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October 16, 2009

# Teil 5- Deaflympics 2009 and his story...

Fortsetzungen aus meine Blogreihe, die gerne von vielen gelesen werden :)

Vom 5. bis 15. September 2009 werden die 21. Sommer-Deaflympics der Gehörlosen in Taipeh/Taiwan ausgetragen. Bekannt in aller Welt sind die Olympischen Spiele und den meisten Menschen sind auch die Paralympics mehr und mehr ein Begriff. Weniger bekannt dagegen sind die Deaflympics, die Olympischen Spiele der Gehörlosen.

Was sind die "Deaflympics"?

Schon 1924, also lange vor den Paralympics, wurden die ersten damals noch Gehörlosen-Weltspiele genannten Deaflympics in Paris durchgeführt. Insgesamt nahmen 9 Nationen und 148 Teilnehmer an den Wettkämpfen teil. In Rom 2001 schrieben die 19. Sommer-Deaflympics mit 2.217 Aktiven aus 68 Ländern Rekordzahlen, ebenso in Melbourne 2005.



Für die Spiele 2009 in Taiwan ist eine weitere Steigerung zu erwarten.

Wie auch die Spiele der Hörenden finden die Deaflympics seit 1949 alle vier Jahre statt. Die Winter-Deaflympics werden im gleichen Turnus um zwei Jahre verschoben durchgeführt. Das Auswahlverfahren und die Vergabe der Spiele gleicht dem Verfahren des IOC, nur finden sie immer ein Jahr nach den olympischen und paralympischen Wettbewerben statt. Seit 2001 sind die Deaflympics vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) als die Spiele der Gehörlosen anerkannt und dürfen offiziell den Namen "Deaflympics" tragen mit eigenem dazu gehörigem Emblem.

Deutsche Sportler und Sportlerinnen waren 1924 bei den ersten Spielen noch nicht dabei, obwohl der Gehörlosensport in Deutschland bereits seit 1910 Tradition hatte und der Deutsche Gehörlosen-Sportverband damit die älteste Behinderten-Sportorganisation hierzulande ist. Seit den Weltspielen 1928 in Amsterdam ist Deutschland regelmäßig bei diesem Höhepunkt in der Karriere jedes hörbehinderten Kadersportlers vertreten.

Warum gibt es die Deaflympics?

Der Ablauf der Spiele ist vergleichbar mit den Olympischen Spielen und den Paralympics (hier jedoch ohne Einteilung in Schadensklassen - grundsätzliche Voraussetzung für die Teilnahme eines Athleten ist ein Hörverlust von mindestens 55dB auf dem besseren Ohr) und es gelten im Allgemeinen die Regeln der internationalen hörenden Spitzenverbände. Lediglich in einigen Punkten, die speziell die Gehörlosigkeit betreffen, können diese Regeln abgewandelt oder ergänzt werden - wie z.B. der Ersatz von akustischen Signalen durch visuelle Signale beim Start.

Durch die eigene Kommunikationsform der Betroffenen, die auf visueller Vermittlung und optischer Wahrnehmung beruht, ergeben sich besondere Voraussetzungen und Anforderungen an die Sportler. Ihnen fehlen akustische Informationen, die Hörenden zusätzlich zu den visuellen zur Einschätzung einer Situation zur Verfügung stehen.

Dabei handelt es sich um Details wie z. B. die Beschaffenheit eines Untergrundes beim Ski-Sport, die Art, wie ein Ball beim Tennis oder Tischtennis geschlagen wird, der Schuss aus der Startpistole, den sie nicht hören oder das Zurufen zwischen den Teammitgliedern bei Mannschaftssportarten. Eminent wichtig ist auch das Thema Motivation einhergehend mit Leistungssteigerung, z.B. durch das Anfeuern durch die Zuschauer. Diese zusätzliche Stimmulation kommt bei den gehörlosen Sportlern kaum an. Dazu kommt der Umstand, dass gehörlose Kinder meistens viel später an den Sport heran geführt werden als hörende, so dass in den wichtigen Entwicklungsphasen der unmittelbare Zusammenhang zwischen Höreindruck und Bewegung nicht genutzt werden kann.

