aliena Published on June 23, 07
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Wenn Engel reisen... - Teil 1
Posted on November 20, 07
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Warum will der Nebel nicht so, wie ich will?
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Warum will der Nebel nicht so, wie ich will?

Saturday June 23, 2007 at 08:39AM

Ich wohne am Waldrand. Direkt hinter meinem Garten sind ein paar Bäume, dahinter ein leicht bewaldetes Moorgebiet und dahinter der richtige Wald mit den wirklich hohen Bäumen.

Jeden Morgen, wenn das Wetter gut ist - also nicht so wie heute, gestern, vorgestern ... - liegt über dem Moorgebiet Nebel. Das sieht sehr beeindruckend aus. Mein Blick geht Richtung Osten, die Sonne geht hinterm Wald auf und zaubert wunderschöne Reflektionen in den Nebel.

Ich habe etliche Male versucht, dieses Bild zu fotografieren, aber alles, was dabei rauskam, war Erbsensuppe.
Der Nebel ist einfach nur eine weiße Wand, die feine Struktur ist nicht zu sehen und das Restbild wirkte auch meist irgendwie ungesättigt. Ich kam schon zu der Überzeugung, dass sich Nebel einfach nicht fotografieren lässt, so wie sich Gold auch nicht scannen lässt.

Jetzt habe ich aber ein Bild von Guarrenzino entdeckt, auf dem man die feine Struktur des Nebels erkennen kann und die mystische Stimmung rüberkommt: www.ipernity.com/doc/guarrenzino/140996
Irgendwas muss ich also falsch machen.

Hat jemand einen Tipp?

Momentan ist natürlich kein Nebel zu sehen, deshalb kann ich nur ein altes Bild als Anschauungsbeispiel zeigen.

Nebel

Hier ist allerdings der Vordergrund schon bearbeitet, weil er mir auf dem Originalfoto zu unrealistisch vorkam. Der war auch völlig ungesättigt. Das Originalbild finde ich leider nicht. Aber das Nebelproblem ist trotzdem zu sehen: graue Wand, eine Masse. Ich hätte den Nebel gerne feingliedriger, also so, wie er wirklich war. Und wenn man mir erklären kann, wie man den Vordergrund direkt so fotografieren kann, dass er auch auf dem Foto so aussieht, wie er wirklich ist, also so sattgrün, dann wäre ich auch dankbar.

 

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Marcel pro says:
Ich habe zwar auch noch nicht im Nebel fotografiert, aber durch die Bilder bei Ninsche (z.B. www.ipernity.com/doc/ninsche/105588 ) auch Lust darauf bekommen. Ich denke mal, das Du einige Versuche mit diversen Blenden-/Belichtungszeiteinstellungen machen musst. Die Werte, die in den EXIF-Daten bei Ninsche stehen, scheinen dann zu passen, wenn man durch den Nebel direkt gegen das Licht fotografiert. Bei dem Beispiel, das Du hier verlinkt hast, fehlen leider die Angaben, so das man nix abgucken kann :-( Vielleicht kannst Du einfach mal den Fotografen fragen
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Hmm, Ninsches Bilder sind sehr schön, keine Frage. Die verfolge ich ja schon, seit sie ihre Kamera besitzt. Aber sie sind gar nicht das, was ich will.
Es ist ja kein feingliedriger Nebel zu sehen, bei ihr ist auch Erbsensuppe und das Bild wirkt hauptsächlich nicht wegen des Nebels, sondern wegen des Lichts.
Kurz: sie hat Licht fotografiert und Nebel als Stimmungselement benutzt, ich möchte Nebel fotografieren und dabei Licht als Stimmungselement benutzen.

Neben Blenden- und Belichtungszeiten, die ich natürlich ausprobieren kann und auch schon versucht habe (es ist ja nicht das einzige Bild) wären natürlich auch andere Faktoren interessant. Ich fokussiere zum Beispiel hierbei auf die Eiche im Vordergrund, wenn ich hinten auf die Kiefer fokussiere, findet der Autofokus natürlich keinen Punkt, den er fokussieren kann, weil der Nebel davor ist. Das geht also nur per Hand. Den Nebel selbst zu fokussieren, habe ich noch nicht hingekriegt, dafür bin ich irgendwie zu grobmotorisch. Aber wäre vielleicht genau das die Lösung?

Guarrenzino habe ich jetzt mal nach seinen Exif-Daten gefragt, jetzt gehe ich mal auf die Suche, ob ich meine finde.

