteres Novum war zu verzeichnen: In diesem Jahr waren es nicht alleine die echten Wasserspeier, sondern auch die unechten, die Beachtung fanden.

Dem Laien mag der Unterschied entgehen, doch ist er wesentlich; er liegt jedem Wasserspeier sozusagen als „Seele“ inne. Als sogenannte „echte“ Wasserspeier bezeichnet man solche, die eine Regenrinne in sich tragen und Wasser vom Gebäude wegführen. Die „unechten“ Wasserspeier, die auch als "Drôlerien" bezeichnet werden, dienten, wie der Referent von der Kirche Notre Dame in Dijon, ein ausgewiesener Fachmann für diese Spezies, erklärte, entweder ausschließlich als Zierelemente an den Außenseiten des Gebäudes oder ihnen wurde im Rahmen einer Restaurierung die Regenrinne entfernt; sie wurden ihrer Funktion entkleidet.

Womit denn auch schon eine Aufgabe genannt ist, die den Wasserspeiern, die auch in lautmalerischer Anlehnung an das Geräusch des Gurgelns „Gargyle“ genannt werden, zu eigen ist.

Eine weitere Funktion ist in der Abwehr von Bösem und Dämonen zu sehen. Die Gargylen befinden sich sozusagen als Wächter der Gebäude, zumeist Kirchen, an exponierter Stelle.

Es wurde schon verschiedentlich in der Literatur darauf hingewiesen, daß die Gargyle auch den Menschen zur Mahnung dienen sollen. Doch scheint das nur bedingt haltbar zu sein, da sie sich ob der Höhe, in der sie sich normalerweise befinden, in aller Regel dem Blick der Passanten entziehen.

Was die apotropäische Wirkung betrifft, so mag man darüber geteilter Meinung sein, ob es sich dabei um Teufel und Dämonen handelt, die dem Gebäude schaden wollen, oder um den (Wasser-)Schaden bringenden Regen, der durch sie (die echten Wasserspeier) vom Gestein abgeleitet wird.

In Unkenntnis ihrer Herkunft – mit die ersten nördlich der Alpen wurden in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts in Paris beobachtet - werden sie auch als schiere Laune der Steinmetze gesehen, die einerseits die sonst dekorlosen Fassaden ausschmücken wollten, um dem Horror vacui zu begegnen, oder die andererseits ihrer Phantasie oder ihren Launen nachgegeben haben sollen, indem sie in eigenen Proportionen Wesen abgebildet haben, die für Menschen in ihrer Existenz nur schwer vorstellbar waren.

Von ihrer Ausprägung her werden die Gargyle im Allgemeinen unterteilt in solche mit menschlicher, tierischer und dämonischer Gestalt. Dabei gibt es auch Mischformen: Man findet z.B. auf dem Körper der einen Wesensform den Kopf der anderen. Natürlich sorgt das für Diskussionen bei der Zuordnung, wenn man denn eine solche vornehmen will. Doch löst man die Frage wohl am ehesten, indem man für sie eine jeweils eigene Gruppe vorsieht.

Die Überlegungen zu diesem Bereich sind jedoch noch nicht abgeschlossen, ebenso wie die zu der Verteilung der einzelnen Formen an den Gebäuden: Finden sich Dämonen-förmige häufiger an den Nord- oder Westfassaden, während Menschen- und Tierförmige eher an Süd- oder Ostseite zu finden sind? Oder kann man auch hier von willkürlicher Anordnung ausgehen? Diese Fragen werden unsere Forscher in Zukunft beschäftigen, wie der Vortragende aus Köln betonte, der sich unter anderem durch die Wiedergabe von Statistiken auszeichnete, die aus dem Stand schwer nachzuprüfen sind.

Zu vermuten wäre, daß die robusteren Exemplare eher auf der Wetterseite oder der Nordseite zu erwarten sind, weil insbesondere letztere wesentlich nachhaltiger dem Wasser ausgesetzt sind, da die Sonne keine trocknende Strahlen auf sie richten kann.

