About this blog

  • 422 posts
  • 44 452 visits / 1 comment
November 2009
  Sun Mon Tue Wed Thu Fri Sat  
  1 2 3 4 5 6 7  
  8 9 10 11 12 13 14  
  15 16 17 18 19 20 21  
  22 23 24 25 26 27 28  
  29 30            

Archives

Published at 23:11 ( 2 comments / 78 visits )
This post is public

Published at 13:14 ( 1 comment / 141 visits )
This post is public

October 21, 2009

Belgique, C est chique. Der Start im 3. Saison

Host:
Type:
Network:
Global
Start Time:
Wednesday, October 21, 2009 at 9:00pm
End Time:
Thursday, October 22, 2009 at 4:00am
Location:
zmf
Street:
brunnenstrasse 10
City/Town:
Berlin, Germany

22.00 __ BAND
Künstlerin aus Paris
(Akustisch / Heilen und Easy Listening / Showtunes)

http://www.myspace.com/kuenstlerinausparis

21.00__DJ

Niki Matita
(*magic eclectic)
23.00 __ DJ

dj Niki Matita

(*magic eclectic)

dj hauke


dj moog t
(Wave&Punk*MinimalTechHouse*Electronica*Ambient)

http://www.myspace.com/moogt


BELGISCHE BAR

_Es werden nur belgische Biere serviert! Im Original Glas und Atmosphäre
___ Chimay (DAS trappist-bier: http://www.chimay.be)
___ Duvel (wie der Name verrät mehrprozentig)
___ Delirium (etikett: rosa Elefanten)
___ Geuze (Bier ohne Hefezusatz)
___ Leffe / Westmalle (mmmmh)
___ Vedette(der kleine Brüder von Duvel)
___ Stella Artois (einfach lecker)
___ und viel mehr...


Published at 07:40 ( 2 comments / 125 visits )
This post is public

Published at 22:27 ( 5 comments / 105 visits )
This post is public

October 14, 2009

Anschlag auf Polizeiwache verübt



In Lichtenberg wurde eine Polizeiwache mit Steinen beworfen. Mehrere Fensterscheiben gingen zu Bruch.

Auf die Nebenwache des Polizeiabschnitts 64 in der Rathausstraße in Lichtenberg ist in der Nacht zu Mittwoch ein Anschlag mit Steinen und Rauchbomben verübt worden.

Gegen 0.30 Uhr stellten die Täter zuerst Rauchbomben vor der Nebenwache auf und verstreuten sogenannte Krähenfüße, um die Reifen der Polizeiautos zu zerstören. Dann warfen sie Steine gegen das Gebäude. Dabei gingen mehrere Fensterscheiben zu Bruch. Durch die Krähenfüße wurde ein Reifen an einem zivilen Polizeiauto zerstört.

In der Polizeiwache wurde niemand verletzt. Die Angreifer flüchteten auf Fahrrädern.

Wenig später wurden drei Verdächtige am nahegelegenen Ring Center in der Frankfurter Allee festgenommen. Sie wurden inzwischen wieder freigelassen. Den Männern konnte keine Tatbeteiligung nachgewiesen werden.

Die Hintergründe des Anschlags waren zunächst unklar. Da von einer politisch motivierten Tat auszugehen ist, ermittelt der Staatsschutz.

Published at 10:51 ( 3 comments / 119 visits )
This post is public

October 1st, 2009

Touristen dürfen nicht einreisen

Peking. Im Zuge der strengen Sicherheitsvorkehrungen für die Feierlichkeiten zur Gründung der Volksrepublik China vor 60 Jahren verbieten die Behörden ausländischen Touristen die Einreise nach Tibet. Von Donnerstag an bis zum 8. Oktober dürfen Ausländer Tibet nicht besuchen. Angaben zu den Gründen gab es nicht.

Published at 09:13 ( 1 comment / 174 visits )
This post is public

September 28, 2009

Bra - Meter

Have you ever wondered why bras are lettered
A, B, C, D, DD, E, F, G, H….
and how the letters are actually used to define bras sizes?

















Published at 10:45 ( 3 comments / 256 visits )
This post is public

September 25, 2009

" Broken Dreams "

Produktbeschreibung

DIESE KARTE IST LIMITIERT AUF 100 STÜCK
Exzellente Druckqualität im Offsetdruck
Extra dicker 350 g/qm Karton mit extra hoher Steifigkeit
und Hochglanz Beschichtung

Größe/Maße/Gewicht

210mm x 148mm

Verwendete Materialien

350 g/qm Karton

link:

http://de.dawanda.com/product/5473078--Broken-Dreams-?partnerid=fb-41058



Published at 11:18 ( 0 comments / 108 visits )
This post is public

September 22, 2009

NPD attackiert Migranten-Politiker

Wegen einschüchternder Briefe an deutsche Politiker ausländischer Abstammung ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Berliner NPD-Vorsitzenden Jörg Hähnel. „Die Staatsanwaltschaft prüft, ob der Verdacht der Volksverhetzung gegeben ist“, sagte Sprecher Martin Steltner am Dienstag der AP.

