A.Meise Published on April 24, 2009
by A.Meise

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Dresden, Tag 3: Trocken, sonnig, 16 °C – die Frisur sitzt besser als je zuvor!

Friday April 24, 2009 at 08:29PM

Dieser Reisebericht ist ein Gemeinschaftswerk von Frau Kejana und Frau Meise - die Ergüsse von Frau Meise in schwarzer, die von Frau Kejana in lila Schrift (damit hier bloß keine Verwechslungen auftreten!). Wir wünschen viel Vergnügen.

Auch Tag 3 beschert mir wieder ein frühes Erwachen – und das Wissen um den Unterschied zwischen Tipi und Wigwam sowie die allererste Folge von „Pippi Langstrumpf“. (Vermerk an den GöGa: Frau Meise braucht ein TV im Schlafzimmer!) Nach dem Frühstück steht heute erst einmal Koffer packen an, denn es ist unser letzter Tag hier und wir müssen bis 11 Uhr unsere Zimmer verlassen haben. Da unser Flieger jedoch erst um 20:30 Uhr geht, dürfen wir wieder unser Gepäck im Hotel lassen – ein wirklich netter Service des Hauses!

Um 15:00 Uhr haben wir einen festen Termin (dazu später mehr), also müssen wir gucken, was wir bis dahin machen – auf keinen Fall darf es zu lange dauern oder zu weit von der Innenstadt weg sein. Also: Rein in den Bus, umsteigen an der Tarantellastraße nicht vergessen, Ausstieg Postplatz. Und dann endlich das tun, was alle Touristen tun: Die ganzen schönen Motive nochmal mit blauem Himmel knipsen!

Das strahlend schöne Wetter lässt sogar manche Motive animieren, mal etwas Außergewöhnliches zu tun ... „Küss die Lampe, Meise!“ (Wieso mache ich eigentlich immer und überall jeden Scheiß mit?! )


Andreas Lampenkuss
Andreas Lampenkuss


Gemütlich schlendern wir also noch ein letztes Mal um den Zwinger,

Er "zwingt" die Sonne herbei!
Er "zwingt" die Sonne herbei!

lungern ein wenig auf den Brühlschen Terrassen herum,

Lustwandeln auf den Brühlschen Terrassen
Lustwandeln auf den Brühlschen…

umkreisen noch einmal das prachtvolle Gebäude der Akademie der schönen Künste

Akademie der schönen Künste
Akademie der schönen Künste

Goldmarie
Goldmarie

und beschließen, uns die Frauenkirche auch noch von innen anzusehen. Allerdings gibt es festgelegte Öffnungszeiten und bis zur nächsten haben wir noch eine gute halbe Stunde Zeit. Was tun? Ist doch klar: Die nächste Heißgetränk-Verkaufsstelle ansteuern! Ein kleiner Schwarm ziemlich frecher Spatzen hat uns in weiser Voraussicht den besten Platz freigehalten,

Frech!
Frech!

von dem aus wir den Eingang der Frauenkirche und das bunte sonntägliche Treiben auf dem Platz im Blick haben.

Frühjahrsmüdigkeit
Frühjahrsmüdigkeit

Endlich öffnet die Frauenkirche. Den Turmaufstieg (für unglaubliche 8,- Euro!) sparen wir uns und drängeln uns mit den Massen ins Kirchenschiff. Da wir relativ weit hinten in der Schlange standen, erreichen wir gerade mal die hintersten Reihen, aber die reichen für ein paar nette Fotos und die Erkenntnis: Barock ist ja mal ganz nett anzuschauen, aber jeden Tag würden wir diese überladene Prächtigkeit nicht um uns haben wollen!

Barocke Prächtigkeit
Barocke Prächtigkeit

Der Frauenkirche ihre Kuppel ...
Der Frauenkirche ihre Kuppel .…

Dann betritt der Pfarrer die Bühne, schickt alle Besucher auf „Platz!“ in die Kirchenbänke, spricht ein paar salbungsvolle Worte von Markus (oder war es Johannes? Matthäus? Brian?) und weist darauf hin, dass dies ein Ort der Andacht und Fotografieren strengstens verboten sei. – Was die Massen nicht davon abhält, weiterhin ein fröhliches Blitzlichtgewitter zu veranstalten und uns dazu veranlasst, diesen Ort fix wieder zu verlassen. – Herrje, kann die hehre Geistlichkeit einen nicht ein Mal in Ruhe Architektur gucken lassen? Müssen die einem immer und überall die Religion um die Ohren hauen? Wie Frau Kejana so treffend anmerkt: „Wahrscheinlich brauchen sie diesen Anlass, um überhaupt mal vor vollem Haus predigen zu können.“

Lustiger geht’s auf jeden Fall vor der Kirche zu: Unzählige Künstler (oder solche, die sich dafür halten…) geben ihr Repertoire zum Besten, darunter einige ziemlich schräge Gestalten:

Schräge Musik ...
Schräge Musik ...