Gehörlose haben durch die Art ihrer Behinderung eine eigene Kultur mit eigener Sprache entwickelt. Für Außenstehende immer wieder faszinierend ist die Feststellung, dass über nationale Grenzen hinweg eine Verständigung für Gehörlose untereinander fast problemlos ist, so dass sie eine in sich geschlossene Gruppe bilden. Daher wurden eigene Gehörlosen-Sportveranstaltungen, der "Gehörlosensport" ins Leben gerufen. Er ermöglicht nicht nur sportliche Begegnungen auf gleichem Niveau sondern bietet den Beteiligten auch viel mehr als im hörenden Sport Möglichkeiten, sich sozial und kulturell mit Menschen anderer Nationen auszutauschen.

Die Deutsche Delegation hat im Jahr 2009 aus ca. 230 Personen bereitgestellt. Finanziert wird die Teilnahme der deutschen Mannschaft aus Mitteln des Bundesministeriums des Inneren für die Förderung des Leistungssportes.

Weltweit hat der Gehörlosensport an Bedeutung gewonnen und es werden in vielen Sportarten Höchstleistungen erbracht. Die deutschen Sportler erkämpften sich 2005 in Melbourne mit insgesamt 6 Gold-, 15 Silber- und 17 Bronzemedaillen den 8. Platz in der Nationenwertung. Länder wie die USA und Russland konnten ihre führenden Positionen behaupten. Andere Nationen wie die Ukraine, Südafrika und das kommende Gastgeberland Taiwan haben stark aufgeholt und Deutschland überholt. In den noch ausstehenden Monaten werden viele vorbereitende Maßnahmen stattfinden und es werden erhebliche Anstrengungen unternommen, um in der Weltspitze weiter nach oben zu gelangen.



Nächste Blog: Untertitel im TV-Vergleich mit anderen Länder weltweit

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September 24, 2009

...27. September 2009...

Morgähn, nun zum Wahllokal gehen und einen paar Kreuzchen machen auf die Papier für das Bundestagswahl, teilweise auch für die Landestag. Ganz ohne Hintergedanken?

Nun möchte ich euch informieren, dass diese Tag etwas besonders ist. Es wurde leider von die Wahlchaos und Reklame übergeschattet.

ES IST DER TAG DER GEHÖRLOSEN!

Was ist das?

Der Tag der Gehörlosen ist ein internationaler Gedenktag, der immer am letzten Sonntag im September stattfindet. Er wurde 1951 von der World Federation of the Deaf (WFD - Weltverband der Gehörlosen) ins Leben gerufen. In Deutschland wird er seit Mitte der 70er Jahre begangen. Die regionalen Gehörlosen-Verbände veranstalten anlässlich des "Tages der Gehörlosen" häufig jeweils einen Aktionstag, der meist an verschiedenen Samstagen im September und Oktober stattfindet. Sie nehmen ihn jährlich zum Anlass, um auf die Situation der bundesweit ca. 80.000 gehörlosen Menschen aufmerksam zu machen und für die Gebärdensprache zu werben.

(Quelle aus Wikipedia)

Hoffentlich steht ihr nun auf mit Gedenken an die besonderen Tag :)

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September 15, 2009

# Teil 4- Dolmetscher und andere Möglichkeiten

Hej Ipernityinteressierten, die meine Berichte der Gehörlosenwelt mitverfolgen, nun nach lange Zeit möchte ich nun wieder mit die neue Blogeinträge fortsetzen.

Diesmal geht es um die Dolmetscher und andere Möglichkeiten. Es gibt 3 verschiedene Dolmetscherarten für die Gehörlosen.

  • DGS (Deutsche Gebärdensprache) Dolmetscher
  • LBG (Lautbegleitenes Gebärden) Dolmetscher
  • Schriftdolmetscher

Die DGS und LBG Dolmetscher haben prinzipiell das gleichen Grundlagen und Vorgang. Sie unterscheiden sich nur mit die Gebärdenstil, die DGS-Dolmetscher übersetzen die gesprochene Wörter ins unsere eigene Sprache und die LBG-Dolmetscher geben nur Gebärden dazu, was gerade gesprochen wird, also jedes Wort wird übergesetzt. Unsere eigene Sprache ist hier in Deutschland seit 2002 angekannt und wir haben auch eigene Kultur und Grammatik. Unsere Grammatik besitzt keine Artikel und haben mehr andere Bedingungen bezüglich Raum, Lokalität und Richtung. Wir haben das Verb immer am Schluss, als Beispiel J

Wer in diesen Bereich vertiefen möchte, soll mich ansprechen.