In dem NPD-Brief fordert ein angeblicher „Ausländerrückführungsbeauftragter“ Einwanderer zur Ausreise auf. Hähnel bestätigte dies auf AP-Anfrage. Verschickt hat ihn der NPD-Landeschef nach eigenen Angaben am Freitag an 30 Bundestags-Kandidaten mit Migrationshintergrund.

Das zweiseitige Schreiben trägt den Titel „Bekanntmachung über die geordnete Durchführung der Heimreise von Personen mit Migrationshintergrund in ihre Herkunftsländer“. Gemäß einem „Fünf-Punkte-Plan“ würden „Ausländer schrittweise in ihre Heimatländer zurückgeführt“. Darin heißt es auch: „Ausländer werden aus dem deutschen Sozialversicherungssystem ausgegliedert.“ Sie sollen auch keine Immobilien in Deutschland besitzen dürfen.

Hähnel sagte, es gehe auch darum, mit drastischen Worten auf sich aufmerksam zu machen. Die NPD stehe für „das Konzept der Ausländerrückführung“.

„Billige Wahlkampfmasche“

Der Grünen-Politiker Özcan Mutlu, einer der Empfänger, sagte dem „Tagesspiegel“: „Die haben immer noch nicht verstanden, dass dieses Land auch unser Land ist.“ Er erhalte oft E-Mails und Drohbriefe von Rechtsextremen, daran habe er sich leider gewöhnt. Diesmal könnten Einwanderer erschreckt sein, die nicht erkennen, dass der NPD-Brief „eine billige Wahlkampfmasche ist“.

Dem Sender N24 sagte Mutlu, die Aufforderung, in sein „Heimatland“ zurückzukehren, sei Blödsinn, denn seine Heimat sei Deutschland. „Ich lebe seit Jahrzehnten hier“, sagte er. „Ich habe keine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche, diene seit zehn Jahren dem deutschen Volk als Abgeordneter. Wo soll ich bitte hin?“

Die Rechtsextremisten sprechen Deutschen mit ausländischen Wurzeln jedoch ihre fundamentalen Bürgerrechte ab. Die Tatsache, dass alle Bundestagskandidaten deutsche Staatsbürger sind, spiele keine Rolle, sagte Hähnel. „Die haben zwar einen deutschen Pass, aber deshalb sind sie noch keine Deutschen“, sagte der Rechtsextremist. „Wir bekennen zum Abstammungsprinzip.“

Der Berliner Senatssprecher Richard Meng nannte die Briefe widerlich und unanständig. Er könne nur raten, die Schreiben direkt in den Papierkorb zu werfen.

Weitere Verfahren gegen Hähnel

Landeschef Hähnel, Jahrgang 1975, sitzt unter anderem für die NPD in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach Steltners Angaben auch in anderer Sache gegen den Funktionär der rechtsextremistischen Partei.

Der Sprecher der Anklagebehörde nannte allerdings keine Einzelheiten. Laut „Tagesspiegel“ ist Hähnel dafür verurteilt worden, dass er den Mord an den Sozialistenführern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von 1919 gebilligt hat. Außerdem verhängte dem Bericht zufolge das Amtsgericht Tiergarten eine Geldstrafe, weil Hähnel andere Mitglieder der BVV beleidigt hatte. Beide Urteile seien aber noch nicht rechtskräftig.



aus der B.Morgenpost

Rassistischer Brief

Politiker fordern Verbot der rechtsextremen NPD

Dienstag, 22. September 2009 15:57
Nach dem Brief der NPD, in dem Politiker mit Migrationshintergrund zur Ausreise aufgefordert werden, wächst die Empörung unter deutschen Politikern. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) fordert dazu auf, gegen rassistische Hetze vorzugehen. Auch der Ruf nach einem Verbot der rechtsextremen Partei wird wieder stärker.
Die stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger hat nach dem NPD-Brief an Politiker mit Migrationshintergrund gefordert, dass alle demokratischen Parteien gegen rassistische Hetze vorgehen. „Es ist normal, dass Bürger mit Migrationshintergrund für Wahlen in Deutschland kandidieren. Deutschland ist ein Einwanderungsland.“
Anzeige
sas_pageid='10028/(berlin)'; // Seite : berlinermorgenpost.de/berlin sas_formatid=4158; // Format : fullbanner 468x60 sas_target=''; // Targeting SmartAdServer(sas_pageid,sas_formatid,sas_target); #advertisementPrio2{ display:none; } <a href="http://ww251.smartadserver.com/call/pubjumpi/10028(berlin)/4158/S/[timestamp]/?"><img src="http://ww251.smartadserver.com/call/pubi/10028(berlin)/4158/S/[timestamp]/?" border="0"></img></a>
Der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, Sebastian Edathy (SPD), sieht in dem Drohbrief einen zusätzlichen Anlass für ein neues NPD-Verbotsverfahren. „Das ist ein weiterer Beleg für die rassistische Haltung der NPD, die definitiv keine demokratische Partei ist“, sagte er dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Mittwochausgabe). Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) solle seine Ablehnung eines neuen NPD-Verbotsverfahrens „dringend überdenken“. Ein erstes NPD-Verbotsverfahren war 2003 vor dem Bundesverfassungsgericht gescheitert. Grund waren damals Bedenken des Gerichts wegen des Einsatzes von V-Leuten der Verfassungsschutzbehörden in der Partei.
Die Linke forderte ebenfalls ein zweites Verbotsverfahren gegen die NPD. Die migrationspolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke im Abgeordnetenhaus, Sevim Dagdelen, sah einen weiteren Beleg für die volksverhetzenden und rassistische Gesinnung der NPD: „Die NPD muss endlich verboten und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit dem Rassismus offensiv geführt werden.“
In anonym verschickten Briefen, die wie offizielle Schreiben aufgemacht waren, hatte die rechtsextreme NPD unter anderem türkischstämmige Politiker aufgefordert, Deutschland zu verlassen. Verantwortlich für die Aktion ist der Berliner NPD-Chef Jörg Hähnel. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft - doch Hähnel hat schon angekündigt, dass es weitere Briefsendungen geben wird.

