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Vorwort:
Zur Geschichte « Horizonte - Traum oder Wirklichkeit »
eine besondere Anmerkung.
Heute wissen wir - dass unser Planet
nur eine Winzigkeit im riesigen Universum ist.
Für mich ist es unvorstellbar,
dass er der einzige bewohnte Planet sein soll.
Ebenso undenkbar ist es für mich,
dass die jetzige selbstzerstörerische Handlungsweise
der Menschheit
das Ziel
ihrer Evolution sein wird.
Mit Sicherheit gibt es in diesem riesigen Universum
höher entwickelte Gesellschaften.
Wie diese aussehen könnten -
möchte ich an einem Planeten beschreiben.
Eine Realität
schon auf anderen Planeten
für unseren Planeten wohl erst noch ein
Traum.
Horizonte - 1. Teil

Vor einem hohen und breiten Felsmassiv liegt ein kleines Haus
davor ist ein kleiner Garten
in dem Hause wohnen ein Mann und eine Frau
sie haben zwei Kinder - einen Jungen und ein Mädchen
der Junge heißt Nino und das Mädchen Nina
aber die Eltern nennen sie schon bald nur noch mit dem Kosenamen
Ninetto und Ninetta
Die Eltern lieben ihre Kinder sehr
und die Kinder fühlen sich sehr wohl bei ihren Eltern
sie wachsen heran - machen die ersten Schritte
spielen später in ihrem Zimmer
dann im schönen Garten

helfen ihren Eltern
beim Pflanzen und Ernten
genießen Frühling Sommer Herbst und Winter
Später wandern sie gemeinsam hinaus und erkunden
umliegende Wälder Wiesen und Weiher

Und dann kommt der Tag
an dem ihre Eltern sagen
« Ihr seid jetzt alt genug
geht nun hinaus und seht euch die Welt an »

Schon immer wollten die Beiden wissen
was sich hinter den Felsen verbergen könnte.
irgendwie mußte ein Geheimnis damit verbunden sein
denn NIE hatten ihre Eltern darüber gesprochen.

Wohlgemut machen sie sich auf den Weg
voller Verwunderung entdecken sie
in einer nicht geringen Entfernung einen Berg.
...seltsam...
Er war ihnen noch nie aufgefallen
voller Neugier steigen sie hinauf
vielleicht können sie von seiner Spitze aus sehen
was sich hinter der Felswand verbirgt
Sie gehen schneller und schneller
ungestüm laufen sie die letzten Stufen hoch

und dann - sie trauen ihren Augen nicht
Vor und unter ihnen breitet sich eine Neue Welt aus
das hatten sie nicht erwartet
....Und jetzt fällt ihnen ein....
Ihre Eltern waren oft einen ganzen Tag fortgegangen
und abends - wenn sie zurückkamen
....so schien ihnen....
war in ihren Augen ein seltsam schönes Leuchten zu sehen
es mußte tief aus ihrem Innern kommen
darüber hatten sie sich schon immer gewundert
aber sie hatten nie gewagt
nach dem Grund ihrer Freude zu fragen
Jetzt sehen sie
woher dieses Leuchten kommt
Weit unter ihnen - in einer sonnenbeschienen Ebene
liegt eine wunderschön anzusehende Stadt
dahinter erhebt sich ein großer Berg
die Spitze schneebedeckt
weißglitzernd in der Sonne
sich klar in einem See spiegelnd
Über allem liegt ein Zauber
von Sanftheit - Frische und Licht
Die Harmonie der Farben und Formen
verzaubert auch sie
und sie vergessen Zeit und Ort

und nach einer langen langen Zeit
schauen sie sich an
auch ihre Augen leuchten
und leise sagt Nina
« Nino - lass uns diese
stille - glänzende - Welt - besuchen »
« Das möchte ich auch - Nina -
- aber wie kommen wir dort hinunter
wir kennen weder Weg noch Steg »
Und - müde von der langen Wanderung -
und - überwältigt von den vielen neuen Eindrücken
setzen sie sich - Rücken an Rücken lehnend....
und schlafen bald ein




Hoffe, Dir fallen bald wieder neue Ideen ein, während Du nach einer erfrischenden Elbabkühlung Deine gemütliche Sauna heimsuchst:-)
Ganz liebe Grüsse von uns 4en!!
Elbertinum has replied to Klaus (K.W.)Ist das alles nur ein TRAUM oder ist es irgendwo im UNIVERSUM eine REALITÄT -
das muß jeder selbst entscheiden -
Die Wissenschaften haben in den letzten 100 Jahre sehr große Fortschritte gemacht -
Aber ich habe den Eindruck - die Religionen verharren aus ANGST im GESTERN - Obwohl sie viel Gutes überliefert haben - Viele neue Erkenntnisse sind meiner Ansicht nach aber eine ERWEITERUNG dessen - was die Religionen sagen -
Die Photos sind ja erstklassig, von wo stammen die nun? die bemalten Haeuser, die Wohnung, usw...Da sind noch viele Fragen offen, was es in dieser neuen Welt alles noch geben koennte, Schulen? Wie lang ist da ein Leben?, ach so viel was man noch wissen moechte. Recht herzliche Gruesse aus Chile.
Mit viel Liebe und viel Ausdauer, denke ich.
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