Mittlerweile ist es kurz vor 12, wir entern erneut eine Straßenbahn und düsen Richtung Kongresszentrum. Denn gleich nebenan steht ein weiteres wundervolles Bauwerk Dresdens: „Yenidze“ oder „die Tabakmoschee“. Dem Zigarettenfabrikanten Zietz (kennt noch jemand die Marke „Salem“?) wurde es von der Stadt untersagt, ein Fabrikgebäude mitten in der Stadt zu errichten. Er umging dieses Verbot auf sehr pfiffige Weise, indem er 1909 die Fabrik im Stil einer Moschee erbauen ließ. Was uns heute in Entzücken versetzt, war für den Architekten von Yenidze der berufliche Selbstmord: Wegen dieses ungewöhnlichen Baus flog er achtkantig aus der sächsischen Architektenkammer.

Yenidze
Yenidze

In der wunderschönen gläsernen Kuppel (die nachts von innen beleuchtet ist) finden regelmäßig Märchenlesungen statt – leider ist die Kuppel bei unserem Besuch geschlossen, so dass wir die ganze Pracht nur ausschnittsweise durch den gläsernen Zwischenboden bzw. von außen bewundern können.

Scheherazade lässt bitten
Scheherazade lässt bitten

Ein Stück vom Himmel
Ein Stück vom Himmel

Stattdessen lassen wir uns auf der (bei diesem Wetter erstaunlich leeren) Außenterrasse nieder und bestellen - na was wohl? richtig: - ein Kaltgetränk (es ist nämlich sehr sonnig und ziemlich warm da oben!). Da wir noch ein Stündchen Zeit haben, essen wir hier auch zu Mittag – es gibt reichliche Portionen zu moderaten Preisen, von nouvelle cusine („Wie fanden Sie Ihr Steak?“ „Unter dem Salatblatt…“) gottseidank keine Spur.

Terrasse unter blauem Himmel
Terrasse unter blauem Himmel

Dann ist es auch schon Zeit zum Aufbruch. Um die paar wenigen (…) Bratkartoffelkalorien wieder abzuarbeiten, laufen wir das Stück zurück zur Ostraallee, unserem Treffpunkt für mein Geburtstagsgeschenk (der ist zwar erst in 3 Monaten, aber trotzdem nochmal ein GANZ dickes Dankeschön, Frollein Kejana, ich freu mich immer noch drüber!) – eine Trabi-Safari! Nicht dafür, meine Liebe!! Aber gern geschehen ... Selbstredend erwarte ich nun eine eigene Liege in Eurem Garten während der Grillsaison 2009! Normalerweise fährt man in einem Konvoi von bis zu 5 Trabis durch die Stadt, vorneweg der Reiseführer. Dieser erzählt während der Fahrt Spannendes, Informatives und Lustiges zur Stadt und man empfängt seine Erzählungen über die Stereoanlage des Trabis.

Zu unserer großen Verwunderung sind wir die Einzigen, die an dieser Tour teilnehmen – wie uns der Safariführer jedoch erzählt, ist Dresden wohl kein gutes Pflaster für diese Art touristischer Unternehmung: Erst neulich hätten sie eine Firmensafari gehabt und die Teilnehmer dafür am Hotel abgeholt. Trotz Absprache mit der Stadt hatten die Politessen wohl nichts Besseres zu tun, als für die gesamte Trabiflotte Knöllchen zu schreiben und einige sogar abschleppen zu lassen …

Sei’s drum – wir freuen uns, dass wir nicht mutterseelenalleine sind in diesem unbekannten Wunderwerk der Technik (der Führer fährt auf dem Rücksitz mit uns mit) und Frau Kejana nimmt als Erste das Steuer in die Hand.