Özcan Mutlu nennt den Brief Blödsinn

Auch Özcan Mutlu hat einen Brief bekommen: Ein zweiseitiges Schreiben, das wie eine amtliche Bekanntmachung aufgemacht ist. „Ihr Ausländerrückführungsbeauftragter informiert“, steht darin, und dass der Berliner Grünen-Politiker und Bundestagskandidat auf diese Art „mit den Einzelheiten Ihrer Heimreise“ vertraut gemacht werden soll. Den Brief haben auch andere Politiker mit Mitgrationshintergrund per Post an ihre Privatadresse erhalten. Das Schreiben kommt von der NPD - und ist für Mutlu „eine billige Wahlkampfmasche" und "Blödsinn". Nun aber ermittelt die Staatsanwaltschaft.
„Ich habe keine andere Staatsbürgerschaft als die deutsche und diene seit zehn Jahren dem deutschen Volk als Abgeordneter“, sagte Mutlu dem Nachrichtensender N24. „Die fordern mich auf, in eine vermeintliche Heimat zurückzugehen, die gar keine ist. Meine Heimat ist Deutschland.“ Mutlu sagte, er erhalte oft E-Mails und Drohbriefe von Rechtsextremen, daran habe er sich leider gewöhnt. Diesmal könnten Einwanderer erschreckt sein, die nicht erkennen, dass der Brief von der NPD versandt wurde. Sie habe sich beim Eingang des Briefes gefragt, „wie weit es in Deutschland noch kommt und was noch geduldet wird“, sagte die Bundestagskandidatin der Linkspartei im Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg, Figen Izgen. Sie lebe seit 30 Jahren in Deutschland und fühle sich „hier zu Hause“. Beunruhigt zeigte sie sich insbesondere vom Eindringen in die Privatsphäre der Betroffenen. Nach Angaben der Linken haben außerdem mindestens zwei türkisch- oder kurdischstämmige Bezirksparlamentarierinnen aus Charlottenburg-Wilmersdorf und Neukölln derartige Schreiben erhalten.
Die „rassistische Vorgehensweise“ dürfe nicht länger geduldet werden, forderte der türkischstämmige Linken-Bundestagsabgeordnete Hakki Keskin, der nicht persönlich attackiert wurde. Es sei jetzt endlich an der Zeit, „mit allen rechtsstaatlichen Mitteln zu versuchen, die NPD zu verbieten“. Zugleich müsse damit verhindert werden, dass die rechtsextremen Parteien über die Wahlkampfkostenerstattung Steuergelder erhielten, „um ihre rassistische Politik und Propaganda zu betreiben“.
Die „offen fremdenfeindlichen Parolen“ der NPD seien nichts Neues, sagte die kurdischstämmige Linken-Abgeordnete im Abgeordnetenhaus, Evrim Baba. Deshalb sei ein Verbot dringend notwendig. Ihre Heimat sei Deutschland, sagte Baba. Sie sei deutsche Staatsbürgerin. Mit der Türkei verbinde sie nichts.
Mutlu zeigte sich hingegen skeptisch, ob ein NPD-Verbot die Lösung sei. Für ihn stehe im Vordergrund, mehr in die Bildung zu investieren, damit junge Menschen nicht mit „braunem Gedankengut infiziert werden“.