Was machen Dolmetscher/innen?

Dolmetscher/innen müssen die Fähigkeit besitzen, in zwei Sprachen gleichzeitig zu denken. Diese Fähigkeit der Simultanität muss trainiert werden und sieht, vereinfacht beschrieben, folgendermaßen aus:

Der/die Dolmetscher/in nimmt eine Nachricht, die in einer Sprache (Ausgangssprache) mitgeteilt wird, auf. Diese Nachricht wird auf ihren Inhalt und ihre Bedeutung hin analysiert und entsprechend in die andere Sprache (Zielsprache) übertragen. Dabei müssen für eine korrekte Übertragung neben Inhalt und Bedeutung auch andere sprachliche Elemente, wie z.B. der Stil, mit berücksichtigt werden. Alle drei Schritte laufen parallel ab, da während der Übertragung in die Zielsprache bereits neue Informationen in der Ausgangssprache aufgenommen und verarbeitet werden müssen. Auch wenn die Dolmetscher/innen über ein hohes Maß an erlernter Gedächtnisfertigkeit verfügen, erfordert dieser Prozess ein enormes Maß an Konzentration, so dass ein zeitlich unbegrenztes Dolmetschen nicht möglich ist. Je nach Auftragsart und –länge sind daher häufig mehr als nur ein/e Dolmetscher/in erforderlich. Da diese Dolmetscher/innen im Team arbeiten und sich mittels spezieller Techniken gegenseitig unterstützen müssen, ist auch hierfür ein spezielles Training erforderlich.

Eine gute Verdolmetschung setzt natürlich voraus, dass der/die Dolmetscher/in alles versteht, was in der Ausgangssprache geäußert wird. Eine gute inhaltliche Vorbereitung auf jede zu dolmetschende Situation ist daher ebenso unumgänglich wie eine überdurchschnittliche sprachliche Kompetenz sowohl in der Ausgangs- als auch der Zielsprache.

Schriftdolmetscher übersetzen die gesprochene Lautsprache in die Schriftsprache, sodass die Leuten die lesen können auf Leinwand. Man kann durch diese Weg auch als Hörgeschädigter voll an der Kommunikation mit Hörenden teilnehmen können. Aber nach meinen Erfahrung wird diese Art auf Dauer mehr mühsam sein im Vergleich zur andere Art der Dolmetscher, weil man ist durch die dauerende Flimmern der Projektor oder Bildschirm schnell müde.



Es gibt auch Mitschreibkräfte, die für hörgeschädigten Leuten alles mitschreiben, weil die Hörgeschädigten müssen auf die Gebärdendolmetscher bzw. Schriftdolmetscher konzentrieren, also können sie nicht zum Beispiel in der Studium auch noch nebenbei mitschreiben.

Nächste Themen: Deaflympices 2009 and his story...



Published at 15:36 ( 0 comments / 34 visits )
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September 10, 2009

So einen Schweinerei mit das Onlinedienste, besonders FACEBOOK!

Hej Ipernitynutzer,

Hier erstelle ich einen nun einen Blogeintrag, die euch viel weiterhefen werden.

Warum ich meine Accout gelöscht habe, ist ganz einfach, die Onlineanbietern wollen mit unsere Account lauter Daten über uns an andere Firmen verkaufen und Geld verdienen. Ich bin komplett gegen das Offenbarung diese Daten.

Ich weiß, dass die meisten hier haben eine Account in Facebook oder andere Anbietern zum Beispiel: twitter, schuelervz, studivz und so...

Oft hört hier man, dass das Accountlöschung im Facebook nicht einfach ist, was auch teilweise richtig ist. Ich habe meine Facebookaccount seit paar Wochen gelöscht.