Aber danke erstmal für die ersten Gedankenansätze. :o)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
moritz™ says:
Leider habe ich auch keine Erfahrung Nebel zu fotografieren, finde das Thema aber interessant. Auch mein Tipp wäre, verschiedene Blenden- und Verschlusszeitkombinationen durchzuprobieren. Dabei würde ich eher mit einer kleinen Blende (>8) arbeiten und bei den Verschlusszeiten natürlich darauf achten, dass der Nebel sich nicht während der Aufnahme bewegt (gut, aber so schnell bewegt der sich ja normalerweise nicht).

Ich überlege grade mal, was wohl sinnvoller ist: überbelichten oder unterbelichten. Ich denke, du musst das Bild etwas unterbelichten, da der Nebel ja eher in den hellen Bereichen des Histogramms Details zeigt. Das würde ich dann machen: eine Reihe von Aufnahmen immer 1/3 Stufe kürzer belichten und mal sehen was dabei rauskommt.

Aber ohne Nachbearbeitung wirst du wohl nicht auskommen. Kontrast und Helligkeit sind natürlich essentiell bei solchen Bildern.
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Die Nachbearbeitung ist das nächste Problem.
Auf dem Bild hier habe ich ja den Vordergrund bearbeitet, das ist zwar nervig, weil ich eigentlich jedes Blatt einzeln hätte maskieren müssen, aber es funktioniert wenigstens. Den Himmel hätte ich jetzt auch einbläuen können, wäre kein Problem gewesen.
Wenn ich jetzt allerdings den Nebel selbst nachbearbeiten will, stoße ich an meine Grenzen, jedenfalls mit den gängigen Mitteln wie Graduationskurven, Tonwertkorrektur, Kontrast, etc. Es wirkt einfach nicht. Entweder verschwindet der Nebel völlig, oder er sieht total unnatürlich aus oder der Hintergrund verschwindet völlig - nämlich dann, wenn ich es übertreibe.

Die einzige, funktionierende Methode, die mir bisher in den Sinn kam, ist die, den vernebelten Bereich mit dem PS-Filter Wolken zu maskieren und dann im filtermaskierten Bereich mit Sättigung, Helligkeit und Kontrast zu spielen.
Aber wenn ich soweit gehe, kann ich eigentlich auch direkt Nebel auf ein normales Foto malen.

Hmm...
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
moritz™ replies:
Ich hab mal ein bisschen gephotoshopped. Beim näheren Betrachten fällt auf, dass das Bild arg verwackelt ist. Das ist evtl. für die feinen Details im Nebel etwas schädlich. Ich habe einiges mit 2. Ebene und "multiplizieren", Levels, Saturation gemacht, aber am meisten hat eine ordentliche Portion Unscharf Maskieren bewirkt (~200%, 60 Radius, 0 Schwellenwert).

Gut, das Bild wirkt jetzt arg übertrieben. Daher nach wie vor: verschiedene Belichtungseinstellungen ausporobieren - etwas unterbelichten, und nicht wackeln ;-)

nebel_mp.jpg
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Jipp, total übertrieben, aber deutlich realistischer. Ich kenne ja die Realität und auch die wirkt manchmal unwirklich. ;o)
Jetzt muss ich also erstmal wieder auf Nebel warten und dann fotografiere ich mal vernünftig, also nicht einhändig mit dem Tele, und dann sehen wir mal weiter.

Achja, welchen Bildteil würdest du fokussieren?
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
moritz™ replies:
Das ist jetzt auch wieder eine Wissenschaft für sich. Ich bin der Meinung, dass so ein Foto maximale Schärfe benötigt. Sprich: Auf alle Fälle Schärfe in der Unendlichkeit. Daher auch eine möglichst kleine Blende. f/16 ist vielleicht sogar noch besser (ein Stativ ist dann auch empfehlenswert).

Am besten ist es, wenn du die hyperfokale Entfernung einstellst; wenn dir das zu kompliziert ist, dann ist (und das geht mir ganz schnell so) dann nehme ich die Faustregel: Scharf stellen auf irgendein Objekt, das eher weiter entfernt ist, aber nicht ganz in der "Unendlichkeit" liegt (also dort, wo das Objektiv sowieso schon am Anschlag ist). Bei einer kleinen Blende hat man dann den größten Schärfebereich.

Um es kurz zu machen: Probier folgendes: Stell erst auf die Bäume im Hintergrund scharf, dann auf die Bäume im Vordergrund. Merk dir die Einstellung des Entfernungsrings in beiden Fällen und stell manuell genau auf die Mitte zwischen beiden Einstellungen. Das sollte klappen.
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
*ächz* Das wird ja hochwissenschaftlich. :-o
Kleinere Blende heißt auch längere Belichtungszeit, das wiederum heißt, dass der Nebel mehr Zeit hat, sich zu bewegen. Andererseits muss ich auch unterbelichten, damit hat der Nebel wieder weniger Zeit, sich zu bewegen.
Jetzt muss ich mir noch überlegen, wie ich mein Stativ so hoch kriege, dass ich auch genau den Ausschnitt wieder draufkriege. Und dann muss ich hoffen, dass ich mich frühnebelmorgens auch noch an die Erklärungen erinnere.