NPD bestätigte den Versand des Briefes

Die NPD bestätigte, den Brief am Wochenende verschickt zu haben. Der Briefumschlag kam ohne Absender, als Verantwortlicher wird allerdings der Berliner NPD-Chef Jörg Hähnel aufgeführt. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein Ermittlungsverfahren gegen Hähnel eingeleitet. Es gebe den Anfangsverdacht auf Volksverhetzung, sagte der Leiter der Staatsschutzabteilung, Oberstaatsanwalt Michael von Hagen.
Die „Bekanntmachung“, die laut Hähnel demnächst auch bei anderen Einwanderern im Briefkasten landen wird, soll offiziell klingen: Gemäß eines „Fünf-Punkte-Plans“ würden „Ausländer schrittweise in ihre Heimatländer zurückgeführt“. Auszahlungsansprüche aus der Sozialversicherung bestünden zwar, allerdings sollten sich die Betroffenen „schon jetzt“ um Unterkunft und Arbeit in den Heimatländern kümmern. Senatssprecher Richard Meng bewertet die nun von Hähnel verschickten Briefe als „widerlich“ und „unanständig“. Er könne nur raten, die Schreiben direkt in den Papierkorb zu werfen.
Erst vor wenigen Tagen hatte NPD-Pressesprecher Klaus Beier für Schlagzeilen gesorgt, als er den deutschen Nationalspieler Mesut Özil einen "Ausweis-Deutschen" nannte. Er würde ihn nicht in der Nationalmannschaft spielen lassen. Landeschef Hähnel, Jahrgang 1975, sitzt unter anderem für die NPD in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nach Steltners Angaben auch in anderer Sache gegen den Funktionär der rechtsextremistischen Partei.
Der Sprecher der Anklagebehörde nannte allerdings keine Einzelheiten. Laut „Tagesspiegel“ ist Hähnel dafür verurteilt worden, dass er den Mord an den Sozialistenführern Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht von 1919 gebilligt hat. Außerdem verhängte dem Bericht zufolge das Amtsgericht Tiergarten eine Geldstrafe, weil Hähnel andere Mitglieder der BVV beleidigt hatte. Beide Urteile seien aber noch nicht rechtskräftig.dpa/ddp/AFP/hed


Published at 14:54 ( 3 comments / 124 visits )
This post is public

September 14, 2009

Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten der Freiheit statt Angst Demo in Berlin

Nach der Veröffentlichung eines Videoclips im Internet ermittelt die Berliner Polizei nun in den eigenen Reihen. Darauf ist ein Radfahrer zu sehen, der zunächst von einem Polizisten ins Gesicht geschlagen wird und anschließend von mehreren Beamten zu Boden gezerrt und anschließend getreten wird.


YouTube-Video bringt Berliner Polizei in Erklärungsnot


Nach der Veröffentlichung eines Videoclips im Internet ermittelt die Berliner Polizei nun in den eigenen Reihen. Darauf ist ein Radfahrer zu sehen, der zunächst von einem Polizisten ins Gesicht geschlagen wird und anschließend von mehreren Beamten zu Boden gezerrt und anschließend getreten wird.

Die Berliner Polizei hat ein Strafverfahren wegen Körperverletzung im Amt gegen mehrere ihrer Beamten eingeleitet, die auf der Demonstration gegen Vorratsdatenspeicherung am Sonnabend Teilnehmer verprügelt haben sollen. Das teilte ein Polizeisprecher am Sonnatg mit. Dieses Ermittlungsverfahren werde „mit Vorrang“ geführt, hieß es. Dabei werde auch untersucht, gegen wie viele Beamte ein Strafverfahren eingeleitet werden müsse.

Anstoß für die Ermittlungen hat ein bei YouTube aufgetauchte Film gegeben. Und der scheint eindeutig. Der Videounterschrift im Internet zufolge wurde das Material dem Chaos Computer Club (CCC) zugespielt, welcher zu den Organisationen zählt, die die Demonstration gegen die „Vorratsdatenspeicherung“ am Sonnabendnachmittag unterstützten. Auf dem Film ist zu sehen, wie ein Mann in einem blauen T-Shirt und einem Fahrrad zwischen Beamten der 22.Einsatzhundertschaft steht und sich etwas auf einem Zettel notiert. Den Angaben zufolge habe der Fahrradfahrer in dem blauen T-Shirt gegen einen Polizisten Anzeige erstatten wollen, weil dieser einen Freund von ihm unter „unfreundlichen Umständen festgesetzt“ habe. Weiter ist in dem Video zu sehen, wie der Mann mit seinem Fahrrad langsam losläuft.

Polizist schlägt Demonstrant

Ein Polizist verfolgt ihn, scheint ihn zur Rede stellen zu wollen und zerrt den Mann schließlich unter lauten Protestrufen der anderen Demonstrationsteilnehmer zurück. Der Fahrradfahrer versucht sich zu widersetzen. Scheinbar unvermittelt schlägt ihm dann ein anderer Polizist mehrere Male mit der Faust ins Gesicht. Es kommt zu einem Handgemenge, das Fahrrad fällt zu Boden. Sympathisanten versuchen den Festgehaltenen zu befreien, werden aber von der Einsatzhundertschaft abgedrängt. Der Mann wird von Polizisten auf den Asphalt gedrückt, Einsatzkräfte der Hundertschaft umringen das Geschehen. Man erkennt Passanten, die mit Handys und Kameras filmen. Dann läuft ein junger Mann mit einer blutenden Nase ins Bild. Woher die Verletzung stammt ist unklar. Unter der von Demonstranten gerufenen Parole: „Wir sind friedlich, was seid ihr?“, wird der Mann in dem blauen T-Shirt von den Polizisten weggebracht.