Besondere Aufmerksamkeit fanden die Vorträge über die aktuelle Situation der Gargyle, über ihren Zustand und erhaltende Maßnahmen. Denn sie sind ja nicht nur Wind und Wetter jeder Art ausgesetzt, sondern bekommen zusätzlich die Folgen der Luftverschmutzung und der Verkehrseinwirkungen zu spüren.

Das bedeutet, ihre Körper – ihre Anker sind ja vom umgebenden Gestein der Gebäudemauern geschützt – müssen z.T. extremen Temperaturschwankungen und jedweder Form von Niederschlag widerstehen. Einfacher Regen wäre nicht das Schlimmste, doch sind durch steigende Industrialierung und Verkehrsaufkommen aggressive Chemikalien in der Luft enthalten. Jene werden vom Regen aus der Luft gewaschen, und diese Lösung greift den Stein noch zusätzlich an und schädigt ihn.

Die Schädigung geht zum Teil so weit, daß Teile der Wasserspeier abbrechen und in die Tiefe stürzen. Wird nicht rechtzeitig eingeschritten, verliert der Gargyle mitunter sein charakteristisches Äußeres. Besorgte Stimmen sprechen sogar von Verghulung oder Zombisierung, da diese geplagten Speier, ähnlich wie es von den genannten Spezies gesagt wird, Körperteile verlieren. Eine Maßnahme zum Schutz gegen das nasse Element, die in letzter Zeit in Mode gekommen ist, ist die Bleikapuze bei Drôlerien, die diese liebenswerte Gestalten wie eine Decke überzieht.

Doch nicht nur meteorologische Phänomene sind eine Belastung, sondern auch Lebewesen.

Es sind Pilze und Flechten, die den Anfang machen, gefolgt von Pflanzen, deren Samen entweder leicht genug sind, mit dem Wind angeweht zu werden und anspruchslos genug, um ihre Nahrung im blanken Gestein zu finden, oder deren Samen durch den Vogelkot auf das Gebäude gelangt.

Es mag wohl nett ausschauen, wenn einem Gargylen Moos auf dem Haupt oder Gras aus dem Mund wächst, doch lösen die Wurzeln der Pflanzen den Zusammenhalt des Steins weiter auf, Wasser kann leichter in die feinen Spalten eindringen und bei Hitze oder Frost das Material zerstören.

Dies führte die Referentin vom Stephansdom in Wien eindrucksvoll aus. Ergänzt wurde ihr Vortrag durch den ihres venezianischen Kollegen, einem athletischen Herrn, der sich anscheinend nicht von seiner Amphore trennen konnte. Er erläuterte den Einfluß, den Vögel, wen wundert’s beim Gedanken an den Markusplatz: speziell die Tauben, auf die Wasserspeier haben. Ihr Kot trägt in Verbindung mit dem Regen dazu bei, den Sandstein zu verätzen, so daß die Gargyle pockennarbig werden. Weshalb er jeden Raubvogel begrüßt, der sich der Basilika San Marco nähern mag. Raubvögel sind gewissermaßen die effektivste Möglichkeit, gegen Tauben einzuschreiten.

Denn Tauben sind Felsenbrüter, die in den verwinkelten Strukturen der ausgeschmückten Fassaden und Dächer optimale Nistmöglichkeiten finden und diese leider nur allzu oft in den Rinnen der Wasserspeier nutzen. Durch das Nistmaterial werden die Regenrinnen verstopft, das Wasser kann nicht mehr abfließen, staut sich und dringt in das Gestein ein. Mechanische oder chemische Maßnahmen an den Gebäuden selbst, um die Tauben fernzuhalten, greifen leider so gut wie nicht, so daß eher die Stadtväter und –mütter sich dieser Angelegenheit annehmen sollten. Es wurde angeregt, von Seiten der Assoziation verstärkt an die jeweils zuständigen Stellen heranzutreten.

Nach einem gemütlichen Zusammensein, bei dem die Tagungsteilnehmer und -teilnehmerinnen lebhaft weiterdiskutierten, ging dieser Kongress in früher Morgenstunde zu Ende.