Einweisung in ein Wunderwerk der Technik
Einweisung in ein Wunderwerk d…

Nach einer kurzen Einweisung in die Viergang-Revolverschaltung geht’s auch gleich richtig los – sofort rauf auf die Hauptstraßen, zwischen doppelstöckigen Stadtrundfahrtbussen, Pferdekutschen, orientierungslosen Touristen und unglaublich dreisten Radfahrern tuckern wir im Zweitakt durchs Städtchen. Viel schneller als 30 km/h sollen wir nicht fahren, meint unser Führer, denn er könne nicht so schnell reden … (Ups! Nicht schneller als 30 km/h??? Diese Info ging bei mir wohl im Fahrtwind unter ...) Im Grunde ist die Tour die gleiche wie die mit dem Bus gestern, auch die Geschichten ähneln sich, aber eine Fahrt bei strahlendem Sonnenschein im Trabi-Cabrio (!) ist damit nun wirklich nicht zu vergleichen.

Zum Fotografieren komme ich nicht wirklich, denn von Federung scheint dieses Gefährt noch nichts gehört zu haben. Dafür hat es erstaunlich viel Beinfreiheit auf dem Beifahrersitz und eine Ablage (kein geschlossenes Handschuhfach), die diesen Namen auch verdient – in die Ablagen der modernen Autos passt ja nicht mal mehr ein Kugelschreiber rein! Frau Kejana schafft es mittels eines preisverdächtigen Slalomkurses, den Trabi nicht in den zahlreichen Schlaglöchern der kleinen Nebenstraßen Blasewitz‘ zu versenken (dank einer fehlenden Servolenkung in meinem Heimatwagen habe ich auch diesen „Lenkdrachen“ im Griff!) und kurz nach dem Blauen Wunder

Und nochmal: Blaues Wunder
Und nochmal: Blaues Wunder

halten wir auf freier Strecke auf dem Körnerweg am nördlichen Elbufer („Hier ist es breit genug!“) und dann darf (muss?!) MUSS!! Frau Meise ans Steuer.

Revolverschaltung
Revolverschaltung

Die Schaltung ist wirklich gewöhnungsbedürftig (ich greife dauernd unwillkürlich nach dem „normalen“ Schaltknüppel zwischen den Sitzen), aber das Motorgeräusch ist mir von meinem Mofa (damals …) noch sehr vertraut, genauso wie der Blinker, der nicht automatisch nach dem Abbiegen zurückschnappt, sondern per Hand in die Ausgangsstellung zurückgebracht werden muss. Mein erstes Auto, der ausgemusterte Ford 17M meiner Eltern, konnte das auch noch nicht … Da kommen Erinnerungen auf!

Schaltzentrale
Schaltzentrale

Gemütlich gondeln wir zurück in die Stadt und das Ding fährt sich leichter, als ich gedacht hätte. Nicht wirklich Vertrauen erweckend ist allerdings die Bremse: Es fühlt sich an, als stünde man auf einem Backstein, das Bremspedal bewegt sich höchstens 1,5 mm und wie man trotzdem an der roten Ampel zu stehen kommt, ist mir bis heute ein Rätsel.

Wieder zurück am Ausgangspunkt werfen wir noch einen fachfraulichen Blick unter die Motorhaube (meine Güte, was ist es da übersichtlich!) und erhalten sodann unseren hart erarbeiteten Trabi-Führerschein ausgehändigt.

Meine neue Fleppe :-)
Meine neue Fleppe :-)

Nein, das ist NICHT mein Passfoto! :-)
Nein, das ist NICHT mein Passf…

So ein tolles Geburtstagsgeschenk hatte ich selten – nochmals vielenvielenvielen Dank!! (Ob allerdings nach dieser Cabriofahrt die Frisur noch sitzt, verraten wir an dieser Stelle besser nicht …)

Da nun langsam unsere Zeit in Dresden abläuft, genehmigen wir uns auf dem Weg zurück zur Bahn noch ein letztes Heißgetränk – sind aber von der Trabi-Fahrt noch total aufgekratzt, sodass wir uns gnadenlos verplaudern und gerade noch den Weg inklusive Umsteigen an der Tharandterstraße (!) zurück zum Hotel schaffen. Dort lassen wir uns ein Taxi bestellen, bedanken uns artig für den wirklich netten Aufenthalt und schaffen es noch so gerade zum Flughafen. Der Flieger ist pünktlich, ebenso die Landung wieder in Düsseldorf. Auch ist bei diesem schönen Wetter der Flug ruhiger als auf dem Hinweg; ich weiß nicht, was die mittäglichen Bratkartoffeln von luftigen Schlaglöchern gehalten hätten…

Fixer als wir dachten (zumal mit dem hochaggressiv fahrenden A…rmleuchter von Düsseldorfer Taxifahrer!) sind wir wieder zuhause. Frau K. darf gleich durch die Haustür ins Bett plumpsen, ich muss noch ein paar Kilometer Autobahn bis Velbert hinter mich bringen und freue mich schon auf den stürmischen Empfang durch Göttergatte und Zoo (spätestens danach sitzt die Frisur nicht mehr!).

