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October 31, 2009

Keks-Kritik

Endlich Wochenende!

Mittlerweile ist's Samstag - und seit Freitag, 30.10.09, 8:17 Uhr ist der erste Versuch eines Gästebuchs vom www.Im-Biss.net online! Ihr findet ihn unter "Die Kommentare" - wie gesagt, es ist der allererste Versuch, noch ist ein bisschen Werbung drauf (die fliegt in den nächsten Tagen aber raus, versprochen!!) und so ganz zufrieden bin ich mit der Einbindung in die gesamte Seite noch nicht. Aber ich arbeite dran! :-)

By the way: kennt sich hier irgendwer mit iframes aus? Zu Hülfä!!

Aber jetzt ab an die Tasten und "Restaurant-Kritiken" schreiben! ;-)

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October 18, 2009

Wenn Männern beim Einkaufen langweilig wird ...

Frau
Irmgard R.
Hauptstraße 43
5xxxx Köln

31. August 2007

Sehr geehrte Frau R.,

in den letzten 6 Monaten sorgte Ihr Mann leider für einigen Aufruhr in unserem Warenhaus. Wir können dies nicht länger tolerieren und sehen uns gezwungen, Ihnen beiden künftig Hausverbot zu erteilen.

Die soweit rekonstruierbaren Vorfälle haben wir nachstehend aufgelistet. Sie sind durch Aufzeichnungen von Überwachungskameras und Aussagen unseres Personals belegt:

15. Februar: Nimmt 24 Schachteln Kondome aus dem Regal und verteilt sie wahllos auf die Einkaufswagen anderer Kunden.

2. März: Stellt die Alarme aller Wecker in der Uhrenabteilung so ein, dass es alle 5 Minuten klingelt.

7. März: Legt eine Tomatensaftspur bis zur Damentoilette.

19. März: Verstellt ein "Vorsicht - frisch gewischt!"-Schild in eine mit Teppich ausgelegte Abteilung.

4. April: Baut ein Zelt in der Campingabteilung auf und lädt andere Kunden ein, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettenabteilung holen.

15. Mai: Als ihn ein Angestellter fragt, ob er ihm behilflich sein könne, beginnt er zu weinen und schreit: "Könnt Ihr Leute mich denn nicht einfach in Frieden lassen?!"

23. Mai: Starrt in eine Überwachungskamera und benutzt sie als Spiegel zum Nasebohren.

4. Juni: Hantiert in der Sportabteilung mit einem Wettkampf-Bogen und fragt den Angestellten ob man im Haus Antidepressiva bekommt.

10. Juli: Schleicht durch die Abteilungen und summt dabei laut die "Mission Impossible"-Melodie.

3. August: Versteckt sich in einem Kleiderständer und ruft, wenn eine Kundin in die Nähe kommt: "Nimm mich! Nimm mich!"

6. August: Wirft sich bei jeder Lautsprecherdurchsage auf den Boden, nimmt eine fötale Haltung ein und ruft: "OH NEIN! Nicht wieder diese Stimmen!!"

Und nicht zuletzt:

18. August: Begibt sich in eine Umkleidekabine, wartet eine Weile und ruft dann laut: "Hey! Hier ist das Klopapier alle!"

Hochachtungsvoll,

Warenhausverwaltung, stellvertretende Leitung
Service und Logistik

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September 19, 2009

Nimm Dir 'nen Keks!

Schon meine Omma - Gott hab sie selig! - sagte immer: "Je oller, je doller!" Und je älter ich werde, desto öfter stelle ich fest: Sie hatte ja sooooo Recht ...

Ich selbst bin dafür das beste Beispiel: Im hohen Alter von paarundvierzig musste ich mich in die Irrungen und Wirrungen des Webdesigns begeben (mir ist die langjährige Betreuung meiner Tierheilpraxis-Website weggebröselt ... wenn man nicht alles selbst macht!!). Wer hätte gedacht, dass ich auf meine alten Tage noch Spaß daran kriege, in kryptischen html-Codes rumzuwurschteln! (An dieser Stelle übrigens 1000 Dank an Herrn Wiki Tango, der mich tatkräftig unterstützt und vor vielen vielen grauen Haaren bewahrt hat!)