Wir dürfen uns nun auf das Treffen im nächsten Jahr freuen, wo in Paris unter anderem die Rezeption der Gargyle durch die Medien im Mittelpunkt der Betrachtung stehen wird. Der genaue Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben.



Diese kleine Literaturauswahl mag interessierten Lesern unserer Zeitschrift helfen, das Thema zu vertiefen:

- Benton, Janetta Rebold: Holy Terrors : Gargoyles on Medieval Buildings. New York, London, 1997. ISBN 0-7892-0182-8

- Mittmann, Heike: Die Wasserspeier am Freiburger Münster. Lindenberg, 2002. ISBN 3-931820-43-2

- Schymiczek, Regina E.G.: Höllenbrut und Himmelswächter. Regensburg, 2006. ISBN 3-7954-1807-0



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March 15, 2009

The magic of cat hair

First: I like cats. Would like to have one for my own. Really. But unfortunately I'm allergic. The solution is "short time cats". Oh, I definitely enjoy to hold them in my arms and to caress them. As done lately. And of course, wearing black cloths while playing with a white cat. Finally my clothing had been a bit off black.

To get back to the original colour again I used a try towel to wipe off the hair. With few success. Then I tried it again with a humid towel. My formerly black jeans became black again, my woollen jacket had only a few cat hair left.

The next morning I had the impression that my jacket had grown new cat hair. Less than it had worn the night before, but nevertheless! So I used the towel trick again and picked away the other hair I could find. Black jacket again. I was pleased.

But the whole day again and again there had been white hair to be picked. This is what I did during the last days: picking off cat hair from my jacket. I suppose on one hand there seemed to be a growing charm on the cat hair and that on the other hand the material of my jacket might have a percentage of cat hair in it to make it sensible to this kind of charm. Yesterday evening I had been nasty: I have washed my jacket. Only few cats like water. - Today I'm pondering whether this hadn't been a mistake. It would have been a lasting souvenir to a nice evening I had enjoyed a lot.

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March 8, 2009

off again

exploring raindrops *GG*

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March 7, 2009

Weil grad Zeit ist ...

Die Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,

Die wollten nach Australien reisen.

Bei Altona auf der Chaussee,

Da taten ihnen die Beine weh,

und da verzichteten sie weise

Denn auf den letzten Teil der Reise.

(Ringelnatz)



Les fourmis

À Hambourg il y avait une fois deux fourmis,

qui voulaient voyager en Australie.

Près d'Altona sur la chaussée

elles ont eu (très) mal aux pieds,

ainsi elles ont renoncé sagement

à la dernière partie de leur voyage (si long).

(Trad. Gegrapha)



Und das ist die Profi-Version:

Les Fourmis

À Hambourg vivaient deux fourmis,
Voulaient partir en Australie.
Sur la chaussée près d’Altona
Elles eurent mal aux jambes déjà,
Et renoncèrent – décision sage –
Au dernier morceau du voyage.

www.goethe.de/ins/fr/lyo/kue/lit/poe/de4225927.htm



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January 29, 2009

Was? Oh, was?? ...

... macht man mit japanischen Vermicelli aus Buchweizenmehl??

Diese Nudelchen sind zwar sehr schön gebündelt, aber vom Geschmack her die intensivsten, die ich bislang hatte.

Für "normale" Nudeln gibt es ja ebenso schnelle wie leckere Rezepte, wie bislang zwei Beispiele zeigen:



A.Meise antwortet:
Tagliatelle?

Wenn ja, dann gibt's Lachs dazu:

Räucherlachs kleinschneiden, in der Pfanne erhitzen, Sahne dazu, würzen mit Salz, Pfeffer, Dill und Senf, ein wenig einreduzieren lassen - bon appetit!
Gepostet vor 20 Stunden. ( Permalink / antworten / löschen )
Gegrapha antwortet:
Vielen Dank. Nur leider, leider sind es keine!! Tagliatelle! Aber für die merke ich mir das Rezept sehr gerne, denn mit Dill und Senf kenne ich die Variante noch nicht. Beim letzten Mal hatte ich Curry-Kokosmilchsauce mit Mangostückchen zu Lachs und Tagliatelle.

