Nach einer kurzen Nacht wurden wir von einer auf dem Campingplatz wohnenden Entenkolonie geweckt, die unendlich Hunger hatten und dachten, sie koennten mal bei uns vorstellig werden. Bis mittags haben wir bei Sonnenschein die superschoene Stadt Wellington angeschaut, dann fing es ziemlich stark zu regnen an und wir haben uns auf den Marine Drive gemacht, der 30km direkt am Meer entlang laeuft. Danach haben wir uns auf den Highway 1 Richtung National Park aufgemacht, dem naechsten Stop unserer Reise. Es hat die ganze, 400km lange Fahrt gestuermt und geregnet - so hatten wir uns die Nordinsel nicht vorgestellt!

Am naechsten Morgen regnete es immer noch in Stroemen und die Vulkane, die wir eigenlich erklimmen wollten, waren nicht zu sehen. An die Tageswanderung "Tongariro Crossing", die eine der schoensten Neuseelands sein soll, war also nicht zu denken und wir sind nach Roturua gefahren, um ein bisschen Maori-Luft zu schnuppern - leider war Sonntag und kein Maori in Sicht! Wir haben auf dem Weg das "Waiotapu Thermal Wonderland" besichtigt, ein Park mit vielen aktiven Geysiren und heissen Quellen - es stinkt erbaermlich nach Schwefel, ist aber ganz nett anzuschauen.