Außerdem habe ich im Frühjahr eine Wette verloren und musste deshalb zur Praxiseröffnung unserer Hunde-Physiotherapeutin 5 kg Hundekekse backen ... Und das ausgerechnet ich als Back-Legasthenikerin! Seltsamerweise haben die Dinger sogar geschmeckt - zumindest den Hunden, nein: sogar den Hunden, erstaunlicherweise vor allem denen, die sonst nichts fressen, was sie nicht kennen (man könnte behaupten, es handele sich hier um westfälische Hunde ("Wat der Buur nit kennt, dat freet er nit!") - aber das wäre gemein, oder? *g*).

Tja, und so kam eins zum anderen ... Mittlerweile stehe ich immer öfter Hundekekse backend in der Küche ("Hast Du noch ein paar Ingwer-Wölfe? Käse-Knochen gehen auch - ach was, gib mir am besten beides!"), der Göttergatte sieht schon ganz verhungert aus!

Und heute setze ich dem Fass nun endlich die Krone auf:

Die Kekse sind online! Seit einer halben Stunde krümeln sie durchs Welt-Weit-Netz und ich hoffe, dass viele Leute (und natürlich ihre Hunde) Spaß (und vor allem Geschmack!) daran finden.

Gucksdu hier: www.im-biss.net.

Also: Nimm Dir 'nen Keks!

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August 29, 2009

Animiertes gif - ich hätt' da mal ne Frage ...

Um es gleich vorweg und abschreckend zu sagen: Ich bin totaler Laie in solchen Dingen!

Und nun zu meinem Problem:
Für die Gestaltung einer Website benötige ich ein animiertes gif. Ich habe auch schon eins gefunden, das ist allerdings gewissermaßen zu kurz. In concreto: Es handelt sich um laufende Hundepfoten, die gelaufene Strecke deckt aber nur ca. 1/4 der Website-Breite ab. Der Köter soll aber über die gesamte Breite der Seite laufen ...

Nun habe ich schon stundenlang in Fireworks CS3 (mit dem ich mich allerdings ü-ber-haupt nicht auskenne ...) rumgemurkst - aber ohne Ergebnis. So ist das eben, wenn man nicht weiß, auf welche Knöpfchen man drücken muss!

Und wenn wir schon mal so gesellig beisammen sitzen: Am allerliebsten würde ich dem Hundepfoten-gif noch ein weiteres animiertes gif anhängen, nämlich einen Keks, der so lange angeknabbert wird, bis er verschwunden ist. Natürlich soll das Geknabbere erst dann anfangen, wenn der Hund auch dort angekommen ist!
Auch für den Keks habe ich schon eine ungefähre Vorlage gefunden - aber wenn ich diese 6 Keks-Frames einfach nur den 17 Pfoten-Frames hinten anhänge, läuft links der Hund los und der Keks hinten rechts ist schon aufgefuttert, wenn Fiffi noch gar nicht bei ihm angekommen ist.

Ich bin mir sicher, dass hier genügend pfiffige Menschen rumlaufen, für die die Lösung dieses Problems ein Klacks ist!

Na?! Freiwillige vor!

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July 23, 2009

Ich versteh' kein Wort!

Aber ich find's trotzdem Klasse!



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June 27, 2009

Count to ten

Das kommt davon, wenn man nicht einschlafen kann - man bleibt in Late Night Shows hängen und lernt tolle Musik kennen:



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April 24, 2009

Dresden, Tag 3: Trocken, sonnig, 16 °C – die Frisur sitzt besser als je zuvor!

Dieser Reisebericht ist ein Gemeinschaftswerk von Frau Kejana und Frau Meise - die Ergüsse von Frau Meise in schwarzer, die von Frau Kejana in lila Schrift (damit hier bloß keine Verwechslungen auftreten!). Wir wünschen viel Vergnügen.

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Published at 20:29 ( 26 comments / 253 visits )
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April 23, 2009

Dresden, Tag 2: Trocken, bewölkt, 14 °C – die Frisur sitzt immer noch

Dieser Reisebericht ist ein Gemeinschaftswerk von Frau Kejana und Frau Meise - die Ergüsse von Frau Meise in schwarzer, die von Frau Kejana in lila Schrift (damit hier bloß keine Verwechslungen auftreten!). Wir wünschen viel Vergnügen.

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April 22, 2009

Dresden, Tag 1: Bewölkt, 10 °C – die Frisur sitzt

Dieser Reisebericht ist ein Gemeinschaftswerk von Frau Kejana und Frau Meise - die Ergüsse von Frau Meise in schwarzer, die von Frau Kejana in lila Schrift (damit hier bloß keine Verwechslungen auftreten!). Wir wünschen viel Vergnügen.

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March 21, 2009

Määäääääääh ...