Erklärung der Berliner Polizei

Die Polizei erklärte dazu: Bei der Überprüfung eines Lautsprecherwagens, von dem aus zu Gewalttaten aufgerufen worden sei, habe es seitens der Demonstrationsteilnehmer massiven Störungen gegeben. Trotz mehrerer Aufforderungen den Ort zu verlassen, habe ein 37 Jahre alter Fahrradfahrer die polizeilichen Maßnahmen wiederholt gestört. Trotz mehrmals ausgesprochenen Platzverweises habe sich der Mann den Anordnungen widersetzt und sei schließlich festgenommen worden. Ein Unbekannter habe dann versucht den Festgenommen zu befreien. Dies hätten die Beamten nach eigenen Angaben mittels „einfacher körperlicher Gewalt“ verhindert. Die Vorgehensweise der Beamten bei der Festnahme habe dazu geführt, dass jetzt ein Ermittlungsverfahren gegen die Kollegen wegen Körperverletzung im Amt eingeleitet wurde.
„Der Vorfall ist ungeheuerlich und schadet dem Ruf der Berliner Polizei massiv“, sagten ranghohe Polizeiführer unanhängig von einander gegenüber Morgenpost Online. Die Angehörigen der betroffenen Einsatzhundertschaft sehen dies wahrscheinlich anders. Ein derart harter Übergriff auf einen unbewaffneten Mann sei der Berliner Polizei nicht würdig und müsse lückenlos aufgeklärt werden. Die Staatsanwaltschaft solle prüfen, ob bei dem Vorfall der Notwehrgraph (§32 StGB) greift, so ein Ermittler.
In der Zwischenzeit ist bei „twitpic“, eine spezielle Internet-Plattform um bei „twitter“ Fotos zu tauschen, der„Fahndungsaufruf eines Bürgers“ aufgetaucht. „Gesucht werden mindestens zwei Polizisten, welche unverhältnismäßige Gewalt angewendet haben“, heißt es dort. Auf dem Plakat sind zwei Polizisten aus dem Internetvideo ungeblendet zu sehen. Kurz nach dem das Video ins Internet gestellt wurde, kommentierten es nur Minuten später etliche User. Die Mehrheit von ihnen findet das Video erschreckend. Viele weisen aber auch darauf hin, dass dieser Vorfall nicht stellvertretend für die gesamte Polizeiarbeit auf der Demonstration gesehen werden dürfe. Man könne nicht durch Verfehlungen Einzelner auf die Gesamtheit schließen.

Überwachte überwachen Überwacher

Trotzdem gerät die Polizei durch die Veröffentlichung des Videos in Erklärungsnot. Insgesamt hatte die Polizei 19 Personen festgenommen. Inzwischen dokumentieren nicht nur Polizeibeamte das Geschehen auf Großveranstaltungen mit Videokameras. Viele Teilnehmer dokumentieren mit ihren videofähigen Handys jede Bewegung der Einsatzkräfte.
Die Organisatoren der Demonstration „Freiheit statt Angst – Stoppt den Überwachungswahn“ verlangten die lückenlose Aufklärung der Polizeiaktion. Die Veranstalter erklärten „Wir sind bestürzt über diesen Vorfall. Uns ist völlig unverständlich, wie die Polizei so agieren konnte.“
Auch einige Polizeiführer kritisieren die offenkundig rabiate Vorgehensweise einiger ihrer Kollegen. Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Christian Ströbele stellte die Verhältnismäßigkeit des Polizeieinsatzes infrage. „Die Demo war absolut friedlich, wie es friedlicher nicht hätte sein können“, sagte Ströbele mit Blick auf das Video. Er habe über mehrere Stunden den Demonstrationszug begleitet, „ohne dass es irgendeine Aggression gegeben hätte“. Auch von der Gewaltszene habe er nichts mitbekommen.
Auch die Veranstalter einer zweiten, ebenfalls am Sonnabend statt gefunden Demonstration, beklagen einen nach ihrer Auffassung unangemessenen Polizeieinsatz. Demnach fühlten sich Teilnehmer einer Kundgebung die gegen einen anti-israelischen Aufmarsch von Mitgliedern der rechtsextremen DVU protestierten, von der Polizei diskriminiert. So sei beispielsweise im Anschluss an diese Kundgebung eine „unschuldige Teilnehmerin willkürlich“ von der Polizei festgenommen worden. Die Beamten hätten zudem Mitglieder der jüdischen Gemeinde „angebrüllt“, die sich über dieses Vorgehen beschwert hätten.
Wie Peter Trapp (CDU) fordern auch die Veranstalter der zweiten Demonstration, dass die Vorfälle auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Innenausschusses im Abgeordnetenhaus gehören.


Published at 07:21 ( 7 comments / 175 visits )
This post is public

Published at 10:54 ( 0 comments / 180 visits )
This post is public

August 30, 2009

Abandoning Sophie Scholl and the White Rose

Post WW2 Germans had few anti-Nazi heroes to look to for inspiration.