Wie??? Wart mal!!! Kein kleines Resümee, Nachwehen ... was auch immer??? Einfach nur in die Arme des GöGa sinken und ins hauseigene Kopfkissen und DAS WARS????

Muss ich wieder alles machen...*RÄUSPER,* Frau Meise!!
Auch wenn uns vielleicht dieser Barock-Stil nicht ganz so lag, die Stadt hatte Einiges zu bieten, was vor die Linse musste! Und unsere insgesamt 4 verschiedenen Varianten der Stadtgeschichte – Raddampfer vom Band, Hop-on/Hop-off-Bus vom Band und der diversen Busfahrer, die Nachtwächter-5m-Führung und das nette Gebrabbel aus dem Heck im Trabi – haben richtig viel Spaß gemacht und wir haben noch etwas gelernt (nach viermaligem Hören ist das auch noch in unserem Alter möglich..)!

Während mich die sächsische Mundart faszinierte (mehr dazu bald im eigenen Blog ;-) ) (wen wundert's bei ner Logopädin?!) und ich diese krampfhaft versuchte zu adaptieren – „Nu! Nu? Nuuu?? Oierschegge!!“, hatte sich Frau Meise eher auf die mechanische Geräuschkulisse u.a. der Straßenbahn und der Eingangsglocke in der Hotellobby verschrieben. „Achtung, jetzt kommt gleich wieder ein Ding-Dong!!“ ... aaaahjaaa ... Frau Meise ... (Aber das stimmt! In Dresden bimmelt's an jeder Ecke - beim Ein- und Austreten in der Hotellobby, der Hotelaufzug, in der Straßenbahn bei der Ansage, dem Anhalten, dem Türenschließen - das ist wahrlich keine Stadt für Tinnituspatienten ...)

Und wie steht das Sächsische nun im Zusammenhang mit dem Gebimmel?
Nun ... wie der Nachtwächter am vorherigen Abend klarstellte:
Sächsisch ist kein Dialekt und keine Sprache, sondern ein SIGNALSYSTEM ... DINGDONG!!!
translate into English

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Pandarinepro says:
Das liest sich, als haettet ihr im teifsten Ausland geurlaubt - einschliesslich Sprachkurs, LOL.

Und herzlichen Glueckwunsch auch zur neuen Fleppe, NU! ;-)))
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Für uns Wessis IST Dresden das tiefste Ausland (zumindest was die Sprache angeht ...)! ;-)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Pandarinepro replies:
Oh ja, das kann ich SEHR gut verstehen!

Nicht die Sprache, sondern das mit dem Ausland ;-)))
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro says:
Schade, dass das hier nun vorbei ist!!
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Keine Bange, früher oder später packt mich wieder das Reisefieber ... ;-)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Was mich nur stutzig machte: Warum küsst du Lampenpfähle? Hoffst du auf Prinzen, dort?
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Nee, den Prinzen hab ich doch schon zuhause (das musste ich jetzt sagen ... *g*)!

Ach Käthe, Du weißt doch, dass ich für (fast) jeden Quatsch zu haben bin - wer mit Dir in den Dom geht, küsst auch Lampenpfähle! ;-)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
(Selber schuld, ich hab' es so gewollt...)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Kejana replies:
An die Frösche(oder waren das Echsen??!!) im Cholera-Brunnen hat sie sich nicht rangetraut.... :-D
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Wenn's Echsen waren: klar!
Ansonsten: Wasserscheu?
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Nee, viel einfacher: Es ist ein Gitter drumrum. Und so lang (geschweige denn so dünn!) ist mein Hals nicht, dass ich da durch gepasst hätte. ;-)
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Varin *on vacation*pro says:
:-)) Wie hieß es bei uns damals, wer Trabi fahren kann, kann alles fahren... danke für den tollen Reisebericht

--
Seen in varin home page (?)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Nach dem Erlebnis glaube ich das unbesehen! :-)