In den abgeschiedenen, einsamen, von der Welt vergessenen Hügeln von Wales passieren seltsame Dinge ...:

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February 26, 2009

Dresden nachts um 3 ...

... würden wir gern in einem Hotel erleben! Wir sind nämlich auch nicht mehr die Jüngsten.

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Published at 09:29 ( 22 comments / 216 visits )
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February 22, 2009

Eigentlich hatte ich ja neulich DIESES gesucht ...

... und dank des Göttergatten jetzt auch gefunden! :-)

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February 15, 2009

Stickum in Fulerum

In der Wochenendbeilage der WAZ (14./15.02.2009) war ein wunderbarer Artikel, den ich Euch nicht vorenthalten möchte. Geschrieben ist er von Simone Andersen:

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January 4, 2009

OpenOffice - hat jemand Ahnung?

Im Kielwasser des Siegeszugs von Microsoft Office 2007 schwimmend (ich habe leider keine schlappen 400,- Euronen dafür übrig und bin auch weder Lehrer- noch Schülerin, um mir die Mager-Version für 70,- € gönnen zu können), bin ich zu OpenOffice gekommen. Eigentlich eine tolle Sache: Es kann die 2007er-Dokumente lesen, die Bedienung ist (fast) identisch mit den alten Office-Versionen, ich kann in Texte .doc-Formaten speichen und für Office-Nutzer lesbar machen ...

Naja, nicht ganz, zumindest nicht unfallfrei: Heute Nachmittag kämpfte ich mit Formatierungen bzw. dem Speichern derselben. Sobald ich das Dokument als .doc (97/2000) speicherte, zerschoss es mir die Formatierungen (genauer: Kopf- und Fußzeilen). Wenn ich das Ganze aber als .odt (OpenOffice-Format) speichere, kann das Office-Word es nicht mehr öffnen (zumindest die 2000er-Version nicht).

Das ist doch alles Murks!!

Gibt es außer dem Kauf von Office 2007 keine anderen Lösungen? Ich arbeite viel mit Texten und dem Austausch derselben, brauche also irgendwas, das funktioniert. Und möglichst wenig bis nix kostet ...

Wenn jemand irgendwelche pfiffigen Tricks bezüglich dieser Thematik hat, bitte umgehend melden!

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December 3rd, 2008

Datenschutz in der Erwachsenenbildung: Völlig überflüssig?!

Wie ja einige von Euch wissen, drücke ich zurzeit mal wieder die Schulbank: Das Arbeitslosenamt hat mich in eine sog. „kaufmännische Qualifizierung“ verfrachtet, eine Schule, in der man (eigentlich ...) viele nützliche Sachen lernen kann, und wenn’s „nur“ das ganze Office-Paket und ein bisschen Englisch ist. Wenn denn nicht dauernd Unterricht ausfallen würde, man nicht dauernd – weil neue TeilnehmerInnen dazu kommen – wieder bei Adam und Eva anfangen würde (spätestens alle 4 Wochen), wenn nicht dauernd die Lehrer wechseln würden (und man aus diesem Grund auch wieder bei Adam und Eva anfängt ...) – aber das ist ein anderes Thema.

In ca. 3-monatigem Rhythmus führt diese Schule Befragungen durch, anonym, in denen man LehrerInnen bewerten und auch sonst alles loswerden kann/soll, was einem gefällt oder eben auch nicht.

Bisher kriegten wir einen dicken Stapel Papier und mussten ankreuzen und ausfüllen. Ohne Namen drauf selbstverständlich. Dass die Verantwortlichen sich abends hinsetzen und Schriftvergleiche anstellen, ist bei ca. 200 SchülerInnen auch eher unwahrscheinlich. Die Auswertung dieser Fragebögen geht letztlich ans Arbeitsamt, um die Qualität dieser „zertifizierten Einrichtung“ zu prüfen. Eigentlich keine schlechte Sache.

Letzte Woche Freitag nun stürmte eine Lehrerin in unser Klassenzimmer, ca. 15 Minuten vor Feierabend, und verkündete, die übliche Befragung stünde mal wieder an, dieses Mal allerdings in elektronischer Form: Den Fragebogen fänden wir als Excel-Tabelle im Rechner unter dem Namen „Befragung“, sollten diesen bitte am Bildschirm ausfüllen und als „BefragungXYZ“ (oder wie auch immer) in einem bestimmten Ordner abspeichern. Und da das jetzt ja alles elektronisch liefe, wäre die Anonymität ja so was von gesichert, es wären ja nicht mal mehr Schriftproben (die sie ja eh nie gemacht hätten ...) möglich.