Gepostet vor 19 Stunden. ( Permalink / antworten / bearbeiten / löschen )





vgl.: www.ipernity.com/doc/34417/4004354

Doch wie begegnet man diesen japanischen Nüdelchen? - Falls jemand von Euch die eine oder andere Idee hat, würde ich mich freuen, wenn Ihr sie hier notieren mögt.

Published at 17:39 ( 12 comments / 231 visits )
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January 16, 2009

Organspende

Soeben habe ich Azephalias Bild: www.ipernity.com/doc/azephalia/3768795 gesehen.

In unserem Büro gab es dazu eine eigene Episode, die die Kollegin einmal so zusammengefasst hat:

"Bei der Bearbeitung eines neu eingegangenen Buches in unsere Bibliothek fiel mein Blick auf einen Artikel zum Thema Eingeweideschau bzw. Orakel mit Organen eines Opfertieres. Da ich mich später noch mit diesem Artikel befassen wollte, griff ich nach dem erstbesten Zettel und legte ihn als Lesezeichen in das Buch, das ich zur weiteren Bearbeitung (...) weiterreichte. Einige Minuten später, als ich vor der Bürotür am Katalog stand, vernahm ich schallendes Gelächter aus dem Büro. Auf meine Anfrage, was denn so lustig sei, erwiderten meine Kollegen mit Lachtränen in den Augen, ich solle doch mal nachschauen, was ich als Lesezeichen in das Buch mit der Leberschau gelegt hätte. ... Es war ein noch nicht ausgefüllter Organspendeausweis ..."

Organspenden sind meines Erachtens positiv zu betrachten und alle Menschen zu ermutigen, ihnen im Fall der Fälle zuzustimmen. Sollte sich hier jemand angesprochen fühlen, sich einen Organspendeausweis zuzulegen, kann er/sie hier: www.organspende-info.de/extra/bestellservice/Organspendeausweis Entspechendes finden.



Published at 19:15 ( 6 comments / 115 visits )
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December 29, 2008

Kalte Füße

Die meisten Frauen und einige Männer kennen dieses Problem bzw. leiden daran: Kalte Füße! Und egal, was man/frau macht, kaum etwas hilft dauerhaft. Kalte Oberschenkel trägt man mit Fassung, kalte Schulter zeigt man schon mal mit Nachdruck, nur die kalten Füsse quälen. Dies besonders abends, wenn man eigentlich insgesamt durchgewärmt ins wohltemperierte Bett möchte. Doch: am unteren Körperende gibt es diese leidigen Eisklumpen.

Dazu hat sich jetzt die Modewelt überlegt, dass das Problem nicht bei den Zehen, sondern höher anzugehen sei:

Es ist Zeit nicht mehr für die Bettsocken, sondern für die Schlafstiefel!!

Schlafstiefel ;-)
Schlafstiefel ;-)

Published at 12:38 ( 10 comments / 238 visits )
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December 28, 2008

Paris ...

... was where I wanted to be for some days after Christmas. Then, before Christmas, I received a special, a very special guest. A virus came to tell me that resistance would be futile. So we shared my bed in a quite febrile way. - Not that I liked it.

But he, too, had to share: my meds (a kind of chemical weapons I really appreciate) and a flood of tea.

Well, I got him drowned. A certain victory, although I am still coughing which sounds like the barking of a dog.

And I am still looking forward to my next stay in Paris ...

Published at 12:08 ( 10 comments / 132 visits )
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Published at 18:06 ( 6 comments / 164 visits )
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December 6, 2008

Neulich beim Einkaufen ...

... hörte ich eine Dame fragen: "Schatz, kommst Du noch mit in dieses Geschäft?" Er antwortet fröhlich: "Aber gerne doch, Süße!" Drei umstehende Frauen fuhren herum und starrten den Herrn an. - Wir standen vor einem Schuhgeschäft..

Published at 18:54 ( 24 comments / 226 visits )
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