Hey, ich habe eine Idee: Lasst einen Hut rumgehen und sammelt für die nächste Reise - dann gibt's auch wieder feine Berichte! ;-)
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
Gegrapha, temporarily lost in real lifepro says:
Muß man an Lampen nicht reiben, damit sie ihren Geist aufgeben? ;-)
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Die Frisur sitzt wieder spätestens nach der nächsten Koffeindosis.
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Brian sagt: Geht sorgsam mit der Salbe um, denn man bekommt sie nur einmal im Jahr von einem fahrenden Händler. (Souffliert von Brians Mutter, die dabei einen träumerischen Blick bekommt ...)
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Edit: Wie gut, dass Ihr nicht Auto-Scooter gefahren seid, sonst hätte man den Bericht als "anstößig" kennzeichnen können ... *G*
Posted 8 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Verwechselst Du da nicht "Lampen" mit "Männern"? :-)
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Hat Kaffee eine antistatische Wirkung? Danke für diese Erweiterung meines Wissensschatzes!
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Brians Mutter sagt auch: "Aber dieses Myrrhe-Zeugs, das könnt Ihr Euch das nächste Mal in die Haare schmieren!"
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Nein, angestoßen sind wir nirgends, nur ein leises Aufstoßen konnten wir auf all dem Kopfsteinpflastergeruckel nicht verhindern ...
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Gegrapha, temporarily lost in real lifepro replies:
:-o ähh ... Moment ... Jetzt bin ich ganz verwirrt ... ich hatte wohl noch nicht die richtige Lampe in der Hand, weil die bei mir anderweitig installiert sind ... Da muß ich vielleicht noch mal auf Dich zurückkommen oder Brians Mutter fragen, die ja eine praktisch denkende Frau ist ..
Aufstoßen? Hattet Ihr Schluckauf oder habt Ihr im bzw. mit dem Trabi Pogo getanzt??
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Ihr reibt euch beim Pogo im Scooter an Männern, damit sie nach Myrrhe aufstoßen?
Pfui Deibel!
Diese Jugend wird mir immer mehr zum Rätsel......;)
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Ach Quatsch, das hast Du falsch verstanden: Wir schütten Myrrhe in den Kaffee und salben damit Brian seine Mutter ihre Haare, damit die Frisur wieder sitzt und sie im nächsten Jahr mit dem fahrenden Händler (DER fährt Scooter, nicht wir!) wieder auf- ähm: anstoßen kann.
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Tante Käthepro replies:
Wusste ich's doch, dass ich da was falsch gelesen hatte....
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
Mona Lisa says:
eins steht fest: wenn ich so viel kaffee getrunken hätte, wäre zu all den geräuschen noch mein herzkaspern gekommen. :-))
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Naja, das eine oder andere Kaltgetränk war auch mit dabei ... ;-)
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
widdersonpro says:
köstlich !!

Ich war eine Woche später dort, zum wiederholten Mal seit den frühen 90ern, und hatte deshalb auch keinen Sightseeing-Stress; ich laufe durch die Gegend und lasse auf mich einwirken ...
Das Wetter war auch deutlich besser. Das Kopfsteinpflaster war anstrengend, selbst in meinen bequemsten Schuhen taten mir am Abend die Füße weh ...
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Danke sehr! *knix*

Dass auch Dir die Füße weh taten, beruhigt mich ungemein - ich dachte schon, das läge daran, dass ich so eine lahme Krücke bin ... ;-)
Posted 7 months ago. ( permalink / translate )
NicoleB says:
Grins, ich hab jetzt einen Moment gebraucht um zu kapieren, WO ihr wart :D
Ich dachte an Wien, an Italien,... :P

Warum Du die Lampe geknutscht hast, hab ich aber immernoch nicht kapiert :)

Glueckwunsch zum Fuehrerschein ;)!
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
A.Meise replies:
Die Überschriften dürfen durchaus auch gelesen werden ... ;-)

Warum ich die Lampe geknutscht habe, ist ganz einfach: Meine verehrte Mitreisende, die Frau Kejana, sagte: "Knutsch mal die Lampe, Frau Meise, ich will knipsen!" - Was tut man nicht alles für liebe Freundinnen!
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )
NicoleB replies:
Ich war abgelenkt von den Fotos :P Keine Zeit fuer Ueberschriften :D

Oh, klar. Voellig einleuchtend die Erklaerung ;)
Posted 6 months ago. ( permalink / translate )

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