Zunächst einmal war auffällig – wie immer –, dass diese Ankündigung auf den letzten Drücker kam. Auf Nachfrage meinte Frau Lehrerin, dass dies deshalb geschehe, damit uns nicht zu viel Unterrichtszeit verloren ginge. (Nee, is klar: Wir hatten gerade mal wieder „stilles Beschäftigen“, dort „Praxis-Stunden“ genannt – da geht uns auch unglaublich viel Zeit beim Nasebohren und aus-dem-Fenster-starren verloren!)

Nach drölfzig Unterrichtsstunden zum Thema „Datenschutz“ und noch mal so vielen zum Thema „EDV“ kam ich auf den dummen Gedanken, mir den „Befragung fertig“-Ordner mal genauer anzusehen. Tatsächlich lagen da schon einige fertige Dateien rum – komisch nur, dass die angeblich anonym sein sollten, beim Klick auf „Eigenschaften“ jedoch der/die VerfasserIn (mit vollem Namen) angezeigt wurde. Spaßeshalber habe ich eine Datei mal aufgemacht – ich hätte alles, aber auch ALLES, überschreiben und ändern können.

Da ich nun mal leider unter verbaler Inkontinenz leide, platzte mir lautstark der Kragen, eine wilde Diskussion ging los im Klassenzimmer, der Aufsicht führende Aushilfs-Junglehrer ging schließlich verwirrt die Frau Lehrerin holen, weil ich mich weigerte, unter diesen Voraussetzungen das Ding überhaupt auszufüllen, geschweige denn irgendwo abzuspeichern.

Frau Lehrerin kam, ich erklärte ihr mein Problem – und kriegte sofort eins auf den Deckel: Ich solle mich nicht so anstellen, das wäre doch völlig unangemessen, alle Dateien würden direkt am selben Nachmittag digitalisiert und anonymisiert, ich solle mal nicht so einen Aufstand machen. Auf meine Bitte, dass ich diese Vorgehensweise zur Anonymisierung gerne schriftlich hätte, gingen auch mit Frau Lehrerin die Pferde durch – gekriegt habe ich diesen Zettel nicht, dafür musste ich dann einen schreiben, aus welchen Gründen und dass ich an dieser Befragung nicht teilnehme. Den konnte sie GERNE kriegen!!

Erschreckt hat mich an der ganzen Geschichte vor allem – neben dem unsäglichen Vorgang selbst –, dass meine lieben MitschülerInnen zwar ausnahmslos meiner Meinung waren – die Befragung jedoch trotzdem ausfüllten und abspeicherten. MIT ihrem Namen in den „Eigenschaften“ drauf! Ich bin jetzt noch fassungslos ...

Edit: Die Lösung des Dilemmas wäre so einfach gewesen: Man kann sich nämlich nicht nur als man selbst am Schul-Server anmelden, sondern auch als "Gast". Warum wurde nicht diese Vorgehensweise gewählt? Das ist allen bekannt, SchülerInnen wie auch LehrerInnen. Irgendwie macht mich das stutzig ...


Edit 2: Am Montag hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass mich irgendwer aus dem Lehrerkollegium darauf anspricht. Nix. Bis heute nicht. Dafür kam eine Mitschülerin zu mir und meinte, sie hätte am Freitag nur mitgekriegt, dass ich einen Aufstand gemacht hätte und nachmittags mal nachgefragt, was denn losgewesen sei. Als ihr erzählt wurde, was los war, ist sie sofort an ihren Rechner gesprintet und hat ihre Datei wieder gelöscht. Mit ihr wohl auch noch 6 oder 7 andere. – Na also, geht doch!!



Edit 3: Laut Aussage der Frau Lehrerin sollten ja angeblich sämtliche Dateien noch am Freitag Nachmittag aus dem Ordner „Fertig“ entfernt und anonymisiert werden. Gestern – am Dienstag also – standen immer noch 3 fertige Befragungen (weiterhin mit Namen und überschreibbar) im Ordner. Ich hab mir zur Sicherheit mal eine Bildschirmkopie gemacht ...



Edit 4: Seit Montag schneidet mich die Frau Lehrerin, nicht mal ein "Guten Morgen" kriegt sie durch die Zähne, wenn sie mich sieht ... Hehe.
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December 2nd, 2008

Vermieterfreuden ...

... oder: Wie blöd kann man eigentlich sein?!

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Published at 21:46 ( 57 comments / 262 visits )
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