pîxelroibér Published on August 1st, 2007
by pîxelroibér

pîxelroibér's blog

Browse posts
dahingerotzte literatur // pt.8
Posted on August 6, 2007
9 comments (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.7
Posted on August 2nd, 2007
9 comments (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.6
Posted on August 2nd, 2007
1 comment (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.5
Posted on August 1st, 2007
2 comments (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.4
3 comments (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.3
Posted on July 30, 2007
1 comment (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.2
Posted on July 23, 2007
3 comments (latest 2 years ago)
dahingerotzte literatur // pt.1
Posted on July 23, 2007
1 comment (latest 2 years ago)
guesswhereberlin - jetzt hier!!!
Posted on July 9, 2007
39 comments (latest 2 years ago)

Keyword tags

geschichte

More information

This post is public
Attribution + non Commercial + no Derivs
  1. Read 295 times

dahingerotzte literatur // pt.4

Wednesday August 1st, 2007 at 09:06AM

IMG 3480
IMG 3480
ich steige die treppe hinunter und halte den atem an. meine tritte hallen in dem treppenhaus und lassen seine größer erahnen. keine fenster, nur lampen, die ein dunkles orange verbreiten. immer wieder halte ich an und schaue nach unten und oben. lausche. doch nichts. mein eigener atem kommt mir viel zu laut vor. ich steige hinab und bemerke, dass ich aufgehört habe darüber nachzudenken. es passiert einfach, ich lasse mich treiben und merke es nicht einmal. das macht mir angst. ich habe angst vor mir selbst. und plötlich wieder dieses beklemmende gefühl im bauch, alles zieht sich zusammen und verkrampft. meine kehle wird trocken und plötzlich verspüre ich diesen unglaublichen durst. ich will schreien, nach hilfe, nach rettung. doch ich kann nicht. meine laute bleiben in mir, wollen nicht meinem mund entweichen. panik ergreift mich. dunkle, schwarze panik. ausweglose panik. ich beginne die treppen herunter zu rennen. stolpere, falle über meine füße und kann mich gerade noch am geländer halten. ich stehe auf, merke, dass meine knie und arme plötzlich blutverschmiert sind, doch ich spüre keinen schmerz. ich würde gerne schreien, doch das beklemmende gefühl wird immer stärker. ich renne wieder. schneller, unvorsichtiger. aber ich will endlich ankommen. ich stürze jetzt mehrmals, spüre das warme blut auf meiner haut, aber keinen schmerz. endlich bin ich angelangt. unten. ich blicke nach oben und in der luft liegt noch das zittern der metalltreppe. dann ist alles ruhig. nur eine einzige tür führt hinaus. ich klinke...

[part1] [part2] [part3] ::fortsetzung folgt:: [part5] [part6] [part7] [part8] [part9]

translate into English

3 Comments / add your comment?

Mona Lisa says:
es kann auch ein böser traum sein ... und ich versuche, das bild dazu zu verstehen. :-)
Posted 2 years ago. ( permalink / translate )
pîxelroibér replies:
das brauchst du nicht. es geht um verwirrung. ganz allgemein und besonders speziell. was der autor eben so alles sagen will.
Posted 2 years ago. ( permalink / translate )
Mona Lisa replies:
du schilderst diese verwirrung jedenfalls schön plastisch. :-)
Posted 2 years ago. ( permalink / translate )

Add your comment

Reply to this comment

Edit your comment

Please sign in to post a comment Sign in now?


rss Latest comments – Subscribe to the feed of comments related to this post.

 

Català | Čeština | 中文 | Deutsch | English | Español | Esperanto | Ελληνικά | Français | Galego | Italiano | Nederlands | Português | Svenska ny | More...