There was Colonel Claus von Stauffenbergand the July Plotters. Their motive was that Hitler was bringing Germany to ruin and that the war could no longer be won. The outcome would have been the same, had they been successful- the end of Hitlerism and Nazism. Stauffenberg and his colleagues, including the famous Panzer General Irwin Rommel were executed (or in the case of Rommel, told to commit suicide) by the Nazi regime when the plot failed. These men were heroes and are held in high esteem by Germans today for good reason. There were not many others who took a stand as powerful as this. A young college girl and her friends at the University of Munich took a strong stand against the Nazi regime, too.

Sophie Scholl a young college student, her brother a private in the German army, Scholl’s philosophy professor and several others all understand the evil that was Nazism. They formed a loose organization called the White Rose which pamphletted Munich with anti-Nazi messages. They paid a heavy price, all of them.

At the age of 21, Sophie Scholl was executed by the People’s Court in Germany on Feb. 22, 1943, during the Holocaust, for her involvement in The White Rose, an organization that was secretly writing pamphlets calling for the end of the war and strongly denouncing the inhuman acts of the Nazis. (source)

The bravery of these young people cannot be overstated. Germans rightfully remember these few who understood the evil path that their country had taken and actively worked to educate the people to the threat. Read the White Rose pamphlets!

The three members of the White Rose group appeared before the People’s Court judge, Roland Friesler, on 20th February. Found guilty of sedition they were executed by guillotine a few hours later. Just before he was executed Hans Scholl shouted out: “Long live freedom!”

The White Rose is recognized by all lovers of freedom and justice for the heroes that they were. “Two hundred German schools are named for the Scholls, and politicians such as former New York Mayor David Dinkins invoke their names, and visit their graves.” (source)

Sophie Scholls sister Inge Aicher-Scoll wrote: “Perhaps genuine heroism lies in deciding to stubbornly defend the everyday things, the mundane and the immediate.” (source, above)

Today Europe faces a growing threat from an old enemy – totalitarianism and intolerance. Because these new forces of cruelty, violence, hatred, and warfare use the mantle of “religious freedom” to mask the true nature of their purposes Europe stand upon the abyss again. There are new Sophie Scholl’s and new White Roses but across the continent they are maligned as hatemongers and racists. (Memories of the White Rose.)

Why is it acceptable to embrace those who fought the Nazis but it is fashionable to heap scorn and criticism on those who criticise the cruelties, violence, hatred, intolerance, and anti-democratic and anti-freedom mission of political Islam? Why is one fighter against totalitarian cruelty and injustice embraced while people with the same message today are ignored and vilified?

One doesn’t have to look long or far to see the actions of Islam and the cruelties of its adherents as they implement jihad across the world against unbelievers everywhere. The Koran is clear, Islam is superior to all other religions; no other religions can be allowed to exist; Islam is at war (jihad) against all unbelievers everywhere forever until that time when peace can come – when all the world is under Islam.

Muslims are not allowed to befriend unbelievers, unbelievers cannot be trusted. Islam is more important to adherents than ties of family, nation, culture or friendship. This is the doctrine of Islam. Koran 9:23 states, “Oh, believers, do not make friends of your fathers or your brothers if they love unbelief above Islam. He who makes them his friends does wrong.” Even family ties must be broken for Islam. Islam is about Islam, and nothing else. This is the message of warning that the Sophie Scholls of today deliver; they are not embraced today just as Sophie Scholl herself was not embraced during her trials and tribulations.

Mohammed says in the Koran that he is nothing but a messenger and a warner. He warns of the horrors that face those who do not embrace Islam, and those who criticize it or stand in its way. The Koran mentions “the fire” for unbelievers again and again. Many Islamists prefer not to wait for the afterlife to implement these directives.

We see Europe being overrun by Islam and now in the United States we face the same menace of totalitarian ideology that Sophie Scholl was unfortunate enough to be living with. Adherents of political Islam take the doctrine very, very seriously. Jihad is incumbent upon all believers. All unbelievers must be brought under the authority of Islam through conquest, conversion, or death. There is no alternative. We have seen this absolutist unforgiving ideology before. Sophie Scholl fought one of its forms.

Today Sophie Scholl and the ideas of bravery and freedom that she lived by are abandoned. Even with a recent movieabout Claus Von Stauffenberg, the ideals that prompted his bravery and sacrifice are abandoned in the wider society and culture. Those who criticize Islam are rejected and abused as haters; even those political leaders who criticize Islam and speak the truth are denied access to England (a country writhing in conflict with political Islam).

Totalitarian thinkers and political leaders wearing a military or clerical uniform are very similar. They use the weaknesses of their target societies and cultures against them. This is exactly what Islam does every day. The news of sharia killings and cruelty daily do not sway people, the hate speech from Islamic pulpits daily does not sway people; the violence and terror attacks do not sway; the anti-democratic, anti-Jew, anti-Christian, anti-Gay, anti-Freedom hate speech does nothing to sway those who are distracted.