Aber zuallererst einmal brauche ich besseres Wetter und Nebel! :D

Ich werde deine Empfehlungen beherzigen, danke!
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena says:
Hier wären jedenfalls erstmal meine:

exif

Habe ich wohl abends fotografiert, was erklärt, wieso keine Sonnenstrahlen zu sehen sind. Die sind aber auch auf den Morgens-Fotos nicht zu sehen. :D
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
moritz™ replies:
Ach ja: um Sonnen"strahlen" zu fotografieren musst du ziemlich stark unterbelichten.
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
sel says:
ich vermute um nebel gut zu fotografieren (ohne große retusche - auch guarrenzino´s bild ist sehr stark retuschiert.) hängt ab vom licht - und nebel zeichnet sich aus durch diffuses / gestreutes licht. könnte gut klappen bei gegen- oder seitenlicht, wenn z.B. die sonne durchkommt. solche momente sind natürlich auch seltener...

im folgenden bild habe ich nur den oberen waldrand retuschiert (abgedunkelt) um eine bessere "nebel"-anmutung zu haben:
www.ipernity.com/doc/15805/154452?from=154540

weiterhin ist typisch dass alles was weiter weg ist auch grauer ist (ach was :P) - deshalb würde ich eine landschaft versuchen, bei der man weit in den Raum sehen kann und die verschiedene "ebenen" mit nebelabstufungen hat.
unter- oder überbelichten? hängt von der situation ab - überbelichten kann auch ganz gut kommen (betont evtl die diffuse lichtstimmung) - einfach versuchen
www.ipernity.com/doc/15805/154453?from=154454
www.ipernity.com/doc/15805/154454?from=154540
www.ipernity.com/doc/sel/154540
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Je mehr ich hier von versuchter Nebelfotografie lese und je mehr Nebelbilder ich mir hier anschaue, desto beruhigter bin ich, dass ich es nicht auf Anhieb hingekriegt habe.
Scheint ja wirklich nicht so einfach zu sein und das perfekte Nebelbild habe ich noch nicht gefunden, wenn auch viele sehr schöne.
Bei deinen habe ich auch eins gefunden, das mir sehr gut gefällt.

Dann habe ich noch rausgefunden, dass es verschiedene Arten von Nebel gibt, wobei ich darauf schon längst hätte kommen können, wenn ich beim Wetterbericht mal besser aufgepasst hätte - Frühnebel, Hochnebel, Bodennebel, Gespensternebel... ;o)

Am besten gefallen mir so Nebelbilder wie zum Beispiel die von Ninsche oder das von dir, für das ich gevotet habe (das vierte), da harmoniert der Nebel mit der Lichtstimmung, der Nebel selbst ist eine diffuse Wand und die Bilder leben vom Licht und von den Farben.

Das sind aber beide Male Nebel, die anders sind als meine, ich habe ja eher Gespensternebel: der Nebel liegt nicht über einem großen Gebiet wie eine Schicht Watte, sondern steigt nur über einer begrenzten Fläche auf. Dort ist er sehr feingliedrig, ein bisschen wie Rauch und der Rest der Landschaft ist klar.
Das dürfte hier daran liegen, dass dieses kleine Stück niedriger Wald ein Feuchtgebiet ist und morgens, wenn die Sonne aufgeht, dampft das ein bisschen.

Dadurch habe ich das Glück, dass diese besonderen Nebelmomente hier recht häufig sind, quasi jeden Morgen, der verspricht, ein schöner, sonniger Tag zu werden. Gegenlicht (ganz, ganz leicht schräg) ist auch immer, weil ich ziemlich genau Richtung Osten gucke.
Nur mit der Landschaft, in die ich weiter reinsehen kann, hapert es hier etwas, ich wollte eigentlich nicht umziehen. :D

Nebelupdate 24. Juni in der Früh: kein Nebel, kein Sonnenschein. Die Sonne kommt erst jetzt raus und da ist der Nebel schon weg. :(
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
Ninsche pro says:
Ich weiß, was Du meinst. Ich hab da auch schon einges herum probiert. Ich hab eine Stelle auf dem Weg zur Arbeit, wo auch immer „Geisternebel“ ist, den hab ich schon mehrmals versucht einzufangen, aber bei mir ist das auch nur Suppe. Die Struktur, die die Atmosphäre ausmacht geht mir beim fotografieren verloren.

