SUPPORT TEAM TIBET
Under Chinese occupation, Tibetans are denied their right to sovereignty and have been barred from competing in the Olympic Games on behalf of their country. Team Tibet represents the national aspirations of the Tibetan people for freedom and independence.
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At its core, Team Tibet is made up of competitive athletes who will try to register to compete in the 2008 Olympic Games. Tibetans and their supporters are also encouraged to register at http://SupportTeamTibet.org and become an honorary member of Team Tibet.

Der mutige Aufschrei der Tibeter
In Lhasa entlädt sich jahrelang aufgestauter Hass gegen die chinesischen Besatzer. Touristen berichten von tagelangen Spannungen vor dem Chaos. In Deutschland bricht die Debatte um die Begegnung von Kanzlerin Angela Merkel mit dem Dalai Lama neu aus. Sollen jetzt die Olympischen Sommerspiele boykottiert werden?
Die Eruption kam nicht ohne jegliche Vorwarnung: Schon in den Tagen vor den Ausschreitungen habe es Spannungen gegeben, berichtete eine kanadische Touristin, die aus der tibetischen Hauptstadt Lhasa nach Chengdu geflogen war. Klöster seien geschlossen worden. Hunderte buddhistische Mönche wollten rund um den Jahrestag der Niederschlagung des Volksaufstandes der Tibeter gegen die chinesische Herrschaft am 10.März 1959 friedlich demonstrieren.
Dann brach am Freitag das Chaos aus. Steine flogen, Schüsse fielen, Panzer fuhren auf, Polizisten errichteten Straßensperren. Krankenwagen fuhren Menschen mit blutigen Verbänden ins Hospital. Von weit über 100 Toten war gestern bereits am Vormittag die Rede. Bestätigt wurden zunächst 30 Opfer.
Auch am Samstag kam es vereinzelt zu Demonstrationen und neuen Protesten. Nach Augenzeugenberichten schossen chinesische Sicherheitskräfte wieder. Griffen die Demonstranten gezielt zur Gewalt? Handelte es sich um Provokationen der Sicherheitsbehörden? Reagierten Polizisten unverhältnismäßig auf friedlichen Protest? Ein genaues Bild lässt sich über die Abläufe der Unruhen nicht gewinnen. Telefonate nach Tibet sind möglich, aber die Verbindungen wurden offenkundig eingeschränkt. Bilder im chinesischen Staatsfernsehen zeigten nicht die Brutalität der Sicherheitsbehörden, von der Augenzeugen berichteten. Chinesische Besucher Lhasas zogen es nach ihrer Rückkehr auf anderen Flughäfen des Landes vor, Fragen von Journalisten nach der Situation in Tibet zu ignorieren. „Von Reisen in das Autonome Gebiet Tibet wird bis auf weiteres abgeraten“, heißt es inzwischen auf der Homepage des Auswärtigen Amtes. Eine handvoll deutscher Touristen, so gestern die grobe Übersicht in der Bundesregierung, wurde aber von den Ausschreitungen vor Ort überrascht.
Kritik und Unterstützung aus Deutschland
Die Entwicklung demonstriere, „dass der Umgang mit den Minderheiten in China ein ganz zentrales Thema der Menschenrechts-Debatte ist“, sagte Günter Nooke, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, dieser Zeitung. Zudem zeigten die dramatischen Vorgänge, „dass es von der Kanzlerin richtig war, den Dalai Lama zu empfangen“.
Die Begegnung Angela Merkels mit dem religiösen Oberhaupt der Tibetaner vergangenen September im Bundeskanzleramt hatte zu scharfen Protesten Pekings geführt, die Beziehungen zwischen Deutschland und China vorübergehend in Richtung Nullpunkt geführt und war zwischenzeitlich auch von Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) als „Schaufenster“-Politik kritisiert worden.
Es bleibe nötig, so hingegen Nooke, „Menschenrechtsverletzungen in China beim Namen zu nennen. Diejenigen, deren Rechte mit Füßen getreten werden, brauchen unsere öffentliche Unterstützung“.