Wie funktioniert das System in Facebook mit Löschung oder Deaktivierung der Account?

Es gibt 2 verschiedene Sorten Aktivitäten der Account stilllegen zu können:

1) Man kann die Account deaktivieren lassen, dann bleibt alle Informationen erhalten, man sieht nur, dass die Accountnutzer nun passiv ist. In diesem Weg wird diese Account NICHT gelöscht!

2) Für die Leuten die den Account wirklich löschen wollen, dann mussten die leider einen Urwald aus Seiten durchforsten um die richtigen Link finden zu können. Aber am Schluss wirkt das Löschungsvorgang. Wenn man heute die Accountlöschung befohlen hat, dann wirkt das nach 14 Tagen (2 Wochen) das auch wirklich! Man soll nur nach die Löschungsbefehl die Facebookaccount nicht nochmal besuchen. Durch das Besuch wird das Löschungsvorgang wieder rückgängig gemacht.

Wie kann ich das Account löschen lassen ohne Probleme?

1) Facebook-Seite aufmachen und sich einloggen lassen.

2) Hilfeservice von Facebook aufrufen (Das befindet ganz unten der Seite mit die Button "Hilfe")

3) Dann klickt man auf die "Privatsphäre"

4) Man muss "Deaktivieren und löschen" klicken

5) Dann komme eine Absatz, man muss den Button "Ich möchte mein Konto dauerhaft löschen"

6) Dann kommt dort einen Text, man muss die "Hier" im 2. Absatz finden und klicken.

7) Dann kommt eine Fenster, wo man sich bestätigen muss, dass man den Account löschen will. ("Senden")

8) Dann muss man die Passwort angeben und die Sicherheitskontrolle absolvieren. (Sicherheitskontrolle: Sicherheitsbild, die abgebildet mit 2 verschiedene Wörter oder Zahlen in der untere Textfeld abschreiben. (Leerzeichen zwischen die Wörter ist unbedingt anzugeben, sonst klappt es nicht))

9) Dann auf Button klicken "OK"

10) Dann kommt einen Fenster, wo das steht: Dein Konto wurde von Facebook deaktiviert und wird innerhalb von 14 Tagen dauerhaft gelöscht. Wenn du dich innerhalb der nächsten 14 Tage anmeldest, wird dein Konto reaktiviert und du kannst deine Anfrage zurückziehen.

11) den Account 14 Tagen in Ruhe lassen, dann wird die endgültig gelöscht!



Hoffentlich kann ich euch allen weiterhelfen. Für weitere Fragen oder Hilfe biete ich mich gerne an.

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July 15, 2009

Endlich...

Hej Ipernityfreunde,

...habe ich meinen ABITUR in meinen Tasche gesteckt.

Nun nach einen längere Zeit melde ich mich wieder. Ich habe seit einen längere Zeitraum nicht gemeldet, weil ich in einen Prüfungsphase war und nun kann ich sagen, dass es auch gut gelungen ist.

Ich habe meinen Schullaufbahn endlich abgeschlossen. Nun bin ich in der Phase wo man auf einen Zusage von paar UNIs wartet. Ich will nun nach meinen Abitur weiter nach oben kommen, also nun möchte ich Schiffsbauingenieur studieren mit Dolmetscher. Hoffentlich klappt es auch in Hamburg.

Ich möchte nun noch in Kurzform paar Danke und paar Anregungen an euch allen aussagen:

1) Meine Besucherrechner hat nun den 20.000 Besucher verzeichnet. Danke an euch allen lieber Besucher. Ich würde gern wissen wer der/die Besucher/in ist, um persönlich zu sein, aber leider kann ich den Mr. X bzw. die Mrs. X nich ausfindig machen :)



2) Meine Blogeinträge bezüglich meine stille Welt und seine Unterthemen wird in Kürze fortgesetzt.



3) Nun habe ich endlich einen Spiegelreflexkamera besorgt. Es ist einen Canon 450D. Ich fotografiere nun gerne. Ich stell paar Bilder pro Woche in der Zukunft. Vorfreuden sind hier ganz willkommen geheißen.