The distractions and challenges of daily life, of the embrace of careerism, the abandonment of community, the severing of ties for monetary necessity or advancement – these are the tools of our own making with which political Islam makes advances across the West and in the United States. Our Founders knew the dangers of Islam, we ignore them; our great philosophers knew the dangers of Islam, we ignore them, too.

And now the new White Roses are forming across the country and across the world to educate the people about the cruelties of Islam, the designs of conquest and intolerance and the purposes of Islam as laid out in the doctrine clear as day and as implemented every day by adherents of this cruel, expansionist, anti-Freedom ideology of fear and violence, intolerance and hate.

“Approximately 51% of the Medinan Koran text is about jihad and verbal threats directed against Jews, non-Mulsims, and hypocrites (half-hearted Muslims). The Koran of Medina is 10.8% anti-Jewish in nature. By comparison, only 6.8% of the text (measured by paragraphs) of Adolf Hitler’s Mein Kampf is anti-Jewish.” (An Abridged Koran, Bill Warner, PoliticalIslam.com)

Those who claim reverence for the memory of Sophie Scholl and the White Rose yet condemn those who speak about the doctrine of Islam are confused. The mission is the same, the purpose is the same; to educate the people about an ideology that is essentially and fundamentally contrary to human freedom.

Many do not know Sophie Scholl, but they will. She is the model of educating Americans about the great threat that political Islam represents.

Sophie Scholl had the misfortune of living in Germany after it had already been overrun. Her bravery and that of her colleagues in the White Rose is all the more extraordinary because their likelihood for success was so slim, and the likelihood of disaster to them and their cause so great.

We in the United States have the luxury of speaking out as many in Europe and across the world do not, we can speak out about political Islam. This threat to all unbelievers and our democratic concepts of government and society comes directly from the doctrine of Islam. The forces of totalitarianism use our openness, our ignorance, our multi-cultural fantasies to undermine our societies and advance their goals. They are simply doing what they are commanded to do in the doctrine of Islam. Our ignorance must not be our downfall. We stand on a precipice, and must not be pushed forward to fall. We have heroes to look to for their bravery and their message. (Read “The White Rose: Lessons in Dissent”)

Richard Hansen sums up the story of The White Rose:

“In the vogue words of the time, the Scholls and their friends represented the “other” Germany, the land of poets and thinkers, in contrast to the Germany that was reverting to barbarism and trying to take the world with it. What they were and what they did would have been “other” in any society at any time. What they did transcended the easy division of good-German/bad-German and lifted them above the nationalism of time–bound events. Their actions made them enduring symbols of the struggle, universal and timeless, for the freedom of the human spirit wherever and whenever it is threatened. “

The message of Sophie Scholl is clear – we must fight totalitarianism in whatever garb it might be wearing. The news of the day is about the advance of Islam, the actions of Islamists implementing the doctrine, cruelty, violence, intolerance, hatred, and war. This is a message we must reject; we must embrace Sophie Scholl wherever we find her.

Published at 19:50 ( 0 comments / 164 visits )
This post is public

Published at 17:23 ( 0 comments / 160 visits )
This post is public

Published at 09:12 ( 2 comments / 163 visits )
This post is public

Published at 21:29 ( 2 comments / 147 visits )
This post is public

Published at 20:47 ( 3 comments / 199 visits )
This post is public

Published at 20:14 ( 0 comments / 128 visits )
This post is public

August 7, 2009

ABULUKA BASENJIS De BASENJI




De Basenji kwam naar de westerse wereld vanuit Afrika, meer bepaald vanuit Kongo en Soedan.

Er zijn evenwel sporen van hen gevonden in de meeste Afrikaanse landen.

In Sierra Leone is de Basenji gekend als de sprekende hond. Deze omschrijving komt voort uit de zangerige, jodel geluiden die dit ras maakt. De Basenji is een hondenras dat niet blaft.

Er zijn stammen waar de medicijnman één of meer Basenji’s hield. Hoe meer Basenji’s hoe sterker de krachten en het aanzien van de medicijnman.

Vroeger werd in Tanzania de staart van de Basenji afgesneden voor de jacht. Dit werd gedaan opdat de apen, waarop men jaagde, de Basenji niet of moeilijker konden grijpen en doden.



De Basenji heeft een sterk ontwikkeld gezichtsvermogen en een sterk ontwikkelde reukzin.

Het is een waar genoegen om de Basenji door het hoge olifanten gras te zien springen. Als hij op zijn hoogste punt gekomen is zal hij snel even rondkijken en de geuren opsnuiven van het opgejaagde dier.

Hiervan is één van de Afrikaanse namen afkomstig: M’bwa M’kube M’bwawamwitu hetgeen betekend: “de op en neer springende hond”.