Auch der hessische Ministerpräsident Roland Koch (CDU), der seit Jahren mit dem Dalai Lama befreundet ist, verteidigte vor dem aktuellen Hintergrund noch einmal den damaligen Empfang. „Wenn es frühzeitig und in weiteren westlichen Staaten so couragierte Regierungschefs gegeben hätte wie Angela Merkel, dann würde die chinesische Regierung heute in Hinblick auf Tibet vorsichtiger sein“, sagte Koch WELT ONLINE.
Eckart von Klaeden (CDU), außenpolitischer Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, forderte die Führung in Peking auf, sofort internationale Beobachter und internationale Presse in Tibet zuzulassen, „damit die Weltöffentlichkeit sich ein eigenes Bild von den Vorgängen machen kann“. Gerade vor dem Hintergrund der anstehenden Olympischen Spiele muss es „auch im Interesse der chinesischen Regierung sein, sich nicht dem Verdacht auszusetzen, die Vorgänge in Tibet verbergen zu wollen“, sagte von Klaeden, der am Sonntag zu einem lange geplanten Arbeitsbesuch nach China reist. Der CDU-Politiker kündigte an, in seinen Gesprächen die Lage in Tibet offen anzusprechen. Forderungen nach einem Olympia-Boykott gab es gestern nicht. Auch Nooke lehnte eine solche Maßnahme ab, „die auf dem Rücken der Sportler ausgetragen würde“. Er verlangte aber, die Olympischen Spiele im Sommer zu nutzen, um in China die Rechte der Tibeter einzufordern.
Tibet ist mit 1,2 Millionen Quadratkilometern mehr als dreimal so groß wie Deutschland, es leben dort aber nur rund 2,6 Millionen Menschen. Das benachbarte China meldet bereits seit dem 13. Jahrhundert Ansprüche auf das „Dach der Welt“ an. 1950 marschierte die chinesische Volksbefreiungsarmee in Tibet ein und unterwarf das Land dem ein Jahr zuvor gegründeten kommunistischen Riesenreich. Der Dalai Lama, der im aktuellen Konflikt zu Ruhe und Besonnenheit aufrief, wird von den Tibetern als ihr Oberhaupt anerkannt. „Ich bin für Gewaltlosigkeit, aber wenn ein Habicht auftaucht, während ich andere Vögel füttere, kann ich mich nicht beherrschen. Dann hole ich mein Luftgewehr“, hat der Friedensnobelpreisträger einmal gesagt. In Peking gilt der Dalai Lama als Staatsfeind, weil man ihm unterstellt, nicht nur die kulturelle Autonomie Tibets im Sinn zu haben, sondern auch auf eine politische Loslösung von China hinzuarbeiten. Nach dem Volksaufstand von 1959, in dem seine Landsleute gewissermaßen ihre Luftgewehre hervorholten, um gegen die Panzer der Besatzer zu kämpfen, musste der Dalai Lama ins indische Exil.
Chinesische Truppen zerstörten seither bis zu 6000 buddhistische Tempel und Klöster.
Tausende Tibeter starben durch Folter, Haft und Hungersnöte. Pekings Emissäre haben in Lhasa das Sagen und betreiben durch eine massive Ansiedlung von Chinesen einen schleichenden Bevölkerungsaustausch. Längst sind die Tibeter zur Minderheit im eigenen Land geworden und kämpfen gegen Entrechtung, Armut und Arbeitslosigkeit. Und gegen die ständigen Repressionen Pekings.
Sherry ~ Rebujito pro says:
Henri Banks pro says:
Dany pro says:
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Coming from a photostream (?)
AbsoluteShower says:
Historically this area has been so contentious.. :( I hope international pressure comes to bear and stops this racial hatred - on all sides.
Henri Banks pro says:
Nach offiziellen Angaben sind bei den anti-chinesischen Protesten in Lhasa zehn Menschen ums Leben gekommen. Die Exilregierung spricht von 100. Mit einem massiven Sicherheitsaufgebot will die chinesische Führung erneute Konflikte verhindern. Den Teilnehmern der Proteste setzte China ein Ultimatum.