4) Zurzeit liegt meine Seite in der Baustelle. Ich muss mich mal einen bisschen Zeit in meinen Seite opfern, ihr habt bestimmt noch Geduld bis meine neue Seite vollendet ist :)

Ich freue mich ganz über eure Meldungen und andere Reaktionen. Ich muss auch mal durch eure Seiten stöbern auf neue Bilder und Ideen :)



Bis gleich...

Fressbazille

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November 22, 2008

# Teil 3- schulischen Entwicklung (2. Klasse bis heute)

Moin Moin Leser/in,

Hier möchte ich mal einen Thema eröffnen, damit ich meinen Gehörlosenkultur an die interessierten Leserinnen vermitteln kann. Hier kann jeder etwas Fragen, ich werde versuchen jedes Frage beantworten, aber das hat auch einen Grenze, man versteht schon, was ich meinte. Ich werde mehre Blogeinträge machen. Wer mich auf aktuellen Stand halten möchten, kann ich als Mitglieder-Tags hinzufügen. Ich freue mich auf viele Rückmeldungen und Interesse :)

Zurzeit habe ich Probleme mit die Internet, weil die Vertrag ist nun abgelaufen, aber das wird in Kürze wieder behoben. Nun geht´s wieder weiter mit den 3. Teil...

Ich kam als einzige neue Schüler in Hamburger Gehörlosenschule (ehm. Samuel-Heinicke Schule) nun umbenannt in Hörgeschädigten Schule Abteilung II. Deshalb könnte es keinen neuen Klasse aufgemacht werden. So ich kam dann ins 2. Klasse, die ich schon mehrmals besucht habe für bessere Kontaktverhältnisse zwischen mich und die anderen Mitschülerinnen.

Dieses Klasse war einen "Versuchklasse", weil sie probieren eine neue Schulkonzept. Das Konzept heißt "bilinguales Klasse". Man versteht darunter, dass die Schüler 2 Sprachen gleichzeitig im Unterricht bekommen, das heißt, wir hatten Lautbegleitende Gebärden (LBG) und Deutsche Gebärdensprache (DGS) bekommen. Diese Schulkonzept war einen Erfolg und nun verbreitet diese Konzept deutschlandweit. Darauf ist es dann auch verständlich, dass wir viele Besuche bekamen in der Klasselaufbahn zum Beispiel Hospitation ( von Lehrer, Professoren, Eltern, Studenten....) , die im Unterricht hinten sitzen zum Beobachten...und so weiter...

Die Klassegemeinschaft war einfach ungeschlagbar, wir haben zu jeden Zeit und in jedes Situation zusammengehalten. Die guten, starken Schülerinnen helfen den schwachen, schlechten Schülerinnen. Die Klasse war eher klein bis 6 Schülerinnen.

Das läuft weiter wie bei euch in der Grundschule. Dann in der 7. Klasse gehen wir in der Beobachungstufe. Dort wird es entschieden, ob jemand zur Realschule oder Hauptschule gehört. Dann wird die Klasse getrennt. Aber in unsere Klasse wurde es nicht passiert, weil die Klassengemeinschaft super war, deshalb hatten wir eine höhere Klasse in bestimmten Fächer zum Beispiel Deutsch, Englisch, u.s.w. gemeinsames Unterricht. Dann wurde unsere und die anderen Klasse zusammengemischt und es entstand einen Klasse mit ca10-12 Schülerinnen.

Ich kam in einen tollen Klasse und entwickelt mich prächtig. Es wird oft herumgesprochen, dass ich eine hochbegabtes Schüler war, der gerne Neues lernt. Ich war einen von 3 Besten. Mit Zeit verlässt einige Schülerinnen das Klsse aufgrund Schulsutschausch, Schulwechsel u.s.w.. Aber es kommen auch einige Schülerinnen hinzu, zum beislpiel von höhere Klassen oder von andere Nationalien. Aber die Klassengemeinschaft blieb immer stark bis Entlassung. Das Nachteil ist, dass wir 3 verlorene Jahren haben, weil heute kommt die Schülerinnen in einen "E-Klasse" anders bezeichnet als Vorschulklasse, damals waren bei uns so, dass wir in der 7. Klasse einen Wiederholung machen müssen, weil wir hatten einen Jahr mit Beobachtung ob wir ins Real oder Hauptschule gehört. Dann folgt die 7. Klasse Real oder Hauptschule. Darauf hatten wir noch 1 Jahr länger in der Schulbänken drücken müssen, weil die "normalen hörenden" Leuten denken, dass wir lernschwach sind.