Meestal werden de Basenji’s gebruikt als jachthond. Zij moesten het wild bijeendrijven en ingesloten houden tot de jagers het wild doodden. Doordat dit zeer stille honden zijn werd er vaak een bel rond hun nek of middel gebonden zodat de jagers ze konden volgen. In Engeland en de Verenigde Staten heeft men de Basenji met succes ingezet bij de jacht. Door hun grote snelheid en behendigheid kunnen zij makkelijk hazen en konijnen vangen en doden. Met veel geduld kan men ze zelfs opleiden om geschoten wild terug te brengen. Sommige puppies doen dit instinctmatig , bij andere heeft men meer geduld nodig en bij sommige zal het nooit lukken.

Het grote probleem bij het opleiden van de Basenji voor de jacht, is ze te leren jagen in een beperkte zone. Hij is van nature gewoon van te jagen in een groot gebied. Een Basenji die een haas of konijn ziet lopen zal indien nodig zelfs over een 2 meter hoge afsluiting klimmen om de achtervolging in te zetten.



De geschiedenis van de Basenji gaat terug tot het stenen tijdperk, maar ze worden meestal meer verbonden met Egypte en de farao’s, die deze hond zeer hoog achten. In Egyptische graftomben zijn tekeningen gevonden van Basenji’s die als huisdier werden gehouden. Ze werden onder de stoel van de meester getekend. Eén ervan had zelfs een naam gekregen: “Xalmes”.

Waarschijnlijk zijn de farao’s ervoor verantwoordelijk om de Basenji het goede leven te leren kennen.

Cleopatra en Nefertiti hebben de Basenji wellicht als bedopwarmers gebruikt. Het is zeker dat de Basenji graag in of op een bed of de beste zetel slaapt. Eigenlijk worden zij graag als “Royalty’s” behandelt.



Het ras was eerst bekend als de “Kongo Terrier”. Er is een foto in de Zoölogische Tuin van Parijs van rond 1880 met daarop drie Basenji’s “Bosc, Dilbue en Mowa” met een beschrijving die niet veel afwijkt van de huidige rasomschrijving. Na vele ontgoochelingen zijn de raseigenschappen eindelijk uitgewekt door de Engelse mevrouw Burns van de kennel “Blean Basenjis” in 1937. Nu is de Basenji in vele landen een populaire hond op hondenshows.



De Basenji is een unieke hond met een schofthoogte tussen 38 en 42 cm en komt in vier kleuren voor;

rood/wit, zwart/wit, een combinatie van de vorige kleuren, de zogenaamde tri-color en brindle. Zij hebben allen witte poten, een witte staartpunt en wit aan de borst. Zij kunnen ook witte vlekken hebben in het aangezicht en de nek. De Basenji heeft fris opstaande oren met een karakteristiek gefronst voorhoofd en een staart welke steeds gekruld is. Hij blaft niet, maar is geenszins geluidsloos.

Hij heeft een scala aan geluiden die vaak omschreven worden als “jodelen”. Deze geluiden zal hij maken als hij blij of uitbundig is. De Basenji heeft veel weg van een kat! Hij heeft een hekel aan water en koude. Mocht hij toch vuil of nat worden, zal hij zich wassen zoals een kat. Als hij daarmee klaar is zal hij de andere, in dezelfde toestand verkerende dieren of mensen beginnen schoon likken. Zij gebruiken hun voorpoten om zich te wassen. Zij wrijven hiermee over hun bek en oren. Zij hebben ook de gewoonten van katten om in de beste zetel of op de zonnigste plaatsen te gaan liggen en de wereld te zien voorbijgaan. Toen ik laatst onze beide honden een officiële oogtest liet ondergaan vertelde de oogarts mij verbaasd dat de oogzenuwen van de Basenji meer lijken op die van een kat dan op die van honden.



De Basenji is zonder twijfel een “mensen hond” die gedurende eeuwen getraind is om rond het kampvuur deel uit te maken van de familie. Door de “primitieve” achtergrond van dit ras is de Basenji niet voor iedereen het ideale hondenras.

Hun ongeneselijke nieuwsgierigheid en hun ‘anders dan anders zijn’ maakt dat zij zeker niet als “gewoon of ordinair” bestempeld kunnen worden. De Basenji is van nature niet erg gehoorzaam, zo zullen zij niet onmiddellijk komen indien hun interesse bij iets anders ligt. Ik dien er hierbij wel te vermelden dat men Basenji’s wel kan trainen tot de hoogste gehoorzaamheid, evenwel door doorgedreven training.

Indien u een hond zoekt die op elk commando onmiddellijk reageert, is de Basenji geen hond voor u.

Indien u daarentegen een sprekende hond zoekt die trots, trouw, aanhankelijk, uitdagend, speels is en die u 9 van de 10 keren weet te verrassen met zijn spitsvondigheid, dan moet u niet verder zoeken. Dan is de Basenji de hond die u zoekt.
Published at 12:46 ( 2 comments / 135 visits )
This post is public


← previous 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 1424 next →

( 422 posts )

rss Latest posts - Subscribe to the latest posts of Henri Banks

 

Català | Čeština nové | 中文 | Deutsch | English | Español | Esperanto | Ελληνικά | Français | Galego | Italiano | Nederlands | Português | More...