Von afp/dpa/ab
Bei den heftigsten anti-chinesischen Protesten in Tibet seit fast zwei Jahrzehnten sind nach neuen amtlichen Angaben zehn Menschen ums Leben gekommen. Bewohner von Lhasa sprachen von deutlich mehr Toten. Das tibetische Programm des US-amerikanischen Senders Radio Free Asia zitierte Tibeter, wonach bis zu 80 Menschen getötet worden seien.
Die Opfer der Gewalt am Freitag in der tibetischen Hauptstadt Lhasa seien alle "unschuldige Zivilisten" gewesen, sagte ein Vertreter der tibetischen Regionalregierung der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. Zunächst war in den Berichten der Agentur nur von Verletzten die Rede gewesen.
"Die Opfer sind alle unschuldige Zivilisten und sie sind verbrannt", sagte der Regierungsvertreter laut Xinhua. Ausländer seien nicht verletzt worden. Zu den Todesopfern zählten zwei Hotelangestellte und zwei Händler.
Ein chinesischer Händler aus Lhasa sagte AFP am Telefon, Leute hätten buddhistische Mönche gesehen, die Chinesen mit Messern angriffen. Aus Angst vor der Gewalt habe er seinen Laden geschlossen. Xinhua berichtete unter Berufung auf Augenzeugen von ausgebrannten Autos und Motorrädern. Bei den Protesten seien außerdem Fenster zerschlagen, Geschäfte geplündert und eine Moschee niedergebrannt worden.
Frist bis Montag um Mitternacht
Die tibetischen Sicherheitsbehörden haben den Teilnehmern an den schweren Ausschreitungen in Lhasa eine Frist bis Montag um Mitternacht gesetzt, um sich der Polizei zu stellen. In einer Verlautbarung vom Samstag wurde ihnen Strafminderung und "Nachsicht" in Aussicht gestellt, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.
Die chinesische Führung wollte am Samstag erneute Ausschreitungen offenbar mit einem massiven Sicherheitsaufgebot verhindern. Auf den Straßen von Lhasa waren Panzer und andere Militärfahrzeuge unterwegs, wie ein chinesischer Bewohner der Stadt der Nachrichtenagentur AFP am Telefon sagte. "Sie blockieren jede Kreuzung, um Fahrzeuge zu kontrollieren", berichtete er. Ein anderer Augenzeuge sagte AFP am Telefon: "Es sind viele bewaffnete Polizisten und Soldaten in den Straßen." Alle Geschäfte seien geschlossen.
Die tibetischen Behörden warfen der "Clique um den Dalai Lama" vor, die Unruhen "vorsätzlich geplant" zu haben. Es gebe "genug Beweise, um nachzuweisen, dass die Sabotage in Lhasa von der Clique des Dalai Lamas organisiert und federführend geplant worden ist", zitierte die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua einen tibetischen Regierungsbeamten.
Aus seinem indischen Exil hatte der Dalai Lama nach Ausbruch der Unruhen am Vortag zur Gewaltlosigkeit und zur Ruhe aufgerufen. Der Friedensnobelpreisträger hatte an seine Landsleute appelliert, trotz ihrer tief sitzenden Abneigung gegen die chinesische Herrschaft in Tibet den Ausweg nicht in Gewalt zu suchen.
Sorge um ausländische Touristen
Ausländischen Touristen wurde der Zugang nach Lhasa verwehrt, wie der örtliche Reiseunternehmer Wu Yongzhe sagte. Eine Mitarbeiterin eines Hotels in Chengdu, von wo aus die meisten Touristen nach Tibet starten, sagte: "Die Erlaubnisse für Ausländer sind seit Freitag ausgesetzt, ich kann keine Reisen mehr in die Wege leiten."
Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigte sich besorgt über die jüngsten Unruhen: "Gewalt - egal von welcher Seite - führt zu keiner Lösung der offenen Fragen", sagte die Bundeskanzlerin am Samstag nach Angaben von Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Zugleich rief Merkel zu einem friedlichen und direkten Dialog zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama auf. Nur so sei es möglich eine langhaltige Lösung zu finden. Die Bundesregierung unterstütze seit jeher den Anspruch der Tiberter auf religiöse und kulturelle Autonomie. Zugleich verfolgt sie eine "Ein-China-Politik" und wendet sich gegen alle seperatistischen Bestrebungen, unterstrich die Kanzlerin.
Hollywood-Schauspieler und Tibet-Aktivist Richard Gere sagte dem britischen Sender BBC, wenn China nicht angemessen auf die Proteste in Tibet reagiere, müssten die diesjährigen Olympischen Spiele in Peking boykottiert werden. "Es wäre skrupellos, wenn wir so weiter machten, als wäre alles in Ordnung", betonte der bekennende Buddhist. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch forderte eine Untersuchung der Ausschreitungen durch die Vereinten Nationen.
Im australischen Sydney stürmten Exiltibeter bei anti-chinesischen Protesten am Samstag das chinesische Konsulat. Es kam zu Zusammenstößen mit der Polizei, sieben Demonstranten wurden nach Angaben der Behörden festgenommen.
Zwei Tage nach der Auflösung ihres Protestmarschs haben dutzende Demonstranten am Samstag in Nordindien ihren Demonstrationszug in Richtung Tibet fortgesetzt. Die Polizei war bei dem Protestmarsch zunächst nicht zu sehen. Der Organisator des Marsches, Chemi Youngdrung von der Nationaldemokratischen Partei Tibets, sagte: "Wir marschieren, bis wir Tibet erreichen."
Stand: Samstag, 15. März 2008, 12:11 Uhr
Henri Banks pro says:
By Stephanie Ho
Beijing
15 March 2008
www.voanews.com/mediaassets/english/2008_03/Audio/mp3/HoTibet.mp3
China is accusing rioters in the Tibetan capital of Lhasa of killing at least 10 people in violent protests Friday. The demonstrations against Chinese rule in Tibet were the worst there in nearly two decades. VOA's Stephanie Ho reports from Beijing.
An ambulance drives by Chinese soldiers on a street in the Tibetan capital Lhasa a day after violent protests broke out, 15 Mar 2008
An uneasy calm hung over Lhasa Saturday, as a strong Chinese security presence helped maintain order. Sites in the center of the city are blocked off to the public and witnesses report few people out on the streets.
This is in sharp contrast to Friday, when much of the downtown part of the city was on fire.
There is no question there was violence. The issue is what exactly happened?
China's official Xinhua news agency is portraying Friday's riot as the work of "violent saboteurs." Xinhua blames rioters for engaging in pre-meditated violence and killing at least 10 innocent people.
Top officials in Tibet's government accuse exiled Tibetan spiritual leader, the Dalai Lama, of plotting the violence as part of what they describe as "separatist sabotage."
Fires in Tibet capital, Lhasa after protests, 14 Mar. 2008
The Dalai Lama has been negotiating with Chinese officials for autonomy for Tibet, within China, but Beijing accuses him of seeking independence.
Norde is a delegate to China's legislature from Qinghai province, which has a large ethnic Tibetan population. He says China will never let Tibet become independent.
Norde blamed the recent unrest in Lhasa on what he described as "a small number of enemy forces at home and overseas." He said they are not supported by the Tibetans in Qinghai.
This is counter to the accounts of Tibet activists, such as the International Campaign for Tibet's Jan Willem den Besten. He says the anti-Chinese sentiment has been spreading to other ethnic Tibetan communities in China, not just in the Tibet Autonomous Region (TAR), itself.
"We follow events as we get information, but it's also very significant to see there is a response to events in rural areas, in areas outside the TAR, in the provinces of Sichuan and Qinghai," he said.
He says the unrest is an indication of a growing sense of despair and frustration among ordinary Tibetans, who he says have been subject to harsher Chinese restrictions on religious freedom in recent years.
From his home in exile, in Dharmsala, India, the Dalai Lama appealed for both sides not to resort to violence.