Aber wir haben gezeigt, dass diese Schulkonzept besser ist, weil wir haben die Zentralabschluss mitgemacht und großteils auch gut beschnitten. Ich habe dort einen tollen Realschuleabschluss geholt. Ich war in meisten Fächer die Spitze.

Nach die Entlassung trennen die Schülerinnen die Wege, aber nicht so auseinander wie be euch. Wir hatten 4 Schülerinnen, die den Abitur in Essen machen wollen. Heutezutage ist die Kollegschule in Essen das einzige Schule, der Abitur für Gehörlosen ermölichen. So deshalb bin ich nach Essen gekommen, weil ich will die Abi in der Tasche haben. Dort wartet das 3. verlorene jahr, weil wir kommen dann in der Klasse und dort gab es viele Wiederholungen, damit die Unterricht für alle Schüler gleich gemacht werden kann. In jedes Schule aus verschiedene Bundesländern gibt es auch extreme Unterschiede, was sie unterrichtet bekommen haben.

Darauf kam ich in einen naturwissenschaftlichen Klasse. Es gab in der Kollegschule nur 3 verschiedene Zweige: Naturwissenschaften, Erziehungswissenschaften und Wirtschaft. Mehr unter www.rwb-essen.de . Am Anfang war die Klasse groß bis 12 Schülerinnen, aber nach ersten Halbjahr gibt es viele Abbrecher, sie sind gekommen, weil sie keinen Ausbildungsplätze gefunden haben. So dann geht es weiter mit 3! Schülerinnen.Bei Übergang zur 12. Klasse blieb einer sitzen, deshalb sind ich und eine gehörlose Mitschüler in einen schwerhörigen Klsse zusammengemischt.

Am Anfang gibt es viele Auseinandersetzungen zwischen beiden Kulturen. Sie sind oft einander verfeindet. Aber mit die Zeit passe ich gut in der Klasse an, weil ich könnte sehr gut ablesen und kann fast normal reden. In der 2. Halbjahr des 12. Klasse habe ich meine Leistung überpropotional gestiegen, weil ich habe den Spaß gefunden. Vorher war ich eher einen fauler Schüler, der fast nichts macht :)

Nun bin ich in der letzte Klasse (13. Klasse) gelandet und weniger als 6 Monaten habe Ich Prüfungstress und auch wenn es alles gut klappt den guten Abi in der Tasche *toi, toi,toi*

Ich würde gern in Hamburg studieren als Schiffsbauingenieur.

Danke für eure Interesse. Ich freue mich auf eure Kommentaren und Komplimente.

In nächste Blog: Dolmetscher und andere Möglichkeiten

Published at 10:08 ( 10 comments / 464 visits )
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November 2nd, 2008

# Teil 2- Entwicklung von Geburt bis Einschulung

Moin Moin Leser/in,

Hier möchte ich mal einen Thema eröffnen, damit ich meinen Gehörlosenkultur an die interessierten Leserinnen vermitteln kann. Hier kann jeder etwas Fragen, ich werde versuchen jedes Frage beantworten, aber das hat auch einen Grenze, man versteht schon, was ich meinte. Ich werde mehre Blogeinträge machen. Wer mich auf aktuellen Stand halten möchten, kann ich als Mitglieder-Tags hinzufügen. Ich freue mich auf viele Rückmeldungen und Interesse :)

Nun geht´s wieder weiter mit den 2. Teil...

Als ich geboren wurde wusste keiner, dass ich gehörlos war. Die meisten Ergebnisse von Hörtests werten mich als Schwerhörigen aus. Es hat keinen Akkustiker damals gelungen zu sagen, dass ich nichts hören kann, Die Ärzte und die Akkustiker haben meine Eltern einen CI (Cochlea Implantat) empfohlen, besser gesagt beeinflusst. Aber meine Eltern waren komplett gegen die CI, weil sie wollen eine Kind haben, der so geboren ist.