Die Bilder die ich hier eingestellt habe gehen wirklich in eine total andere Richtung. Die leben tatsächlich hauptsächlich vom Licht. Die sind auch einfach zu fotografieren, man muss nur das Glück haben, Licht und Nebel so vorzufinden, dann ist der Rest eigentlich nur noch knipsen.

Ich hab mich jetzt auch mal hier nach Nebelbildern umgeschaut. Hier wäre eines, das ist zwar von der Richtung immer noch nicht das, was Du haben willst, wenn ich Dich richtig verstanden habe, aber von der Struktur her schon um einiges besser als alles, was ich bisher zustande bekommen hab. Der Nebel hat so ein wenig rauchige Konsistenz...
Fog meets the sun

Ansonsten müssen wir eben mal versuchen ein PiPa-Nebel-Fototreffen zu machen...
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
Guarrenzino says:
Hi Aliena,
Habe gerade dein Blog entdeckt.
ich wohne auch am Waldrand und wenn ich aus meinem Schlafzimmerfenster gucke und mich etwas aus dem Fenster lehne sehe ich auch den Sonneaufgang..fast. Stattdessen sehe ich ein nebeliges Tal. Ich nehme meinen Fotoapparat, halte mich fest "Point and Shoot."
Ich hoffe, dass du die Metadaten bekommen hast, die ich geschickt habe, und es irgendwie geholfen hat.:-)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Ja, hab ich gekriegt und ich wollte mich auch unlängst dafür bedanken.
Ich selbst kann nicht viel damit anfangen, ausser, dass ich weiß, dass ich mit ähnlichen Einstellungen fotografiert habe. Darf ich sie hier hinschreiben? Vielleicht kann ja dann Marcel noch was dazu sagen.

Ich bin aber überrascht gewesen über deine Kamera. Ich hab ja fast dieselbe hier liegen - etwas eingestaubt schon. Vielleicht sollte ich die mal wieder auspacken. ;o)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
GinArt says:
Ich werf mal den Begriff "Weissabgleich" in die Runde. Keine Ahnung ob das helfen kann. Ich selbst muss mich in das Gebiet noch reinarbeiten.

Vielleicht nimmt die Kamera einfach die zarten Grautöne raus und man könnte es mit Weissabgleich hinbekommen? - Fragt mich nicht, ist für mich ein mystisches Gebiet.
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
sel says:
soeben entdeckt: www.ipernity.com/doc/14483/174500
gefällt mir wegen der stimmung -

es liegt auch bei nebelschwaden am licht: www.ipernity.com/doc/keessmans/214740
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Das erste Bild ist mir auch schon begegnet und ich hatte mich über den Nebel gefreut - Reisernte in Korea, ich dachte erst, ich sei in Nicoles Bildern. Und dann habe ich auf die Tags geschaut: das ist aufgewirbelter Staub! *rofl*

Das zweite Bild ist klasse. Da rechts unten am Rand, da kann man den Nebel entdecken, den ich meine. Ganz dezent - Geisternebel, ganz feingliedrig!
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
NicoleB pro says:
Nebel ist tricky....
Hast Du es mal mit etwas mehr Abstand probiert?
Vielleicht bist Du einfach zu nah dran?
In Ungarn habe ich ein paar Versuche gestartet und in Korea auch.
In KOrea die sind allerdings nur mit Nebeln an den Bergspitzen und in Taelern.
Das hier ist in Ungarn und recht nahe.
Allerdings mehr Suppe, als Nebelschwaden:
www.ipernity.com/doc/14369/229919

Vielleicht zaehlt hier auch wieder: Ueben und probieren :)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Mein Arbeitszimmer ist keine drei Meter lang, mehr Abstand geht nicht. Wenn ich noch weiter nach hinten gehe, fotografiere ich eine weiße Wand. ;o)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
NicoleB pro replies:
Achso, ich dachte Du fotografierst das draussen :)
Wie waers mit rausgehen und von dort aus verschiedene Winkel probieren? ;)
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
aliena replies:
Ich wohne im zweiten Stock. :D
Wenn ich runtergehe, sehe ich nur Baumstämme.
Posted 15 months ago. ( permalink / translate )
lightpaintings says:
hallo, meine Versuche Nebel zu fotographieren oder auch das Licht am Himmel (gestern Abend war so ein tolles Rot am Himmel, was mich sehr beeindruckt hat, weil ich es noch nie so gesehen habe) waren für mich bis jetzt auch meistens frustrierend. Ich denke, daß es auch daran liegt, daß es schwer ist die Stimmung in einem kleinen Ausschnitt wiederzugeben. Alles Gute dir für deine weiteren Versuche. Direkt am Waldrand zu wohnen finde ich ganz toll, bei mir sind noch ein paar Straßen dazwischen.
Posted 14 months ago. ( permalink / translate )

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