Chinese law enforcement authorities are offering leniency for the demonstrators if they turn themselves in by Tuesday. Otherwise, the official notice warns, they will be "severely punished."
Henri Banks pro says:
The Associated PressPublished: March 15, 2008
KATMANDU, Nepal: Police have broken up a protest by 200 Tibetans in the Nepalese capital, beating them with bamboo batons and arresting at least 20 of them.
The Tibetans holding banners reading "Free Tibet. Stop the killings in Tibet" were demonstrating Saturday in front of the United Nations' office in Katmandu.
Nepalese police charged on the crowd with batons and arrested 20 of them.
A police official said they had orders to clear the streets in front of the United Nations.
A 49-year-old protester Tshering Ladum said she was only praying and demonstrating peacefully to seek support for the people in Tibet, and was attacked by the police without any reason.
Henri Banks pro says:
Exil-Tibeter werden vor der chinesischen Botschaft in Neu Delih von der indischen Polizei am protestieren gehindert. (Bild: Reuters/Desmond Boylan)
Rund 130 Teilnehmer der Demonstration in der Nähe der Stadt Dehra wurden den Angaben zufolge am Donnerstagmorgen in Busse gebracht. Darunter waren laut Polizei auch einige Ausländer. Die Demonstranten wurden in eine nahegelegene Polizeiwache gefahren.
Die Regierung in Neu-Delhi hat den Demonstranten aus Sorge um die Beziehungen zu China verboten, den Bezirk Kangra zu verlassen. Die Exiltibeter haben angekündigt, dem Verbot trotzen zu wollen.
Die Demonstration begann am Montag, dem Jahrestag des Aufstands gegen die chinesische Herrschaft von 1959. Der Marsch zur Grenze soll sechs Monate dauern. Die Demonstranten fordern die Unabhängigkeit Tibets von China.
Die chinesische Regierung verweigert unterdessen Bergsteigern in diesem Frühjahr die Klettererlaubnis auf den Mount Everest von seinem Territorium aus. Hintergrund sind offenbar Sorgen, pro-tibetische Aktivisten könnten den geplanten olympischen Fackellauf auf den welthöchsten Berg (8.850 Meter) stören. Der Mount Everest liegt auf der Grenze zwischen Tibet und Nepal.
Beim olympischen Fackellauf soll das Feuer auch zum Mount Everest getragen werden. Genaue Einzelheiten wurden aber bislang geheim gehalten. Es wird erwartet, dass das symbolbeladene Ereignis Ende April oder Anfang Mai stattfindet. Internationale Expeditionen erklimmen den Gipfel des Mount Everest meist von Nepal kommend.
Die chinesische Polizei ging am Dienstag Medienberichten zufolge gegen einen Protestzug von 500 bis 600 buddhistischen Mönchen in der Nähe der tibetischen Hauptstadt Lhasa vor. Wie Radio Free Asia am Mittwoch berichtete, waren bei der Aktion mehr als 1.000 Sicherheitskräfte im Einsatz. Sie umstellten die tibetischen Mönche des Klosters Sera, als diese in der Nähe einer Polizeiwache vorbeizogen.
Die Mönche demonstrierten dem Sender zufolge gegen die Festnahme von Mitbrüdern am Montag und riefen Parolen wie «Wir wollen Freiheit» und «Wir wollen ein unabhängiges Tibet
Anne Seltmann pro says:
lodrorigdzin says:
Zabine says:
Rosi`sFotostream pro says:
thanks a lot, henri !!!
Iljuschin pro says:
Trébol Azul says:
Wp Klein says:
A PERSON..
TIBET IS NOTHING MORE THAN A LANDSCAPE..
..FREE IT FROM WHAT???..
JUST CHILL OUT AND PROMOTE PEACE...
Sherry ~ Rebujito pro replies:
we are promoting peace...for people NOT a landscape.
Henri Banks pro replies:
Henri Banks pro replies:
Tibet is way more than that its the top of the world thats why the chinese want to keep it :-(
i cant think about a Chill and i am not Fucking Promoting here ,i am here to kick some ass !!!