Das CI ist eine Hörprothese für hörgeschädigten Leuten, deren, deren Hörnerv noch funktioniert. (Meine war komplett im Schrott) Es überträgt den mit einem speziellen Hörgerät aufgenommenen Schall elektrisch an den Hörnerv.

Wer einen CI bekommen will, muss einen Operation durchführen und dannach auch viele Sprachtraining beteiligen. Nach meine Sicht hilft die CI nicht viel bei komplett gehörlose Leuten. Bei Thema Schwerhörigen will ich hier nicht äußern.

Viele Gehörlosen bekamen damals einen CI und sind heutezutage nicht mehr zufrieden mit ihre Leben, weil sie haben eine verlorene Kindheit gehabt, weil sie müssen viele Zeit mit diese Gerät verbringen, die oft den Leuten überfodern. Eine Alternative ist es einen Hörgerät, der im Vergleich zur einen CI mit die Preis überlegen ist, aber leiderweise niedrige Qualität hat.

Ich habe einen Hörgerät gehabt, die soll mich bei Erkennen des Geräusche helfen. Aber das schlug fehl, weil ich die nicht unterscheiden kann. Ich kann heute mit Hörgeräte nur Geräusche erkennen, ob es laut oder leise ist. Aber ich kann nicht zum Beispiel Regentropfen mit Hämmern unterscheiden, also ist die Hilfsmittel bei mir komplett unwirksam.

Aber meine Eltern födern mich mit andere (auch die bessere) Lösungen. Meine Eltern haben Gebärdensprache gelernt. Sie haben auch die Heimatstadt verlassen aufgrund meine Hörschädigung. Sie wollen das Bestes für mich, so ich kam in Hamburg.

Meine Eltern haben beim Lernen der Gebärdensprache verschiedene Familien getroffen. Es gab auch viele schlimmere Kinder zum Vergleich zu mir z.B.: sie werden oral erzogen, d.h. sie benutzen keine Gebärdensprache. Das war die großen Fehler meisten Kinder, weil sie dann auch nicht so selbstsicher werden können wie ich. Oder es gab auch eine Mutter, der gesagt hat, dass die Gehörlosen nicht mehr als Pixibücher lesen und verstehen können.

Meine Eltern haben diese Aussagen nie geglaubt, ich liebte ins Bücherei zu gehen und dort viele Bücher zu leihen. Meine Eltern brauchen schon einen Bollwagen, damit ich auch die Bücher leihen kann. Ich habe verschiedene Bücher geliehen aus verschiedene Sparten, auch viele Sachbücher für "Erwachsene". Ich könnte ganz früh lesen und hole unglaublich viele Informationen durch Bücherlesen. Man könnte sagen, dass ich verrückt war nach Bücher :) Heutezutage verdrücke ich gerne Bücher oder jage nach Informationen im Internet, wenn ich mal Zeit habe.

Ich besuche damals keine Kindergarten, weil meine Eltern bringen mich mehr bei als in einen Kindergarten. Als ich 6 wurde und die Einschulung näherte, habe ich einen Klasse besucht. Dort konnte ich alles und in diesen Jahr gibt es nur mich allein, keine andere Mitschüler für das erste Klasse. Deswegen bin ich ins 2. Klasse gekommen, das mich nie einen Problem breitet hat.

Danke für eure Interesse. Ich freue mich auf eure Kommentaren und Komplimente.

In nächste Blog: schulischen Entwicklung (2. Klasse bis heute)



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October 23, 2008

# Teil 1- stilles Geburt/ Aufklärung

Moin Moin Leser/in,

Hier möchte ich mal einen Thema eröffnen, damit ich meinen Gehörlosenkultur an die interessierten Leserinnen vermitteln kann. Hier kann jeder etwas Fragen, ich werde versuchen jedes Frage beantworten, aber das hat auch einen Grenze, man versteht schon, was ich meinte. Ich werde mehre Blogeinträge machen. Wer mich auf aktuellen Stand halten möchten, kann ich als Mitglieder-Tags hinzufügen. Ich freue mich auf viele Rückmeldungen und Interesse :)

Ich fange mal an mit meinen ersten Teil =)

Wenige von Ipernity-Mitglieder wissen, dass ich komplett gehörlos bin, das heißt dass ich nichts hören kann zum Beispiel keinen Musik, keinen Geräusche, keine Wörter...

Ich bin am 04. Januar 1988 komplett gehörlos geboren. Ich kam auf einen Welt, der lautlos ist. Ich sah zuerst viele Informationen mit meine Augen und spüre viele verschiedene Arten mit meine Hände. Ich hatte nur 4 von die 5 üblichen Lebensinne. Die Sinne ich habe sind: Sehen, Fühlen, Riechen und Schmecken. Eine Sinn fehlt mich seit Geburt an, nämlich die "Hören". Ich wurde in der hörenden Welt als einen von viele Behinderten bezeichnet. Fair? Schlimm?

Nein, durch die Verlust der Sinn "Hören" habe ich einen verstärktes Sinne bekommen. Das heißt, dass ich kann kleine Sachen in extreme Weite erkennen und mm-Unterschiede/Unebenheit mit meine Finger spüren. Die andere Sinne sind wie eure "normalen" Sinne. Einen Beispiel füge ich hier gleich dazu, damit ihr auch verstehen können. Die Blinde können nichts sehen, aber sie können besser fühlen (teilweise mit Hilfsmitteln) und sie können wirklich perfekt mit ihre Hörsinn umgehen zum Beispiel sie können hören und empfinden, dass vor sich einen Auto steht.

Mit die Fairness will ich hier ganz klar sagen, dass es keinen Fairness gibt. Ich fühle mich nicht mal behindert. Ich kann viele Sachen machen wie die Hörenden einen Beispiel ist hier ja die Fotografieren =) weitere kommen noch :)

Ich kann jetzt sagen, dass ich einen Person bin, der wie euch gleicht und der nur nicht hören kann, das ist keine Hindernis für einen kampfstarke, gehörlose Person wie mich. Meine Kommunikation läuft durch Gebärdensprache. Ich benutze meine Hände um die Wörter ausdrucken zu können und empfänge mit meine Augen die Informationen ein. Eure Münde sind meine Hände. Eure Ohren sind meine Augen, Ihr empfängt ganz anders, aber auf ähnliche Weise. Einen Seltenheit ist es auch, dass ich fast normal sprechen kann.

Das ist eher selten in der Gehörlosengesellschaft, die Gehörlosen können normalweise ihre Stimmen nicht kontrollieren, weil sie nicht hören können. Durch meine Eltern und in der Schule habe ich mich bemüht fast einen normales Stimme zu haben. Am Anfang könnte ich die Tiefe bzw. Höhe der Stimme nicht kontrollieren, aber durch häufige Benutzung der Stimme habe ich die Möglichkeit gehabt fast normal zu klingen. Was ist hier denn normal, ihr könnt fließend sprechen. Für uns ist es normal, dass man bei Gebärden die Mund bewegt wie die Wörter, aber es kommt keinen Ton heraus. Wenn ich spreche, kann man Wörter verstehen, aber nicht jedes Wort, weil ich habe immernoch Schwerigkeiten mit die Unterschied zwischen G und K oder andere ähnliche Buchstaben, aber die Entwicklung wird immer besser. Eines ist es sicher, dass ich niemals perfekt sprechen kann wie euch.

Danke für eure Interesse. Ich freue mich auf eure Kommentaren und Komplimente. In nächste Blog: Entwicklung von Geburt bis Einschulung

Published at 16:41 ( 48 comments / 685 visits )
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October 18, 2008

10.000 Besucher (A.Meise)

Hallo Besucher, die auf meinen tollen stillen Seite besuchen habt, Nun möchte ich mich bedanken, dass ihr gemeinsam 10.000 Besuche gemacht haben. Besonders bedanken möchte ich A. Meise, sie war der 10.000ste Besucher auf meine Seite. Weiter so,... Ich freue auf eure Besuche und Konmmentare, besonders auf eure netten Sternchen :D Ciao Dani
Published at 09:00 ( 11 comments / 237 visits )
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